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	<title>Patrizia Hartmann, Autor bei Mensch in Bewegung</title>
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	<title>Patrizia Hartmann, Autor bei Mensch in Bewegung</title>
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		<title>Zwischen Heimat und Hoffnung – Ukrainische Frauen in Eichstätt</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2025/03/13/zwischen-heimat-und-hoffnung-ukrainische-frauen-in-eichstaett/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patrizia Hartmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Mar 2025 13:05:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte wirksam umsetzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 17. März bis 10. April 2025 wird die Ausstellung „Zwischen Heimat und Hoffnung – Ukrainische Frauen in Eichstätt“ in den Räumen des Büros für die Bürgerschaft gezeigt. Die Ausstellung&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 17. März bis 10. April 2025 wird die Ausstellung „Zwischen Heimat und Hoffnung – Ukrainische Frauen in Eichstätt“ in den Räumen des Büros für die Bürgerschaft gezeigt. Die Ausstellung beleuchtet das Leben und die Schicksale ukrainischer Frauen, die seit Beginn des Krieges in der Ukraine nach Eichstätt geflüchtet sind. Sie zeigt zehn Portraits und zehn umfangreiche Interviews (deutsch und ukrainisch), welche die Hoffnungen, Ängste und Herausforderungen der Frauen eindrücklich dokumentieren. Bei ihrer Premiere hat die Ausstellung bundesweit Aufmerksamkeit erregt und wurde ausführlich in den Medien diskutiert, einschließlich Berichterstattung im Fernsehen. Das Projekt wurde durch den Eichstätter Fotografen Hubert Klotzeck in Zusammenarbeit mit der Ukrainerin Dina Umin realisiert, die die Interviews führte und ins Deutsche übersetzte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zum Auftakt der Ausstellung lädt das Projekt „Mensch in Bewegung“ bei Getränken und Snacks nun zur Vernissage am 17. März, um 18 Uhr, ins Büro für die Bürgerschaft ein. Die Ausstellung ist an diesem Abend bereits für alle interessierten Besucherinnen und Besucher geöffnet. Im Rahmen der Ausstellungseröffnung spielt zudem die ukrainische Musikerin Mariia Mytko. Die aus Charkiw stammende Künstlerin beherrscht virtuos das traditionelle ukrainische Zupfinstrument Bandura und hat sich als Preisträgerin internationaler Musikwettbewerbe einen Namen gemacht. Seit dem Angriff auf ihre Heimatstadt lebt sie mit ihrer Familie in Eichstätt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Büro für die Bürgerschaft befindet sich am Marktplatz 18 in Eichstätt. Die Ausstellung ist dort zu den Öffnungszeiten des Büros zu sehen: Dienstag und Donnerstag, 10 bis 16 Uhr, Mittwoch, 14 bis 18 Uhr.</p>
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		<item>
		<title>Transformation Summer Camp mit 20 Nachwuchsforschenden aus aller Welt</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2024/09/16/transformation-summer-camp-mit-20-nachwuchsforschenden-aus-aller-welt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patrizia Hartmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Sep 2024 12:56:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Wissenschaft begeistern]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Ideen entwickeln]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte wirksam umsetzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen des Transformation Summer Camp haben die Nachwuchsforschenden die Möglichkeit, ihre Ideen für eine qualitativ hochwertige und gesellschaftlich relevante Masterarbeit oder Promotion zusammen mit Expertinnen und Experten aus verschiedenen&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="news-detail__teaser">
<p><strong> Im Rahmen des Transformation Summer Camp haben die Nachwuchsforschenden die Möglichkeit, ihre Ideen für eine qualitativ hochwertige und gesellschaftlich relevante Masterarbeit oder Promotion zusammen mit Expertinnen und Experten aus verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen weiterzuentwickeln. </strong></p>
</div>
<div class="news-detail__text">
<p>Das Forschungscamp verknüpft dabei zwei der großen Herausforderungen der Gegenwart: die Wende hin zu einer nachhaltigen Entwicklung und die zunehmende Vielfalt und Heterogenität unserer Gesellschaften. Im Zentrum der Diskussion stehen dabei vielfach Fragen der sozialen Gerechtigkeit.</p>
<p>Zum Auftakt am Montag, 16. September, begrüßte KU-Präsidentin Prof. Dr. Gabriele Gien die Teilnehmenden: „Wir freuen uns, dass sie den Weg zu uns an die KU gefunden haben. Als engagierte Universität ist es eines unserer wesentlichen Ziele, hochwertige Forschung und gesellschaftliche Verantwortung miteinander zu verknüpfen.“ Auch das interdisziplinär und international ausgerichtete Forschungscamp ziele ganz bewusst darauf, einen Beitrag zu einer gelingenden gesellschaftlichen Entwicklung zu leisten. Entscheidend für die Auswahl der Teilnehmenden waren daher mehrere Kriterien: „Wir haben darauf geachtet, dass die Teilnehmenden eine hohe fachliche Expertise und Originalität in der Forschung verknüpfen mit persönlichem Engagement und Interesse an einem Dialog mit der Gesellschaft“, erklärt Vizepräsident Prof. Dr. Jens Hogreve. Tatsächlich sei man überrascht gewesen von der hohen Anzahl an Bewerbungen, berichtet Dr. Thomas Metten, der das Transformation Summer Camp mit seiner Kollegin Petra Schmidt für die KU organisiert hat: „Rund 120 Interessierte aus allen Regionen der Welt von Japan über Gambia bis nach Brasilien haben sich beworben.“</p>
<p>Mit dabei sind in dieser Woche nun Nachwuchsforschende mit ganz unterschiedlichen Hintergründen: eine Juristin aus Kenia und eine Psychologin aus Kanada ebenso wie eine Pädagogin aus Österreich, ein Forstwissenschaftler aus Finnland und eine Soziologin aus Russland. Viele der Teilnehmenden haben internationale Biographien und bereits an anderen Hochschulen weltweit studiert und gearbeitet. Sie alle verbindet das Interesse an Themen an der Schnittstelle von Diversität und Transformation. In ihren Forschungsvorhaben geht es zum Beispiel um Möglichkeiten einer fairen Bürgerbeteiligung, um Sicherheit im öffentlichen Raum, um Transformationsblockaden, gesellschaftliche Erzählungen von Vielfalt, aber auch um die Beurteilung nachhaltiger wirtschaftlicher Tätigkeiten.</p>
<p>Das interdisziplinäre Summercamp findet 2024 zum zweiten Mal statt und bietet hochwertige fachwissenschaftliche Impulse aus aktuellen Forschungsfeldern wie Postkolonialismus, Partizipations- und Migrationsforschung oder Nachhaltigkeit. Beteiligt sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Soziologie, Literatur- und Kommunikationswissenschaft, Theologie, Philosophie, Bildungs- und Politikwissenschaft sowie Journalistik. Auch Kooperationspartner von AUDI sowie die Hochschule für Gesellschaftsgestaltung in Koblenz wirken aktiv mit. Noch bis zum 20. September bietet das Forschungscamp den Nachwuchsforschenden fachliche Impulse und Workshops, beispielsweise zur Gestaltung wissenschaftlicher Poster. Zudem lernen die Teilnehmenden, wie gesellschaftliche Akteure und Kooperationspartner aktiv beteiligt werden können, und wie die transformative Wirkung ihrer Forschung verbessert werden kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_9545" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-9545" class="wp-image-9545 size-medium" src="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2024/09/TransformationSC_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2024/09/TransformationSC_1-300x200.jpg 300w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2024/09/TransformationSC_1-1024x683.jpg 1024w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2024/09/TransformationSC_1-768x512.jpg 768w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2024/09/TransformationSC_1-1536x1024.jpg 1536w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2024/09/TransformationSC_1.jpg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-9545" class="wp-caption-text">KU-Präsidentin Prof. Dr. Gabriele Gien (hinten rechts) und Vizepräsident Prof. Dr. Jens Hogreve (hinten links) begrüßten die internationale und interdisziplinäre Gruppe am Montag in Ingolstadt (Foto: Laura Wagner/upd)</p></div>
</div>
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		<item>
		<title>Nachhaltigkeit als Gerechtigkeitskonzept mehrdimensional denken</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2024/09/11/nachhaltigkeit-als-gerechtigkeitskonzept-mehrdimensional-denken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patrizia Hartmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Sep 2024 07:43:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Wissenschaft begeistern]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Ideen entwickeln]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit gestalten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachhaltigkeit als Gerechtigkeitskonzept mehrdimensional denken. Abendvortrag mit Diskussion &#160; Am Dienstag, 17. September, spricht Prof. Dr. Daniela Gottschlich von der Hochschule für Gesellschaftsgestaltung (HfGG, Koblenz) bei einem öffentlichen Abendvortrag über&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2024/09/11/nachhaltigkeit-als-gerechtigkeitskonzept-mehrdimensional-denken/">Nachhaltigkeit als Gerechtigkeitskonzept mehrdimensional denken</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nachhaltigkeit als Gerechtigkeitskonzept mehrdimensional denken. </strong></p>
<p>Abendvortrag mit Diskussion</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am Dienstag, 17. September, spricht Prof. Dr. Daniela Gottschlich von der Hochschule für Gesellschaftsgestaltung (HfGG, Koblenz) bei einem öffentlichen Abendvortrag über Nachhaltigkeit als mehrdimensionales Gerechtigkeitskonzept. Der Vortrag findet im Georgianum in Ingolstadt statt und beginnt um 19 Uhr.</p>
<p>Daniela Gottschlich ist Politikwissenschaftlerin und Professorin für Nachhaltigkeit und Gesellschaftsgestaltung an der Hochschule für Gesellschaftsgestaltung (HfGG) in Koblenz. Sie lehrt und forscht u.a. zu Politischer Ökologie, feministischer Ökonomik und wie neue Ökonomien gestaltet werden können, die sozial und ökologisch gerecht sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In ihrem Vortrag wird sie darüber sprechen, warum es wichtig ist, Nachhaltigkeit als mehrdimensionales Gerechtigkeitskonzept zu denken – gerade in Zeiten, in denen der Widerstand gegen eine sozial-ökologische Transformation wächst. Die Referentin fragt danach, wie die notwendige Verbindung von sozialer und ökologischer Gerechtigkeit gelingen kann. Sie thematisiert dabei zum einen die Zuerkennung von autonomen Rechten für Natur, zum anderen führt sie die neue Kategorie der Beziehungsgerechtigkeit ein. Grundlage dafür sind Ergebnisse aus einem transdisziplinären Forschungsprojekt mit Akteuren aus der Land- und Waldwirtschaft.</p>
<p>Der Vortrag findet in englischer Sprache im Rahmen des Transformation Summer Camp 2024 statt. Weiterführende Informationen zum Transformation Summer Camp 2024 finden Sie hier:</p>
<p><a href="https://www.ku.de/forschung/akademische-karrieren/research-summer-camp">https://www.ku.de/forschung/akademische-karrieren/research-summer-camp</a></p>
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		<item>
		<title>Erfolgreicher Abschluss der Sustainability Coaches in Ingolstadt</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2024/07/15/erfolgreicher-abschluss-der-sustainability-coaches-in-ingolstadt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patrizia Hartmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jul 2024 08:34:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neue Ideen entwickeln]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte wirksam umsetzen]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit gestalten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach erfolgreicher Pilotierung in Pfaffenhofen durchliefen nun auch in Ingolstadt Schülerinnen und Schüler sowie einige Lehrkräfte an der Staatlichen Berufsschule I das Qualifizierungsprogramm der ‚Sustainability Coaches‘. Nach zwei spannenden Modultagen&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2024/07/15/erfolgreicher-abschluss-der-sustainability-coaches-in-ingolstadt/">Erfolgreicher Abschluss der Sustainability Coaches in Ingolstadt</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach erfolgreicher Pilotierung in Pfaffenhofen durchliefen nun auch in Ingolstadt Schülerinnen und Schüler sowie einige Lehrkräfte an der Staatlichen Berufsschule I das Qualifizierungsprogramm der ‚Sustainability Coaches‘.</p>
<p>Nach zwei spannenden Modultagen in den letzten Monaten, erhielten die Teilnehmenden am dritten und letzten Workshop Tag an der Seite von Michael Tretter (INAS Institut für angewandte Nachhaltigkeit) Skills und Methoden aus dem betrieblichen Nachhaltigkeitsmanagement, um die Kenntnisse der ersten beiden Module erfolgreich in die Praxis zu übertragen. Mithilfe von Vision Boards, anhand derer die Teilnehmenden in Worten und Bildern ihre Ziele und Ideen visualisierten, wurden am Nachmittag konkrete Nachhaltigkeitsprojekte entworfen und erarbeitet. Die erworbenen Coaching-Kompetenzen ermöglichen es den Teilnehmenden der Fortbildung, die erlernten Kenntnisse als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in ihre Ausbildungsbetriebe zu tragen und dort praktisch anzuwenden. Im Anschluss an den Workshop erfolgte die Zertifikatsübergabe an die Teilnehmenden.</p>
<p>Die von THI und KU konzipierte Weiterbildung der ‚Sustainability Coaches‘ bietet Interessierten die Möglichkeit sich im Bereich Nachhaltigkeit zu qualifizieren sowie eigene Bedarfe im Unternehmen ausfindig zu machen und dort tätig zu werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2024/07/15/erfolgreicher-abschluss-der-sustainability-coaches-in-ingolstadt/">Erfolgreicher Abschluss der Sustainability Coaches in Ingolstadt</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wissenschaft und Praxis werfen interdisziplinären Blick in die Zukunft</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2024/06/28/wissenschaft-und-praxis-werfen-interdisziplinaeren-blick-in-die-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patrizia Hartmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jun 2024 12:31:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Wissenschaft begeistern]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Ideen entwickeln]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit gestalten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie kann die Zukunft aussehen und wie kann sich Forschung mit ihr beschäftigen? Das Interesse an der Beschäftigung mit dieser Frage hat Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Interessierte aus Wirtschaft und&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2024/06/28/wissenschaft-und-praxis-werfen-interdisziplinaeren-blick-in-die-zukunft/">Wissenschaft und Praxis werfen interdisziplinären Blick in die Zukunft</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie kann die Zukunft aussehen und wie kann sich Forschung mit ihr beschäftigen? Das Interesse an der Beschäftigung mit dieser Frage hat Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Interessierte aus Wirtschaft und Gesellschaft an der KU in Ingolstadt zusammengeführt. Um die eine Zukunft, das wurde im Rahmen der Tagung „Zukünfte entwerfen – Futures Studies für eine nachhaltige Entwicklung“ deutlich, geht es jedoch weder bei der wissenschaftlichen Beschäftigung mit dem Thema noch in der Praxis. Vielmehr steht bei der Zukünfteforschung (engl. Future Studies) die Frage im Vordergrund, welche unterschiedlichen Zukünfte denkbar sind.</strong></p>
<div class="news-detail__text">
<p>Prof. Dr. Markku Wilenius, Professor für Zukunftsforschung am Finland Futures Research Centre (FFRC) der Universität Turku, machte in seiner Keynote deutlich, dass die Rolle der Future Studies an seinem Institut von Beginn der 1990er Jahre bis heute kontinuierlich zugenommen hat. Ziel des FFRC sei es, theoretisches und praktisches Wissen über die Rolle zu generieren, die verschiedene Zukünfte für jede und jeden einzelnen, für Organisationen und die Gesellschaft spielen. Dabei arbeite die Universität im Bereich Future Studies mit Unternehmen und Politik zusammen.</p>
<p>Die Relevanz von Austausch und Kooperation sprach auch Stefanie Ollenburg, Zukunftsforscherin an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig, in ihrem Vortrag an. „Alle müssen zusammenarbeiten, weil wir alleine nichts bewegen können“, sagte sie. Am Beispiel von Ingenieurinnen und Ingenieuren, Designerinnen und Designern und Zukunftsforschenden an Universitäten zeigte sie, wie unterschiedlich sich verschiedene Akteure mit dem Thema Zukunft auseinandersetzen. Ollenburg betonte, dass die Kooperation solch unterschiedlicher Akteure sehr fruchtbar sein könne.</p>
<p>Das Ergebnis einer anderen Art von Zusammenarbeit konnten die Tagungsteilnehmenden in der Ausstellung „Eichstätts KI-Oasen“ sehen. Mithilfe von Künstlicher Intelligenz generierte Bilder zeigten, wie der Marktplatz und der Residenzplatz in Eichstätt zukünftig aussehen könnten. Für das Projekt hatte das Büro weiss Architekten in Eichstätt Bürgerinnen und Bürger gefragt, wie sie sich die Plätze in der Zukunft vorstellen. Mit den Ergebnissen wurden Prompts für eine KI generiert, die die Ideen der Bürgerinnen und Bürger schließlich visualisierte. Eines der Bilder zeigt beispielsweise einen kleinen Park mit Bäumen auf dem Marktplatz.</p>
<p>Andreas Meinheit, Mitbegründer der Audi Foresight Academy, erklärte, wie sich der Automobilhersteller mittels Trendforschung mit der Zukunft auseinandersetzt. Ziel sei es, Entwicklungen bereits am Anfang zu identifizieren und für Audi und den VW-Konzern nutzbar zu machen. Dies seien keine Future Studies, wie die Wissenschaft sie versteht, jedoch ließe sich sicher darüber diskutieren, was beide Ansätze vielleicht gemeinsam haben.</p>
<p>Man müsse die „gegenwärtige Zukunft“, die wir prognostizieren, unterscheiden von der „zukünftigen Gegenwart“, sagte Prof. Dr. Daniel Barben, der in seiner Keynote über Wissen, Politik und Ethik in der gesellschaftlichen Transformation sprach. Wichtig sei, immer zu unterscheiden, von welcher Zukunft gesprochen wird, weil Zukunft sehr kontextspezifisch ist.</p>
<p>Einen Rahmen um die vier Keynotes baute Prof. Dr. Harald Pechlaner, Founding Chair der School of Transformation and Sustainability der KU, der die Tagung eröffnete und gemeinsam mit dem Projekt „Mensch in Bewegung“ organisierte. Wichtige Impluse lieferten außerdem die KU-Präsidentin Prof. Dr. Gabriele Gien und Dr. Thomas Metten, Stabsstelle für Strategie und Hochschulentwicklung.</p>
<p>Am Nachmittag beschäftigten sich die Teilnehmenden in Workshopgruppen vertieft mit Ansatzpunkten zur praktischen Auseinandersetzung mit Zukünften. In der abschließenden Diskussion wurde dann gemeinsam mit einer Eichstätter Unternehmerin und Forschenden der KU darüber nachgedacht, wie Future Studies in der Region aussehen könnten. Große Einigkeit bestand darin, dass sich in Kooperationsprojekten zwischen Wissenschaft und Praxis möglichst viele Menschen mit Zukunftsfragen auseinandersetzen sollten. Prof. Harald Pechlaner stellte schließlich in der Zusammenfassung der Beiträge heraus, dass obwohl in Gesellschaft und Wissenschaft schon immer über die Zukunft nachgedacht hat, der Ansatz von Futures Studies allerdings ein neuer klarer Rahmen mit großer Hebelwirkung sein kann.</p>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2024/06/28/wissenschaft-und-praxis-werfen-interdisziplinaeren-blick-in-die-zukunft/">Wissenschaft und Praxis werfen interdisziplinären Blick in die Zukunft</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Dritte Runde der KUS-Nachhaltigkeitsscouts von THI und KU</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2024/06/12/dritte-und-letzte-runde-der-kus-nachhaltigkeitsscouts-von-thi-und-ku/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patrizia Hartmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jun 2024 13:31:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach zwei erfolgreichen ersten Tagen im März und April ist die Weiterbildung der KUS-Nachhaltigkeitsscouts am 7. Juni in die dritte und letzte Runde gegangen. In Zusammenarbeit mit dem Kommunalunternehmen Strukturentwicklung&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2024/06/12/dritte-und-letzte-runde-der-kus-nachhaltigkeitsscouts-von-thi-und-ku/">Dritte Runde der KUS-Nachhaltigkeitsscouts von THI und KU</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach zwei erfolgreichen ersten Tagen im März und April ist die Weiterbildung der KUS-Nachhaltigkeitsscouts am 7. Juni in die dritte und letzte Runde gegangen.</p>
<p>In Zusammenarbeit mit dem Kommunalunternehmen Strukturentwicklung Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm (KUS) sowie dem Institut für angewandte Nachhaltigkeit (inas) empfingen die Mitarbeitenden der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt sowie der Technischen Hochschule Ingolstadt die Teilnehmenden zum &#8218;Expert Module&#8218; der Weiterbildung im Hotel Straßhof in Pfaffenhofen.</p>
<p>An der Seite von Michael Tretter und Teresa Maltry vom Institut für angewandte Nachhaltigkeit erlernten die Auszubildenden Skills und Methoden aus dem betrieblichen Nachhaltigkeitsmanagement, um die Kenntnisse der ersten beiden Module erfolgreich in die Praxis zu übertragen. Am Ende des Tages erarbeiteten und erstellten sie anhand konkreter Nachhaltigkeitsprojekte sogenannte Vision Boards. Dabei handelt es sich um Collagen aus Worten und Bildern, die Ziele und Ideen visualisieren.<br />
Die erworbenen Coaching-Kompetenzen ermöglichen es den Teilnehmenden, die erlernten Kenntnisse aus der Weiterbildung als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in ihren Ausbildungsbetrieben anzuwenden.</p>
<p>Die Weiterbildung der KUS Nachhaltigkeitsscouts bietet Auszubildenden im Landkreis Pfaffenhofen die Möglichkeit, sich im Bereich Nachhaltigkeit zu qualifizieren sowie eigene Bedarfe im Unternehmen ausfindig zu machen und dort tätig zu werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2024/06/12/dritte-und-letzte-runde-der-kus-nachhaltigkeitsscouts-von-thi-und-ku/">Dritte Runde der KUS-Nachhaltigkeitsscouts von THI und KU</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sustainability Coaches – Klappe, die Zweite</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2024/05/22/sustainability-coaches-klappe-die-zweite/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patrizia Hartmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 2024 12:06:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Wissenschaft begeistern]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte wirksam umsetzen]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit gestalten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 14. Mai ist die Fortbildungsreihe der „Sustainability Coaches“ in die zweite Runde gegangen. In Zusammenarbeit mit der Staatlichen Berufsschule I Ingolstadt qualifizieren sich fünfzehn Auszubildende und drei Lehrkräfte zu&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2024/05/22/sustainability-coaches-klappe-die-zweite/">Sustainability Coaches – Klappe, die Zweite</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 14. Mai ist die Fortbildungsreihe der „Sustainability Coaches“ in die zweite Runde gegangen. In Zusammenarbeit mit der Staatlichen Berufsschule I Ingolstadt qualifizieren sich fünfzehn Auszubildende und drei Lehrkräfte zu Nachhaltigkeitscoaches.<br />
Nach erfolgreicher Pilotierung der ‚KUS-Nachhaltigkeitsscouts‘, hat damit nun der zweite Durchlauf der von Technischer Hochschule Ingolstadt und Katholischer Universität Eichstätt-Ingolstadt konzipierten Weiterbildungsreihe im Bereich Nachhaltigkeit begonnen.</p>
<p>In drei Weiterbildungstagen erwerben die Teilnehmenden sowohl grundlegendes Wissen zur Nachhaltigkeit als auch vertiefende Kenntnisse in den Bereichen Klimawandel und Energie sowie Umweltpsychologie. Zunächst erhalten sie eine fundierte Einführung in die Grundlagen der Nachhaltigkeit und eine Übersicht über relevante Handlungsfelder betrieblicher Nachhaltigkeit. Im weiteren Verlauf vertiefen sie ihr Verständnis in interaktiven Pflicht- und Wahlmodulen: Im Modul „Klimawandel und Energie“ lernen sie die fortschreitenden Auswirkungen des Klimawandels und die Relevanz der Energiewende für den Klimaschutz kennen. Im Modul „Umweltpsychologie“ hingegen werden die individuellen Bedarfe und Werte, die nachhaltiges oder nicht-nachhaltiges Verhalten beeinflussen, untersucht. Darüber hinaus werden Handlungspotenziale mit besonders großen Wirkungshebeln in der eigenen Organisation erarbeitet und diskutiert. Am Ende der Weiterbildungsreihe erwerben die Teilnehmenden Coaching-Kompetenzen, die es ihnen ermöglichen, das erworbene Wissen als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in ihren Ausbildungsbetrieben sowie darüber hinaus anzuwenden und weiterzugeben.</p>
<p>Organisiert wurde die Veranstaltung von der Staatlichen Berufsschule I Ingolstadt, Kooperationspartner von „Mensch in Bewegung II“ von KU und THI.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2024/05/22/sustainability-coaches-klappe-die-zweite/">Sustainability Coaches – Klappe, die Zweite</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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