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	<title>Themencluster Archive - Mensch in Bewegung</title>
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	<title>Themencluster Archive - Mensch in Bewegung</title>
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	<item>
		<title>„FrankenstAIn”: In Ingolstadt trifft Shelleys Monster auf Künstliche Intelligenz</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2026/03/30/frankenstain-in-ingolstadt-trifft-shelleys-monster-auf-kuenstliche-intelligenz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lukas Plank]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 08:46:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Für Wissenschaft begeistern]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[wissen.schafft.wir.]]></category>
		<category><![CDATA[wissen.schafft.wir. ACADEMY]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am historischen Schauplatz von Mary Shelleys Roman fragt eine neue Veranstaltungsreihe: Was verbindet die Erschaffung des Monsters mit der Entwicklung von KI? Die KU startet ab April 2026 eine öffentliche&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2026/03/30/frankenstain-in-ingolstadt-trifft-shelleys-monster-auf-kuenstliche-intelligenz/">„FrankenstAIn”: In Ingolstadt trifft Shelleys Monster auf Künstliche Intelligenz</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="news-detail__teaser">
<p><strong>Am historischen Schauplatz von Mary Shelleys Roman fragt eine neue Veranstaltungsreihe: Was verbindet die Erschaffung des Monsters mit der Entwicklung von KI? Die KU startet ab April 2026 eine öffentliche Ringvorlesung und eine wissenschaftliche Konferenz, die Mary Shelleys Frankenstein mit aktuellen Fragen der Künstlichen Intelligenz verbinden. Die Veranstaltungen finden in den historischen Gebäuden der 1472 gegründeten Landesuniversität statt – genau dort, wo Shelleys Protagonist im Roman seine verhängnisvolle akademische Laufbahn beginnt.</strong></p>
</div>
<div class="news-detail__text">
<p>„In Shelleys Roman kommt Victor Frankenstein nach Ingolstadt, um die Grenzen des Wissens zu überschreiten. Mehr als zweihundert Jahre später stehen wir mit Künstlicher Intelligenz vor ähnlichen Fragen: Wie weit dürfen wir gehen? Wer trägt die Verantwortung, wenn ungeahnte Gefahren entstehen?“, sagt Prof. Dr. Norbert Paulo, Inhaber der Stiftungsprofessur für Philosophie und Ethik der Digitalisierung an der KU und Initiator der Reihe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Die Termine</h3>
<p>Die öffentliche Ringvorlesung startet am 23. April 2026 mit dem Vortrag „‘Climate change is the monster we made’ – Frankenstein, Naturkatastrophen und moderne Nachhaltigkeitsdiskurse“ und endet am 16. Juli 2026 mit einer Veranstaltung zum Einsatz von KI im Militär. Sie steht allen Interessierten offen und findet in den historischen Gebäuden der ehemaligen Bayerischen Landesuniversität in Ingolstadt statt.</p>
<p>Am 22. und 23. Oktober 2026 folgt die wissenschaftliche Konferenz „FrankenstAIn“. Sie bringt Perspektiven aus Philosophie, Politik, Literaturwissenschaft und Informatik zusammen und liest Shelleys Roman als Denkraum, in dem zentrale Fragen moderner Technologie bereits verhandelt werden. Unter den Hauptrednern ist Prof. Dr. Eileen Hunt von der renommierten University of Notre Dame (USA), die einige der wichtigsten Studien zum Werk Mary Shelleys geschrieben hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Hintergrund</h3>
<p>In Mary Shelleys Roman von 1818 reist der junge Wissenschaftler Victor Frankenstein nach Ingolstadt, um an der dortigen Universität zu studieren. Aus Leichenteilen und Schlachtabfällen erschafft er eine Kreatur, die er nicht kontrollieren kann. Eine Geschichte, die zu einer der einflussreichsten Reflexionen über wissenschaftliche Verantwortung wurde. Ingolstadt ist der zentrale deutsche Schauplatz in Mary Shelleys Frankenstein. Mit der neuen Veranstaltungsreihe kehren die Fragen, die der Roman aufwirft, an genau diesen Ort zurück – zu einem Zeitpunkt, an dem Künstliche Intelligenz sie drängender macht denn je.<br />
Die Veranstaltungsreihe ist an der School of Transformation and Sustainability der KU angesiedelt und wird von Prof. Paulo organisiert, der an der Schnittstelle von Philosophie, Ethik und Digitalisierung forscht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Alle Termine und Themen: <a href="https://www.ku.de/frankenstein/veranstaltungen">ku.de/frankenstein/veranstaltungen</a></p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>(c) Kommunikation &amp; Marketing der KU Eichstätt-Ingolstadt</p>
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			</item>
		<item>
		<title>wissen.schafft.wir. KINO 2026: Mehr als nur Filme gucken!</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2026/01/29/wissen-schafft-wir-kino-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lukas Plank]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 07:00:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerschaftliches Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Für Wissenschaft begeistern]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftskino]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[wissen.schaff.wir.]]></category>
		<category><![CDATA[wissen.schafft.wir. KINO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>wissen.schafft.wir. KINO bietet eine spannende Mischung aus Unterhaltung, Wissen und Austausch, bei der die Teilnehmenden mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und anderen Interessierten ins Gespräch kommen und eigene Erfahrungen teilen können.&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2026/01/29/wissen-schafft-wir-kino-2026/">wissen.schafft.wir. KINO 2026: Mehr als nur Filme gucken!</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>wissen.schafft.wir. KINO </strong>bietet eine spannende Mischung aus Unterhaltung, Wissen und Austausch, bei der die Teilnehmenden mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und anderen Interessierten ins Gespräch kommen und eigene Erfahrungen teilen können. Seien Sie dabei, wenn Forschende der KU Eichstätt-Ingolstadt Filme aus Ihrer fachlichen Perspektive beleuchten. Kommen Sie vorbei und mit uns ins Gespräch!</p>
<p>Das Wissenschaftskino wird vom Projekt „Mensch in Bewegung&#8222; in Zusammenarbeit mit und unterstützt durch unterschiedliche Partner durchgeführt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Jahr 2026 finden folgende Vorstellungen in <span style="color: #ff6600;"><strong><span style="color: #3366ff;">INGOLSTADT </span><span style="color: #000000;">&amp;</span> EICHSTÄTT</strong></span> statt:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><span style="color: #3366ff;"><strong>Mittwoch, 11. März 2026, 18:30 Uhr</strong>, </span><strong><span style="color: #3366ff;">VHS-Kino</span> <span style="color: #3366ff;">INGOLSTADT</span></strong>:<br />
<h2>„Ein Tag ohne Frauen“ (The Day Iceland Stood Still)</h2>
</li>
</ul>
<p style="padding-left: 40px;"><em>mit Dr. Hendrikje Grunow, 3. Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte der KU</em></p>
<p style="padding-left: 40px;">Was passiert, wenn Frauen einen Tag lang alles niederlegen? Der Dokumentarfilm <em>Ein Tag ohne Frauen</em> blickt auf den legendären Frauenstreik in Island 1975 zurück und zeigt eindrucksvoll, wie gemeinsames Handeln gesellschaftliche Veränderungen anstößt. Gezeigt zum Internationalen Frauentag im Wissenschaftskino der KU.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Am 11. März vormittags gibt es die Möglichkeit, den Film mit anschließendem Gespräch für Schulklassen zu buchen. Bei Interesse und zur Abstimmung von Details gerne melden bei: <a href="mailto:amrei.pauli@ku.de">amrei.pauli@ku.de</a></p>
<p style="padding-left: 40px;">Weitere Details und Anmeldung <a href="https://www.vhs-in-ei.de/kurssuche/kurs/Wissenschaftskino-Ein-Tag-ohne-Frauen-mit-Nachbesprechung/AW19-162">hier</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><span style="color: #3366ff;"><strong>Montag, 13. April 2026, 18:30 Uhr</strong>, </span><strong><span style="color: #3366ff;">VHS-Kino</span> <span style="color: #3366ff;">INGOLSTADT</span></strong>:<br />
<h2>„Nah dran: Geschichten aus der Pflege“ (Kurzfilmabend)</h2>
</li>
</ul>
<p style="padding-left: 40px;"><em>mit Regisseurin Eva Neidlinger, sowie Vertretenden der Pflegewissenschaften an der KU</em></p>
<p style="padding-left: 40px;">Was bedeutet Pflege heute – und morgen? Der Kurzfilmabend vereint die Filme <em>Nachtschicht</em>, <em>Theresa. Station B</em> und <em>Würdenbewahrerin</em>, die den Pflegealltag aus unterschiedlichen, praxisnahen Blickwinkeln zeigen. Zwischen Menschlichkeit, Würde und Überlastung, aber auch Robotik und Automatisierung, eröffnen die Filme ein eindrucksvolles Panorama eines oft übersehenen Arbeitsfeldes.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Weitere Details und Anmeldung <a href="https://www.vhs-in-ei.de/kurssuche/kurs/Wissenschaftskino-Nah-dran-Geschichten-aus-der-Pflege-mit-Nachbesprechung/AW19-164">hier</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><span style="color: #ff6600;"><strong>Mittwoch, 15. April 2026, 19:00 Uhr</strong>, </span><strong><span style="color: #ff6600;">Filmstudio im Alten Stadttheater EICHSTÄTT</span></strong><span style="color: #ff6600;"><br />
</span></p>
<h2>„Hannah Arendt: Denken ist gefährlich“</h2>
</li>
</ul>
<p style="padding-left: 40px;"><em>mit Prof. Dr. von Maur und Katharina Zöpfl, Lehrstuhl für Philosophie an der KU</em></p>
<p style="padding-left: 40px;">Der Film dieses Abends widmet sich dem philosophischen Verständnis von Denken als kritischer, verantwortungsvoller Praxis. Ausgehend von Hannah Arendts Überlegungen zur Urteilskraft zeigt der Film, dass das Denken keine abstrakte Tätigkeit ist, sondern eine Voraussetzung für moralisches Handeln und politische Verantwortung. Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Unsicherheit, wachsender Polarisierung und schneller Meinungsbildung gewinnt Arendts Warnung vor Gedankenlosigkeit besondere Aktualität. Denken wird hier als widerständiger Akt verstanden, der Orientierung ermöglicht und demokratische Strukturen schützt.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Weitere Details <a href="https://mensch-in-bewegung.info/event/wissen-schafft-wir-kino-hannah-arendts-denken-ist-gefaehrlich/">hier</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><span style="color: #3366ff;"><strong>Dienstag, 28. April 2026, 18:30 Uhr</strong>, </span><strong><span style="color: #3366ff;">VHS-Kino INGOLSTADT</span></strong>:<br />
<h2>„Im Land der Wölfe“</h2>
</li>
</ul>
<p style="padding-left: 40px;"><em>mit Dr. Alexandra Tretakov, Lehrstuhl für neuere deutsche Literaturwissenschaft an der KU und René Gomringer, Herdenschutzberater und Geschäftsführer des Landesverbands Bayerischer Schafhalter</em></p>
<p style="padding-left: 40px;">Im Land der Wölfe (2024) erzählt von der Rückkehr des Wolfs und den Spannungen, die sie in unserer Gesellschaft auslöst. Der Film öffnet einen Raum, die Konflikte zwischen Mensch, Natur und Kultur zu spüren und neu zu verstehen. Im Anschluss werden unterschiedliche Perspektiven aus Literatur, Kultur und Praxis beleuchtet – und gezeigt, wie unser Bild vom Wolf unsere Entscheidungen und Wahrnehmung prägt.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Weitere Details und Anmeldung <a href="https://www.vhs-in-ei.de/kurssuche/kurs/Wissenschaftskino-Im-Land-der-Woelfe-mit-Nachbesprechung/AW19-167">hier</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><span style="color: #3366ff;"><strong>Freitag, 18. September 2026, 18:30 Uhr</strong>, </span><strong><span style="color: #3366ff;">VHS-Kino INGOLSTADT</span></strong>:<br />
<h2>„The Father“</h2>
</li>
</ul>
<p style="padding-left: 40px;"><em>mit Natascha Köstler, Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fakultät für Soziale Arbeit an der KU, Dr. Christine Schwendner, Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention und ein Überaschungsgast aus der Praxis</em></p>
<p style="padding-left: 40px;">Der Film, welcher anlässlich der bayerischen Demenzwochen gezeigt wird, zeigt das Leben eines Mannes mit Demenz aus seiner eigenen Perspektive und macht die Verwirrung, Ängste und sozialen Folgen der Erkrankung spürbar. Neben der Not des Betroffenen zeigt er eindrucksvoll und realitätsnah sowohl die Belastung als auch die Schwierigkeiten, die für Angehörige dabei entstehen. Im Anschluss ist Raum für Gespräche über die Pflege von Angehörigen, emotionale Belastungen und die besonderen Anforderungen, die Demenz an Betroffene, Familien und das Versorgungssystem stellt.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Weitere Details <a href="https://mensch-in-bewegung.info/event/wissen-schafft-wir-kino-the-father/">hier</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Veranstaltungen im Kino der vhs sind kostenfrei. Die Organisatorinnen und Organisatoren bitten jedoch um Anmeldung über die Webseite der vhs Ingolstadt-Eichstätt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2026/01/29/wissen-schafft-wir-kino-2026/">wissen.schafft.wir. KINO 2026: Mehr als nur Filme gucken!</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Prof. Dr. Tobias Heckmann an der FOS/BOS Ingolstadt – „Hochgebirge im Wandel“</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2025/12/09/wissen-schafft-wir-dialog-prof-dr-tobias-heckmann-an-der-fos-bos-ingolstadt-hochgebirge-im-wandel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carina Eberitzsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Dec 2025 07:28:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Wissenschaft begeistern]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[wissen.schafft.wir.]]></category>
		<category><![CDATA[wissen.schafft.wir. DIALOG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der Wanderausstellung „Ewiges Eis, adé“, die derzeit an der FOS/BOS Ingolstadt zu sehen ist, hielt Prof. Dr. Tobias Heckmann – seit April 2024 Lehrstuhlinhaber für Physische Geographie an&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2025/12/09/wissen-schafft-wir-dialog-prof-dr-tobias-heckmann-an-der-fos-bos-ingolstadt-hochgebirge-im-wandel/">Prof. Dr. Tobias Heckmann an der FOS/BOS Ingolstadt – „Hochgebirge im Wandel“</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Wanderausstellung <em>„Ewiges Eis, adé“</em>, die derzeit an der FOS/BOS Ingolstadt zu sehen ist, hielt Prof. Dr. Tobias Heckmann – seit April 2024 Lehrstuhlinhaber für Physische Geographie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt – am 28.11.2025 einen eindrucksvollen Vortrag für die Schülerinnen und Schüler der 13. Klassen. Unter dem Titel <strong>„Wie sensibel reagieren Hochgebirge auf den Klimawandel – und was sind die Folgen?“</strong> gab er spannende Einblicke in die aktuellen Forschungsarbeiten der Hochgebirgsgeographie.</p>
<p>Zum Auftakt griff Heckmann ein Zitat aus <em>„Der kleine Prinz“</em> von Antoine de Saint-Exupéry auf. Der kurze Dialog zwischen dem kleinen Prinzen und dem Geographen verdeutlichte auf anschauliche Weise, was Geographie leisten kann: Orientierung geben in einer Welt, deren Landschaften sich stetig verändern und in Bewegung sind.</p>
<p>Anschließend führte er in grundlegende physikalische Prozesse wie <strong>Reflexion und Absorption</strong> ein. Mit einem einfachen, aber eindrucksvollen Experiment demonstrierte er, wie unterschiedlich Oberflächen Sonnenstrahlung reflektieren – ein zentrales Prinzip, um die Klimaentwicklung und die Folgen schwindender Eismassen zu verstehen.</p>
<p>Die zeitlichen Ursprünge dieser Veränderungen reichen zurück bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts, dem Ende der sogenannten „Kleinen Eiszeit“. Seitdem haben sich die Hochgebirge drastisch gewandelt: Moderne Lasertechnologien ermöglichen heute digitale Zwillinge ganzer Gebirgsregionen und machen sichtbar, wie stark Gletscher geschrumpft und wie dynamisch sich Berghänge und Vegetation verändern. Allein in Österreich und der Schweiz sind seit 1850 fast <strong>1.000 Quadratkilometer Eis</strong> verschwunden – eine Zahl, die die Dimension des Wandels eindrucksvoll unterstreicht.</p>
<p>Zum Abschluss erklärte Heckmann die <strong>Eis-Albedo-Rückkopplung</strong> – einen sich selbst verstärkenden Mechanismus des Klimawandels. Wenn Eisflächen schmelzen, verlieren sie ihre stark reflektierende Oberfläche. Die dunkleren Flächen darunter absorbieren wesentlich mehr Sonnenenergie, wodurch sich die Umgebung weiter erwärmt und das Abschmelzen zusätzlich beschleunigt.</p>
<p>Im Anschluss nutzten viele Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, Fragen zu stellen und offen über Zukunftsängste zu sprechen. Fragen wie <em>„Wie lange ist Leben auf der Erde noch möglich?“</em> oder <em>„Wie sieht unser Alltag in 20 bis 30 Jahren aus?“</em> zeigten deutlich, wie sehr die jungen Menschen die Auswirkungen des Klimawandels beschäftigen.</p>
<p>Die Wanderausstellung <em>„Ewiges Eis, adé“</em> basiert auf Forschungsergebnissen des internationalen Projekts <strong>SEHAG</strong> (Sensitivität hochalpiner Geosysteme gegenüber dem Klimawandel ab 1850). Unter Leitung der KU Eichstätt-Ingolstadt untersuchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Deutschland und Österreich, wie sich Gletscher, Berghänge und Vegetation seit dem Ende der Kleinen Eiszeit verändern. Prof. Heckmann ist maßgeblich an diesem Forschungsverbund beteiligt.</p>
<p>Die Ausstellung zeigt eindrucksvoll, wie moderne Forschung in hochalpinen Regionen arbeitet – von der Datenerhebung über die Analyse bis hin zur Einordnung der Ergebnisse. Gleichzeitig macht sie bewusst, welche weitreichenden Folgen der Rückzug der Gletscher für Natur, Landschaft und Gesellschaft hat und warum es wichtig ist, sich früh mit diesen Entwicklungen auseinanderzusetzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2025/12/09/wissen-schafft-wir-dialog-prof-dr-tobias-heckmann-an-der-fos-bos-ingolstadt-hochgebirge-im-wandel/">Prof. Dr. Tobias Heckmann an der FOS/BOS Ingolstadt – „Hochgebirge im Wandel“</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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		<item>
		<title>Reparieren statt wegwerfen: Neuburg diskutiert die Zukunft des Konsums</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2025/05/02/reparieren-statt-wegwerfen-neuburg-diskutiert-die-zukunft-des-konsums/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Arista Ruml]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 May 2025 14:22:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Wissenschaft begeistern]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Entwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was bedeutet nachhaltiger Konsum in Zeiten von Klimakrise, Ressourcenknappheit und wachsendem Konsumdruck? Diese Frage stand im Zentrum der Neuburger Nachhaltigkeitsgespräche, bei denen Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Stadt und Zivilgesellschaft&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2025/05/02/reparieren-statt-wegwerfen-neuburg-diskutiert-die-zukunft-des-konsums/">Reparieren statt wegwerfen: Neuburg diskutiert die Zukunft des Konsums</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was bedeutet nachhaltiger Konsum in Zeiten von Klimakrise, Ressourcenknappheit und wachsendem Konsumdruck? Diese Frage stand im Zentrum der Neuburger Nachhaltigkeitsgespräche, bei denen Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Stadt und Zivilgesellschaft zusammenkamen.</p>
<p>Interdisziplinärer Ansatz: Expertinnen aus unterschiedlichen Bereichen diskutierten am ersten Abend der diesjährigen Neuburger Nachhaltigkeitsgespräche (Foto: THI).</p>
<p>Professorin Julia Blasch von der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI) machte deutlich: Einzelne Konsumentscheidungen reichen nicht aus. „Wir leben in einem konsumorientierten System“, so Blasch, „und brauchen politische Anreize, um Kreislaufwirtschaft und neue Mobilitätsformen zu fördern.“</p>
<p>Dass nachhaltiger Konsum gesellschaftlich gedacht werden muss, betonte auch Laura Beyeler von der BTU Cottbus-Senftenberg mit dem Modell des „Konsumkorridors“ – einer Orientierung mit klaren ökologischen Obergrenzen.</p>
<p>Wie Wandel konkret aussehen kann, zeigten lokale Beispiele: Im Reparaturcafé Neuburg wurden bereits über 1.600 Alltagsgegenstände gemeinschaftlich instandgesetzt. „Es geht nicht darum, etwas abzugeben, sondern gemeinsam zu lernen, wie man Dinge repariert“, sagte Organisatorin Stefanie Martin.</p>
<p>Auch die Stadtbibliothek lebt das Prinzip der geteilten Nutzung – mit rund 155.000 Ausleihen im vergangenen Jahr. Besonders gefragt: Tonieboxen und Edurinos für Kinder.</p>
<p>Einen studentischen Blick auf nachhaltige Alltagspraktiken brachte Vivienne Kleinschmidt vom Verein Our Future e. V. ein – mit Tauschregalen, Urban Gardening und Kleidertauschaktionen auf dem Campus. Projekte, die nicht belehren, sondern zum Mitmachen einladen. Das Fazit: Nachhaltigkeit entsteht dort, wo Strukturen sich verändern – und Menschen gemeinsam handeln.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2025/05/02/reparieren-statt-wegwerfen-neuburg-diskutiert-die-zukunft-des-konsums/">Reparieren statt wegwerfen: Neuburg diskutiert die Zukunft des Konsums</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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		<item>
		<title>Futures Literacy für die Region 10 &#8211; Zukünftelabor im Stadtteiltreff Konradviertel in Ingolstadt</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2025/04/14/futures-literacy-fuer-die-region-10-zukuenftelabor-im-quartierstreff-konradviertel-in-ingolstadt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Schönhofer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Apr 2025 12:44:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bürgerschaftliches Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Für Wissenschaft begeistern]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Ideen entwickeln]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte wirksam umsetzen]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit gestalten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://mensch-in-bewegung.info/?p=10153</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen des Projektes &#8222;Mensch in Bewegung&#8222; wird als eine wichtige Zielsetzung die Erhöhung von Zukunftskompetenz in der Region 10 angestrebt. Seit 2023 organisiert das Bayerische Foresight-Institut an der Technischen&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2025/04/14/futures-literacy-fuer-die-region-10-zukuenftelabor-im-quartierstreff-konradviertel-in-ingolstadt/">Futures Literacy für die Region 10 &#8211; Zukünftelabor im Stadtteiltreff Konradviertel in Ingolstadt</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Projektes &#8222;Mensch in Bewegung&#8222; wird als eine wichtige Zielsetzung die Erhöhung von Zukunftskompetenz in der Region 10 angestrebt. Seit 2023 organisiert das <a href="https://www.thi.de/forschung/bayerisches-foresight-institut/" target="_blank" rel="noopener">Bayerische Foresight-Institut</a> an der Technischen Hochschule Ingolstadt daher regelmäßig sogenannte <em data-start="408" data-end="424">Zukünftelabore</em> – unter anderem in Ingolstadt, Pfaffenhofen und Neuburg an der Donau. Dabei entstehen gemeinsam mit den Teilnehmenden und Projektkoordinator Dr. Gerhard Schönhofer konkrete Bilder möglicher Zukünfte.</p>
<p>Am Donnerstag, den 10. April 2025, war das Projekt zu Gast im Stadtteiltreff des Konradviertels – auf Einladung der Quartiersmanagerin Brigitte Turinsky. Gemeinsam mit einer Gruppe migrantisierter Frauen, die sich regelmäßig im Stadtteiltreff zum Sprachcafé treffen, wurden im Rahmen eines dreistündigen Workshops Visionen für die <em data-start="986" data-end="1022">Zukunft des sozialen Zusammenhalts</em> im Konradviertel erarbeitet. Neben spannenden Ideen für ein solidarisches inklusives Konradviertel, das sich durch intergenerationalen Dialog, gemeinsame Aktivitäten wie Kochabende und Fahrradreparatur-Workshops oder gemeinsame Projekte zur Aufbereitung der Stadtteilgeschichte auszeichnet, stellten die Frauen auch immer wieder anekdotische Bezüge zu ihren eigenen Erfahrungen zu Themen wie Nachbarschaft, Mülltrennung oder Kinderbetreuung her, die für eine lockere und ausgelassene Arbeitsathmosphäre sorgten. Am Ende entstand eine kreative Collage, die verschiedene Ideen, Wünsche und Handlungsfelder für die Zukunft bildhaft zusammenfasst.</p>
<p>Aus diesen und weiteren Workshops entstehen – begleitet von Expertinnen und Experten regionaler Kultureinrichtungen – sowohl digitale als auch analoge Erlebnisräume, die zeigen, wie unsere Zukunft aussehen könnte. Beteiligt werden u.a. designbegeisterte Studierende der THI und des Masterstudiengangs Global Foresight &amp; Technology Management.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2025/04/14/futures-literacy-fuer-die-region-10-zukuenftelabor-im-quartierstreff-konradviertel-in-ingolstadt/">Futures Literacy für die Region 10 &#8211; Zukünftelabor im Stadtteiltreff Konradviertel in Ingolstadt</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Systemeffizienz im Fokus beim &#8222;Runden Tisch Industrie&#8222;</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2024/12/04/systemeffizienz-im-fokus-beim-runden-tisch-industrie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna-Lisa Klages]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Dec 2024 15:56:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltige Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Ideen entwickeln]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit gestalten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 2. Dezember 2024 referierte Prof. Dr. Uwe Holzhammer beim Runden Tisch Industrie mit dem Thema “Umgang mit der Energiekrise” im Landratsamt Pfaffenhofen über „Systemeffizienz: Effizienz und Flexibilität in der&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="news-text-wrap">
<p>Am 2. Dezember 2024 referierte Prof. Dr. Uwe Holzhammer beim Runden Tisch Industrie mit dem Thema “Umgang mit der Energiekrise” im Landratsamt Pfaffenhofen über „Systemeffizienz: Effizienz und Flexibilität in der Industrie&#8222;. Der Vortrag stieß auf großes Interesse und löste intensive Diskussionen aus.</p>
<p>Der Anspruch, die unternehmerischen CO<sub>2</sub>-Emissionen zu reduzieren, stand bei den Teilnehmenden weit oben auf der Agenda. Dabei spielen sowohl interne als auch externe Faktoren eine große Rolle. Zwar steht die Reduktion der CO<sub>2</sub>-Emissionen aktuell bei den meisten Unternehmen nicht an erster Stelle auf der Prioritätenliste. Allerdings, da waren sich die Anwesenden einig, dürfte sich dies in der Zukunft wieder ändern. Entsprechend groß war das Interesse daran, in Erfahrung zu bringen, welche Möglichkeiten der vermehrten Nutzung Erneuerbarer Energien (EE) aktuell bestehen und wie die dynamische Verfügbarkeit von Solar- und Windenergie besser in die unternehmerischen Prozesse integriert werden kann.</p>
<p>Für Holzhammer, Leiter des Forschungs- und Transferzentrums Nachhaltigkeit Neuburg (ForTraNN) und Inhaber der Forschungsprofessur Energiesystemtechnik am Standort Neuburg, ist Systemeffizienz dabei das entscheidende Stichwort. Systemeffizienz, kombiniert mit smarten, digitalisierten Prozessen, erhöhe die Versorgungssicherheit im Landkreis. Ein Szenario, welches auch den anwesenden Landrat des Landkreises Pfaffenhofen a.d.Ilm, Albert Gürtner, optimistisch stimmt. Denn: Eine hohe Versorgungsrate im Landkreis schaffe (Energie-)Unabhängigkeit sowie Planbarkeit bei den hier ansässigen Unternehmen.</p>
<p>Zum „Runden Tisch Industrie&#8222; mit dem Thema “Umgang mit der Energiekrise” hatte Landrat Albert Gürtner zusammen mit dem Kommunalunternehmen Strukturentwicklung Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm (KUS) eingeladen.</p>
</div>
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		<title>5 nach 12: „Die Große Transformation III“ regt zum Umdenken an</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2024/11/29/5-nach-12-die-grosse-transformation-iii-regt-zum-umdenken-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Arista Ruml]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Nov 2024 10:27:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Ideen entwickeln]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit gestalten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie können Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt den tiefgreifenden Wandel aktiv gestalten? Diese Frage stand im Mittelpunkt der dritten wissenschaftlichen Transfertagung „Die Große Transformation III – Was passiert jetzt um 5&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="envira-gallery-feed-output"><img decoding="async" class="envira-gallery-feed-image" src="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2024/11/IMG_9686-1024x683-640x480.jpg" title="IMG_9686" alt="" /></div>Wie können Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt den tiefgreifenden Wandel aktiv gestalten? Diese Frage stand im Mittelpunkt der dritten wissenschaftlichen Transfertagung „Die Große Transformation III – Was passiert jetzt um 5 nach 12?“, die diese Woche auf dem Campus Neuburg der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI) stattfand. Die vom Forschungs- und Transferzentrum Nachhaltigkeit Neuburg (ForTraNN) und dem Transferraum Nachhaltigkeit aus dem Projekt „Mensch in Bewegung“ organisierte Veranstaltung brachte über 100 Expertinnen und Experten, Studierende und Interessierte über den Tag verteilt zusammen, um gemeinsam Lösungsansätze für eine nachhaltige Zukunft zu entwickeln.</p>
<p>Seit ihrer Premiere 2019 bietet die Tagung alle zwei Jahre eine Gelegenheit zum Dialog zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Bevölkerung. Workshops, Diskussionsrunden und Vorträge boten Raum für kreative Ideen und praxisnahe Lösungen. Die diesjährige Veranstaltung legte besonderen Fokus auf Klimaschutz und Klimaanpassung – Themen, die sowohl für Unternehmen als auch für die Bevölkerung von zentraler Bedeutung sind.</p>
<p>„Diese Tagung ist weit mehr als eine Plattform für Wissensvermittlung. Sie stößt einen interaktiven Prozess an, bei dem Forschung und Praxis voneinander lernen“, betonte THI-Präsident Professor Walter Schober. „Unser Ziel ist es, gemeinsam nachhaltige Lösungen zu erarbeiten, die technologische Innovationen mit sozialer Gerechtigkeit und ökologischer Verantwortung verbinden.“</p>
<p>Einer der Höhepunkte des Programms war auch die Keynote von Professor Markus Bresinsky von der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg. Unter dem Titel „Resilienz – was wir lernen können“ setzte er sich mit der Frage auseinander, wie Gesellschaften Krisen nicht nur bewältigen, sondern gestärkt daraus hervorgehen können. „Der Begriff ‚Resilienz‘ scheint allgegenwärtig – doch was verbirgt sich hinter diesem Trendwort?“, fragte Bresinsky. Der Experte für internationale Politik und Sozialwissenschaften erläuterte, wie wir Risiken besser verstehen und uns auf Unvorhergesehenes vorbereiten können. Seine zentrale Botschaft: Resilienz bedeutet nicht nur Anpassung, sondern auch das Erkennen von Chancen inmitten von Herausforderungen. Mit anschaulichen Beispielen und wissenschaftlicher Tiefe sprach Bresinsky ein breites Publikum an &#8211; vom Fachmann bis zum interessierten Laien. Sein Vortrag gab Denkanstöße weit über die Konferenz hinaus.</p>
<p>Das <a href="https://www.thi.de/forschung/fortrann-forschungs-und-transferzentrum-nachhaltigkeit/" target="_blank" rel="noopener">Institut ForTraNN</a>, unter der Leitung von Professor Uwe Holzhammer, spielte eine zentrale Rolle bei der Organisation und Durchführung der Tagung und war zudem mit eigenen Vorträgen vertreten. ForTraNN vernetzt Unternehmen, Kommunen, Forschende und Studierende, bündelt nachhaltige Aktivitäten und fördert praxisorientierte Projekte, die sowohl innovativ sind als auch die nächste Generation auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereiten. So trägt Professor Holzhammer gemeinsam mit seinem Team maßgeblich dazu bei, die Region Neuburg als Vorreiter in Sachen nachhaltiger Entwicklung zu positionieren.</p>
<p>Initiiert und verstetigt wird die Veranstaltung seit Jahren durch das Projekt &#8222;Mensch in Bewegung&#8222;. Das vom BMBF geförderte Verbundprojekt der THI und der KU stärkt durch Bildung, Forschung und Vernetzung die nachhaltige Transformation in der Region. Es schafft Plattformen für den Austausch zwischen Bürgern, Wissenschaft und Unternehmen und sensibilisiert für Zukunftsthemen wie Klimaschutz, Mobilität und soziale Innovation.</p>
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		<title>Resilienz – was wir lernen können!?</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2024/11/19/resilienz-was-wir-lernen-koennen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Arista Ruml]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2024 14:32:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Wissenschaft begeistern]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Entwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Begriff „Resilienz“ scheint allgegenwärtig. Doch was verbirgt sich hinter diesem Trendwort? Bei der wissenschaftlichen Transfertagung „Die Große Transformation“ des Forschungs- und Transferzentrums Nachhaltigkeit Neuburg (ForTraNN) beleuchtet ihn Professor Markus&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="teaser-text">
<p>Der Begriff „Resilienz“ scheint allgegenwärtig. Doch was verbirgt sich hinter diesem Trendwort? Bei der wissenschaftlichen Transfertagung „Die Große Transformation“ des Forschungs- und Transferzentrums Nachhaltigkeit Neuburg (ForTraNN) beleuchtet ihn Professor Markus Bresinsky in seiner ganzen Komplexität.</p>
</div>
<div class="news-text-wrap">
<p>In seiner Keynote am <strong>Mittwoch, 27. November um 18.30 Uhr,</strong> im Modulbau des Campus Neuburg der THI nimmt Professor Markus Bresinsky von der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg die Teilnehmenden mit auf eine gedankliche Reise: Was bedeutet es, aus Krisen nicht nur gestärkt hervorzugehen, sondern auch zu lernen und sich anzupassen? Wie können wir in einer arbeitsteiligen Gesellschaft Risiken besser verstehen und uns auf Unvorhergesehenes vorbereiten? Und was bedeutet es, in Möglichkeiten zu denken?</p>
<p>Professor Bresinsky ist Experte für internationale Politik und Sozialwissenschaften. Seine Forschung zu Krisenmanagement und Katastrophenschutz verbindet wissenschaftliche Tiefe mit praxisrelevanten Perspektiven. Seine Keynote verspricht spannende Impulse und Denkanstöße, die sowohl Fachpublikum als auch interessierte Laien zum Weiterdenken und Diskutieren anregen.</p>
<p>Die Tagung „Die Große Transformation“ findet seit 2019 alle zwei Jahre statt und bietet eine Plattform, um Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft miteinander zu vernetzen. Unter der Federführung des Transferprojekts „Mensch in Bewegung“ wird an konkreten Lösungen für eine nachhaltige Zukunft gearbeitet. Neben inspirierenden Vorträgen wie der Keynote von Professor Bresinsky laden Workshops und Diskussionsrunden dazu ein, ins Gespräch zu kommen und Perspektiven auszutauschen.</p>
<p>Die Veranstaltung ist kostenfrei. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Anmeldung unter: <a href="https://www.thi.de/forschung/fortrann-forschungs-und-transferzentrum-nachhaltigkeit/die-grosse-transformation/" target="_blank" rel="noopener">www.thi.de/go/grossetransformation</a></p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle: Symbolbild Pixabay.</p>
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		<title>Innovative Mobilitätskonzepte bei der VGI-Challenge</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2024/11/18/innovative-mobilitaetskonzepte-bei-der-vgi-challenge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Arista Ruml]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Nov 2024 12:09:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Innovative Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Ideen entwickeln]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim diesjährigen Hackathon präsentierten 14 Teams ihre kreativen Lösungen für die Mobilität von morgen. Der Wettbewerb, an dem rund 80 Studierende verschiedener Fachrichtungen und Hochschulen teilnahmen, war ein voller Erfolg&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2024/11/18/innovative-mobilitaetskonzepte-bei-der-vgi-challenge/">Innovative Mobilitätskonzepte bei der VGI-Challenge</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="teaser-text">
<p>Beim diesjährigen Hackathon präsentierten 14 Teams ihre kreativen Lösungen für die Mobilität von morgen. Der Wettbewerb, an dem rund 80 Studierende verschiedener Fachrichtungen und Hochschulen teilnahmen, war ein voller Erfolg und prämierte die besten Ideen mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt 12.000 Euro.</p>
</div>
<div class="news-text-wrap">
<p>Ziel des Wettbewerbs war es, innovative Lösungen für den öffentlichen Personennahverkehr in der Region Ingolstadt zu entwickeln. Themen waren unter anderem die Optimierung von Buchungsprozessen für Gruppenausflüge und die Nutzung von On-Demand-Daten zur Verbesserung des Angebots in ländlichen Regionen.</p>
<p>Die Jury, bestehend aus Vertretern des VGI sowie Experten der Technischen Hochschule und AININ, zeigte sich beeindruckt von der Vielfalt und Qualität der Projekte. Aufgrund der knappen Entscheidung wurde kurzfristig noch ein dritter Platz vergeben. „Die innovativen Ansätze der Studierenden sind ein großer Gewinn für die Region und die Weiterentwicklung der nachhaltigen Mobilität“, betonte Christian Anghelide, Innovations- und Netzwerkmanager bei AININ.</p>
<p>Der erste Platz und damit 5.000 Euro gingen an das Team „DefinitelyMaybe“. Die Studierenden überzeugten mit einem voll funktionsfähigen Dashboard, das die Buchungs-, Nutzungs- und Stornierungsdaten der Rufbusse des VGI-Flexi visualisiert. Zusätzlich integrierten sie ein KI-gestütztes Prognose-Tool, das zukünftige Buchungen vorhersagen kann. Diese Lösung ist nicht nur innovativ, sondern auch sofort praxistauglich.</p>
<p>Das Team „Fantastic Four“ belegte den zweiten Platz und erhielt 3.000 Euro. Sie entwickelten ein intelligentes Buchungstool für VGI-Flexi, das mit Hilfe von künstlicher Intelligenz die potenzielle Ausfallrate von Buchungen ermittelt und für die Nutzer sichtbar macht.</p>
<p>Der dritte Platz ging an zwei Teams, die jeweils 2.000 Euro Preisgeld erhielten. Das Team „Gummibärenbande“ beeindruckte mit einer technisch ausgefeilten Buchungsplattform, die es Schulen und öffentlichen Einrichtungen ermöglicht, Busausflüge unkompliziert zu organisieren. Das Team „Design Mobility“ zeigte, wie eine benutzerfreundliche Buchungsplattform aussehen muss, die sich nahtlos in die bestehende Website des VGI integrieren lässt.</p>
<p>Die Herausforderungen, mit denen sich die Teilnehmenden während des Hackathons beschäftigten, konzentrierten sich auf aktuelle Probleme des öffentlichen Verkehrs. Von der Optimierung von Buchungsprozessen bis hin zur Analyse von On-Demand-Daten zeigten die Studierenden, wie moderne Technologien den Verkehr in ländlichen Regionen verbessern können. Die Jury, bestehend aus Vertretern des VGI, AININ und der Technischen Hochschule Ingolstadt, war von der Qualität der Pitches so beeindruckt, dass kurzfristig ein zusätzlicher dritter Platz eingeführt wurde.</p>
<p>Organisiert wurde der Hackathon von AININ, dem COE – Center of Entrepreneurship, Mensch in Bewegung (MIB), der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI) sowie der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU). Die Veranstalter danken allen Teilnehmenden für ihr Engagement und ihre kreativen Ideen, mit denen sie die Zukunft der Mobilität in der Region entscheidend mitgestalten können.</p>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2024/11/18/innovative-mobilitaetskonzepte-bei-der-vgi-challenge/">Innovative Mobilitätskonzepte bei der VGI-Challenge</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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		<item>
		<title>Wissenschaft ahoi: Fahrsimulator begeistert auf Ausstellungsschiff</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2024/10/25/wissenschaft-ahoi-fahrsimulator-begeistert-auf-ausstellungsschiff/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Arista Ruml]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Oct 2024 13:23:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Wissenschaft begeistern]]></category>
		<category><![CDATA[Innovative Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://mensch-in-bewegung.info/?p=9760</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wissenschaft erleben: Besucherinnen und Besucher testen das Exponat (© Foto: Ilja C. Hendel/Wissenschaft im Dialog).  32 Städte, 3.000 Kilometer, 54.000 Besucher: Das Ausstellungsschiff „MS Wissenschaft“ hat seine Tour durch Deutschland&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2024/10/25/wissenschaft-ahoi-fahrsimulator-begeistert-auf-ausstellungsschiff/">Wissenschaft ahoi: Fahrsimulator begeistert auf Ausstellungsschiff</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wissenschaft erleben: Besucherinnen und Besucher testen das Exponat (© Foto: Ilja C. Hendel/Wissenschaft im Dialog). </em></p>
<div class="teaser-text">
<p>32 Städte, 3.000 Kilometer, 54.000 Besucher: Das Ausstellungsschiff „MS Wissenschaft“ hat seine Tour durch Deutschland und Österreich erfolgreich beendet. Ein Highlight an Bord war das interaktive Exponat der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI), das sich mit der Frage beschäftigt: Wie verändern automatisierte Fahrzeuge unser Verständnis von Freiheit?</p>
</div>
<div class="news-text-wrap">
<p>Das Exponat bot den Besuchern die Möglichkeit, in einem Fahrsimulator die Vor- und Nachteile automatisierter Fahrtechnologien hautnah zu erleben. Unter der Leitung von Professor Andreas Riener zeigte das Projekt „Mensch in Bewegung“, wie diese Technologie den Verkehr sicherer und effizienter machen kann. Es warf aber auch Fragen auf: Gibt es mehr oder weniger Freiheit, wenn Maschinen das Steuer übernehmen?</p>
<p>„Ich war selbst an Bord und es war ein fantastisches Erlebnis“, betonte Professor Riener. „Die MS Wissenschaft hat uns eine einzigartige Gelegenheit geboten, unsere Forschung einem breiten Publikum vorzustellen und wichtige Diskussionen über die Chancen und Herausforderungen des automatisierten Fahrens anzuregen.“</p>
<p>Das von Franziska Hegner, Claus Pfeilschifter und Markus Weißenberger von der Forschungsgruppe „Human-Computer Interaction“ speziell für das Schiff entwickelte Exponat war eine der beliebtesten Attraktionen. Viele Besucher nahmen auch an einer Umfrage teil, deren Ergebnisse nun in die Weiterentwicklung der Technologie einfließen.</p>
<p>Neben dem THI-Exponat gab es auf der „MS Wissenschaft“ rund 30 weitere interaktive Stationen, die das Thema Freiheit aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchteten. In Workshops, Filmabenden und Diskussionen konnten die Besucher die Inhalte der Ausstellung vertiefen.</p>
<p>Nach der Tour steht das Exponat nun für weitere Ausstellungen und Veranstaltungen zur Verfügung und wird künftig durch die Region reisen. <strong>Bis zum 17. November ist es zudem in der Aula der THI für die Öffentlichkeit zugänglich.</strong></p>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2024/10/25/wissenschaft-ahoi-fahrsimulator-begeistert-auf-ausstellungsschiff/">Wissenschaft ahoi: Fahrsimulator begeistert auf Ausstellungsschiff</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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