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	<title>Themen im Fokus Archive - Mensch in Bewegung</title>
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	<title>Themen im Fokus Archive - Mensch in Bewegung</title>
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		<title>Denken ohne Geländer – Zwei Veranstaltungen zu Hannah Arendt und der Gegenwart des Denkens</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2026/03/30/denken-ohne-gelaender/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lukas Plank]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 09:41:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Wissenschaft begeistern]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftskino]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[wissen.schafft.wir. DIALOG]]></category>
		<category><![CDATA[wissen.schafft.wir. KINO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einer Zeit wachsender gesellschaftlicher Komplexität stellen beide Veranstaltungen die Frage nach der Bedeutung eigenständigen Denkens neu. Unter dem Leitmotiv „Denken ohne Geländer“ – einem zentralen Bild im Werk Hannah&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2026/03/30/denken-ohne-gelaender/">Denken ohne Geländer – Zwei Veranstaltungen zu Hannah Arendt und der Gegenwart des Denkens</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In einer Zeit wachsender gesellschaftlicher Komplexität stellen beide Veranstaltungen die Frage nach der Bedeutung eigenständigen Denkens neu. Unter dem Leitmotiv <em>„Denken ohne Geländer“</em> – einem zentralen Bild im Werk Hannah Arendts – laden sie zur Auseinandersetzung mit Urteilskraft, Verantwortung und Orientierung ein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Film &amp; Gespräch</strong></h3>
<p><strong>„Hannah Arendt – Denken ist gefährlich“ (2025) </strong><a href="https://mensch-in-bewegung.info/event/wissen-schafft-wir-kino-hannah-arendts-denken-ist-gefaehrlich/"><span style="color: #3366ff;">weitere Details&#8230;</span></a></p>
<p>Der Dokumentarfilm zeichnet anhand von Archivmaterial, Briefen und Zeitzeugnissen das Porträt einer Denkerin, die sich kompromisslos dem eigenständigen Urteil verpflichtet sah. Im Zentrum stehen Arendts Analysen zu Totalitarismus, Freiheit und der „Banalität des Bösen“ – Themen, die auch heute einen Abend im Fokus verdienen.</p>
<p><strong>Im Anschluss Gespräch mit:</strong><br />
Prof. Dr. Imke von Maur (Lehrstuhl für Philosophie, KU Eichstätt Ingolstadt)<br />
Katharina Zöpfl (Promotionsprojekt zu Hannah Arendt)</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f4c5.png" alt="📅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Mittwoch, 15.04.2026, 19:00 Uhr<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f4cd.png" alt="📍" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Altes Stadttheater Eichstätt. Kinosaal 2.Stock</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Philosophischer Abend</strong></h3>
<p><strong>„Wofür es sich zu denken lohnt – ein philosophischer Wegweiser in unsicheren Zeiten“ </strong><a href="https://mensch-in-bewegung.info/event/wissen-schafft-wir-dialog-denken-in-kritischen-zeiten-wie-wir-im-eigenen-denken-orientierung-finden/"><span style="color: #3366ff;">weitere Details&#8230;</span></a></p>
<p>Die Philosophin Ina Schmidt eröffnet den Abend mit einem Kurzimpuls zu ihrem aktuellen Buch. Im anschließenden Gespräch mit Prof. Dr. Imke von Maur sowie im offenen Dialog mit dem Publikum wird die Frage vertieft, wie Denken heute Orientierung geben kann – ohne einfache Gewissheiten, aber mit Blick auf Verantwortung und gemeinsame Wirklichkeit.</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f4c5.png" alt="📅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Dienstag, 21.04.2026, 18:00 Uhr<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f4cd.png" alt="📍" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Marktplatz 7, Eichstätt</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f39f.png" alt="🎟" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>Anmeldung/Eintritt:</strong> Kino (normaler Kino-Eintritt – ohne Anmeldung), Philosophischer Abend (Eintritt frei – Anmeldung erwünscht unter <a href="mailto:amrei.pauli@ku.de">amrei.pauli@ku.de</a>)<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f465.png" alt="👥" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>Veranstalter:</strong><em> KU Eichstätt Ingolstadt, Projekt „Mensch in Bewegung”; </em></p>
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		<item>
		<title>„FrankenstAIn”: In Ingolstadt trifft Shelleys Monster auf Künstliche Intelligenz</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2026/03/30/frankenstain-in-ingolstadt-trifft-shelleys-monster-auf-kuenstliche-intelligenz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lukas Plank]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 08:46:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Für Wissenschaft begeistern]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[wissen.schafft.wir.]]></category>
		<category><![CDATA[wissen.schafft.wir. ACADEMY]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am historischen Schauplatz von Mary Shelleys Roman fragt eine neue Veranstaltungsreihe: Was verbindet die Erschaffung des Monsters mit der Entwicklung von KI? Die KU startet ab April 2026 eine öffentliche&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2026/03/30/frankenstain-in-ingolstadt-trifft-shelleys-monster-auf-kuenstliche-intelligenz/">„FrankenstAIn”: In Ingolstadt trifft Shelleys Monster auf Künstliche Intelligenz</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="news-detail__teaser">
<p><strong>Am historischen Schauplatz von Mary Shelleys Roman fragt eine neue Veranstaltungsreihe: Was verbindet die Erschaffung des Monsters mit der Entwicklung von KI? Die KU startet ab April 2026 eine öffentliche Ringvorlesung und eine wissenschaftliche Konferenz, die Mary Shelleys Frankenstein mit aktuellen Fragen der Künstlichen Intelligenz verbinden. Die Veranstaltungen finden in den historischen Gebäuden der 1472 gegründeten Landesuniversität statt – genau dort, wo Shelleys Protagonist im Roman seine verhängnisvolle akademische Laufbahn beginnt.</strong></p>
</div>
<div class="news-detail__text">
<p>„In Shelleys Roman kommt Victor Frankenstein nach Ingolstadt, um die Grenzen des Wissens zu überschreiten. Mehr als zweihundert Jahre später stehen wir mit Künstlicher Intelligenz vor ähnlichen Fragen: Wie weit dürfen wir gehen? Wer trägt die Verantwortung, wenn ungeahnte Gefahren entstehen?“, sagt Prof. Dr. Norbert Paulo, Inhaber der Stiftungsprofessur für Philosophie und Ethik der Digitalisierung an der KU und Initiator der Reihe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Die Termine</h3>
<p>Die öffentliche Ringvorlesung startet am 23. April 2026 mit dem Vortrag „‘Climate change is the monster we made’ – Frankenstein, Naturkatastrophen und moderne Nachhaltigkeitsdiskurse“ und endet am 16. Juli 2026 mit einer Veranstaltung zum Einsatz von KI im Militär. Sie steht allen Interessierten offen und findet in den historischen Gebäuden der ehemaligen Bayerischen Landesuniversität in Ingolstadt statt.</p>
<p>Am 22. und 23. Oktober 2026 folgt die wissenschaftliche Konferenz „FrankenstAIn“. Sie bringt Perspektiven aus Philosophie, Politik, Literaturwissenschaft und Informatik zusammen und liest Shelleys Roman als Denkraum, in dem zentrale Fragen moderner Technologie bereits verhandelt werden. Unter den Hauptrednern ist Prof. Dr. Eileen Hunt von der renommierten University of Notre Dame (USA), die einige der wichtigsten Studien zum Werk Mary Shelleys geschrieben hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Hintergrund</h3>
<p>In Mary Shelleys Roman von 1818 reist der junge Wissenschaftler Victor Frankenstein nach Ingolstadt, um an der dortigen Universität zu studieren. Aus Leichenteilen und Schlachtabfällen erschafft er eine Kreatur, die er nicht kontrollieren kann. Eine Geschichte, die zu einer der einflussreichsten Reflexionen über wissenschaftliche Verantwortung wurde. Ingolstadt ist der zentrale deutsche Schauplatz in Mary Shelleys Frankenstein. Mit der neuen Veranstaltungsreihe kehren die Fragen, die der Roman aufwirft, an genau diesen Ort zurück – zu einem Zeitpunkt, an dem Künstliche Intelligenz sie drängender macht denn je.<br />
Die Veranstaltungsreihe ist an der School of Transformation and Sustainability der KU angesiedelt und wird von Prof. Paulo organisiert, der an der Schnittstelle von Philosophie, Ethik und Digitalisierung forscht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Alle Termine und Themen: <a href="https://www.ku.de/frankenstein/veranstaltungen">ku.de/frankenstein/veranstaltungen</a></p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>(c) Kommunikation &amp; Marketing der KU Eichstätt-Ingolstadt</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Naturbeobachtung in den Donauauen – Erkenntnisse und Perspektiven</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2026/03/20/naturbeobachtung-in-den-donauauen-erkenntnisse-und-perspektiven/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lukas Plank]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2026 14:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Wissenschaft begeistern]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[wissen.schafft.wir.]]></category>
		<category><![CDATA[wissen.schafft.wir. DIALOG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zur Veranstaltung „Naturbeobachtung in den Donauauen – Erkenntnisse und Perspektiven“ kamen rund 50 Natur- und Umweltschutz-Interessierte ins Wissenschaftsforum im Georgianum in Ingolstadt. Prof. Dr. Cyffka, Professor für angewandte physische Geographie&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Veranstaltung „Naturbeobachtung in den Donauauen – Erkenntnisse und Perspektiven“ kamen rund 50 Natur- und Umweltschutz-Interessierte ins Wissenschaftsforum im Georgianum in Ingolstadt.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-10750 alignleft" src="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/IMG_8326-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/IMG_8326-300x169.jpg 300w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/IMG_8326-1024x576.jpg 1024w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/IMG_8326-768x432.jpg 768w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/IMG_8326-1536x864.jpg 1536w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/IMG_8326-2048x1152.jpg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Prof. Dr. Cyffka, Professor für angewandte physische Geographie und Leiter des Aueninstituts Neuburg-Ingolstadt gab zunächst einen fundierten Einblick in die laufende Forschung zum Dynamisierungsprozess der Donauauen zwischen Neuburg und Ingolstadt. Er erklärte, dass die Wiederherstellung dynamischer Flusslandschaften positive Auswirkungen auf den Naturschutz und die Biodiversität hat, jedoch eine Langzeitbeobachtung notwendig sei, um den Erfolg der Maßnahmen wirklich zu bewerten. Nur durch langfristige Datenerhebung könne man verlässliche Aussagen zu den Auswirkungen der Maßnahmen treffen.</p>
<p>I<img decoding="async" class="size-medium wp-image-10749 alignright" src="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1446-300x225.jpeg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1446-300x225.jpeg 300w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1446-1024x768.jpeg 1024w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1446-768x576.jpeg 768w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1446-1536x1152.jpeg 1536w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1446-2048x1536.jpeg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />m Anschluss an den Vortrag fand eine spannende Podiumsdiskussion statt, an der Expertinnen und Experten aus verschiedenen Bereichen teilnahmen. Siegfried Geißler, Geschäftsführer des Fördervereins Auenzentrum, berichtete über die Entstehung des Auenzentrums und des Aueninstituts. Dabei hob er hervor, wie wichtig das Zusammenspiel vieler unterschiedlicher Akteure bei der Umsetzung des Projekts war. Dionys Schiebel vom Wasserwirtschaftsamt Ingolstadt erläuterte die enorme Bedeutung der Donau für die Stadt Ingolstadt und die gesamte Region. Dr. Christine Margraf vom BUND Naturschutz Bayern ging auf die Herausforderungen ein, die bei der Umsetzung des Dynamisierungsprojekts gemeistert werden mussten. Thomas Schneider, Leiter der Stabsstelle Klima, Biodiversität und Donau der Stadt Ingolstadt, unterstrich die Bedeutung der Donauauen als natürlichen Lebensraum und ihren Einfluss auf die Lebensqualität der Ingolstädter Bevölkerung.</p>
<p>Das Fazit der Veranstaltung fiel eindeutig aus: Die Forschungsergebnisse sollen als Grundlage dienen, um den Ausbau und die Begradigung von Flüssen zu vermeiden und wo immer möglich den Rückbau von Staustufen voranzutreiben. Eine Vision für die Zukunft bleibt der Aufbau eines durchgehenden Biotops entlang der Donau – von der Quelle bis zur Mündung ins Schwarze Meer – und die Schaffung eines Nationalparks Auenwald.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-10748 size-medium" src="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1430a-scaled-e1774018088428-300x243.jpeg" alt="" width="300" height="243" srcset="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1430a-scaled-e1774018088428-300x243.jpeg 300w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1430a-scaled-e1774018088428-1024x828.jpeg 1024w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1430a-scaled-e1774018088428-768x621.jpeg 768w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1430a-scaled-e1774018088428-1536x1242.jpeg 1536w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1430a-scaled-e1774018088428-2048x1656.jpeg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2026/03/20/naturbeobachtung-in-den-donauauen-erkenntnisse-und-perspektiven/">Naturbeobachtung in den Donauauen – Erkenntnisse und Perspektiven</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>wissen.schafft.wir. &#8211; „Altmühl-Explorer“: Kinder und Jugendliche erkunden den Naturpark</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2026/01/13/wissen-schafft-wir-altmuehl-explorer-kinder-und-jugendliche-erkunden-den-naturpark/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carina Eberitzsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2026 11:49:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltige Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[wissen.schaff.wir.]]></category>
		<category><![CDATA[wissen.schafft.wir. ACADEMY]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die KU lädt Kinder und Jugendliche ein, den Naturpark Altmühltal gemeinsam mit Expertinnen und Experten zu erkunden. Im März startet die neue Naturerlebnis-Gruppe „Altmühl-Explorer – Naturakademie“. Das Angebot richtet sich&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2026/01/13/wissen-schafft-wir-altmuehl-explorer-kinder-und-jugendliche-erkunden-den-naturpark/">wissen.schafft.wir. &#8211; „Altmühl-Explorer“: Kinder und Jugendliche erkunden den Naturpark</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="news-detail__teaser">
<p><strong>Die KU lädt Kinder und Jugendliche ein, den Naturpark Altmühltal gemeinsam mit Expertinnen und Experten zu erkunden. Im März startet die neue Naturerlebnis-Gruppe „Altmühl-Explorer – Naturakademie“. Das Angebot richtet sich an Neun- bis Zwölfjährige, die Lust haben, das ganze Jahr über auf spannende Entdeckungstouren durch das Altmühltal zu gehen.</strong></p>
</div>
<div class="news-detail__text">
<p>Bei ihren Exkursionen schauen die Teilnehmenden Expertinnen aus verschiedenen Naturwissenschaften über die Schulter und lernen heimische Arten sowie charakteristische Naturräume kennen. Sie bewältigen mehrstündige Wanderungen, sammeln Naturerfahrungen und werden selbst aktiv: Bei Naturschutz-Aktionen packen sie mit an, um Lebensräume zu pflegen und zu verbessern.</p>
<p>Ein Highlight ist der persönliche Explorer-Pass. Jede absolvierte Expedition wird eingetragen und dokumentiert. Wer im Laufe des Jahres mindestens sechs von acht Veranstaltungen besucht und sich an einem gemeinsam gestalteten Naturschutz-Tag beteiligt hat, kann sich im Dezember als offizieller „Altmühl-Explorer“ zertifizieren lassen. Zum Abschluss erhalten die Kinder eine Urkunde und ein Explorer-T-Shirt.</p>
<p>Mehr Informationen und Anmeldung ab sofort unter <a href="http://www.ku.de/altmuehl-explorer" target="_blank" rel="noopener">www.ku.de/altmuehl-explorer</a></p>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2026/01/13/wissen-schafft-wir-altmuehl-explorer-kinder-und-jugendliche-erkunden-den-naturpark/">wissen.schafft.wir. &#8211; „Altmühl-Explorer“: Kinder und Jugendliche erkunden den Naturpark</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wenn Wissenschaft ins Kino kommt</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2025/12/19/wenn-wissenschaft-ins-kino-kommt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maria Bartholomäus]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2025 09:11:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Für Wissenschaft begeistern]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftskino]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rückblick auf das Wissenschaftskino Im Wintersemester 2025 bot das Wissenschaftskino erneut einen lebendigen Raum für Austausch, Reflexion und neue Impulse in entspannter Kinoatmosphäre. In einer Kooperation zwischen der Katholischen Universität&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2025/12/19/wenn-wissenschaft-ins-kino-kommt/">Wenn Wissenschaft ins Kino kommt</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 data-start="201" data-end="598">Rückblick auf das Wissenschaftskino</h3>
<p data-start="201" data-end="598">Im Wintersemester 2025 bot das <strong data-start="232" data-end="253">Wissenschaftskino</strong> erneut einen lebendigen Raum für Austausch, Reflexion und neue Impulse in entspannter Kinoatmosphäre. In einer <strong data-start="348" data-end="427">Kooperation zwischen der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU)</strong>, Akteuren der <strong data-start="433" data-end="479">Nachhaltigkeitsagenda der Stadt Ingolstadt</strong> sowie der <strong data-start="490" data-end="520">Volkshochschule Ingolstadt</strong> wurde Kino der besonderen Art, nämlich als Ort der Wissenschaft, Bildung und Begegnung erlebbar.</p>
<p data-start="600" data-end="985">Gezeigt wurden Filme wie &#8222;Plastic Fantastic&#8222; oder &#8222;Unser Boden, unser Erbe&#8222;, die <strong data-start="626" data-end="668">globale Herausforderungen unserer Zeit</strong> in den Blick nehmen und zugleich <strong data-start="702" data-end="729">konkrete Lösungsansätze</strong> sichtbar machen. Inhaltlich reichte das Spektrum von <strong data-start="784" data-end="824">Schokolade und globalen Lieferketten</strong>, über <strong data-start="831" data-end="853">Plastik und Konsum</strong> bis hin zu <strong data-start="866" data-end="894">Landwirtschaft und Boden</strong> – stets verknüpft mit Fragen der <strong data-start="928" data-end="984">Wirtschaftspolitik, Verantwortung und Nachhaltigkeit</strong>.</p>
<p data-start="987" data-end="1358">Die Qualität der Kinoabende lag auch auch in dieser Runde des Wissenschaftskinos in den <strong data-start="1043" data-end="1113">versierten Beiträgen und anregenden Gesprächen im Anschluss an die Filmvorführungen</strong>. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der KU – darunter <strong data-start="1174" data-end="1236">Prof. Maria Waldinger, Prof. Martin Schneider, Dr. Alexandra Tretakov, Dr. Peter Fischer und Dr. Louis Peña</strong> – brachten ihre fachlichen Perspektiven ein und schlugen Brücken zwischen Forschung, Gesellschaft und politischer Praxis.</p>
<p data-start="1360" data-end="1850">Engagierte externe Gäste bereicherten die Diskussionen: Thomas<strong data-start="1435" data-end="1455"> Schneider</strong> von der <em data-start="1464" data-end="1527">Stabsstelle Klima, Biodiversität &amp; Donau der Stadt Ingolstadt</em> brachte kommunale Nachhaltigkeitsperspektiven ein. <strong data-start="1579" data-end="1597">Karin Swienteck</strong>, Geschäftsführerin des <em data-start="1621" data-end="1650">Eine-Welt-Ladens Ingolstadt</em>, sowie <strong data-start="1658" data-end="1675">Petra Schmidt</strong>, ehemalige Geschäftsführerin des <em data-start="1709" data-end="1737">Unverpacktladens Eichstätt</em>, ergänzten die Gespräche durch wertvolle Einblicke aus zivilgesellschaftlichem und unternehmerischem Blickwinkel.</p>
<p data-start="1502" data-end="1831">Was für das Kino allgemein gilt, traf auch auf das Wissenschaftskino zu: Erst das Publikum macht aus einem Kinoabend einen gelungenen Abend. Ein vielfältiges, interessiertes und diskussionsfreudiges Publikum trug mit Fragen, Perspektiven und persönlichem Interesse wesentlich zur besonderen Atmosphäre der Veranstaltungen bei.</p>
<p data-start="1838" data-end="2205">Das Wissenschaftskino im Wintersemester 2025 zeigte, wie lohnend es ist, Wissenschaft aus Hörsälen herauszuholen und ins Kino zu bringen. In der gemeinsamen Auseinandersetzung mit Filmen, Forschung und gesellschaftlichen Fragen entsteht ein offener Raum des Dialogs, der Wissen vertieft, Perspektiven erweitert und nachhaltige Impulse über den Kinoabend hinaus setzt.</p>
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		<title>KMU meets THI: Unternehmen aus dem Landkreis Eichstätt zu Gast an der THI</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Schönhofer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Dec 2025 11:14:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Für Wissenschaft begeistern]]></category>
		<category><![CDATA[Handlungsfelder]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Entwicklung]]></category>
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		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit großer Resonanz fand an der THI ein neues Formats statt, das kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) aus dem Landkreis Eichstätt mit der Wissenschaft vernetzte. In Zusammenarbeit mit „Mensch in&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit großer Resonanz fand an der THI ein neues Formats statt, das kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) aus dem Landkreis Eichstätt mit der Wissenschaft vernetzte. In Zusammenarbeit mit „Mensch in Bewegung“ organisierte die Wirtschaftsförderung des Landkreises Eichstätt diese Veranstaltung, die zu einem Blick hinter die Kulissen der THI einlud. Die Teilnehmenden erhielten praxisnahe Einblicke in innovative Technologien und konnten sich über aktuelle Forschungsthemen der Hochschule informieren.</p>
<p>Im Mittelpunkt standen Impulsvorträge aus verschiedenen Forschungsbereichen sowie exklusive Führungen durch ausgewählte Labore der Hochschule. Die Teilnehmenden erhielten dabei nicht nur Informationen zum Drohnen-Labor, zum Robotik-Labor, zum Forschungs- und Testzentrum CARISSMA sowie zum Labor für Virtual Reality und Simulation, sondern konnten bei den Rundgängen Forschung hautnah erleben. Die Besucherinnen und Besucher erhielten Einblicke in aktuelle Projekte, technische Entwicklungen und zukünftige Anwendungsfelder – von autonomen Flugsystemen und modernen Robotern bis hin zu sicherheitsrelevanten Mobilitätsforschungen und immersiven VR-Umgebungen.</p>
<p>Beim anschließenden Get-together bestand die Möglichkeit, mit weiteren Forschungsbereichen der <span class="quicksearchmarked">THI</span> ins Gespräch zu kommen, unter anderem mit Expertinnen und Experten des Foresight-Instituts und des KI-Mobilitätsknotens AImotion Bavaria. Die Gäste nutzten die Gelegenheit, konkrete Fragestellungen zu diskutieren, Kooperationsmöglichkeiten auszuloten und wertvolle Kontakte zu knüpfen.</p>
<p>„Die Vernetzung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft ist ein entscheidender Motor für Innovation. Die Veranstaltung „KMU <span class="quicksearchmarked">meets</span> <span class="quicksearchmarked">THI</span>“ hat einmal mehr gezeigt, welches Potenzial in dieser Zusammenarbeit steckt. Der Blick hinter die Kulissen der Labore hat zudem deutlich gemacht, wie viel Innovationskraft in der Region steckt und welche Chancen sich für die Unternehmen in der Zusammenarbeit mit der Hochschule eröffnen.“, resümieren Christian Speth und Rebecca Färber-Engelhardt aus der Wirtschaftsförderung des Landkreises Eichstätt.</p>
<p>Pressemitteilung: Landkreis Eichstätt/Foto: Rebecca Färber-Engelhardt.</p>
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		<title>Partizipativ forschen an der KU: Citizen Science Lab zu Gast beim Bundesforschungsministerium</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2025/12/15/partizipativ-forschen-an-der-ku-citizen-science-lab-zu-gast-beim-bundesforschungsministerium/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maria Bartholomäus]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2025 09:26:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neue Ideen entwickeln]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte wirksam umsetzen]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit gestalten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 2023 entsteht mit dem Citizen Science Lab an der KU ein Support-Angebot für Forschende, das Beratung und Begleitung bei der Durchführung von partizipativen Forschungsvorhaben sowie bei der Beteiligung von&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2023 entsteht mit dem Citizen Science Lab an der KU ein Support-Angebot für Forschende, das Beratung und Begleitung bei der Durchführung von partizipativen Forschungsvorhaben sowie bei der Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern in der Wissenschaft bietet. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der KU haben seither die Möglichkeit, eigene Forschungsvorhaben oder Drittmittelprojekte von Beginn an partizipativ zu gestalten, um zum Beispiel die Integration konkreter gesellschaftlicher Fragestellungen, die Praxisrelevanz und Anerkennung wissenschaftlicher Erkenntnisse oder eine nachhaltigere Wirkung ihrer Arbeit durch Wissenstransfer zu stärken.</p>
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<p>Maria Bartholomäus, Koordinatorin des Citizen Science Labs an der KU, konnte den Aufbau des Labs, die neu entstandenen Unterstützungsangebote sowie die Lab-Räumlichkeiten am Zukunftscampus jetzt bei der Abschlussveranstaltung von partX, einer 5-teiligen Workshop- und Fortbildungsreihe, im Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) vorstellen. Mit der Veranstaltung in Berlin endete am 10. Dezember ein neu geschaffenes Angebot, dass die Gestalterinnen und Gestalter von partizipativer Forschung an den Hochschulen in Deutschland zusammenbrachte, um neue Handlungsspielräume ausloten, Strategien für die langfristige Verstetigung an den Hochschulen zu erarbeiten und Werkzeuge kennenzulernen, die helfen, sich zukünftig an ihren Institutionen noch besser für partizipative Forschung einsetzen zu können.</p>
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<p>Angeboten wurde das neue Programm von der Initiative „Wissenschaft im Dialog“ und der bundesweiten Plattform „mit:forschen! Gemeinsam Wissen schaffen“. Die vier Module der Workshopreihe boten den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die in einem Bewerbungsverfahren ausgewählt wurden, ausreichend Raum für den Ausbau des bundesweiten Netzwerks, für persönliche Fortbildung und vertiefte Diskussionen zu den Potenzialen und Herausforderungen einer partizipativen Forschung. Dr. Effrosyni Chelioti, Abteilungsleiterin Strategien und Grundsatzfragen beim BMFTR, betonte in ihrer Begrüßung den Wert partizipativer Forschung für eine zukunftsfähige Wissenschaftslandschaft und stellte die wichtige Rolle der Teilnehmenden als Netzwerkerinnen und Beraterinnen heraus.</p>
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<p>Ein besonderes Highlight zur Abschlussveranstaltung waren die Ideen-Pitches, die Vorhaben präsentierten, um eine partizipative Forschung künftig besser sichtbar zu machen. Zur Umsetzung der im Rahmen der Workshop-Reihe entstandenen Ideen erhalten die Teilnehmenden nun eine finanzielle Unterstützung in Höhe von je 4.000 Euro. Im abschließenden World-Café diskutierten sie gemeinsam mit Vertreterinnen des BMFTR sowie den beteiligten Expertinnen und Experten, wie eine Weiterentwicklung der Möglichkeiten zur bundesweiten Vernetzung, Unterstützung und Sichtbarmachung der Teilnehmenden und ihrer Ideen künftig gestaltet werden kann.</p>
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<p>Der Aufbau des Citizen Science Lab an der KU erfolgt im Rahmen des vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt geförderten Projektes „Mensch in Bewegung II“. Die Umsetzung der Ideen wird im Rahmen von <em>partX – Fortbildungsreihe partizipative Forschung </em>finanziell unterstützt. <em>partX</em> ist ein Angebot von <em>mit:forschen! Gemeinsam Wissen schaffen</em>. Das Projekt wird von Wissenschaft im Dialog und dem Museum für Naturkunde Berlin umgesetzt und vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt gefördert.</p>
<h5><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-10591" src="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2025/12/Citizen-Science-Lab_BMFTR_02-254x300.png" alt="" width="254" height="300" srcset="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2025/12/Citizen-Science-Lab_BMFTR_02-254x300.png 254w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2025/12/Citizen-Science-Lab_BMFTR_02.png 567w" sizes="auto, (max-width: 254px) 100vw, 254px" />         <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-10592" src="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2025/12/Citizen-Science-Lab_BMFTR_03-300x200.png" alt="" width="300" height="200" srcset="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2025/12/Citizen-Science-Lab_BMFTR_03-300x200.png 300w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2025/12/Citizen-Science-Lab_BMFTR_03-1024x683.png 1024w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2025/12/Citizen-Science-Lab_BMFTR_03-768x512.png 768w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2025/12/Citizen-Science-Lab_BMFTR_03.png 1181w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h5>
<h5>Fotos: Barbara König / mit:forschen!</h5>
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		<title>Prof. Dr. Tobias Heckmann an der FOS/BOS Ingolstadt – „Hochgebirge im Wandel“</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2025/12/09/wissen-schafft-wir-dialog-prof-dr-tobias-heckmann-an-der-fos-bos-ingolstadt-hochgebirge-im-wandel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carina Eberitzsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Dec 2025 07:28:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Wissenschaft begeistern]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[wissen.schafft.wir.]]></category>
		<category><![CDATA[wissen.schafft.wir. DIALOG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der Wanderausstellung „Ewiges Eis, adé“, die derzeit an der FOS/BOS Ingolstadt zu sehen ist, hielt Prof. Dr. Tobias Heckmann – seit April 2024 Lehrstuhlinhaber für Physische Geographie an&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Wanderausstellung <em>„Ewiges Eis, adé“</em>, die derzeit an der FOS/BOS Ingolstadt zu sehen ist, hielt Prof. Dr. Tobias Heckmann – seit April 2024 Lehrstuhlinhaber für Physische Geographie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt – am 28.11.2025 einen eindrucksvollen Vortrag für die Schülerinnen und Schüler der 13. Klassen. Unter dem Titel <strong>„Wie sensibel reagieren Hochgebirge auf den Klimawandel – und was sind die Folgen?“</strong> gab er spannende Einblicke in die aktuellen Forschungsarbeiten der Hochgebirgsgeographie.</p>
<p>Zum Auftakt griff Heckmann ein Zitat aus <em>„Der kleine Prinz“</em> von Antoine de Saint-Exupéry auf. Der kurze Dialog zwischen dem kleinen Prinzen und dem Geographen verdeutlichte auf anschauliche Weise, was Geographie leisten kann: Orientierung geben in einer Welt, deren Landschaften sich stetig verändern und in Bewegung sind.</p>
<p>Anschließend führte er in grundlegende physikalische Prozesse wie <strong>Reflexion und Absorption</strong> ein. Mit einem einfachen, aber eindrucksvollen Experiment demonstrierte er, wie unterschiedlich Oberflächen Sonnenstrahlung reflektieren – ein zentrales Prinzip, um die Klimaentwicklung und die Folgen schwindender Eismassen zu verstehen.</p>
<p>Die zeitlichen Ursprünge dieser Veränderungen reichen zurück bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts, dem Ende der sogenannten „Kleinen Eiszeit“. Seitdem haben sich die Hochgebirge drastisch gewandelt: Moderne Lasertechnologien ermöglichen heute digitale Zwillinge ganzer Gebirgsregionen und machen sichtbar, wie stark Gletscher geschrumpft und wie dynamisch sich Berghänge und Vegetation verändern. Allein in Österreich und der Schweiz sind seit 1850 fast <strong>1.000 Quadratkilometer Eis</strong> verschwunden – eine Zahl, die die Dimension des Wandels eindrucksvoll unterstreicht.</p>
<p>Zum Abschluss erklärte Heckmann die <strong>Eis-Albedo-Rückkopplung</strong> – einen sich selbst verstärkenden Mechanismus des Klimawandels. Wenn Eisflächen schmelzen, verlieren sie ihre stark reflektierende Oberfläche. Die dunkleren Flächen darunter absorbieren wesentlich mehr Sonnenenergie, wodurch sich die Umgebung weiter erwärmt und das Abschmelzen zusätzlich beschleunigt.</p>
<p>Im Anschluss nutzten viele Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, Fragen zu stellen und offen über Zukunftsängste zu sprechen. Fragen wie <em>„Wie lange ist Leben auf der Erde noch möglich?“</em> oder <em>„Wie sieht unser Alltag in 20 bis 30 Jahren aus?“</em> zeigten deutlich, wie sehr die jungen Menschen die Auswirkungen des Klimawandels beschäftigen.</p>
<p>Die Wanderausstellung <em>„Ewiges Eis, adé“</em> basiert auf Forschungsergebnissen des internationalen Projekts <strong>SEHAG</strong> (Sensitivität hochalpiner Geosysteme gegenüber dem Klimawandel ab 1850). Unter Leitung der KU Eichstätt-Ingolstadt untersuchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Deutschland und Österreich, wie sich Gletscher, Berghänge und Vegetation seit dem Ende der Kleinen Eiszeit verändern. Prof. Heckmann ist maßgeblich an diesem Forschungsverbund beteiligt.</p>
<p>Die Ausstellung zeigt eindrucksvoll, wie moderne Forschung in hochalpinen Regionen arbeitet – von der Datenerhebung über die Analyse bis hin zur Einordnung der Ergebnisse. Gleichzeitig macht sie bewusst, welche weitreichenden Folgen der Rückzug der Gletscher für Natur, Landschaft und Gesellschaft hat und warum es wichtig ist, sich früh mit diesen Entwicklungen auseinanderzusetzen.</p>
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		<title>Erster Foresight Day am Bavarian-Foresight Institute an der Technischen Hochschule Ingolstadt &#8211; Ein Rückblick</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2025/11/20/erster-foresight-day-am-bavarian-foresight-institute-an-der-technischen-hochschule-ingolstadt-ein-rueckblick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Schönhofer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2025 13:11:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Für Wissenschaft begeistern]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Ideen entwickeln]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte wirksam umsetzen]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit gestalten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie lässt sich die Zukunft vorausschauend gestalten? Welche Technologien, Werte und gesellschaftlichen Trends bestimmen unser Handeln von morgen? Mit diesen Fragen beschäftigten sich am diesjährigen Foresight Day rund 70 Teilnehmende&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie lässt sich die Zukunft vorausschauend gestalten? Welche Technologien, Werte und gesellschaftlichen Trends bestimmen unser Handeln von morgen? Mit diesen Fragen beschäftigten sich am diesjährigen Foresight Day rund 70 Teilnehmende aus Forschung, öffentlicher Hand und Wirtschaft an der THI.</p>
<p>Den ganzen Tag über stand die Frage im Raum, wie Unternehmen und Institutionen ihre Strategien an künftige Entwicklungen anpassen können – nicht mit dem Blick in die Glaskugel, sondern mit wissenschaftlich fundierten Methoden. Workshops, Vorträge und Diskussionen boten einen Einblick in die Arbeit des F<span class="quicksearchmarked">oresight</span>-Instituts, das an der THI Zukunftsszenarien erforscht und Entscheidungsträger beim Umgang mit Unsicherheit unterstützt.</p>
<p>„F<span class="quicksearchmarked">oresight</span> bedeutet, Zukunft als Gestaltungsraum zu begreifen – nicht als etwas, das einfach auf uns zukommt“, erklärte Professor Jan Oliver Schwarz, Leiter des F<span class="quicksearchmarked">oresight</span>-Instituts. „Gerade in Zeiten rasanter Veränderungen braucht es Räume, in denen wir gemeinsam über mögliche Entwicklungen nachdenken und Wege ausprobieren können.“</p>
<p>Das Programm spannte einen weiten Bogen: von der Einführung in Methoden der Zukunftsforschung über Praxisbeispiele aus der Industrie bis hin zu interaktiven Sessions, in denen Teilnehmende eigene Szenarien entwickelten. Ziel war es, den Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu fördern und niedrigschwellig Wege aufzuzeigen, wie F<span class="quicksearchmarked">oresight</span>-Ansätze im Alltag nutzbar sind.</p>
<p>Am Ende des Tages war spürbar, dass Zukunftsforschung nicht nur etwas für Expertinnen und Experten ist. Sie lebt von Neugier, Offenheit und der Bereitschaft, Routinen zu hinterfragen – und genau das gelang beim F<span class="quicksearchmarked">oresight</span> <span class="quicksearchmarked">Day</span> in Ingolstadt eindrucksvoll.</p>
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		<title>&#8222;Gemeinsam Zukunftsfähigkeit gestalten&#8222;: Rückblick auf das Unternehmerforum 2025 im Landkreis Pfaffenhofen unter Beteiligung des Bayerischen Foresight-Instituts</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Schönhofer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2025 12:44:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Für Wissenschaft begeistern]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Ideen entwickeln]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte wirksam umsetzen]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit gestalten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 16.10.2025 lud Johannes Hofner vom Kommunalunternehmen Strukturentwicklung, KUS Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm, Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Ehrengäste ein, um gemeinsam Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft zu finden. In diesem&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2025/11/10/%f0%9d%97%9a%f0%9d%97%b2%f0%9d%97%ba%f0%9d%97%b2%f0%9d%97%b6%f0%9d%97%bb%f0%9d%98%80%f0%9d%97%ae%f0%9d%97%ba-%f0%9d%97%ad%f0%9d%98%82%f0%9d%97%b8%f0%9d%98%82%f0%9d%97%bb%f0%9d%97%b3/">&#8222;Gemeinsam Zukunftsfähigkeit gestalten&#8222;: Rückblick auf das Unternehmerforum 2025 im Landkreis Pfaffenhofen unter Beteiligung des Bayerischen Foresight-Instituts</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="break-words tvm-parent-container"><span dir="ltr">Am 16.10.2025 lud Johannes Hofner vom Kommunalunternehmen Strukturentwicklung, KUS Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm, Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Ehrengäste ein, um gemeinsam Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft zu finden.</span></span></p>
<p>In diesem Jahr war die Technische Hochschule Ingolstadt mit dem Team des Bavarian Foresight-Institute mit an Bord! Prof. Jan Oliver Schwarz präsentierte in seiner inspirierenden Keynote das Konzept der „Zukünfte“ – ein entscheidendes Werkzeug für strategische Vorausschau.</p>
<p>In spannenden 𝗭𝘂𝗸ü𝗻𝗳𝘁𝗲𝗹𝗮𝗯𝗼𝗿𝗲𝗻 zu den Themen 𝗭𝘂𝗸𝘂𝗻𝗳𝘁 𝗱𝗲𝘀 𝗔𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁𝘀𝗺𝗮𝗿𝗸𝘁𝗲𝘀, 𝗪𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝘀𝘀𝘁𝗮𝗻𝗱𝗼𝗿𝘁 𝗟𝗮𝗻𝗱𝗸𝗿𝗲𝗶𝘀 𝗣𝗳𝗮𝗳𝗳𝗲𝗻𝗵𝗼𝗳𝗲𝗻, 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗿𝘁𝘂𝗺 𝘂𝗻𝗱 𝗗𝗶𝗴𝗶𝘁𝗮𝗹𝗶𝘀𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 arbeiteten die Teilnehmenden aktiv an Lösungen für die Zukunft. Unter der fachkundigen Leitung von Dr. Gerhard Schönhofer, Prof. Dr. Stefanie Wrobel, Christina Moser, Simone Robitschko und Dr. Philipp KÖBE wurden innovative Ideen entwickelt.</p>
<p>Ein besonderer Dank gilt Dr. Marion Kühn und Saskia Stadlmeir von KUS Landkreis Pfaffenhofen a. d. Ilm und Dr. Gerhard Schönhofer vom 𝗪𝗶𝘀𝘀𝗲𝗻𝘀𝘁𝗿𝗮𝗻𝘀𝗳𝗲𝗿𝗽𝗿𝗼𝗷𝗲𝗸𝘁 „𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵 𝗶𝗻 𝗕𝗲𝘄𝗲𝗴𝘂𝗻𝗴“, deren Einsatz die Organisation dieser großartigen Veranstaltung erst möglich gemacht hat!</p>
<p>Gemeinsam gestalten wir die Zukunft!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2025/11/10/%f0%9d%97%9a%f0%9d%97%b2%f0%9d%97%ba%f0%9d%97%b2%f0%9d%97%b6%f0%9d%97%bb%f0%9d%98%80%f0%9d%97%ae%f0%9d%97%ba-%f0%9d%97%ad%f0%9d%98%82%f0%9d%97%b8%f0%9d%98%82%f0%9d%97%bb%f0%9d%97%b3/">&#8222;Gemeinsam Zukunftsfähigkeit gestalten&#8222;: Rückblick auf das Unternehmerforum 2025 im Landkreis Pfaffenhofen unter Beteiligung des Bayerischen Foresight-Instituts</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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