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	<title>Arista Ruml, Autor bei Mensch in Bewegung</title>
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	<title>Arista Ruml, Autor bei Mensch in Bewegung</title>
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		<title>KMUxxxTHI &#8211; Unternehmen aus dem Landkreis lernen die Hochschule kennen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Arista Ruml]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jun 2025 13:34:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neue Ideen entwickeln]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit gestalten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie profitieren Unternehmen vom Wissen der Hochschulen? Welche Themen treiben die Forschung an – und wo ergeben sich konkrete Anknüpfungspunkte für die Wirtschaft? Antworten auf diese Fragen bot ein Besuch&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="teaser-text">
<p>Wie profitieren Unternehmen vom Wissen der Hochschulen? Welche Themen treiben die Forschung an – und wo ergeben sich konkrete Anknüpfungspunkte für die Wirtschaft? Antworten auf diese Fragen bot ein Besuch regionaler Unternehmerinnen und Unternehmer an der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI), organisiert vom Kommunalunternehmen Strukturentwicklung Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm (KUS).</p>
</div>
<div class="news-text-wrap">
<p>Im Rahmen der Reihe <em data-start="790" data-end="822"><i>„Hochschule trifft Wirtschaft“</i></em> führte das Treffen mitten hinein in aktuelle Forschungsfelder und technologische Entwicklungen. „Mit der Reihe wollen wir den Betrieben die Hochschulen in der Region vorstellen. So können die Unternehmer einen Eindruck erhalten, zu welchen Themen geforscht wird und welchen Nutzen sie für ihre Projekte aus einem Austausch mit der Hochschule ziehen können“, erklärte KUS-Vorstand Johannes Hofner. Die enge Verzahnung von Wissenschaft und Wirtschaft sei ein zentraler Hebel für Innovationen.</p>
<p>Nach der Begrüßung durch THI-Präsident Professor Walter Schober erhielten die Gäste einen Überblick über Studienangebote und Forschungsgebiete der Hochschule. Im anschließenden Rundgang durch das Robotiklabor demonstrierte Professor Ali Kanso moderne Assistenzsysteme – von kompakten Roboterarmen bis hin zu großformatigen Industrieanlagen.</p>
<p>Wie praxisnah Forschung auch im Bereich Mobilität gedacht wird, zeigte der nächste Programmpunkt: Im Forschungs- und Testzentrum CARISSMA, Deutschlands wissenschaftlichem Leitzentrum für Fahrzeugsicherheit, präsentierte Thomas Dorsch aktuelle Projekte zur Unfallprävention. Besonders beeindruckte die begehbare Versuchshalle, in der extreme Wetterlagen wie Starkregen simuliert werden – eine Schlüsseltechnologie für die Entwicklung zuverlässiger Fahrzeugsensorik.</p>
<p>Ein konkretes Anwendungsbeispiel aus dem Bereich autonomer Systeme folgte im Technologietransferzentrum (TTZ) Unbemannte Flugsysteme in Manching. Dort demonstrierte Professor Gerhard Elsbacher einen realitätsnahen Rettungseinsatz mit drei autonom fliegenden Drohnen, die koordiniert nach einer vermissten Person suchten. Dank ihrer Abstimmung untereinander können solche Systeme künftig dazu beitragen, Rettungseinsätze deutlich effizienter zu gestalten.</p>
<p>Abgerundet wurde der Tag durch ein offenes Get-together, bei dem sich die Teilnehmenden mit den Professorinnen und Professoren der Hochschule vernetzen, konkrete Fragen klären und Kooperationsansätze vertiefen konnten. Möglich gemacht wurde der Austausch durch das IHS-Projekt <em data-start="3138" data-end="3160"><i>„Mensch in Bewegung“</i></em>. Weitere Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit dem KUS sind bereits geplant – mit dem Ziel, den Dialog zwischen Forschung und Unternehmen in der Region nachhaltig zu stärken.</p>
</div>
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		<title>Reparieren statt wegwerfen: Neuburg diskutiert die Zukunft des Konsums</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2025/05/02/reparieren-statt-wegwerfen-neuburg-diskutiert-die-zukunft-des-konsums/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Arista Ruml]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 May 2025 14:22:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Wissenschaft begeistern]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Entwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was bedeutet nachhaltiger Konsum in Zeiten von Klimakrise, Ressourcenknappheit und wachsendem Konsumdruck? Diese Frage stand im Zentrum der Neuburger Nachhaltigkeitsgespräche, bei denen Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Stadt und Zivilgesellschaft&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2025/05/02/reparieren-statt-wegwerfen-neuburg-diskutiert-die-zukunft-des-konsums/">Reparieren statt wegwerfen: Neuburg diskutiert die Zukunft des Konsums</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Was bedeutet nachhaltiger Konsum in Zeiten von Klimakrise, Ressourcenknappheit und wachsendem Konsumdruck? Diese Frage stand im Zentrum der Neuburger Nachhaltigkeitsgespräche, bei denen Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Stadt und Zivilgesellschaft zusammenkamen.</p>
<p>Interdisziplinärer Ansatz: Expertinnen aus unterschiedlichen Bereichen diskutierten am ersten Abend der diesjährigen Neuburger Nachhaltigkeitsgespräche (Foto: THI).</p>
<p>Professorin Julia Blasch von der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI) machte deutlich: Einzelne Konsumentscheidungen reichen nicht aus. „Wir leben in einem konsumorientierten System“, so Blasch, „und brauchen politische Anreize, um Kreislaufwirtschaft und neue Mobilitätsformen zu fördern.“</p>
<p>Dass nachhaltiger Konsum gesellschaftlich gedacht werden muss, betonte auch Laura Beyeler von der BTU Cottbus-Senftenberg mit dem Modell des „Konsumkorridors“ – einer Orientierung mit klaren ökologischen Obergrenzen.</p>
<p>Wie Wandel konkret aussehen kann, zeigten lokale Beispiele: Im Reparaturcafé Neuburg wurden bereits über 1.600 Alltagsgegenstände gemeinschaftlich instandgesetzt. „Es geht nicht darum, etwas abzugeben, sondern gemeinsam zu lernen, wie man Dinge repariert“, sagte Organisatorin Stefanie Martin.</p>
<p>Auch die Stadtbibliothek lebt das Prinzip der geteilten Nutzung – mit rund 155.000 Ausleihen im vergangenen Jahr. Besonders gefragt: Tonieboxen und Edurinos für Kinder.</p>
<p>Einen studentischen Blick auf nachhaltige Alltagspraktiken brachte Vivienne Kleinschmidt vom Verein Our Future e. V. ein – mit Tauschregalen, Urban Gardening und Kleidertauschaktionen auf dem Campus. Projekte, die nicht belehren, sondern zum Mitmachen einladen. Das Fazit: Nachhaltigkeit entsteht dort, wo Strukturen sich verändern – und Menschen gemeinsam handeln.</p>
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		<title>Ist weniger mehr? Nachhaltigkeit im Fokus</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2025/04/22/ist-weniger-mehr-nachhaltigkeit-im-fokus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Arista Ruml]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Apr 2025 07:50:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Wissenschaft begeistern]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Entwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was brauchen wir wirklich? Wann ist genug tatsächlich genug? Und was genau bedeutet eigentlich Verzicht im Alltag? Diese Fragen stehen am Montag, 29. April 2025, im Zentrum der Neuburger Nachhaltigkeitsgespräche.&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2025/04/22/ist-weniger-mehr-nachhaltigkeit-im-fokus/">Ist weniger mehr? Nachhaltigkeit im Fokus</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Was brauchen wir wirklich? Wann ist genug tatsächlich genug? Und was genau bedeutet eigentlich Verzicht im Alltag? Diese Fragen stehen am Montag, 29. April 2025, im Zentrum der Neuburger Nachhaltigkeitsgespräche.</p>
<div class="news-text-wrap">
<p>Der erste Abend der diesjährigen Nachhaltigkeitsgespräche am 29. April widmet sich dem Thema „Weniger ist mehr – aber was ist verzichtbar?“ und greift eine der grundlegendsten Fragen der Nachhaltigkeitsdebatte auf: Wie viel Konsum ist notwendig, und was könnte uns ein Weniger vielleicht sogar zurückgeben? Leihen, tauschen, gebraucht kaufen, reparieren – es gibt viele Alternativen zum Neukauf, doch sie bleiben Nischen. Warum ist das so? Welche individuellen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Hürden stehen im Weg – und wie können wir sie überwinden?</p>
<p>Die Diskussion eröffnen wird Julia Blasch, Professorin für Umwelt- und Nachhaltigkeitsökonomik an der THI. Mit ihr diskutieren Laura Beyeler, wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin an der BTU Cottbus-Senftenberg im Forschungsprojekt „Maßvolles Wirtschaften“, Birgit Bayer-Kroneisl, Leiterin der Stabsstelle Umwelt und Agenda 21 der Stadt Neuburg, Stefanie Martin, Leiterin der Stadtbibliothek Neuburg, sowie Vivienne Kleinschmidt, THI-Studentin und Mitglied im studentischen Verein Our Future e.V. Gemeinsam werden sie aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten, welche Rolle individuelle Entscheidungen, aber auch strukturelle Rahmenbedingungen für einen nachhaltigeren Lebensstil spielen – und welche Chancen in der bewussten Reduktion liegen können.</p>
<p>An den darauffolgenden Dienstagen widmet sich die Reihe weiteren Aspekten der Nachhaltigkeit. Am 6. Mai geht es um das Spannungsfeld zwischen Künstlicher Intelligenz und Umweltschutz – mit THI-Professoren Florian Richter und Alexander Baur sowie Nico Spreng vom Start-up ecoview. Am 13. Mai steht die Frage im Raum, wie sich Nachhaltigkeit beruflich leben lässt. Diskutiert wird unter anderem mit THI-Professor Holger Hoppe und Fachleuten aus Wirtschaft und Forschung. Am 27. Mai kommen Jugendliche zu Wort: Schülerinnen und Schüler aus Neuburg sprechen mit Wissenschaftlerinnen über ihr Verständnis von Nachhaltigkeit. Zum Abschluss am 3. Juni geht es um Hochwasserschutz – zwischen Eigenverantwortung, Politik und ökologischer Planung.</p>
<p>Alle Veranstaltungen beginnen um 18.30 Uhr und werden von Bernhard Mahler moderiert. Die THI lädt herzlich ein, auf dem Nachhaltigkeits-Campus Neuburg (Raum CN004) mitzudenken und mitzudiskutieren. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Organisiert wird das etablierte Format seit mehreren Jahren vom Projekt &#8222;Mensch in Bewegung&#8222; und dem Team des ForTraNN-Instituts der THI am Campus Neuburg. Informationen zu den Terminen der Reihe unter <a href="https://www.thi.de/forschung/fortrann-forschungs-und-transferzentrum-nachhaltigkeit/neuburger-nachhaltigkeitsgespraeche/">www.thi.de/NNG</a></p>
</div>
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		<title>Brücken bauen zwischen Wissenschaft und Zivilgesellschaft</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2025/02/14/bruecken-bauen-zwischen-wissenschaft-und-zivilgesellschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Arista Ruml]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Feb 2025 08:54:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neue Ideen entwickeln]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte wirksam umsetzen]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit gestalten]]></category>
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<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2025/02/14/bruecken-bauen-zwischen-wissenschaft-und-zivilgesellschaft/">Brücken bauen zwischen Wissenschaft und Zivilgesellschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="teaser-text">
<p>Wie können wissenschaftliche Erkenntnisse effektiv in die Gesellschaft übertragen werden? Mit dieser Frage beschäftigte sich die „Offene Transferrunde“, die am 13. Februar an der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI) stattfand. Im Mittelpunkt standen innovative Ansätze, um Forschung, Praxis und gesellschaftliche Herausforderungen miteinander zu verknüpfen.</p>
</div>
<div class="news-text-wrap">
<p>Nach der Begrüßung durch Professorin Elke Feifel, THI-Vizepräsidentin für Transfer, Nachhaltigkeit und Entrepreneurship, erhielten die Teilnehmenden Einblicke in das Projekt „Mensch in Bewegung“ sowie in verschiedene Transferräume der Hochschule. Der anschließende World Café Workshop – moderiert und vorbereitet durch Dr. Gerhard Schönhofer vom Wissenstransferprojekt „Mensch in Bewegung“ – diente dazu, konkrete Ansätze für eine engere Zusammenarbeit zu entwickeln. Dabei wurde deutlich, dass Wissenstransfer mehr ist als den Austausch von Forschungsergebnissen – er braucht niedrigschwellige Zugänge, starke Netzwerke und klare Ansprechpartner.</p>
<p>Besondere Bedeutung wurde der Schaffung von Begegnungsräumen beigemessen. Bestehende Netzwerke wie die „Steuerungsgruppe Engagierte Stadt“ spielen dabei ebenso eine Rolle wie neue Initiativen, die den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft fördern sollen. Auch die Frage, wie Studierende stärker in Transferprozesse eingebunden und als Multiplikator für die Gewinnung neuer Zielgruppen herangezogen werden können, wurde intensiv diskutiert. Praktikums- und Schulungsangebote könnten Brücken zwischen Theorie und Praxis schlagen und zugleich den Wissenstransfer in soziale Einrichtungen, Museen oder Bildungsprojekte stärken.</p>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der digitalen Inklusion. Um möglichst viele Menschen an technischen Entwicklungen teilhaben zu lassen, bedarf es leicht verständlicher Bildungsangebote, die gezielt an bildungsschwächere Gruppen gerichtet sind. Gleichzeitig wurde die Notwendigkeit betont, wissenschaftliche Erkenntnisse so aufzubereiten, dass sie verständlich bleiben, ohne an Präzision zu verlieren.</p>
<p>Die Teilnehmenden waren sich einig, dass es verbindliche und tragfähige Strukturen für den Wissenstransfer braucht. Als regionaler Impulsgeber spielt die THI in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle. Regelmäßiger Austausch zwischen Hochschule, Stadt und gesellschaftlichen Akteuren kann dazu beitragen, dass gemeinsame Projekte nicht nur angestoßen, sondern langfristig verankert werden. Die Offene Transferrunde machte deutlich, wie wichtig ein aktiver Dialog für den Transfer von Wissen und Innovationen ist.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2025/02/14/bruecken-bauen-zwischen-wissenschaft-und-zivilgesellschaft/">Brücken bauen zwischen Wissenschaft und Zivilgesellschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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		<item>
		<title>Ein Abend für junge Helden</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2024/12/06/ein-abend-fuer-junge-helden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Arista Ruml]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Dec 2024 15:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Für Wissenschaft begeistern]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit gestalten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 29. November wurde im Stadttheater Ingolstadt das bemerkenswerte Engagement junger Menschen gewürdigt. Organisiert vom Freiwilligenzentrum Ingolstadt stand die Veranstaltung &#8222;Dein Engagement ist IN&#8222; ganz im Zeichen von Dank und&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2024/12/06/ein-abend-fuer-junge-helden/">Ein Abend für junge Helden</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="news-text-wrap">
<p>Am 29. November wurde im Stadttheater Ingolstadt das bemerkenswerte Engagement junger Menschen gewürdigt. Organisiert vom Freiwilligenzentrum Ingolstadt stand die Veranstaltung &#8222;Dein Engagement ist IN&#8222; ganz im Zeichen von Dank und Anerkennung.</p>
<p>Vor rund 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, darunter engagierte Kinder, Jugendliche und deren Eltern, wurden die jungen Ehrenamtlichen für ihren tatkräftigen Einsatz in der Gesellschaft geehrt. Ihnen wurden Urkunden sowie Gutscheinhefte überreicht, um ihre wertvolle Arbeit zu würdigen.</p>
<p>Ein buntes Programm aus Gesangs- und Tanzeinlagen sorgte für beste Unterhaltung und bot den passenden Rahmen, um die Leistungen der Jugendlichen gebührend zu feiern. Nach der offiziellen Ehrung erwarteten die Teilnehmer weitere Highlights: Am sogenannten KI-Spiegel der THI konnten sie in die virtuelle Rolle eines Promis schlüpfen und sich auf spielerische Weise in einer digitalen Welt neu erleben. Ermöglicht wurde dieses besondere Erlebnis durch wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der THI aus dem Projekt „Mensch in Bewegung“, die vor Ort für die technische Umsetzung sorgten.</p>
<p>Die THI setzt sich bereits seit vielen Jahren für ehrenamtliches Engagement ein, sei es durch Studierendenprojekte oder studentische Vereine. Gemeinsam mit dem Freiwilligenzentrum im Bürgerhaus der Stadt Ingolstadt entstehen über das Transferprojekt „Mensch in Bewegung“ immer wieder erfolgreiche Kooperationen zwischen der Hochschule und der Stadt – so auch bei diesem Veranstaltungsformat. Ziel war es, den jungen Ehrenamtlichen einen unterhaltsamen und würdevollen Abend als Dank für ihren Einsatz zu bereiten und gleichzeitig die Nachwuchsförderung zu stärken. Die Veranstaltung bot eine schöne Gelegenheit, jungen Menschen für ihr Engagement zu danken und ihre wichtigen Beiträge zur Gemeinschaft sichtbar zu machen.</p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: Stadt Ingolstadt/Striegl</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2024/12/06/ein-abend-fuer-junge-helden/">Ein Abend für junge Helden</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>5 nach 12: „Die Große Transformation III“ regt zum Umdenken an</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2024/11/29/5-nach-12-die-grosse-transformation-iii-regt-zum-umdenken-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Arista Ruml]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Nov 2024 10:27:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Ideen entwickeln]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit gestalten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie können Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt den tiefgreifenden Wandel aktiv gestalten? Diese Frage stand im Mittelpunkt der dritten wissenschaftlichen Transfertagung „Die Große Transformation III – Was passiert jetzt um 5&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2024/11/29/5-nach-12-die-grosse-transformation-iii-regt-zum-umdenken-an/">5 nach 12: „Die Große Transformation III“ regt zum Umdenken an</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="envira-gallery-feed-output"><img decoding="async" class="envira-gallery-feed-image" src="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2024/11/IMG_9686-1024x683-640x480.jpg" title="IMG_9686" alt="" /></div>Wie können Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt den tiefgreifenden Wandel aktiv gestalten? Diese Frage stand im Mittelpunkt der dritten wissenschaftlichen Transfertagung „Die Große Transformation III – Was passiert jetzt um 5 nach 12?“, die diese Woche auf dem Campus Neuburg der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI) stattfand. Die vom Forschungs- und Transferzentrum Nachhaltigkeit Neuburg (ForTraNN) und dem Transferraum Nachhaltigkeit aus dem Projekt „Mensch in Bewegung“ organisierte Veranstaltung brachte über 100 Expertinnen und Experten, Studierende und Interessierte über den Tag verteilt zusammen, um gemeinsam Lösungsansätze für eine nachhaltige Zukunft zu entwickeln.</p>
<p>Seit ihrer Premiere 2019 bietet die Tagung alle zwei Jahre eine Gelegenheit zum Dialog zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Bevölkerung. Workshops, Diskussionsrunden und Vorträge boten Raum für kreative Ideen und praxisnahe Lösungen. Die diesjährige Veranstaltung legte besonderen Fokus auf Klimaschutz und Klimaanpassung – Themen, die sowohl für Unternehmen als auch für die Bevölkerung von zentraler Bedeutung sind.</p>
<p>„Diese Tagung ist weit mehr als eine Plattform für Wissensvermittlung. Sie stößt einen interaktiven Prozess an, bei dem Forschung und Praxis voneinander lernen“, betonte THI-Präsident Professor Walter Schober. „Unser Ziel ist es, gemeinsam nachhaltige Lösungen zu erarbeiten, die technologische Innovationen mit sozialer Gerechtigkeit und ökologischer Verantwortung verbinden.“</p>
<p>Einer der Höhepunkte des Programms war auch die Keynote von Professor Markus Bresinsky von der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg. Unter dem Titel „Resilienz – was wir lernen können“ setzte er sich mit der Frage auseinander, wie Gesellschaften Krisen nicht nur bewältigen, sondern gestärkt daraus hervorgehen können. „Der Begriff ‚Resilienz‘ scheint allgegenwärtig – doch was verbirgt sich hinter diesem Trendwort?“, fragte Bresinsky. Der Experte für internationale Politik und Sozialwissenschaften erläuterte, wie wir Risiken besser verstehen und uns auf Unvorhergesehenes vorbereiten können. Seine zentrale Botschaft: Resilienz bedeutet nicht nur Anpassung, sondern auch das Erkennen von Chancen inmitten von Herausforderungen. Mit anschaulichen Beispielen und wissenschaftlicher Tiefe sprach Bresinsky ein breites Publikum an &#8211; vom Fachmann bis zum interessierten Laien. Sein Vortrag gab Denkanstöße weit über die Konferenz hinaus.</p>
<p>Das <a href="https://www.thi.de/forschung/fortrann-forschungs-und-transferzentrum-nachhaltigkeit/" target="_blank" rel="noopener">Institut ForTraNN</a>, unter der Leitung von Professor Uwe Holzhammer, spielte eine zentrale Rolle bei der Organisation und Durchführung der Tagung und war zudem mit eigenen Vorträgen vertreten. ForTraNN vernetzt Unternehmen, Kommunen, Forschende und Studierende, bündelt nachhaltige Aktivitäten und fördert praxisorientierte Projekte, die sowohl innovativ sind als auch die nächste Generation auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereiten. So trägt Professor Holzhammer gemeinsam mit seinem Team maßgeblich dazu bei, die Region Neuburg als Vorreiter in Sachen nachhaltiger Entwicklung zu positionieren.</p>
<p>Initiiert und verstetigt wird die Veranstaltung seit Jahren durch das Projekt &#8222;Mensch in Bewegung&#8222;. Das vom BMBF geförderte Verbundprojekt der THI und der KU stärkt durch Bildung, Forschung und Vernetzung die nachhaltige Transformation in der Region. Es schafft Plattformen für den Austausch zwischen Bürgern, Wissenschaft und Unternehmen und sensibilisiert für Zukunftsthemen wie Klimaschutz, Mobilität und soziale Innovation.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2024/11/29/5-nach-12-die-grosse-transformation-iii-regt-zum-umdenken-an/">5 nach 12: „Die Große Transformation III“ regt zum Umdenken an</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lunch &#038; Learn – Wissen mit Biss</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2024/11/26/lunch-learn-wissen-mit-biss/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Arista Ruml]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Nov 2024 14:47:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Ideen entwickeln]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit gestalten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die THI startet mit Lunch &#38; Learn – Wissen mit Biss ein neues Online-Format, das spannende Einblicke in aktuelle Themen wie Künstliche Intelligenz, Nachhaltigkeit und Zukunftsszenarien bietet. In nur 30&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2024/11/26/lunch-learn-wissen-mit-biss/">Lunch &#038; Learn – Wissen mit Biss</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die THI startet mit Lunch &amp; Learn – Wissen mit Biss ein neues Online-Format, das spannende Einblicke in aktuelle Themen wie Künstliche Intelligenz, Nachhaltigkeit und Zukunftsszenarien bietet. In nur 30 Minuten kombinieren die Sessions kurze Fachvorträge mit offenen Diskussionen – eine ideale Möglichkeit, die Mittagspause produktiv und inspirierend zu gestalten. Organisiert wird die digitale Reihe von den Transferräumen KI, Zukunft und Nachhaltigkeit aus dem Projekt “Mensch in Bewegung”.</p>
<div class="news-text-wrap">
<p>Den Auftakt bildet die Session „KI @ KMU &#8211; KI Use Cases für kleine und mittelständische Unternehmen“ am Montag, 2. Dezember. Angesichts der wachsenden Herausforderungen der digitalen Transformation und des steigenden Wettbewerbsdrucks wird der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) für den Mittelstand immer wichtiger. Praxisbeispiele zeigen, wie KI in verschiedenen Bereichen – von der Automatisierung von Verwaltungsprozessen bis hin zur intelligenten Datenanalyse &#8211; erfolgreich eingesetzt werden kann. Die Session wird von Lisa Urban und SiZhong Hu vom KI-Transferzentrum der THI moderiert und richtet sich an alle, die das Potenzial von KI für ihre eigene Praxis entdecken möchten.</p>
<p>„Mit Lunch &amp; Learn schaffen wir eine Plattform, die Wissensvermittlung und Networking auf ansprechende Weise verbindet“, sagt Elke Feifel, Vizepräsidentin für Nachhaltigkeit, Transfer und Entrepreneurship an der THI.</p>
<p>Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos. Eine Anmeldung ist unter <a href="http://www.events.thi.de/lunchlearning" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><u>www.events.thi.de/lunchlearning</u></a> möglich. Weitere Informationen gibt es unter <a href="http://www.thi.de/lunchlearning" target="_blank" rel="noopener"><u>www.thi.de/lunchlearning</u></a>.</p>
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		<title>Resilienz – was wir lernen können!?</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2024/11/19/resilienz-was-wir-lernen-koennen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Arista Ruml]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2024 14:32:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Wissenschaft begeistern]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Entwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Begriff „Resilienz“ scheint allgegenwärtig. Doch was verbirgt sich hinter diesem Trendwort? Bei der wissenschaftlichen Transfertagung „Die Große Transformation“ des Forschungs- und Transferzentrums Nachhaltigkeit Neuburg (ForTraNN) beleuchtet ihn Professor Markus&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="teaser-text">
<p>Der Begriff „Resilienz“ scheint allgegenwärtig. Doch was verbirgt sich hinter diesem Trendwort? Bei der wissenschaftlichen Transfertagung „Die Große Transformation“ des Forschungs- und Transferzentrums Nachhaltigkeit Neuburg (ForTraNN) beleuchtet ihn Professor Markus Bresinsky in seiner ganzen Komplexität.</p>
</div>
<div class="news-text-wrap">
<p>In seiner Keynote am <strong>Mittwoch, 27. November um 18.30 Uhr,</strong> im Modulbau des Campus Neuburg der THI nimmt Professor Markus Bresinsky von der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg die Teilnehmenden mit auf eine gedankliche Reise: Was bedeutet es, aus Krisen nicht nur gestärkt hervorzugehen, sondern auch zu lernen und sich anzupassen? Wie können wir in einer arbeitsteiligen Gesellschaft Risiken besser verstehen und uns auf Unvorhergesehenes vorbereiten? Und was bedeutet es, in Möglichkeiten zu denken?</p>
<p>Professor Bresinsky ist Experte für internationale Politik und Sozialwissenschaften. Seine Forschung zu Krisenmanagement und Katastrophenschutz verbindet wissenschaftliche Tiefe mit praxisrelevanten Perspektiven. Seine Keynote verspricht spannende Impulse und Denkanstöße, die sowohl Fachpublikum als auch interessierte Laien zum Weiterdenken und Diskutieren anregen.</p>
<p>Die Tagung „Die Große Transformation“ findet seit 2019 alle zwei Jahre statt und bietet eine Plattform, um Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft miteinander zu vernetzen. Unter der Federführung des Transferprojekts „Mensch in Bewegung“ wird an konkreten Lösungen für eine nachhaltige Zukunft gearbeitet. Neben inspirierenden Vorträgen wie der Keynote von Professor Bresinsky laden Workshops und Diskussionsrunden dazu ein, ins Gespräch zu kommen und Perspektiven auszutauschen.</p>
<p>Die Veranstaltung ist kostenfrei. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Anmeldung unter: <a href="https://www.thi.de/forschung/fortrann-forschungs-und-transferzentrum-nachhaltigkeit/die-grosse-transformation/" target="_blank" rel="noopener">www.thi.de/go/grossetransformation</a></p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle: Symbolbild Pixabay.</p>
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		<title>Innovative Mobilitätskonzepte bei der VGI-Challenge</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2024/11/18/innovative-mobilitaetskonzepte-bei-der-vgi-challenge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Arista Ruml]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Nov 2024 12:09:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Innovative Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Ideen entwickeln]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim diesjährigen Hackathon präsentierten 14 Teams ihre kreativen Lösungen für die Mobilität von morgen. Der Wettbewerb, an dem rund 80 Studierende verschiedener Fachrichtungen und Hochschulen teilnahmen, war ein voller Erfolg&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="teaser-text">
<p>Beim diesjährigen Hackathon präsentierten 14 Teams ihre kreativen Lösungen für die Mobilität von morgen. Der Wettbewerb, an dem rund 80 Studierende verschiedener Fachrichtungen und Hochschulen teilnahmen, war ein voller Erfolg und prämierte die besten Ideen mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt 12.000 Euro.</p>
</div>
<div class="news-text-wrap">
<p>Ziel des Wettbewerbs war es, innovative Lösungen für den öffentlichen Personennahverkehr in der Region Ingolstadt zu entwickeln. Themen waren unter anderem die Optimierung von Buchungsprozessen für Gruppenausflüge und die Nutzung von On-Demand-Daten zur Verbesserung des Angebots in ländlichen Regionen.</p>
<p>Die Jury, bestehend aus Vertretern des VGI sowie Experten der Technischen Hochschule und AININ, zeigte sich beeindruckt von der Vielfalt und Qualität der Projekte. Aufgrund der knappen Entscheidung wurde kurzfristig noch ein dritter Platz vergeben. „Die innovativen Ansätze der Studierenden sind ein großer Gewinn für die Region und die Weiterentwicklung der nachhaltigen Mobilität“, betonte Christian Anghelide, Innovations- und Netzwerkmanager bei AININ.</p>
<p>Der erste Platz und damit 5.000 Euro gingen an das Team „DefinitelyMaybe“. Die Studierenden überzeugten mit einem voll funktionsfähigen Dashboard, das die Buchungs-, Nutzungs- und Stornierungsdaten der Rufbusse des VGI-Flexi visualisiert. Zusätzlich integrierten sie ein KI-gestütztes Prognose-Tool, das zukünftige Buchungen vorhersagen kann. Diese Lösung ist nicht nur innovativ, sondern auch sofort praxistauglich.</p>
<p>Das Team „Fantastic Four“ belegte den zweiten Platz und erhielt 3.000 Euro. Sie entwickelten ein intelligentes Buchungstool für VGI-Flexi, das mit Hilfe von künstlicher Intelligenz die potenzielle Ausfallrate von Buchungen ermittelt und für die Nutzer sichtbar macht.</p>
<p>Der dritte Platz ging an zwei Teams, die jeweils 2.000 Euro Preisgeld erhielten. Das Team „Gummibärenbande“ beeindruckte mit einer technisch ausgefeilten Buchungsplattform, die es Schulen und öffentlichen Einrichtungen ermöglicht, Busausflüge unkompliziert zu organisieren. Das Team „Design Mobility“ zeigte, wie eine benutzerfreundliche Buchungsplattform aussehen muss, die sich nahtlos in die bestehende Website des VGI integrieren lässt.</p>
<p>Die Herausforderungen, mit denen sich die Teilnehmenden während des Hackathons beschäftigten, konzentrierten sich auf aktuelle Probleme des öffentlichen Verkehrs. Von der Optimierung von Buchungsprozessen bis hin zur Analyse von On-Demand-Daten zeigten die Studierenden, wie moderne Technologien den Verkehr in ländlichen Regionen verbessern können. Die Jury, bestehend aus Vertretern des VGI, AININ und der Technischen Hochschule Ingolstadt, war von der Qualität der Pitches so beeindruckt, dass kurzfristig ein zusätzlicher dritter Platz eingeführt wurde.</p>
<p>Organisiert wurde der Hackathon von AININ, dem COE – Center of Entrepreneurship, Mensch in Bewegung (MIB), der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI) sowie der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU). Die Veranstalter danken allen Teilnehmenden für ihr Engagement und ihre kreativen Ideen, mit denen sie die Zukunft der Mobilität in der Region entscheidend mitgestalten können.</p>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2024/11/18/innovative-mobilitaetskonzepte-bei-der-vgi-challenge/">Innovative Mobilitätskonzepte bei der VGI-Challenge</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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		<title>Wissenschaft ahoi: Fahrsimulator begeistert auf Ausstellungsschiff</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2024/10/25/wissenschaft-ahoi-fahrsimulator-begeistert-auf-ausstellungsschiff/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Arista Ruml]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Oct 2024 13:23:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Wissenschaft begeistern]]></category>
		<category><![CDATA[Innovative Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wissenschaft erleben: Besucherinnen und Besucher testen das Exponat (© Foto: Ilja C. Hendel/Wissenschaft im Dialog).  32 Städte, 3.000 Kilometer, 54.000 Besucher: Das Ausstellungsschiff „MS Wissenschaft“ hat seine Tour durch Deutschland&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2024/10/25/wissenschaft-ahoi-fahrsimulator-begeistert-auf-ausstellungsschiff/">Wissenschaft ahoi: Fahrsimulator begeistert auf Ausstellungsschiff</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wissenschaft erleben: Besucherinnen und Besucher testen das Exponat (© Foto: Ilja C. Hendel/Wissenschaft im Dialog). </em></p>
<div class="teaser-text">
<p>32 Städte, 3.000 Kilometer, 54.000 Besucher: Das Ausstellungsschiff „MS Wissenschaft“ hat seine Tour durch Deutschland und Österreich erfolgreich beendet. Ein Highlight an Bord war das interaktive Exponat der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI), das sich mit der Frage beschäftigt: Wie verändern automatisierte Fahrzeuge unser Verständnis von Freiheit?</p>
</div>
<div class="news-text-wrap">
<p>Das Exponat bot den Besuchern die Möglichkeit, in einem Fahrsimulator die Vor- und Nachteile automatisierter Fahrtechnologien hautnah zu erleben. Unter der Leitung von Professor Andreas Riener zeigte das Projekt „Mensch in Bewegung“, wie diese Technologie den Verkehr sicherer und effizienter machen kann. Es warf aber auch Fragen auf: Gibt es mehr oder weniger Freiheit, wenn Maschinen das Steuer übernehmen?</p>
<p>„Ich war selbst an Bord und es war ein fantastisches Erlebnis“, betonte Professor Riener. „Die MS Wissenschaft hat uns eine einzigartige Gelegenheit geboten, unsere Forschung einem breiten Publikum vorzustellen und wichtige Diskussionen über die Chancen und Herausforderungen des automatisierten Fahrens anzuregen.“</p>
<p>Das von Franziska Hegner, Claus Pfeilschifter und Markus Weißenberger von der Forschungsgruppe „Human-Computer Interaction“ speziell für das Schiff entwickelte Exponat war eine der beliebtesten Attraktionen. Viele Besucher nahmen auch an einer Umfrage teil, deren Ergebnisse nun in die Weiterentwicklung der Technologie einfließen.</p>
<p>Neben dem THI-Exponat gab es auf der „MS Wissenschaft“ rund 30 weitere interaktive Stationen, die das Thema Freiheit aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchteten. In Workshops, Filmabenden und Diskussionen konnten die Besucher die Inhalte der Ausstellung vertiefen.</p>
<p>Nach der Tour steht das Exponat nun für weitere Ausstellungen und Veranstaltungen zur Verfügung und wird künftig durch die Region reisen. <strong>Bis zum 17. November ist es zudem in der Aula der THI für die Öffentlichkeit zugänglich.</strong></p>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2024/10/25/wissenschaft-ahoi-fahrsimulator-begeistert-auf-ausstellungsschiff/">Wissenschaft ahoi: Fahrsimulator begeistert auf Ausstellungsschiff</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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