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	<title>Neue Ideen entwickeln Archive - Mensch in Bewegung</title>
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	<title>Neue Ideen entwickeln Archive - Mensch in Bewegung</title>
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		<title>Etwas andere Mittagspause: KU startet Austausch zur Zukunft der Weiterbildung</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2026/07/20/etwas-andere-mittagspause-ku-startet-austausch-zur-zukunft-der-weiterbildung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Grimbs]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 07:55:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerschaftliches Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Ideen entwickeln]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte wirksam umsetzen]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie kann Weiterbildung an Hochschulen künftig aussehen und welchen Beitrag kann die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt für Gesellschaft und Wirtschaft leisten? Mit diesen Fragen beschäftigte sich die Auftaktveranstaltung des neuen Weiterbildungsprojekts&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Wie kann Weiterbildung an Hochschulen künftig aussehen und welchen Beitrag kann die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt für Gesellschaft und Wirtschaft leisten? Mit diesen Fragen beschäftigte sich die Auftaktveranstaltung des neuen Weiterbildungsprojekts der KU am 9. Juli. Vertreterinnen und Vertreter aus Weiterbildung, Wirtschaft und Gesellschaft kamen zu einer etwas anderen Mittagspause zusammen, um gemeinsam Ideen zu entwickeln und Perspektiven auszutauschen.</p>
<p class="p1">Die Veranstaltung bot bei Häppchen, Kaffee und Getränken Raum für Gespräche in entspannter Atmosphäre. Die Veranstaltung wurde geleitet von Jessica Stang, Koordinatorin Akademische Weiterbildung, sowie Prof. Dr. Ulrike Senger, Stiftungsprofessorin für Hochschulbildung und Hochschuldidaktik. Zahlreiche Interessierte folgten der Einladung und machten die Auftaktveranstaltung zu einem gut besuchten Austauschformat.</p>
<p class="p1">„Die Universität will von der Gesellschaft lernen und die Gesellschaft von der Universität“, betonte Senger. Dafür brauche es Perspektivenvielfalt und einen kontinuierlichen Austausch: „Der Spalt zwischen Wissenschaft und Praxis soll sich immer weiter schließen.“ Die Veranstaltung markierte damit den Beginn eines Prozesses, in dem die Akademische Weiterbildung der KU gemeinsam mit verschiedenen Akteurinnen und Akteuren weiterentwickelt werden soll.</p>
<p class="p1">Im Mittelpunkt der Gespräche standen unter anderem Fragen rund um die Persönlichkeitsentwicklung von Arbeitskräften, sogenannte Future Skills wie der Umgang mit Künstlicher Intelligenz, neue Formen des freien Lernens sowie die Weitergabe und Sicherung von Wissen über Generationen hinweg. Dabei stand stets der Mensch im Zentrum: Weiterbildung wurde nicht nur als Erwerb neuer Kompetenzen betrachtet, sondern als Möglichkeit zur persönlichen und gesellschaftlichen Weiterentwicklung.</p>
<p class="p1">Zum Abschluss wurden Arbeitsgruppen gebildet, in denen die Teilnehmenden konkrete Themenfelder diskutierten und erste Projektideen entwickelten. Die Ergebnisse dieser Gespräche bilden die Grundlage für weitere Formate: Im Herbst 2026 sollen weitere Mittagspausen stattfinden, um die Themen zu vertiefen und die Akademische Weiterbildung an der KU gemeinsam voranzutreiben.</p>
<div>Die Auftaktveranstaltung bildet den Startschuss für einen längerfristigen Austausch. Bis zum Jahresende lädt das Projektteam zu drei weiteren „Mittagspausen“ ein, in denen die gemeinsam entwickelten Pilotvorhaben weiter ausgearbeitet und möglichst zeitnah in die Umsetzung gebracht werden sollen. Für das leibliche Wohl ist auch bei den Folgeterminen wieder gesorgt.</div>
<div></div>
<div>Im Mittelpunkt stehen drei Themenfelder: <b>„Wertebrücken“</b> mit Fokus auf Persönlichkeitsbildung, Future Skills und Künstliche Intelligenz (15. Oktober), <b>„Bildungsbrücken zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Handwerk“</b> (19. November) sowie <b>„Wissens(kultur)brücken im Generationenwechsel“</b> (7. Dezember). Die Treffen finden jeweils von 12 bis 14 Uhr im Georgianum auf dem Zukunftscampus der KU in Ingolstadt statt.</div>
<div></div>
<div>Das Format richtet sich an alle Interessierten, unabhängig davon, ob sie sich an einem konkreten Projekt beteiligen. Auch der Austausch und das Feedback aus unterschiedlichen Perspektiven sollen dazu beitragen, die Pilotvorhaben weiterzuentwickeln und neue Kooperationen zwischen Hochschule, Wirtschaft und Gesellschaft anzustoßen. Gleichzeitig werden bei jedem Treffen die Fortschritte der anderen Projekte vorgestellt und gemeinsam weitergedacht.</div>
<div></div>
<div>Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme bietet Jessica Stang: <a class="_rpc_i1 o365button" tabindex="0" role="link"><span class="allowTextSelection _rpc_C1 ms-font-color-themePrimary ms-font-s" title="Jessica.Stang@ku.de">Jessica.Stang@ku.de </span></a></div>
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		<title>Science Breakfast in Ingolstadt: Medizin der Zukunft im Fokus</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2026/03/27/science-breakfast-ingolstadt-medizin-der-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Grimbs]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 16:42:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neue Ideen entwickeln]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit gestalten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim achten Science Breakfast in Ingolstadt stand das Thema „Medizin der Zukunft“ im Sinne des Wissenschaftsjahrs 2026 im Mittelpunkt. Die Veranstaltung machte deutlich, wie breit die Bereiche Gesundheit, Medizin und&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2026/03/27/science-breakfast-ingolstadt-medizin-der-zukunft/">Science Breakfast in Ingolstadt: Medizin der Zukunft im Fokus</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="220" data-end="630">Beim achten Science Breakfast in Ingolstadt stand das Thema „Medizin der Zukunft“ im Sinne des Wissenschaftsjahrs 2026 im Mittelpunkt. Die Veranstaltung machte deutlich, wie breit die Bereiche Gesundheit, Medizin und Pflege in der Region aufgestellt sind. Zugleich machten die Teilnehmenden bestehende Verbindungen zwischen den Akteurinnen und Akteuren sichtbar und schufen neue Ansatzpunkte für Kooperationen.</p>
<p data-start="632" data-end="919"><em>Organisiert wird die Reihe von der Stadt Ingolstadt unter der Koordination von Tanja Herbst in Zusammenarbeit mit den regionalen Hochschulen – der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) und der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI) – sowie weiteren Forschungseinrichtungen.</em></p>
<p data-start="921" data-end="1609">Inhaltlich spannte das Science Breakfast einen Bogen von psychologischer Forschung über Pflegewissenschaft bis hin zu klinischer Praxis und Medizintechnik: Prof. Elisa Pfeiffer (KU) stellte aktuelle Forschungsprojekte vor, darunter auch zur Traumatherapieausbildung in der Ukraine. Darüber hinaus berichtete sie über die Weiterentwicklung der Psychotherapeutischen Hochschulambulanz für Kinder und Jugendliche am Standort Ingolstadt. Prof. Jürgen Zerth (KU) hob die zentrale Rolle der Pflege hervor und gab Einblicke in den Aufbau des Forschungsinstituts Heles, das interdisziplinär Kompetenzen aus Pflege- und Gesundheitswissenschaft, Recht sowie Gesundheits- und Sozialökonomie bündelt.</p>
<p data-start="1611" data-end="2007">Aus der klinischen Praxis berichtete Prof. Hans-Georg Palm, Direktor des Zentrums für Orthopädie und Unfallchirurgie am Klinikum Ingolstadt. Er skizzierte aktuelle Herausforderungen bei der Organisation chirurgischer Eingriffe im Kontext veränderter rechtlicher Rahmenbedingungen und stellte zugleich Fortschritte in der ambulanten Versorgung sowie bei computergestützten Operationsverfahren vor.</p>
<p data-start="2009" data-end="2353">Einen weiteren technologischen Zugang eröffnete Prof. Sonja Karg (THI): Sie präsentierte das Labor Life Science, in dem Lebenswissenschaften und (Elektro-)Technik zusammengeführt werden. Im Fokus stehen dabei insbesondere Biosignale und physiologische Messmethoden – von Herzfunktionen bis zum Hören – sowohl in Forschung als auch in der Lehre.</p>
<p data-start="2355" data-end="2649">Ergänzend informierte Alexander Michel über aktuelle Entwicklungen in der Gesundheitsregionplus. Den Abschluss bildete Daniel Zacher mit der Ankündigung der Zweitbefragung des regionalen Zukunftsbarometers im Projekt „Mensch in Bewegung“, das ebenfalls Gesundheit und Pflege in den Blick nimmt.</p>
<p data-start="2651" data-end="2900">Das achte Science Breakfast unterstrich damit erneut das Potenzial einer engen Vernetzung von Wissenschaft, Gesundheitsversorgung und regionalen Akteuren – und zeigte, wie die Region Ingolstadt aktiv an Lösungen für die Medizin der Zukunft arbeitet.</p>
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		<item>
		<title>KMU meets THI: Unternehmen aus dem Landkreis Eichstätt zu Gast an der THI</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2025/12/18/kmu-meets-thi-unternehmen-aus-dem-landkreis-eichstaett-zu-gast-an-der-thi/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Schönhofer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Dec 2025 11:14:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Für Wissenschaft begeistern]]></category>
		<category><![CDATA[Handlungsfelder]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Ideen entwickeln]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte wirksam umsetzen]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit gestalten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit großer Resonanz fand an der THI ein neues Formats statt, das kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) aus dem Landkreis Eichstätt mit der Wissenschaft vernetzte. In Zusammenarbeit mit „Mensch in&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2025/12/18/kmu-meets-thi-unternehmen-aus-dem-landkreis-eichstaett-zu-gast-an-der-thi/">KMU meets THI: Unternehmen aus dem Landkreis Eichstätt zu Gast an der THI</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit großer Resonanz fand an der THI ein neues Formats statt, das kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) aus dem Landkreis Eichstätt mit der Wissenschaft vernetzte. In Zusammenarbeit mit „Mensch in Bewegung“ organisierte die Wirtschaftsförderung des Landkreises Eichstätt diese Veranstaltung, die zu einem Blick hinter die Kulissen der THI einlud. Die Teilnehmenden erhielten praxisnahe Einblicke in innovative Technologien und konnten sich über aktuelle Forschungsthemen der Hochschule informieren.</p>
<p>Im Mittelpunkt standen Impulsvorträge aus verschiedenen Forschungsbereichen sowie exklusive Führungen durch ausgewählte Labore der Hochschule. Die Teilnehmenden erhielten dabei nicht nur Informationen zum Drohnen-Labor, zum Robotik-Labor, zum Forschungs- und Testzentrum CARISSMA sowie zum Labor für Virtual Reality und Simulation, sondern konnten bei den Rundgängen Forschung hautnah erleben. Die Besucherinnen und Besucher erhielten Einblicke in aktuelle Projekte, technische Entwicklungen und zukünftige Anwendungsfelder – von autonomen Flugsystemen und modernen Robotern bis hin zu sicherheitsrelevanten Mobilitätsforschungen und immersiven VR-Umgebungen.</p>
<p>Beim anschließenden Get-together bestand die Möglichkeit, mit weiteren Forschungsbereichen der <span class="quicksearchmarked">THI</span> ins Gespräch zu kommen, unter anderem mit Expertinnen und Experten des Foresight-Instituts und des KI-Mobilitätsknotens AImotion Bavaria. Die Gäste nutzten die Gelegenheit, konkrete Fragestellungen zu diskutieren, Kooperationsmöglichkeiten auszuloten und wertvolle Kontakte zu knüpfen.</p>
<p>„Die Vernetzung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft ist ein entscheidender Motor für Innovation. Die Veranstaltung „KMU <span class="quicksearchmarked">meets</span> <span class="quicksearchmarked">THI</span>“ hat einmal mehr gezeigt, welches Potenzial in dieser Zusammenarbeit steckt. Der Blick hinter die Kulissen der Labore hat zudem deutlich gemacht, wie viel Innovationskraft in der Region steckt und welche Chancen sich für die Unternehmen in der Zusammenarbeit mit der Hochschule eröffnen.“, resümieren Christian Speth und Rebecca Färber-Engelhardt aus der Wirtschaftsförderung des Landkreises Eichstätt.</p>
<p>Pressemitteilung: Landkreis Eichstätt/Foto: Rebecca Färber-Engelhardt.</p>
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		<item>
		<title>Partizipativ forschen an der KU: Citizen Science Lab zu Gast beim Bundesforschungsministerium</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2025/12/15/partizipativ-forschen-an-der-ku-citizen-science-lab-zu-gast-beim-bundesforschungsministerium/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maria Bartholomäus]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2025 09:26:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neue Ideen entwickeln]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte wirksam umsetzen]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit gestalten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 2023 entsteht mit dem Citizen Science Lab an der KU ein Support-Angebot für Forschende, das Beratung und Begleitung bei der Durchführung von partizipativen Forschungsvorhaben sowie bei der Beteiligung von&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2025/12/15/partizipativ-forschen-an-der-ku-citizen-science-lab-zu-gast-beim-bundesforschungsministerium/">Partizipativ forschen an der KU: Citizen Science Lab zu Gast beim Bundesforschungsministerium</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2023 entsteht mit dem Citizen Science Lab an der KU ein Support-Angebot für Forschende, das Beratung und Begleitung bei der Durchführung von partizipativen Forschungsvorhaben sowie bei der Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern in der Wissenschaft bietet. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der KU haben seither die Möglichkeit, eigene Forschungsvorhaben oder Drittmittelprojekte von Beginn an partizipativ zu gestalten, um zum Beispiel die Integration konkreter gesellschaftlicher Fragestellungen, die Praxisrelevanz und Anerkennung wissenschaftlicher Erkenntnisse oder eine nachhaltigere Wirkung ihrer Arbeit durch Wissenstransfer zu stärken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Maria Bartholomäus, Koordinatorin des Citizen Science Labs an der KU, konnte den Aufbau des Labs, die neu entstandenen Unterstützungsangebote sowie die Lab-Räumlichkeiten am Zukunftscampus jetzt bei der Abschlussveranstaltung von partX, einer 5-teiligen Workshop- und Fortbildungsreihe, im Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) vorstellen. Mit der Veranstaltung in Berlin endete am 10. Dezember ein neu geschaffenes Angebot, dass die Gestalterinnen und Gestalter von partizipativer Forschung an den Hochschulen in Deutschland zusammenbrachte, um neue Handlungsspielräume ausloten, Strategien für die langfristige Verstetigung an den Hochschulen zu erarbeiten und Werkzeuge kennenzulernen, die helfen, sich zukünftig an ihren Institutionen noch besser für partizipative Forschung einsetzen zu können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Angeboten wurde das neue Programm von der Initiative „Wissenschaft im Dialog“ und der bundesweiten Plattform „mit:forschen! Gemeinsam Wissen schaffen“. Die vier Module der Workshopreihe boten den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die in einem Bewerbungsverfahren ausgewählt wurden, ausreichend Raum für den Ausbau des bundesweiten Netzwerks, für persönliche Fortbildung und vertiefte Diskussionen zu den Potenzialen und Herausforderungen einer partizipativen Forschung. Dr. Effrosyni Chelioti, Abteilungsleiterin Strategien und Grundsatzfragen beim BMFTR, betonte in ihrer Begrüßung den Wert partizipativer Forschung für eine zukunftsfähige Wissenschaftslandschaft und stellte die wichtige Rolle der Teilnehmenden als Netzwerkerinnen und Beraterinnen heraus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein besonderes Highlight zur Abschlussveranstaltung waren die Ideen-Pitches, die Vorhaben präsentierten, um eine partizipative Forschung künftig besser sichtbar zu machen. Zur Umsetzung der im Rahmen der Workshop-Reihe entstandenen Ideen erhalten die Teilnehmenden nun eine finanzielle Unterstützung in Höhe von je 4.000 Euro. Im abschließenden World-Café diskutierten sie gemeinsam mit Vertreterinnen des BMFTR sowie den beteiligten Expertinnen und Experten, wie eine Weiterentwicklung der Möglichkeiten zur bundesweiten Vernetzung, Unterstützung und Sichtbarmachung der Teilnehmenden und ihrer Ideen künftig gestaltet werden kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Aufbau des Citizen Science Lab an der KU erfolgt im Rahmen des vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt geförderten Projektes „Mensch in Bewegung II“. Die Umsetzung der Ideen wird im Rahmen von <em>partX – Fortbildungsreihe partizipative Forschung </em>finanziell unterstützt. <em>partX</em> ist ein Angebot von <em>mit:forschen! Gemeinsam Wissen schaffen</em>. Das Projekt wird von Wissenschaft im Dialog und dem Museum für Naturkunde Berlin umgesetzt und vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt gefördert.</p>
<h5><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-10591" src="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2025/12/Citizen-Science-Lab_BMFTR_02-254x300.png" alt="" width="254" height="300" srcset="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2025/12/Citizen-Science-Lab_BMFTR_02-254x300.png 254w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2025/12/Citizen-Science-Lab_BMFTR_02.png 567w" sizes="(max-width: 254px) 100vw, 254px" />         <img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-10592" src="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2025/12/Citizen-Science-Lab_BMFTR_03-300x200.png" alt="" width="300" height="200" srcset="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2025/12/Citizen-Science-Lab_BMFTR_03-300x200.png 300w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2025/12/Citizen-Science-Lab_BMFTR_03-1024x683.png 1024w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2025/12/Citizen-Science-Lab_BMFTR_03-768x512.png 768w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2025/12/Citizen-Science-Lab_BMFTR_03.png 1181w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h5>
<h5>Fotos: Barbara König / mit:forschen!</h5>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2025/12/15/partizipativ-forschen-an-der-ku-citizen-science-lab-zu-gast-beim-bundesforschungsministerium/">Partizipativ forschen an der KU: Citizen Science Lab zu Gast beim Bundesforschungsministerium</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Future Festival bringt Wissenschaft, Stadt und Bürgerschaft zusammen</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2025/11/24/future-festival-bringt-wissenschaft-stadt-und-buergerschaft-zusammen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maria Bartholomäus]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2025 07:15:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Für Wissenschaft begeistern]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Ideen entwickeln]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[wissen.schaff.wir.]]></category>
		<category><![CDATA[wissen.schafft.wir. KINO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Future Festival 2025 konnten die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) und die Stadt Ingolstadt gemeinsam Impulse setzen für die Zukunft von Stadt- und Hochschulentwicklung. Zum zweiten Mal bot das&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2025/11/24/future-festival-bringt-wissenschaft-stadt-und-buergerschaft-zusammen/">Future Festival bringt Wissenschaft, Stadt und Bürgerschaft zusammen</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem <em>Future Festival 2025 </em>konnten die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) und die Stadt Ingolstadt gemeinsam Impulse setzen für die Zukunft von Stadt- und Hochschulentwicklung. Zum zweiten Mal bot das Festival am neu entstehenden Zukunftscampus der KU in der Ingolstädter Innenstadt ein vielseitiges Programm mit Vorträgen, Diskussionen und praxisorientierten „Deep Dives“ rund um Themen wie Gesundheit, Mobilität, Digitalisierung und eine nachhaltige Stadtentwicklung.</p>
<p>KU-Präsidentin Prof. Dr. Gabriele Gien betonte in ihrem Grußwort, dass mit dem Zukunftscampus ein Ort in der Innenstadt entstehe, „der allen Menschen Zugang zu Bildung bietet – ein Ort der Begegnung, an dem Forschung, Praxis und Stadtgesellschaft ganz selbstverständlich zusammenkommen“. Im Anschluss lud sie die Bürgerinnen und Bürger ein, sich aktiv am Aufbau des neuen Campus zu beteiligen: „Zukunft entsteht dort, wo wir sie gemeinsam gestalten.“ Auch Bürgermeisterin Dr. Dorothea Deneke-Stoll zeichnete in ihrer Begrüßung ein Bild des Zukunftscampus als lebendigem Ort mitten in der Stadt. Mit seinen vielfältigen Angeboten – von Bildung über Kulturveranstaltungen bis hin zu Gastronomie und öffentlichen Begegnungsmöglichkeiten auf dem Hohe-Schul-Platz – schaffe der Campus ideale Voraussetzungen, um Wissenschaft und Bürgerschaft auf einzigartige Weise zu verbinden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Co-Innovation-Lab bringt Ideen und Menschen rund um den Zukunftscampus an einen Tisch </strong></p>
<p>Wie Stadt- und Campusentwicklung konkret ineinandergreifen können, zeigte am Vormittag auch Architekt und Stadtplaner Dr. Rochus Wiedemer (Rheform), der bereits zahlreiche Universitäten begleitet hat. Wiedemer betonte die Bedeutung einer langfristigen, engen Partnerschaft von Universität und Stadt für die gelingende Umsetzung von Großprojekten wie dem Zukunftscampus. Viele Städte begingen den Fehler, neue Standorte an die Stadtränder zu verlegen, wodurch Orte entstünden, die an Abenden oder am Wochenende vollkommen unbelebt seien. Das sei in Ingolstadt zum Glück anders. Wiedemer lobte die KU für ihre beispielhafte Umsetzung der sogenannten <em>Third Mission</em>, also für ihre Offenheit bei der Entwicklung des neuen Campus und die aktive Einbindung der Stadtgesellschaft. „Damit die Entwicklung gelingt, müssen aber alle an einem Strang ziehen – Stadt, Universität, Verwaltung und Bürgerschaft als Partner einer langfristigen Strategie.“</p>
<p>Im Co-Innovation Lab hatten alle Teilnehmende anschließend Gelegenheit, gemeinsam Ideen zu entwickeln, wie der Zukunftscampus künftig als fester Teil der Stadtgesellschaft wirken kann. Im Fokus standen hierbei Werte wie Offenheit, Kreativität, Kooperationsgeist und die Zugänglichkeit von Forschung. Gemeinsam wurden Perspektiven erarbeitet, wie der Campus zu einem Ort werden kann, an dem „Wissenschaft im Herzen der Stadt“ räumlich, vor allem aber inhaltlich lebendig wird. „Für uns sind die Ergebnisse der Workshops sehr wichtig. Sie ermöglichen es uns, Ideen und Vorstellungen aus der Stadt von Beginn an in die Campusentwicklung zu integrieren“, so Dr. Thomas Metten, Leiter der Stabsstelle Strategie und Hochschulentwicklung an der KU.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mit &#8222;Deep Dives&#8222; praxisorientiert Erkenntnisse und vielfältige Perspektiven austauschen</strong></p>
<p>Der Nachmittag stand im Zeichen des praxisorientierten Wissensaustauschs. In vier „Deep Dives“ diskutierten Forschende, Studierende, städtische Mitarbeitende, Bürgerinnen und Bürger, aber auch Unternehmer unterschiedliche konkrete Fragestellungen: Ob es um Sicherheit in der Stadt, psychische Gesundheit oder das Vertrauen in Künstliche Intelligenz ging – die Teilnehmenden brachten aktuelle Erkenntnisse direkt in die Diskussion ein, um daraus Anregungen für die Gestaltung der städtischen Zukunft zu gewinnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Podiumsdiskussion zu &#8222;Frankenstein&#8222; zeigt Potenzial der Romanthemen als Impulsgeber für eine Stadtentwicklung in herausfordernden Zeiten </strong></p>
<p>Den Abschluss des Festivals bildete eine Podiumsdiskussion über Mary Shellys Roman „Frankenstein“. Dr. Julia Wiedemann, Literaturwissenschaftlerin an der KU, tauchte in ihrem Eröffnungsvortrag tief in die Entstehung des Romans und seine Charakteristika ein. In der anschließenden Diskussion ging es darum, wie das Potenzial des Romans als Reflexionsrahmen für den Umgang mit aktuellen Herausforderungen genutzt werden kann. Prof. Dr. Norbert Paulo, Professor für Philosophie und Ethik der Digitalisierung, schlug hierbei direkt einen Bogen zu aktuellen Debatten rund um eine verantwortliche Entwicklung Künstlicher Intelligenz. Auch Prof. Dr. Marion Ruisinger, Direktorin des Medizinhistorischen Museum Ingolstadt, betonte: „Forschung überschreitet andauernd Grenzen, eine Einschätzung der Folgen ist daher wichtig.“ Wie eine moderne Adaption des Romans aussehen kann, zeigte Dinah Wiedemann, Dramaturgin am Stadttheater Ingolstadt. Am Stadttheater ist derzeit „Das Jahr ohne Sommer“ zu sehen, ein Stück, das direkt Bezug nimmt auf die Entstehung des Romans im Jahr 1816 und hierbei zugleich das Ringen um eine Welt in der Klimakatastrophe verhandelt.</p>
<p>Das Future Festival 2025, gemeinsam getragen von Stadt und Universität, war Teil des öffentlichen Event-Programms am Zukunftscampus der KU. Auch in diesem Jahr wurde sichtbar, welches Potenzial in der Verbindung von Wissenschaft, Stadt und Zivilgesellschaft liegt. Organisiert wurde das Future Festival durch das Projekt „Mensch in Bewegung“ an der KU.</p>
<p>&nbsp;</p>

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		<title>Erster Foresight Day am Bavarian-Foresight Institute an der Technischen Hochschule Ingolstadt &#8211; Ein Rückblick</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2025/11/20/erster-foresight-day-am-bavarian-foresight-institute-an-der-technischen-hochschule-ingolstadt-ein-rueckblick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Schönhofer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2025 13:11:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Für Wissenschaft begeistern]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Ideen entwickeln]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte wirksam umsetzen]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit gestalten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie lässt sich die Zukunft vorausschauend gestalten? Welche Technologien, Werte und gesellschaftlichen Trends bestimmen unser Handeln von morgen? Mit diesen Fragen beschäftigten sich am diesjährigen Foresight Day rund 70 Teilnehmende&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie lässt sich die Zukunft vorausschauend gestalten? Welche Technologien, Werte und gesellschaftlichen Trends bestimmen unser Handeln von morgen? Mit diesen Fragen beschäftigten sich am diesjährigen Foresight Day rund 70 Teilnehmende aus Forschung, öffentlicher Hand und Wirtschaft an der THI.</p>
<p>Den ganzen Tag über stand die Frage im Raum, wie Unternehmen und Institutionen ihre Strategien an künftige Entwicklungen anpassen können – nicht mit dem Blick in die Glaskugel, sondern mit wissenschaftlich fundierten Methoden. Workshops, Vorträge und Diskussionen boten einen Einblick in die Arbeit des F<span class="quicksearchmarked">oresight</span>-Instituts, das an der THI Zukunftsszenarien erforscht und Entscheidungsträger beim Umgang mit Unsicherheit unterstützt.</p>
<p>„F<span class="quicksearchmarked">oresight</span> bedeutet, Zukunft als Gestaltungsraum zu begreifen – nicht als etwas, das einfach auf uns zukommt“, erklärte Professor Jan Oliver Schwarz, Leiter des F<span class="quicksearchmarked">oresight</span>-Instituts. „Gerade in Zeiten rasanter Veränderungen braucht es Räume, in denen wir gemeinsam über mögliche Entwicklungen nachdenken und Wege ausprobieren können.“</p>
<p>Das Programm spannte einen weiten Bogen: von der Einführung in Methoden der Zukunftsforschung über Praxisbeispiele aus der Industrie bis hin zu interaktiven Sessions, in denen Teilnehmende eigene Szenarien entwickelten. Ziel war es, den Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu fördern und niedrigschwellig Wege aufzuzeigen, wie F<span class="quicksearchmarked">oresight</span>-Ansätze im Alltag nutzbar sind.</p>
<p>Am Ende des Tages war spürbar, dass Zukunftsforschung nicht nur etwas für Expertinnen und Experten ist. Sie lebt von Neugier, Offenheit und der Bereitschaft, Routinen zu hinterfragen – und genau das gelang beim F<span class="quicksearchmarked">oresight</span> <span class="quicksearchmarked">Day</span> in Ingolstadt eindrucksvoll.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2025/11/20/erster-foresight-day-am-bavarian-foresight-institute-an-der-technischen-hochschule-ingolstadt-ein-rueckblick/">Erster Foresight Day am Bavarian-Foresight Institute an der Technischen Hochschule Ingolstadt &#8211; Ein Rückblick</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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		<title>&#8222;Gemeinsam Zukunftsfähigkeit gestalten&#8222;: Rückblick auf das Unternehmerforum 2025 im Landkreis Pfaffenhofen unter Beteiligung des Bayerischen Foresight-Instituts</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2025/11/10/%f0%9d%97%9a%f0%9d%97%b2%f0%9d%97%ba%f0%9d%97%b2%f0%9d%97%b6%f0%9d%97%bb%f0%9d%98%80%f0%9d%97%ae%f0%9d%97%ba-%f0%9d%97%ad%f0%9d%98%82%f0%9d%97%b8%f0%9d%98%82%f0%9d%97%bb%f0%9d%97%b3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Schönhofer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2025 12:44:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Für Wissenschaft begeistern]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Ideen entwickeln]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte wirksam umsetzen]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit gestalten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 16.10.2025 lud Johannes Hofner vom Kommunalunternehmen Strukturentwicklung, KUS Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm, Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Ehrengäste ein, um gemeinsam Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft zu finden. In diesem&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2025/11/10/%f0%9d%97%9a%f0%9d%97%b2%f0%9d%97%ba%f0%9d%97%b2%f0%9d%97%b6%f0%9d%97%bb%f0%9d%98%80%f0%9d%97%ae%f0%9d%97%ba-%f0%9d%97%ad%f0%9d%98%82%f0%9d%97%b8%f0%9d%98%82%f0%9d%97%bb%f0%9d%97%b3/">&#8222;Gemeinsam Zukunftsfähigkeit gestalten&#8222;: Rückblick auf das Unternehmerforum 2025 im Landkreis Pfaffenhofen unter Beteiligung des Bayerischen Foresight-Instituts</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="break-words tvm-parent-container"><span dir="ltr">Am 16.10.2025 lud Johannes Hofner vom Kommunalunternehmen Strukturentwicklung, KUS Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm, Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Ehrengäste ein, um gemeinsam Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft zu finden.</span></span></p>
<p>In diesem Jahr war die Technische Hochschule Ingolstadt mit dem Team des Bavarian Foresight-Institute mit an Bord! Prof. Jan Oliver Schwarz präsentierte in seiner inspirierenden Keynote das Konzept der „Zukünfte“ – ein entscheidendes Werkzeug für strategische Vorausschau.</p>
<p>In spannenden 𝗭𝘂𝗸ü𝗻𝗳𝘁𝗲𝗹𝗮𝗯𝗼𝗿𝗲𝗻 zu den Themen 𝗭𝘂𝗸𝘂𝗻𝗳𝘁 𝗱𝗲𝘀 𝗔𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁𝘀𝗺𝗮𝗿𝗸𝘁𝗲𝘀, 𝗪𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝘀𝘀𝘁𝗮𝗻𝗱𝗼𝗿𝘁 𝗟𝗮𝗻𝗱𝗸𝗿𝗲𝗶𝘀 𝗣𝗳𝗮𝗳𝗳𝗲𝗻𝗵𝗼𝗳𝗲𝗻, 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗿𝘁𝘂𝗺 𝘂𝗻𝗱 𝗗𝗶𝗴𝗶𝘁𝗮𝗹𝗶𝘀𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 arbeiteten die Teilnehmenden aktiv an Lösungen für die Zukunft. Unter der fachkundigen Leitung von Dr. Gerhard Schönhofer, Prof. Dr. Stefanie Wrobel, Christina Moser, Simone Robitschko und Dr. Philipp KÖBE wurden innovative Ideen entwickelt.</p>
<p>Ein besonderer Dank gilt Dr. Marion Kühn und Saskia Stadlmeir von KUS Landkreis Pfaffenhofen a. d. Ilm und Dr. Gerhard Schönhofer vom 𝗪𝗶𝘀𝘀𝗲𝗻𝘀𝘁𝗿𝗮𝗻𝘀𝗳𝗲𝗿𝗽𝗿𝗼𝗷𝗲𝗸𝘁 „𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵 𝗶𝗻 𝗕𝗲𝘄𝗲𝗴𝘂𝗻𝗴“, deren Einsatz die Organisation dieser großartigen Veranstaltung erst möglich gemacht hat!</p>
<p>Gemeinsam gestalten wir die Zukunft!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2025/11/10/%f0%9d%97%9a%f0%9d%97%b2%f0%9d%97%ba%f0%9d%97%b2%f0%9d%97%b6%f0%9d%97%bb%f0%9d%98%80%f0%9d%97%ae%f0%9d%97%ba-%f0%9d%97%ad%f0%9d%98%82%f0%9d%97%b8%f0%9d%98%82%f0%9d%97%bb%f0%9d%97%b3/">&#8222;Gemeinsam Zukunftsfähigkeit gestalten&#8222;: Rückblick auf das Unternehmerforum 2025 im Landkreis Pfaffenhofen unter Beteiligung des Bayerischen Foresight-Instituts</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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		<title>Zukunft gestalten: Bayerisches Foresight-Institut der THI bietet „Zukünftelabor“ zur Zukunft des Ehrenamts in Ingolstadt an</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2025/10/20/zukunft-gestalten-bayerisches-foresight-institut-der-thi-bietet-zukuenftelabor-zur-zukunft-des-ehrenamts-in-ingolstadt-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Schönhofer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Oct 2025 11:49:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neue Ideen entwickeln]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit gestalten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie sieht das Ehrenamt der Zukunft aus? Welche Rolle wird bürgerschaftliches Engagement in einer sich rasant wandelnden Gesellschaft spielen? Diesen Fragen gingen am 14. Oktober insgesamt 28 Teilnehmende unter anderem&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2025/10/20/zukunft-gestalten-bayerisches-foresight-institut-der-thi-bietet-zukuenftelabor-zur-zukunft-des-ehrenamts-in-ingolstadt-an/">Zukunft gestalten: Bayerisches Foresight-Institut der THI bietet „Zukünftelabor“ zur Zukunft des Ehrenamts in Ingolstadt an</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie sieht das Ehrenamt der Zukunft aus? Welche Rolle wird bürgerschaftliches Engagement in einer sich rasant wandelnden Gesellschaft spielen? Diesen Fragen gingen am 14. Oktober insgesamt <strong>28 Teilnehmende</strong> unter anderem aus den Bereichen <strong>Pflege, Integration, Inklusion, Vereinsarbeit und Ehrenamt</strong> im Rahmen eines <strong>Futures Literacy Labors</strong> in Ingolstadt nach.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eingeladen hatte das <strong>Freiwilligenzentrum Ingolstadt</strong> im Rahmen des <strong>Netzwerktreffens „Engagierte Stadt“</strong>. Unter der Leitung von <strong>Maria Mair</strong> sowie <strong>Dr. Gerhard Schönhofer</strong> vom <strong>Bayerischen Foresight-Institut / Mensch in Bewegung (TH Ingolstadt)</strong> tauchten die Teilnehmenden im <strong>Bürgerhaus Neuburger Kasten</strong> in kreative Zukunftsszenarien ein. Ziel des Workshops war es, neue Perspektiven auf die ungewisse Zukunft des Ehrenamts zu entwickeln und daraus Impulse für heutiges Handeln abzuleiten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit Hilfe der <strong>LEGO® SERIOUS PLAY® Methode</strong> entstanden vielfältige und symbolreiche Modelle:<br />
Einige beschrieben das Ehrenamt als <strong>Turm</strong>, den es zu erklimmen gilt – mit barrierefreien Zugängen und offenen Gestaltungsmöglichkeiten. Andere sahen es als <strong>Boot</strong>, das Menschen miteinander verbindet und durch die Gesellschaft navigiert, oder als <strong>Elefanten</strong>, der ruhig, kraftvoll und beharrlich gesellschaftliche Herausforderungen meistert. In der abschließenden Phase wurden alle Einzelmodelle zu einem <strong>großen, gemeinsamen Zukunftsbild</strong> zusammengefügt – ein Sinnbild für die kollektive Gestaltungskraft des Engagements.</p>
<p>„Zukünftelabore“ wie dieses fördern die Fähigkeit, mit Unsicherheiten umzugehen und ermöglichen es, Chancen und Handlungsspielräume für eine positive Zukunft zu erkennen. Das Netzwerktreffen bot somit nicht nur Raum für kreatives Denken, sondern auch für <strong>Austausch, Inspiration und Vernetzung</strong> unter Engagierten und Organisationen. Möglich wurde die Zusammenarbeit zwischen dem Freiwilligenzentrum Ingolstadt und dem Bayerischen Foresight-Institut durch das Wissenstransferprojekt „Mensch in Bewegung“, das durch die Förderlinie „Innovative Hochschule“ noch bis Ende 2027 Wissens- und Technologietransfer aus der Hochschule in die Gesellschaft fördert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Das Fazit des Nachmittags:</strong><br />
Ehrenamt bleibt auch in Zukunft ein zentraler Baustein des gesellschaftlichen Zusammenhalts – wandelbar, vielfältig und voller Potenzial, unsere Stadt aktiv zu gestalten.</p>
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		<title>Gesundheit und Klimaschutz zusammendenken – Summer Camp der KU fördert Forschungsideen und internationalen Austausch</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2025/09/24/gesundheit-und-klimaschutz-zusammendenken-summer-camp-der-ku-foerderte-forschungsideen-und-internationalen-austausch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2025 09:10:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltige Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Ideen entwickeln]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte wirksam umsetzen]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit gestalten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vergangene Woche Freitag hat zum dritten Mal das Transformation Summer Camp 2025 an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt stattgefunden. Zum Summer Camp eingeladen waren Nachwuchsforschende, die kurz vor Abschluss ihres Studiums&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2025/09/24/gesundheit-und-klimaschutz-zusammendenken-summer-camp-der-ku-foerderte-forschungsideen-und-internationalen-austausch/">Gesundheit und Klimaschutz zusammendenken – Summer Camp der KU fördert Forschungsideen und internationalen Austausch</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangene Woche Freitag hat zum dritten Mal das Transformation Summer Camp 2025 an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt stattgefunden. Zum Summer Camp eingeladen waren Nachwuchsforschende, die kurz vor Abschluss ihres Studiums stehen oder sich in der Anfangsphase ihrer Promotion befinden. 20 Teilnehmende aus ganz Deutschland, Europa sowie verschiedenen Ländern anderer Kontinente nutzten die Gelegenheit, im Austausch mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der KU an eigenen Forschungsideen zu arbeiten. „Mir hat am Summer Camp besonders der Austausch mit internationalen Forscherinnen und Forschern gefallen, die an Fragen rund um Global Health und Well-Being interessiert sind. Es haben sich wahnsinnig interessante Gespräche ergeben zu Themen, die uns als globale Gesellschaft sehr beschäftigen,“ erläuterte Nina Stratil, die sich mit Biodiversität vom Helmholtz Centre for Environmental Research (UFZ) in Leipzig beschäftigt.</p>
<h4>Einblicke in verschiedene Forschungsfelder</h4>
<p>Während des sechstägigen Austauschprogramms boten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus so unterschiedlichen Disziplinen wie Philosophie, Pflegewissenschaft, Medizin und Medizinethik, Ökologie, Geographie, Wissenschaftsgesichte und Wirtschaftswissenschaften Einblicke in die jüngsten Entwicklungen verschiedener Forschungsfelder. Der Klimawandel gilt zunehmend als eine der größten Bedrohungen nicht nur für den Planeten, sondern auch für die Gesundheit der Menschen. „Gerade die Covid 19-Pandemie hat besonders drastisch vor Augen geführt, dass eine vertiefte Auseinandersetzung mit den Herausforderungen, die an der Schnittstelle von Umwelt und Gesundheit entstehen, von besonderer Dringlichkeit ist,“ so Dr. Thomas Metten, der das Camp für die KU organisierte.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-10429 alignright" src="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2025/09/DSC08480.JPG_kl_TSC-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2025/09/DSC08480.JPG_kl_TSC-300x200.jpg 300w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2025/09/DSC08480.JPG_kl_TSC-1024x683.jpg 1024w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2025/09/DSC08480.JPG_kl_TSC-768x512.jpg 768w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2025/09/DSC08480.JPG_kl_TSC-1536x1024.jpg 1536w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2025/09/DSC08480.JPG_kl_TSC-2048x1365.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Das Summer Camp 2025 hat daher ganz bewusst den Zusammenhang von Umwelt und Gesundheit in den Fokus gerückt. Damit führt die KU das in den vergangenen Jahren sehr erfolgreich etablierte Konzept fort, mit den Camps genau solche Themen zu adressieren, die an der Schnittstelle der großen Herausforderungen unserer Zeit liegen, die bisher aber noch zu wenig im Fokus der Forschung stehen. „Auf diese Weise möchten wir die Entstehung neuer, innovativer Forschungsansätze befördern und aktiv einen Beitrag zu einer gelingenden gesellschaftlichen Entwicklung leisten,“ erläuterte KU-Präsidentin Gabriele Gien zum Auftakt. „Dass wir dazu Nachwuchsforschende aus Finnland, Griechenland, Frankreich, Mexiko, Vietnam oder Uganda zusammenbringen, ist gerade in einer Zeit der zunehmenden Krisen und Konflikte ein wichtiger Schritt für die internationale Verständigung.“</p>
<h4>Eigene Ideen mit Expertinnen und Experten diskutieren</h4>
<p>Die Teilnehmenden konnten während des Summer Camps nicht nur erfahren, welche Forschungsfragen etablierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beschäftigen, sondern auch ganz gezielt ihre eigene Ideen und Projekte mit den Expertinnen und Experten diskutieren. „Für mich war es absolut inspirierend, Menschen und ihre Forschungsideen von überall auf der Welt kennenzulernen. Das hat meine Augen wirklich geöffnet,“ berichtete Vu Huong Mai Nguyen, vom Mary Immaculate College in Irland. Vizepräsident Prof. Dr. Jens Hogreve stellte zum Abschluss der Woche daher noch einmal heraus: „Das Forschungscamp ist ein wichtiger Baustein unserer Strategie zur Förderung akademischer Karrieren. Keine andere Veranstaltung hat eine so starke interdisziplinäre und internationale Ausrichtung und richtet sich speziell an Absolventen und junge Forscher.“</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-10430 alignleft" src="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2025/09/DSC08485.JPG_kl-TSC-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2025/09/DSC08485.JPG_kl-TSC-300x200.jpg 300w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2025/09/DSC08485.JPG_kl-TSC-1024x683.jpg 1024w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2025/09/DSC08485.JPG_kl-TSC-768x512.jpg 768w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2025/09/DSC08485.JPG_kl-TSC-1536x1024.jpg 1536w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2025/09/DSC08485.JPG_kl-TSC-2048x1365.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Zu den Highlights des Programms gehörte der Austausch mit den Medizinerinnen und Medizinern des Klinikums Ingolstadt. Prof. Dr. Hans-Georg Palm, Prof. Dr. Martina Nowak-Machen, Dr. Katharina Walther und Jairo Jose Ferniza Garza boten den Teilnehmenden Einblicke in die Arbeit des Klinikums und diskutierten, inwiefern neben der Sorge um das Wohlbefinden des Patienten, das immer im Zentrum stehe, auch das Wohl der Mitarbeitenden in Medizin und Pflege von enormer Wichtigkeit ist. Zur Diskussion kamen aber auch Herausforderungen, die mit einer zunehmend älter werdenden Gesellschaft entstehen. Am Nachmittag bot sich dann Gelegenheit zum einem Besuch im Deutschen Medizinhistorischen Museum Ingolstadt, wo Direktorin Prof. Dr. Marion Ruisinger die Konzeption und Umsetzung der aktuellen Sonderausstellung erläuterte und die Teilnehmenden bei einem Besuch der Ausstellung begleitete. Ergänzend hierzu bot das Camp Workshops zur Methode des Design Thinking, zur Konzeption und Gestaltung wissenschaftlicher Poster sowie zum Wissenstransfer an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Abschluss mit Posterausstellung</h4>
<p>Zum Abschluss des Research Camps präsentierten die Teilnehmenden die Ergebnisse des Arbeitsprozesses in einer wissenschaftlichen Posterausstellung. In die Erarbeitung der Poster eingegangen waren nicht nur die Ergebnisse von Forschungswerkstätten und Workshops. Ganz gezielt stellten die Nachwuchsforschenden heraus, wie sie durch ihr wissenschaftliches Engagement aktiv zur gesellschaftlichen Entwicklung beitragen möchten. „Für mich war es eine wichtige Erfahrung, meine Ideen und mein eigenes Forschungsprojekt im Austausch mit den anderen Teilnehmerinnen weiterentwickeln zu können,“ resümierte Santiago Julio Urzúa. Der Soziologe aus Chile untersucht die Einflüsse des Umweltschutzes in Patagonien auf die dort lebenden Bevölkerungsgruppen, ihr kulturelles Erbe und ihren Lebensunterhalt. In der Abschlussdiskussion zeigte er auf, wie er seine Forschungsergebnisse künftig in Dialogrunden mit allen Betroffenen diskutieren möchte, um auch die Perspektiven derjenigen einzubeziehen, die in der Vergangenheit oftmals vernachlässigt wurden.</p>
<p>„Das Engagement der jungen Akademikerinnen und Akademiker für eine gelingenden gesellschaftliche Entwicklung hat mich beeindruckt,“ stellte Prof. Dr. Georg Rosenfeld, Vorstand der „Exzellenzstiftung Ingolstädter Wissenschaft – Ignaz Kögler“, im Gespräch heraus. „Ganz besonders freut mich, dass durch das Camp in Ingolstadt der Grundstein für ein internationales Netzwerk von Nachwuchsforschenden gelegt wird.“ Die Exzellenzstiftung hat bereits zum zweiten Mal die Umsetzung des Forschungscamps finanziert und damit die Einladung einer so internationalen Gruppe von Teilnehmenden ermöglicht. Die Organisation und Umsetzung des Summer Camps erfolgten dabei auch im Rahmen des durch die Bund-Länder-Initiative „Innovative Hochschule“ geförderten Projekts „Mensch in Bewegung II“.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2025/09/24/gesundheit-und-klimaschutz-zusammendenken-summer-camp-der-ku-foerderte-forschungsideen-und-internationalen-austausch/">Gesundheit und Klimaschutz zusammendenken – Summer Camp der KU fördert Forschungsideen und internationalen Austausch</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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		<title>Save the Date! &#8211; Am 13. November findet der Foresight-Day am Bayerischen Foresight-Institut an der THI statt</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2025/08/28/save-the-date-am-13-november-findet-der-foresight-day-am-bayerischen-foresight-institut-an-der-thi-statt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Schönhofer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2025 12:25:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Für Wissenschaft begeistern]]></category>
		<category><![CDATA[Handlungsfelder]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Ideen entwickeln]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit gestalten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim Foresight-Day des Bayerischen Foresight-Instituts dreht sich alles um strategische Vorausschau! Gemeinsam gestalten wir am 13. November 2025 an der Technischen Hochschule Ingolstadt Ideen, tauschen Erfahrungen aus und lernen neue&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="tribe-events-single-event-description tribe-events-content">
<p>Beim Foresight-Day des Bayerischen Foresight-Instituts dreht sich alles um strategische Vorausschau!</p>
<p>Gemeinsam gestalten wir am 13. November 2025 an der Technischen Hochschule Ingolstadt Ideen, tauschen Erfahrungen aus und lernen neue Perspektiven kennen.</p>
<p>Auf die Teilnehmer warten spannende Impulse, interaktive Workshops und vielfältige Möglichkeiten die Arbeit am Bayerischen Foresight-Institut kennenzulernen und zur Erweiterung des Foresight-Netzwerks.</p>
<p>Der Foresight-Day bietet eine Plattform für den Austausch von Ideen, Best Practices und aktuellen Entwicklungen im Bereich der Strategischen Vorausschau für die Wirtschaft, Wissenschaft und den öffentlichen Sektor. Mit Vorträgen und Workshops wird eine zentrale Plattform rund um das Thema Foresight geschaffen.</p>
<p>Die Veranstaltung richtet sich gezielt an Foresight-Praktiker und -Interessierte, Strategen, Innovatoren, Technologiemanager, Forschende sowie Change- und Transformations-Manager, die sich mit Trends und der Zukunft beschäftigen.</p>
<p>Am Foresight-Day bietet das Bayerische Foresight-Institut ein abwechslungsreiches Programm:</p>
<ul class="list-normal">
<li>Vorträge zu Zukunftsthemen wie der Automobilindustrie und der Entwicklung humanoider Roboter</li>
<li>Einblicke in zukunftsfähige Geschäftsmodelle und Foresight in Startups</li>
<li>Interaktive Sessions mit unserem Zukunftsnavigator, Scenario Game und Lego Serious Play</li>
<li>220 Grad Science Fiction: Das einzigartige Holodeck-Erlebnis</li>
</ul>
<p>Das vollständige Programm wird ca. drei Wochen vor dem Foresight-Day veröffentlicht, also: stay tuned!</p>
<p>Der Foresight-Day findet an der <strong>Technischen Hochschule Ingolstadt</strong> statt. <a href="https://www.thi.de/hochschule/kontakt-und-anfahrt/anfahrt-campusgelaende/" target="_blank" rel="noopener">(Anfahrts- und Gebäudeplan)</a></p>
<p><strong>Anschrift:</strong> Esplanade 10, 85049 Ingolstadt, Gebäude G</p>
<p><strong>Parkmöglichkeiten: </strong>In der Congress-Tiefgarage und am Parkplatz “Am Schloss” stehen Parkplätze gegen Gebühr zur Verfügung.</p>
<p>Hier geht es zur Anmeldung: https://www.etix.com/ticket/p/44426771</p>
</div>
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