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	<title>Nachhaltige Entwicklung Archive - Mensch in Bewegung</title>
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	<title>Nachhaltige Entwicklung Archive - Mensch in Bewegung</title>
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		<title>Naturbeobachtung in den Donauauen – Erkenntnisse und Perspektiven</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lukas Plank]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2026 14:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Wissenschaft begeistern]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[wissen.schafft.wir.]]></category>
		<category><![CDATA[wissen.schafft.wir. DIALOG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zur Veranstaltung „Naturbeobachtung in den Donauauen – Erkenntnisse und Perspektiven“ kamen rund 50 Natur- und Umweltschutz-Interessierte ins Wissenschaftsforum im Georgianum in Ingolstadt. Prof. Dr. Cyffka, Professor für angewandte physische Geographie&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Veranstaltung „Naturbeobachtung in den Donauauen – Erkenntnisse und Perspektiven“ kamen rund 50 Natur- und Umweltschutz-Interessierte ins Wissenschaftsforum im Georgianum in Ingolstadt.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-10750 alignleft" src="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/IMG_8326-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/IMG_8326-300x169.jpg 300w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/IMG_8326-1024x576.jpg 1024w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/IMG_8326-768x432.jpg 768w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/IMG_8326-1536x864.jpg 1536w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/IMG_8326-2048x1152.jpg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Prof. Dr. Cyffka, Professor für angewandte physische Geographie und Leiter des Aueninstituts Neuburg-Ingolstadt gab zunächst einen fundierten Einblick in die laufende Forschung zum Dynamisierungsprozess der Donauauen zwischen Neuburg und Ingolstadt. Er erklärte, dass die Wiederherstellung dynamischer Flusslandschaften positive Auswirkungen auf den Naturschutz und die Biodiversität hat, jedoch eine Langzeitbeobachtung notwendig sei, um den Erfolg der Maßnahmen wirklich zu bewerten. Nur durch langfristige Datenerhebung könne man verlässliche Aussagen zu den Auswirkungen der Maßnahmen treffen.</p>
<p>I<img decoding="async" class="size-medium wp-image-10749 alignright" src="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1446-300x225.jpeg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1446-300x225.jpeg 300w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1446-1024x768.jpeg 1024w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1446-768x576.jpeg 768w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1446-1536x1152.jpeg 1536w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1446-2048x1536.jpeg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />m Anschluss an den Vortrag fand eine spannende Podiumsdiskussion statt, an der Expertinnen und Experten aus verschiedenen Bereichen teilnahmen. Siegfried Geißler, Geschäftsführer des Fördervereins Auenzentrum, berichtete über die Entstehung des Auenzentrums und des Aueninstituts. Dabei hob er hervor, wie wichtig das Zusammenspiel vieler unterschiedlicher Akteure bei der Umsetzung des Projekts war. Dionys Schiebel vom Wasserwirtschaftsamt Ingolstadt erläuterte die enorme Bedeutung der Donau für die Stadt Ingolstadt und die gesamte Region. Dr. Christine Margraf vom BUND Naturschutz Bayern ging auf die Herausforderungen ein, die bei der Umsetzung des Dynamisierungsprojekts gemeistert werden mussten. Thomas Schneider, Leiter der Stabsstelle Klima, Biodiversität und Donau der Stadt Ingolstadt, unterstrich die Bedeutung der Donauauen als natürlichen Lebensraum und ihren Einfluss auf die Lebensqualität der Ingolstädter Bevölkerung.</p>
<p>Das Fazit der Veranstaltung fiel eindeutig aus: Die Forschungsergebnisse sollen als Grundlage dienen, um den Ausbau und die Begradigung von Flüssen zu vermeiden und wo immer möglich den Rückbau von Staustufen voranzutreiben. Eine Vision für die Zukunft bleibt der Aufbau eines durchgehenden Biotops entlang der Donau – von der Quelle bis zur Mündung ins Schwarze Meer – und die Schaffung eines Nationalparks Auenwald.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-10748 size-medium" src="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1430a-scaled-e1774018088428-300x243.jpeg" alt="" width="300" height="243" srcset="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1430a-scaled-e1774018088428-300x243.jpeg 300w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1430a-scaled-e1774018088428-1024x828.jpeg 1024w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1430a-scaled-e1774018088428-768x621.jpeg 768w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1430a-scaled-e1774018088428-1536x1242.jpeg 1536w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1430a-scaled-e1774018088428-2048x1656.jpeg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
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		<title>wissen.schafft.wir. &#8211; „Altmühl-Explorer“: Kinder und Jugendliche erkunden den Naturpark</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2026/01/13/wissen-schafft-wir-altmuehl-explorer-kinder-und-jugendliche-erkunden-den-naturpark/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carina Eberitzsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2026 11:49:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltige Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[wissen.schaff.wir.]]></category>
		<category><![CDATA[wissen.schafft.wir. ACADEMY]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die KU lädt Kinder und Jugendliche ein, den Naturpark Altmühltal gemeinsam mit Expertinnen und Experten zu erkunden. Im März startet die neue Naturerlebnis-Gruppe „Altmühl-Explorer – Naturakademie“. Das Angebot richtet sich&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="news-detail__teaser">
<p><strong>Die KU lädt Kinder und Jugendliche ein, den Naturpark Altmühltal gemeinsam mit Expertinnen und Experten zu erkunden. Im März startet die neue Naturerlebnis-Gruppe „Altmühl-Explorer – Naturakademie“. Das Angebot richtet sich an Neun- bis Zwölfjährige, die Lust haben, das ganze Jahr über auf spannende Entdeckungstouren durch das Altmühltal zu gehen.</strong></p>
</div>
<div class="news-detail__text">
<p>Bei ihren Exkursionen schauen die Teilnehmenden Expertinnen aus verschiedenen Naturwissenschaften über die Schulter und lernen heimische Arten sowie charakteristische Naturräume kennen. Sie bewältigen mehrstündige Wanderungen, sammeln Naturerfahrungen und werden selbst aktiv: Bei Naturschutz-Aktionen packen sie mit an, um Lebensräume zu pflegen und zu verbessern.</p>
<p>Ein Highlight ist der persönliche Explorer-Pass. Jede absolvierte Expedition wird eingetragen und dokumentiert. Wer im Laufe des Jahres mindestens sechs von acht Veranstaltungen besucht und sich an einem gemeinsam gestalteten Naturschutz-Tag beteiligt hat, kann sich im Dezember als offizieller „Altmühl-Explorer“ zertifizieren lassen. Zum Abschluss erhalten die Kinder eine Urkunde und ein Explorer-T-Shirt.</p>
<p>Mehr Informationen und Anmeldung ab sofort unter <a href="http://www.ku.de/altmuehl-explorer" target="_blank" rel="noopener">www.ku.de/altmuehl-explorer</a></p>
</div>
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		<item>
		<title>Wenn Wissenschaft ins Kino kommt</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2025/12/19/wenn-wissenschaft-ins-kino-kommt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maria Bartholomäus]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2025 09:11:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Für Wissenschaft begeistern]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftskino]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rückblick auf das Wissenschaftskino Im Wintersemester 2025 bot das Wissenschaftskino erneut einen lebendigen Raum für Austausch, Reflexion und neue Impulse in entspannter Kinoatmosphäre. In einer Kooperation zwischen der Katholischen Universität&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 data-start="201" data-end="598">Rückblick auf das Wissenschaftskino</h3>
<p data-start="201" data-end="598">Im Wintersemester 2025 bot das <strong data-start="232" data-end="253">Wissenschaftskino</strong> erneut einen lebendigen Raum für Austausch, Reflexion und neue Impulse in entspannter Kinoatmosphäre. In einer <strong data-start="348" data-end="427">Kooperation zwischen der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU)</strong>, Akteuren der <strong data-start="433" data-end="479">Nachhaltigkeitsagenda der Stadt Ingolstadt</strong> sowie der <strong data-start="490" data-end="520">Volkshochschule Ingolstadt</strong> wurde Kino der besonderen Art, nämlich als Ort der Wissenschaft, Bildung und Begegnung erlebbar.</p>
<p data-start="600" data-end="985">Gezeigt wurden Filme wie &#8222;Plastic Fantastic&#8222; oder &#8222;Unser Boden, unser Erbe&#8222;, die <strong data-start="626" data-end="668">globale Herausforderungen unserer Zeit</strong> in den Blick nehmen und zugleich <strong data-start="702" data-end="729">konkrete Lösungsansätze</strong> sichtbar machen. Inhaltlich reichte das Spektrum von <strong data-start="784" data-end="824">Schokolade und globalen Lieferketten</strong>, über <strong data-start="831" data-end="853">Plastik und Konsum</strong> bis hin zu <strong data-start="866" data-end="894">Landwirtschaft und Boden</strong> – stets verknüpft mit Fragen der <strong data-start="928" data-end="984">Wirtschaftspolitik, Verantwortung und Nachhaltigkeit</strong>.</p>
<p data-start="987" data-end="1358">Die Qualität der Kinoabende lag auch auch in dieser Runde des Wissenschaftskinos in den <strong data-start="1043" data-end="1113">versierten Beiträgen und anregenden Gesprächen im Anschluss an die Filmvorführungen</strong>. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der KU – darunter <strong data-start="1174" data-end="1236">Prof. Maria Waldinger, Prof. Martin Schneider, Dr. Alexandra Tretakov, Dr. Peter Fischer und Dr. Louis Peña</strong> – brachten ihre fachlichen Perspektiven ein und schlugen Brücken zwischen Forschung, Gesellschaft und politischer Praxis.</p>
<p data-start="1360" data-end="1850">Engagierte externe Gäste bereicherten die Diskussionen: Thomas<strong data-start="1435" data-end="1455"> Schneider</strong> von der <em data-start="1464" data-end="1527">Stabsstelle Klima, Biodiversität &amp; Donau der Stadt Ingolstadt</em> brachte kommunale Nachhaltigkeitsperspektiven ein. <strong data-start="1579" data-end="1597">Karin Swienteck</strong>, Geschäftsführerin des <em data-start="1621" data-end="1650">Eine-Welt-Ladens Ingolstadt</em>, sowie <strong data-start="1658" data-end="1675">Petra Schmidt</strong>, ehemalige Geschäftsführerin des <em data-start="1709" data-end="1737">Unverpacktladens Eichstätt</em>, ergänzten die Gespräche durch wertvolle Einblicke aus zivilgesellschaftlichem und unternehmerischem Blickwinkel.</p>
<p data-start="1502" data-end="1831">Was für das Kino allgemein gilt, traf auch auf das Wissenschaftskino zu: Erst das Publikum macht aus einem Kinoabend einen gelungenen Abend. Ein vielfältiges, interessiertes und diskussionsfreudiges Publikum trug mit Fragen, Perspektiven und persönlichem Interesse wesentlich zur besonderen Atmosphäre der Veranstaltungen bei.</p>
<p data-start="1838" data-end="2205">Das Wissenschaftskino im Wintersemester 2025 zeigte, wie lohnend es ist, Wissenschaft aus Hörsälen herauszuholen und ins Kino zu bringen. In der gemeinsamen Auseinandersetzung mit Filmen, Forschung und gesellschaftlichen Fragen entsteht ein offener Raum des Dialogs, der Wissen vertieft, Perspektiven erweitert und nachhaltige Impulse über den Kinoabend hinaus setzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>KMU meets THI: Unternehmen aus dem Landkreis Eichstätt zu Gast an der THI</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2025/12/18/kmu-meets-thi-unternehmen-aus-dem-landkreis-eichstaett-zu-gast-an-der-thi/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Schönhofer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Dec 2025 11:14:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Für Wissenschaft begeistern]]></category>
		<category><![CDATA[Handlungsfelder]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Ideen entwickeln]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte wirksam umsetzen]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit gestalten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit großer Resonanz fand an der THI ein neues Formats statt, das kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) aus dem Landkreis Eichstätt mit der Wissenschaft vernetzte. In Zusammenarbeit mit „Mensch in&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2025/12/18/kmu-meets-thi-unternehmen-aus-dem-landkreis-eichstaett-zu-gast-an-der-thi/">KMU meets THI: Unternehmen aus dem Landkreis Eichstätt zu Gast an der THI</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit großer Resonanz fand an der THI ein neues Formats statt, das kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) aus dem Landkreis Eichstätt mit der Wissenschaft vernetzte. In Zusammenarbeit mit „Mensch in Bewegung“ organisierte die Wirtschaftsförderung des Landkreises Eichstätt diese Veranstaltung, die zu einem Blick hinter die Kulissen der THI einlud. Die Teilnehmenden erhielten praxisnahe Einblicke in innovative Technologien und konnten sich über aktuelle Forschungsthemen der Hochschule informieren.</p>
<p>Im Mittelpunkt standen Impulsvorträge aus verschiedenen Forschungsbereichen sowie exklusive Führungen durch ausgewählte Labore der Hochschule. Die Teilnehmenden erhielten dabei nicht nur Informationen zum Drohnen-Labor, zum Robotik-Labor, zum Forschungs- und Testzentrum CARISSMA sowie zum Labor für Virtual Reality und Simulation, sondern konnten bei den Rundgängen Forschung hautnah erleben. Die Besucherinnen und Besucher erhielten Einblicke in aktuelle Projekte, technische Entwicklungen und zukünftige Anwendungsfelder – von autonomen Flugsystemen und modernen Robotern bis hin zu sicherheitsrelevanten Mobilitätsforschungen und immersiven VR-Umgebungen.</p>
<p>Beim anschließenden Get-together bestand die Möglichkeit, mit weiteren Forschungsbereichen der <span class="quicksearchmarked">THI</span> ins Gespräch zu kommen, unter anderem mit Expertinnen und Experten des Foresight-Instituts und des KI-Mobilitätsknotens AImotion Bavaria. Die Gäste nutzten die Gelegenheit, konkrete Fragestellungen zu diskutieren, Kooperationsmöglichkeiten auszuloten und wertvolle Kontakte zu knüpfen.</p>
<p>„Die Vernetzung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft ist ein entscheidender Motor für Innovation. Die Veranstaltung „KMU <span class="quicksearchmarked">meets</span> <span class="quicksearchmarked">THI</span>“ hat einmal mehr gezeigt, welches Potenzial in dieser Zusammenarbeit steckt. Der Blick hinter die Kulissen der Labore hat zudem deutlich gemacht, wie viel Innovationskraft in der Region steckt und welche Chancen sich für die Unternehmen in der Zusammenarbeit mit der Hochschule eröffnen.“, resümieren Christian Speth und Rebecca Färber-Engelhardt aus der Wirtschaftsförderung des Landkreises Eichstätt.</p>
<p>Pressemitteilung: Landkreis Eichstätt/Foto: Rebecca Färber-Engelhardt.</p>
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		<item>
		<title>Prof. Dr. Tobias Heckmann an der FOS/BOS Ingolstadt – „Hochgebirge im Wandel“</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2025/12/09/wissen-schafft-wir-dialog-prof-dr-tobias-heckmann-an-der-fos-bos-ingolstadt-hochgebirge-im-wandel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carina Eberitzsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Dec 2025 07:28:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Wissenschaft begeistern]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[wissen.schafft.wir.]]></category>
		<category><![CDATA[wissen.schafft.wir. DIALOG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der Wanderausstellung „Ewiges Eis, adé“, die derzeit an der FOS/BOS Ingolstadt zu sehen ist, hielt Prof. Dr. Tobias Heckmann – seit April 2024 Lehrstuhlinhaber für Physische Geographie an&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2025/12/09/wissen-schafft-wir-dialog-prof-dr-tobias-heckmann-an-der-fos-bos-ingolstadt-hochgebirge-im-wandel/">Prof. Dr. Tobias Heckmann an der FOS/BOS Ingolstadt – „Hochgebirge im Wandel“</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Wanderausstellung <em>„Ewiges Eis, adé“</em>, die derzeit an der FOS/BOS Ingolstadt zu sehen ist, hielt Prof. Dr. Tobias Heckmann – seit April 2024 Lehrstuhlinhaber für Physische Geographie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt – am 28.11.2025 einen eindrucksvollen Vortrag für die Schülerinnen und Schüler der 13. Klassen. Unter dem Titel <strong>„Wie sensibel reagieren Hochgebirge auf den Klimawandel – und was sind die Folgen?“</strong> gab er spannende Einblicke in die aktuellen Forschungsarbeiten der Hochgebirgsgeographie.</p>
<p>Zum Auftakt griff Heckmann ein Zitat aus <em>„Der kleine Prinz“</em> von Antoine de Saint-Exupéry auf. Der kurze Dialog zwischen dem kleinen Prinzen und dem Geographen verdeutlichte auf anschauliche Weise, was Geographie leisten kann: Orientierung geben in einer Welt, deren Landschaften sich stetig verändern und in Bewegung sind.</p>
<p>Anschließend führte er in grundlegende physikalische Prozesse wie <strong>Reflexion und Absorption</strong> ein. Mit einem einfachen, aber eindrucksvollen Experiment demonstrierte er, wie unterschiedlich Oberflächen Sonnenstrahlung reflektieren – ein zentrales Prinzip, um die Klimaentwicklung und die Folgen schwindender Eismassen zu verstehen.</p>
<p>Die zeitlichen Ursprünge dieser Veränderungen reichen zurück bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts, dem Ende der sogenannten „Kleinen Eiszeit“. Seitdem haben sich die Hochgebirge drastisch gewandelt: Moderne Lasertechnologien ermöglichen heute digitale Zwillinge ganzer Gebirgsregionen und machen sichtbar, wie stark Gletscher geschrumpft und wie dynamisch sich Berghänge und Vegetation verändern. Allein in Österreich und der Schweiz sind seit 1850 fast <strong>1.000 Quadratkilometer Eis</strong> verschwunden – eine Zahl, die die Dimension des Wandels eindrucksvoll unterstreicht.</p>
<p>Zum Abschluss erklärte Heckmann die <strong>Eis-Albedo-Rückkopplung</strong> – einen sich selbst verstärkenden Mechanismus des Klimawandels. Wenn Eisflächen schmelzen, verlieren sie ihre stark reflektierende Oberfläche. Die dunkleren Flächen darunter absorbieren wesentlich mehr Sonnenenergie, wodurch sich die Umgebung weiter erwärmt und das Abschmelzen zusätzlich beschleunigt.</p>
<p>Im Anschluss nutzten viele Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, Fragen zu stellen und offen über Zukunftsängste zu sprechen. Fragen wie <em>„Wie lange ist Leben auf der Erde noch möglich?“</em> oder <em>„Wie sieht unser Alltag in 20 bis 30 Jahren aus?“</em> zeigten deutlich, wie sehr die jungen Menschen die Auswirkungen des Klimawandels beschäftigen.</p>
<p>Die Wanderausstellung <em>„Ewiges Eis, adé“</em> basiert auf Forschungsergebnissen des internationalen Projekts <strong>SEHAG</strong> (Sensitivität hochalpiner Geosysteme gegenüber dem Klimawandel ab 1850). Unter Leitung der KU Eichstätt-Ingolstadt untersuchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Deutschland und Österreich, wie sich Gletscher, Berghänge und Vegetation seit dem Ende der Kleinen Eiszeit verändern. Prof. Heckmann ist maßgeblich an diesem Forschungsverbund beteiligt.</p>
<p>Die Ausstellung zeigt eindrucksvoll, wie moderne Forschung in hochalpinen Regionen arbeitet – von der Datenerhebung über die Analyse bis hin zur Einordnung der Ergebnisse. Gleichzeitig macht sie bewusst, welche weitreichenden Folgen der Rückzug der Gletscher für Natur, Landschaft und Gesellschaft hat und warum es wichtig ist, sich früh mit diesen Entwicklungen auseinanderzusetzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2025/12/09/wissen-schafft-wir-dialog-prof-dr-tobias-heckmann-an-der-fos-bos-ingolstadt-hochgebirge-im-wandel/">Prof. Dr. Tobias Heckmann an der FOS/BOS Ingolstadt – „Hochgebirge im Wandel“</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Engagiert für Stadt und Land“: das neue Programm der KU</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2025/09/30/engagiert-fuer-stadt-und-land-das-neue-programm-der-ku/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2025 08:00:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Für Wissenschaft begeistern]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Winterprogramm „Wissen teilen, Wandel gestalten“ der KU ist erschienen. Es lädt dazu ein, sich aktiv am Austausch zwischen Wissenschaft und Gesellschaft zu beteiligen. Bei vielen, abwechslungsreichen Veranstaltungen zwischen Oktober&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2025/09/30/engagiert-fuer-stadt-und-land-das-neue-programm-der-ku/">„Engagiert für Stadt und Land“: das neue Programm der KU</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="news-detail__teaser">
<p><strong>Das Winterprogramm „Wissen teilen, Wandel gestalten“ der KU ist erschienen. Es lädt dazu ein, sich aktiv am Austausch zwischen Wissenschaft und Gesellschaft zu beteiligen. Bei vielen, abwechslungsreichen Veranstaltungen zwischen Oktober 2025 und März 2026 können Interessierte die Stärkung der Gemeinschaft im Dialog erleben.</strong></p>
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<p class="text-justify">Es heißt wieder: „Wissen teilen, Wandel gestalten.“ Bereits zum vierten Mal erscheint das Programmheft der KU mit Veranstaltungstipps für alle, die den Austausch von Wissenschaft und Gesellschaft mitgestalten möchten. Es warten vielfältige Veranstaltungen, die Engagement und Zusammenhalt in Eichstätt, Ingolstadt und in der Region fördern. Von spannenden Vorträgen über inspirierende Ausstellungen bis hin zu aktivierenden Mitmach-Aktionen ist alles mit dabei.</p>
<p class="text-justify"><strong>Zusammen auf Zukunftsfragen blicken und Gemeinschaft stärken</strong></p>
<p class="text-justify">Unter dem Motto „Engagiert für Stadt und Land“ widmet sich das aktuelle Programmheft den Fragen, die die Menschen bewegen. Die Ergebnisse des Zukunftsbarometers der KU zeigen, dass die Stärkung der Gemeinschaft, gerade zwischen ländlichen und städtischen Gebieten, die Bürgerinnen und Bürger in der Region beschäftigt. Die partizipativen Angebote der Programmbroschüre rund um Themen wie Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Mobilität tragen zum regionalen Austausch und können so Gemeinschaft fördern. Sie werden durch die Veranstaltungen greifbar und lebendig, wenn Bürgerinnen und Bürger ihr Wissen und ihre Erfahrungen teilen.</p>
<p class="text-justify"><strong>Wissenschaftskino, Vorträge, Diskussionsrunden, Stadtspaziergänge</strong></p>
<p class="text-justify">Wer beispielsweise mehr über Klimaschutz und -wandel erfahren möchte, findet im Programm unter anderem einen Talk mit Expertinnen und Experten zu nachhaltigen Transformationsprozessen, Vorträge über den Wandel hochalpiner Landschaften oder thematisch passende Filme im Wissenschaftskino, die anschließend zum Austausch mit Forschenden der KU einladen. Für diejenigen, die selbst aktiv werden wollen, bietet die KU zum Beispiel Stadtspaziergänge durch Eichstätt und Ingolstadt an, wobei an verschiedenen Orten über regionale Herausforderungen diskutiert wird. Bei einem partizipativen Wandgestaltungsprojekt wird Gemeinschaft und Nachhaltigkeit spürbar. Auch die Jüngsten kommen nicht zu kurz: Die Kinderuni bringt ihnen Themen wie KI, Physik oder Fake News nahe.</p>
<p class="text-justify"><strong>Gemeinsam für die Zukunft der Region</strong></p>
<p class="text-justify">Die Angebote der Broschüre stammen nicht nur von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, sondern auch von regionalen Kooperationspartnern, mit denen die KU gemeinsam an Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen arbeitet – für eine lebenswerte Zukunft.</p>
<p><strong>Das Programmheft ist kostenlos und liegt in den Gebäuden der KU in Eichstätt und Ingolstadt sowie darüber hinaus an zahlreichen weiteren Orten in der gesamten Region aus. Digital sind die Broschüre und alle Veranstaltungen auf folgender Webseite verfügbar: www.ku.de/wissen-teilen</strong></p>
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		<title>Gesundheit und Klimaschutz zusammendenken – Summer Camp der KU fördert Forschungsideen und internationalen Austausch</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2025/09/24/gesundheit-und-klimaschutz-zusammendenken-summer-camp-der-ku-foerderte-forschungsideen-und-internationalen-austausch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2025 09:10:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltige Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Ideen entwickeln]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte wirksam umsetzen]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit gestalten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vergangene Woche Freitag hat zum dritten Mal das Transformation Summer Camp 2025 an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt stattgefunden. Zum Summer Camp eingeladen waren Nachwuchsforschende, die kurz vor Abschluss ihres Studiums&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2025/09/24/gesundheit-und-klimaschutz-zusammendenken-summer-camp-der-ku-foerderte-forschungsideen-und-internationalen-austausch/">Gesundheit und Klimaschutz zusammendenken – Summer Camp der KU fördert Forschungsideen und internationalen Austausch</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangene Woche Freitag hat zum dritten Mal das Transformation Summer Camp 2025 an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt stattgefunden. Zum Summer Camp eingeladen waren Nachwuchsforschende, die kurz vor Abschluss ihres Studiums stehen oder sich in der Anfangsphase ihrer Promotion befinden. 20 Teilnehmende aus ganz Deutschland, Europa sowie verschiedenen Ländern anderer Kontinente nutzten die Gelegenheit, im Austausch mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der KU an eigenen Forschungsideen zu arbeiten. „Mir hat am Summer Camp besonders der Austausch mit internationalen Forscherinnen und Forschern gefallen, die an Fragen rund um Global Health und Well-Being interessiert sind. Es haben sich wahnsinnig interessante Gespräche ergeben zu Themen, die uns als globale Gesellschaft sehr beschäftigen,“ erläuterte Nina Stratil, die sich mit Biodiversität vom Helmholtz Centre for Environmental Research (UFZ) in Leipzig beschäftigt.</p>
<h4>Einblicke in verschiedene Forschungsfelder</h4>
<p>Während des sechstägigen Austauschprogramms boten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus so unterschiedlichen Disziplinen wie Philosophie, Pflegewissenschaft, Medizin und Medizinethik, Ökologie, Geographie, Wissenschaftsgesichte und Wirtschaftswissenschaften Einblicke in die jüngsten Entwicklungen verschiedener Forschungsfelder. Der Klimawandel gilt zunehmend als eine der größten Bedrohungen nicht nur für den Planeten, sondern auch für die Gesundheit der Menschen. „Gerade die Covid 19-Pandemie hat besonders drastisch vor Augen geführt, dass eine vertiefte Auseinandersetzung mit den Herausforderungen, die an der Schnittstelle von Umwelt und Gesundheit entstehen, von besonderer Dringlichkeit ist,“ so Dr. Thomas Metten, der das Camp für die KU organisierte.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-10429 alignright" src="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2025/09/DSC08480.JPG_kl_TSC-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2025/09/DSC08480.JPG_kl_TSC-300x200.jpg 300w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2025/09/DSC08480.JPG_kl_TSC-1024x683.jpg 1024w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2025/09/DSC08480.JPG_kl_TSC-768x512.jpg 768w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2025/09/DSC08480.JPG_kl_TSC-1536x1024.jpg 1536w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2025/09/DSC08480.JPG_kl_TSC-2048x1365.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Das Summer Camp 2025 hat daher ganz bewusst den Zusammenhang von Umwelt und Gesundheit in den Fokus gerückt. Damit führt die KU das in den vergangenen Jahren sehr erfolgreich etablierte Konzept fort, mit den Camps genau solche Themen zu adressieren, die an der Schnittstelle der großen Herausforderungen unserer Zeit liegen, die bisher aber noch zu wenig im Fokus der Forschung stehen. „Auf diese Weise möchten wir die Entstehung neuer, innovativer Forschungsansätze befördern und aktiv einen Beitrag zu einer gelingenden gesellschaftlichen Entwicklung leisten,“ erläuterte KU-Präsidentin Gabriele Gien zum Auftakt. „Dass wir dazu Nachwuchsforschende aus Finnland, Griechenland, Frankreich, Mexiko, Vietnam oder Uganda zusammenbringen, ist gerade in einer Zeit der zunehmenden Krisen und Konflikte ein wichtiger Schritt für die internationale Verständigung.“</p>
<h4>Eigene Ideen mit Expertinnen und Experten diskutieren</h4>
<p>Die Teilnehmenden konnten während des Summer Camps nicht nur erfahren, welche Forschungsfragen etablierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beschäftigen, sondern auch ganz gezielt ihre eigene Ideen und Projekte mit den Expertinnen und Experten diskutieren. „Für mich war es absolut inspirierend, Menschen und ihre Forschungsideen von überall auf der Welt kennenzulernen. Das hat meine Augen wirklich geöffnet,“ berichtete Vu Huong Mai Nguyen, vom Mary Immaculate College in Irland. Vizepräsident Prof. Dr. Jens Hogreve stellte zum Abschluss der Woche daher noch einmal heraus: „Das Forschungscamp ist ein wichtiger Baustein unserer Strategie zur Förderung akademischer Karrieren. Keine andere Veranstaltung hat eine so starke interdisziplinäre und internationale Ausrichtung und richtet sich speziell an Absolventen und junge Forscher.“</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-10430 alignleft" src="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2025/09/DSC08485.JPG_kl-TSC-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2025/09/DSC08485.JPG_kl-TSC-300x200.jpg 300w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2025/09/DSC08485.JPG_kl-TSC-1024x683.jpg 1024w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2025/09/DSC08485.JPG_kl-TSC-768x512.jpg 768w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2025/09/DSC08485.JPG_kl-TSC-1536x1024.jpg 1536w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2025/09/DSC08485.JPG_kl-TSC-2048x1365.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Zu den Highlights des Programms gehörte der Austausch mit den Medizinerinnen und Medizinern des Klinikums Ingolstadt. Prof. Dr. Hans-Georg Palm, Prof. Dr. Martina Nowak-Machen, Dr. Katharina Walther und Jairo Jose Ferniza Garza boten den Teilnehmenden Einblicke in die Arbeit des Klinikums und diskutierten, inwiefern neben der Sorge um das Wohlbefinden des Patienten, das immer im Zentrum stehe, auch das Wohl der Mitarbeitenden in Medizin und Pflege von enormer Wichtigkeit ist. Zur Diskussion kamen aber auch Herausforderungen, die mit einer zunehmend älter werdenden Gesellschaft entstehen. Am Nachmittag bot sich dann Gelegenheit zum einem Besuch im Deutschen Medizinhistorischen Museum Ingolstadt, wo Direktorin Prof. Dr. Marion Ruisinger die Konzeption und Umsetzung der aktuellen Sonderausstellung erläuterte und die Teilnehmenden bei einem Besuch der Ausstellung begleitete. Ergänzend hierzu bot das Camp Workshops zur Methode des Design Thinking, zur Konzeption und Gestaltung wissenschaftlicher Poster sowie zum Wissenstransfer an.</p>
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<h4>Abschluss mit Posterausstellung</h4>
<p>Zum Abschluss des Research Camps präsentierten die Teilnehmenden die Ergebnisse des Arbeitsprozesses in einer wissenschaftlichen Posterausstellung. In die Erarbeitung der Poster eingegangen waren nicht nur die Ergebnisse von Forschungswerkstätten und Workshops. Ganz gezielt stellten die Nachwuchsforschenden heraus, wie sie durch ihr wissenschaftliches Engagement aktiv zur gesellschaftlichen Entwicklung beitragen möchten. „Für mich war es eine wichtige Erfahrung, meine Ideen und mein eigenes Forschungsprojekt im Austausch mit den anderen Teilnehmerinnen weiterentwickeln zu können,“ resümierte Santiago Julio Urzúa. Der Soziologe aus Chile untersucht die Einflüsse des Umweltschutzes in Patagonien auf die dort lebenden Bevölkerungsgruppen, ihr kulturelles Erbe und ihren Lebensunterhalt. In der Abschlussdiskussion zeigte er auf, wie er seine Forschungsergebnisse künftig in Dialogrunden mit allen Betroffenen diskutieren möchte, um auch die Perspektiven derjenigen einzubeziehen, die in der Vergangenheit oftmals vernachlässigt wurden.</p>
<p>„Das Engagement der jungen Akademikerinnen und Akademiker für eine gelingenden gesellschaftliche Entwicklung hat mich beeindruckt,“ stellte Prof. Dr. Georg Rosenfeld, Vorstand der „Exzellenzstiftung Ingolstädter Wissenschaft – Ignaz Kögler“, im Gespräch heraus. „Ganz besonders freut mich, dass durch das Camp in Ingolstadt der Grundstein für ein internationales Netzwerk von Nachwuchsforschenden gelegt wird.“ Die Exzellenzstiftung hat bereits zum zweiten Mal die Umsetzung des Forschungscamps finanziert und damit die Einladung einer so internationalen Gruppe von Teilnehmenden ermöglicht. Die Organisation und Umsetzung des Summer Camps erfolgten dabei auch im Rahmen des durch die Bund-Länder-Initiative „Innovative Hochschule“ geförderten Projekts „Mensch in Bewegung II“.</p>
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		<title>Durch eine Simulation eine Klimakonferenz erleben und verstehen</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2025/07/22/durch-eine-simulation-eine-klimakonferenz-erleben-und-verstehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jul 2025 16:59:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltige Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit gestalten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Regelmäßig sind die internationalen Klimakonferenzen Thema in den Schlagzeilen: „Klimaziele verfehlt“, „Konferenz vor dem Scheitern“ oder „Einigung unter schweren Vorzeichen“ lautet dann das Fazit. Aber wie kommt es zu diesen&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2025/07/22/durch-eine-simulation-eine-klimakonferenz-erleben-und-verstehen/">Durch eine Simulation eine Klimakonferenz erleben und verstehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="news-detail__teaser">
<p><strong>Regelmäßig sind die internationalen Klimakonferenzen Thema in den Schlagzeilen: „Klimaziele verfehlt“, „Konferenz vor dem Scheitern“ oder „Einigung unter schweren Vorzeichen“ lautet dann das Fazit. Aber wie kommt es zu diesen Ergebnissen und was passiert hinter den verschlossenen Türen der Konferenzräume? Diesen Fragen spürten nun drei Simulationen in Ingolstadt nach. Die Teilnehmenden konnten am Zukunftscampus der KU und im Sitzungssaal des Ingolstädter Rathauses selbst Klimakonferenzen abhalten und direkt sehen, welche Auswirkungen ihre Angebote, ihre Kompromissbereitschaft aber auch ihr Widerstand haben könnten. Während die Veranstaltung sich am Montag an interessierte Bürgerinnen und Bürger richtete, kamen am Dienstag und Mittwoch Schülerinnen und Schüler zum Zug. Organisiert wurden die Simulationen, die von „die Multivision e.V.“ durchgeführt wurden, von der Stadt Ingolstadt, der Audi Stiftung für Umwelt GmbH und der KU.</strong></p>
</div>
<div class="news-detail__text"></div>
<div class="news-detail__content-elements">
<div id="c164009" class="frame frame--type-textpic frame-layout-0 frame--spacing-top-none frame--spacing-bottom-half">
<figure class="image image--float-right image--horizontal image--small"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" src="https://www.ku.de/fileadmin/_processed_/1/5/csm_Klimakonferenz-Vanessa_Rade-8_b218d95fc1.webp" alt="In einer Verhandlungsrunde" width="309" height="206" data-caption="" /></figure>
<p>Bevor es losgehen konnte, wurden die Teilnehmenden in sechs Gruppen, die jeweils ein Land oder eine Interessengruppe darstellten, eingeteilt. Mit der Übernahme ihrer Rolle sollten die Teilnehmenden eigene Überzeugungen beiseitelegen und die vorgegebenen Ansichten der verschiedenen Länder übernehmen. Ziel war es schließlich, die globalen Klimaverhandlungen möglichst realitätsnah nachzustellen. Das fiel nicht allen auf Anhieb leicht, schließlich einte sie der Wunsch, das Klimaziel zu erreichen. Vor allem die Schülerinnen und Schüler ließen sich aber spielerisch auf ihre neuen Rollen ein und hatten sichtlich Spaß daran, ihre schauspielerischen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen.</p>
<p>Die Position der USA in der Simulation ist bestimmt durch Diskussionen rund um Ölpolitik, innerstaatliche Konflikte, Migration und globale Machtverhältnisse. Die USA-Gruppen konnten sich entscheiden, ob sie das Land vor oder unter Präsident Trump spielen wollten, und damit das Konfliktpotenzial zusätzlich erhöhen. Die Europäische Union legt ihren Fokus dagegen auf die Auswirkungen des Ukrainekrieges, Energieversorgung, Atomkraftdebatten und Inflation. Eine Gruppe repräsentierte weitere Industrienationen wie Kanada, Australien oder Japan, die besonders stark von fossilen Brennstoffen abhängig sind. China geht es in der Simulation vor allem darum eigene Strategien zu fossilen Energien zu entwickeln, Ernährungssicherheit für die eigene Bevölkerung sicherzustellen und konkrete Handlungsmaßnahmen festzulegen. Für Indien stehen Themen wie extreme Hitze, soziale Ungleichheit und geopolitische Spannungen im Mittelpunkt, während die Länder des globalen Südens in Afrika, Asien und im Nahen Osten dringende Fragen zu Klimafinanzierung, Wasser- und Ernährungssicherheit sowie zum Umgang mit Klimamigration klären wollen. Auch konnten die Länder des globalen Südens das beste Angebot machen, um mittels Begrenzung der Abholzung und ambitionierten Maßnahmen zur Aufforstung als globale CO2-Senker zu wirken.</p>
</div>
<div id="c164010" class="frame frame--type-textpic frame-layout-0 frame--spacing-top-none frame--spacing-bottom-full">
<figure class="image image--float-left image--horizontal image--small"><a class="lightbox tobi-zoom" title="" href="https://www.ku.de/fileadmin/_processed_/1/2/csm_Klimakonferenz-Vanessa_Rade_265a823516.webp" data-lightbox="lightbox-gallery-164010"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright" src="https://www.ku.de/fileadmin/_processed_/1/2/csm_Klimakonferenz-Vanessa_Rade_753cab9a70.webp" alt="Bei der Klimakonferenzsimulation" width="420" height="280" data-caption="" /></a></p>
<div class="tobi-zoom__icon"></div>
</figure>
<p>Bei jeder Simulation wurden drei Verhandlungsrunden durchgeführt. Zunächst setzten sich die Gruppen zusammen, um ihre Angebote festzulegen und intern zu verhandeln. Auch hier wurden die Rollen bis ins Detail nachgestellt. Das zentrale Ziel der Simulation war es, durch gemeinsame Beschlüsse die globale Erderwärmung bis 2100 auf höchstens 2 Grad Celsius zu begrenzen sowie jährlich mindestens 300 Milliarden US-Dollar in einen internationalen Klimafonds einzuzahlen, um gefährdete Länder zu unterstützen.</p>
<p>Nach den Verhandlungsrunden kamen die Delegierten wieder zusammen und stellten ihre Angebote vor. Diese wurden anhand ausgewählter Parameter in das Simulationsprogramm eingetragen, so dass die Delegierten direkt die Auswirkungen sehen und diese mit in die nächste Verhandlungsrunde nehmen konnten. Während die Erwachsenen am Montag nach drei Runden eine Erwärmung um maximal 2,1 Grad bis 2100 erreichten, gelang es den Schülerinnen und Schülern die Erwärmung im gleichen Zeitraum auf 2 Grad zu begrenzen und damit ihr Ziel zu erreichen. In allen Fällen waren hierzu aber ambitionierte Maßnahmen nötig, darunter die Stabilisierung und Reduktion von Treibhausgasemissionen, Maßnahmen zur Begrenzung der Entwaldung und Erhöhung der Aufforstung und konkrete Beiträge zum globalen Klimafonds. In der Simulation konnten die Gruppen direkt den quantitativen Einfluss auf die Erderwärmung erkennen und auch leicht ausmachen, welche Länder, Gruppen oder Interessen eine konstruktive internationale Zusammenarbeit zur Begrenzung der Erderwärmung verhindern. Auf die nächste echte Klimakonferenz im November werden die Teilnehmenden der Simulation sicher mit ganz anderen Augen blicken und die Herausforderungen der politischen Kompromissfindung nachempfinden können.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2025/07/22/durch-eine-simulation-eine-klimakonferenz-erleben-und-verstehen/">Durch eine Simulation eine Klimakonferenz erleben und verstehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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		<title>Ausstellung „Ewiges Eis, adé“ im Pflegschloss Schrobenhausen</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2025/06/26/ausstellung-ewiges-eis-ade-im-pflegschloss-schrobenhausen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carina Eberitzsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jun 2025 06:32:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Wissenschaft begeistern]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Ewiges Eis áde]]></category>
		<category><![CDATA[wissen.schafft.wir.]]></category>
		<category><![CDATA[wissen.schafft.wir. EXPO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die im letzten Jahr an der KU entstandene Ausstellung „Ewiges Eis, adé„ ist aktuell in Schrobenhausen im Pflegschloss zu Gast. Vom 17. Juni bis 14. September, können interessierte Besucherinnen und&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2025/06/26/ausstellung-ewiges-eis-ade-im-pflegschloss-schrobenhausen/">Ausstellung „Ewiges Eis, adé“ im Pflegschloss Schrobenhausen</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die im letzten Jahr an der KU entstandene Ausstellung „<a href="https://www.ku.de/transfer/oeffentliche-wissenschaft/zukunftscampus-mit-wissenschaftsforum/wissen-schafft-wir-expo/ewiges-eis-ade">Ewiges Eis, adé</a>„ ist aktuell in Schrobenhausen im Pflegschloss zu Gast. Vom 17. Juni bis 14. September, können interessierte Besucherinnen und Besucher sowie Schulklassen die Ausstellung besichtigen. Sie zeigt, wie der Klimawandel Gletscherlandschaften in den Alpen verändert und welche Folgen daraus entstehen.</p>
<p>Wie hat sich das Klima in den Alpen im Laufe der Jahrzehnte gewandelt? Wenn Eisflächen schmelzen, was passiert dann mit den Landschaften? Wie verändern sich Gestein und Vegetation und welche Folgen hat das für die Menschen?</p>
<p>Antworten auf diese und weitere Fragen rund um den Klimawandel und die Alpen gibt veranschaulicht die Ausstellung anhand von Grafiken, Texten, Video- und Audioelementen. Die Inhalte basieren auf den Erkenntnissen des internationalen <a href="https://sehag.ku.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Forschungsprojektes <strong>SEHAG</strong></a> (Sensitivität hochalpiner Geosysteme gegenüber dem Klimawandel ab 1850).</p>
<p>Die Wanderausstellung „Ewiges Eis, adé“ ist in Zusammenarbeit zwischen dem Wissenstransferprojekt „Mensch in Bewegung“ (Leitung des Ausstellungsprojekts: Maria Bartholomäus) und dem Fachbereich Physische Geographie (Wissenschaftliche Leitung des Ausstellungsprojekts: Prof Dr. Tobias Heckmann) an der KU Eichstätt-Ingolstadt entstanden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2025/06/26/ausstellung-ewiges-eis-ade-im-pflegschloss-schrobenhausen/">Ausstellung „Ewiges Eis, adé“ im Pflegschloss Schrobenhausen</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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		<item>
		<title>Ausstellung „Ewiges Eis, adé&#8222; im Schulzentrum Rebdorf</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2025/05/14/ausstellung-ewiges-eis-ade-in-rebdorf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 May 2025 13:56:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Für Wissenschaft begeistern]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Entwicklung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://mensch-in-bewegung.info/?p=10255</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die im letzten Jahr an der KU entstandene Ausstellung „Ewiges Eis, adé&#8222; ist aktuell im Schulzentrum im Eichstätter Ortsteil Rebdorf zu Gast. Bis Dienstag, 20. Mai, können Lehrkräfte die Ausstellung&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2025/05/14/ausstellung-ewiges-eis-ade-in-rebdorf/">Ausstellung „Ewiges Eis, adé&#8222; im Schulzentrum Rebdorf</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die im letzten Jahr an der KU entstandene Ausstellung „<a href="https://www.ku.de/transfer/oeffentliche-wissenschaft/zukunftscampus-mit-wissenschaftsforum/wissen-schafft-wir-expo/ewiges-eis-ade">Ewiges Eis, adé</a>&#8222; ist aktuell im Schulzentrum im Eichstätter Ortsteil Rebdorf zu Gast. Bis Dienstag, 20. Mai, können Lehrkräfte die Ausstellung mit ihren Klassen besuchen. Die Ausstellung zeigt, wie der Klimawandel Gletscherlandschaften in den Alpen verändert und welche Folgen daraus entstehen. Wie hat sich das Klima in den Alpen im Laufe der Jahrzehnte gewandelt? Wenn Eisflächen schmelzen, was passiert dann mit den Landschaften? Wie verändern sich Gestein und Vegetation und welche Folgen hat das für die Menschen?</p>
<p>Antworten auf diese und weitere Fragen rund um den Klimawandel und die Alpen gibt veranschaulicht die Ausstellung anhand von Grafiken, Texten, Video- und Audioelementen. Die Inhalte basieren auf den Erkenntnissen des internationalen <a href="https://sehag.ku.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Forschungsprojektes <strong>SEHAG</strong></a> (Sensitivität hochalpiner Geosysteme gegenüber dem Klimawandel ab 1850).</p>
<p>Die Wanderausstellung „Ewiges Eis, adé“ ist in Zusammenarbeit zwischen dem Wissenstransferprojekt „Mensch in Bewegung“ (Leitung des Ausstellungsprojekts: Maria Bartholomäus) und dem Fachbereich Physische Geographie (Wissenschaftliche Leitung des Ausstellungsprojekts: Prof Dr. Tobias Heckmann) an der KU Eichstätt-Ingolstadt entstanden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2025/05/14/ausstellung-ewiges-eis-ade-in-rebdorf/">Ausstellung „Ewiges Eis, adé&#8222; im Schulzentrum Rebdorf</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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