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	<title>Innovative Mobilität Archive - Mensch in Bewegung</title>
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	<title>Innovative Mobilität Archive - Mensch in Bewegung</title>
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	<item>
		<title>Innovative Mobilitätskonzepte bei der VGI-Challenge</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2024/11/18/innovative-mobilitaetskonzepte-bei-der-vgi-challenge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Arista Ruml]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Nov 2024 12:09:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Innovative Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Ideen entwickeln]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim diesjährigen Hackathon präsentierten 14 Teams ihre kreativen Lösungen für die Mobilität von morgen. Der Wettbewerb, an dem rund 80 Studierende verschiedener Fachrichtungen und Hochschulen teilnahmen, war ein voller Erfolg&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="teaser-text">
<p>Beim diesjährigen Hackathon präsentierten 14 Teams ihre kreativen Lösungen für die Mobilität von morgen. Der Wettbewerb, an dem rund 80 Studierende verschiedener Fachrichtungen und Hochschulen teilnahmen, war ein voller Erfolg und prämierte die besten Ideen mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt 12.000 Euro.</p>
</div>
<div class="news-text-wrap">
<p>Ziel des Wettbewerbs war es, innovative Lösungen für den öffentlichen Personennahverkehr in der Region Ingolstadt zu entwickeln. Themen waren unter anderem die Optimierung von Buchungsprozessen für Gruppenausflüge und die Nutzung von On-Demand-Daten zur Verbesserung des Angebots in ländlichen Regionen.</p>
<p>Die Jury, bestehend aus Vertretern des VGI sowie Experten der Technischen Hochschule und AININ, zeigte sich beeindruckt von der Vielfalt und Qualität der Projekte. Aufgrund der knappen Entscheidung wurde kurzfristig noch ein dritter Platz vergeben. „Die innovativen Ansätze der Studierenden sind ein großer Gewinn für die Region und die Weiterentwicklung der nachhaltigen Mobilität“, betonte Christian Anghelide, Innovations- und Netzwerkmanager bei AININ.</p>
<p>Der erste Platz und damit 5.000 Euro gingen an das Team „DefinitelyMaybe“. Die Studierenden überzeugten mit einem voll funktionsfähigen Dashboard, das die Buchungs-, Nutzungs- und Stornierungsdaten der Rufbusse des VGI-Flexi visualisiert. Zusätzlich integrierten sie ein KI-gestütztes Prognose-Tool, das zukünftige Buchungen vorhersagen kann. Diese Lösung ist nicht nur innovativ, sondern auch sofort praxistauglich.</p>
<p>Das Team „Fantastic Four“ belegte den zweiten Platz und erhielt 3.000 Euro. Sie entwickelten ein intelligentes Buchungstool für VGI-Flexi, das mit Hilfe von künstlicher Intelligenz die potenzielle Ausfallrate von Buchungen ermittelt und für die Nutzer sichtbar macht.</p>
<p>Der dritte Platz ging an zwei Teams, die jeweils 2.000 Euro Preisgeld erhielten. Das Team „Gummibärenbande“ beeindruckte mit einer technisch ausgefeilten Buchungsplattform, die es Schulen und öffentlichen Einrichtungen ermöglicht, Busausflüge unkompliziert zu organisieren. Das Team „Design Mobility“ zeigte, wie eine benutzerfreundliche Buchungsplattform aussehen muss, die sich nahtlos in die bestehende Website des VGI integrieren lässt.</p>
<p>Die Herausforderungen, mit denen sich die Teilnehmenden während des Hackathons beschäftigten, konzentrierten sich auf aktuelle Probleme des öffentlichen Verkehrs. Von der Optimierung von Buchungsprozessen bis hin zur Analyse von On-Demand-Daten zeigten die Studierenden, wie moderne Technologien den Verkehr in ländlichen Regionen verbessern können. Die Jury, bestehend aus Vertretern des VGI, AININ und der Technischen Hochschule Ingolstadt, war von der Qualität der Pitches so beeindruckt, dass kurzfristig ein zusätzlicher dritter Platz eingeführt wurde.</p>
<p>Organisiert wurde der Hackathon von AININ, dem COE – Center of Entrepreneurship, Mensch in Bewegung (MIB), der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI) sowie der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU). Die Veranstalter danken allen Teilnehmenden für ihr Engagement und ihre kreativen Ideen, mit denen sie die Zukunft der Mobilität in der Region entscheidend mitgestalten können.</p>
</div>
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		<title>Wissenschaft ahoi: Fahrsimulator begeistert auf Ausstellungsschiff</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2024/10/25/wissenschaft-ahoi-fahrsimulator-begeistert-auf-ausstellungsschiff/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Arista Ruml]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Oct 2024 13:23:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Wissenschaft begeistern]]></category>
		<category><![CDATA[Innovative Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wissenschaft erleben: Besucherinnen und Besucher testen das Exponat (© Foto: Ilja C. Hendel/Wissenschaft im Dialog).  32 Städte, 3.000 Kilometer, 54.000 Besucher: Das Ausstellungsschiff „MS Wissenschaft“ hat seine Tour durch Deutschland&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wissenschaft erleben: Besucherinnen und Besucher testen das Exponat (© Foto: Ilja C. Hendel/Wissenschaft im Dialog). </em></p>
<div class="teaser-text">
<p>32 Städte, 3.000 Kilometer, 54.000 Besucher: Das Ausstellungsschiff „MS Wissenschaft“ hat seine Tour durch Deutschland und Österreich erfolgreich beendet. Ein Highlight an Bord war das interaktive Exponat der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI), das sich mit der Frage beschäftigt: Wie verändern automatisierte Fahrzeuge unser Verständnis von Freiheit?</p>
</div>
<div class="news-text-wrap">
<p>Das Exponat bot den Besuchern die Möglichkeit, in einem Fahrsimulator die Vor- und Nachteile automatisierter Fahrtechnologien hautnah zu erleben. Unter der Leitung von Professor Andreas Riener zeigte das Projekt „Mensch in Bewegung“, wie diese Technologie den Verkehr sicherer und effizienter machen kann. Es warf aber auch Fragen auf: Gibt es mehr oder weniger Freiheit, wenn Maschinen das Steuer übernehmen?</p>
<p>„Ich war selbst an Bord und es war ein fantastisches Erlebnis“, betonte Professor Riener. „Die MS Wissenschaft hat uns eine einzigartige Gelegenheit geboten, unsere Forschung einem breiten Publikum vorzustellen und wichtige Diskussionen über die Chancen und Herausforderungen des automatisierten Fahrens anzuregen.“</p>
<p>Das von Franziska Hegner, Claus Pfeilschifter und Markus Weißenberger von der Forschungsgruppe „Human-Computer Interaction“ speziell für das Schiff entwickelte Exponat war eine der beliebtesten Attraktionen. Viele Besucher nahmen auch an einer Umfrage teil, deren Ergebnisse nun in die Weiterentwicklung der Technologie einfließen.</p>
<p>Neben dem THI-Exponat gab es auf der „MS Wissenschaft“ rund 30 weitere interaktive Stationen, die das Thema Freiheit aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchteten. In Workshops, Filmabenden und Diskussionen konnten die Besucher die Inhalte der Ausstellung vertiefen.</p>
<p>Nach der Tour steht das Exponat nun für weitere Ausstellungen und Veranstaltungen zur Verfügung und wird künftig durch die Region reisen. <strong>Bis zum 17. November ist es zudem in der Aula der THI für die Öffentlichkeit zugänglich.</strong></p>
</div>
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		<item>
		<title>Elektromobilität – Ein wichtiger Baustein der Energiewende in der Region 10</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2024/10/02/elektromobilitaet-ein-wichtiger-baustein-der-energiewende-in-der-region-10/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Arista Ruml]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Oct 2024 13:31:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Innovative Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte wirksam umsetzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Europäische Union und die Bundesregierung verfolgen das gemeinsame Ziel, die Emissionen von Treibhausgasen deutlich und schnell zu reduzieren. Zwei zentrale Strategien zur Erreichung der Klimaschutzziele sind die Energie- und&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Europäische Union und die Bundesregierung verfolgen das gemeinsame Ziel, die Emissionen von Treibhausgasen deutlich und schnell zu reduzieren. Zwei zentrale Strategien zur Erreichung der Klimaschutzziele sind die Energie- und Mobilitätswende. Im Mittelpunkt der Mobilitätswende steht die Förderung von Elektrofahrzeugen, die keine direkten CO2-Emissionen verursachen und effizienter als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor sind.</p>
<p>Am 24. September wurde im Haus im Moos in Karlshuld lebhaft über die Zukunft der Mobilität diskutiert: Unter dem Titel &#8222;Elektromobilität – Ein Teil der Energiewende der Region 10&#8222; hielt Bodo Schneider, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI) und Projektmitarbeiter im Transferprojekt &#8222;Mensch in Bewegung&#8222;, einen spannenden Vortrag über die Verflechtungen von Elektromobilität und Energiewende. Schneider zeigte auf, welche Auswirkungen die wachsende Elektromobilität speziell für die Region 10 haben könnte und welche Chancen und Herausforderungen dies für die Verkehrswende birgt.</p>
<p>Besonders eindrücklich erklärte Schneider, welche zentrale Rolle Elektrofahrzeuge in der deutschen Verkehrswende spielen können und wie sich dadurch der Energiebedarf in der Region entwickeln würde. Seine Botschaft war klar: Technische Innovationen sind ein bedeutender Treiber der Energie- und Verkehrswende, doch sie allein werden nicht ausreichen. Um die ambitionierten Klimaziele der Bundesregierung zu erreichen, sind weiterhin entschiedene Maßnahmen und eine breite gesellschaftliche Anstrengung nötig. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf den Möglichkeiten, wie Bürgerinnen und Bürger aktiv an der regionalen Energiewende mitwirken können. Dies sei ein entscheidender Faktor, um den Wandel erfolgreich zu gestalten, so Schneider.</p>
<p>Wer verschiedene Möglichkeiten zur Energiewende in der Region 10 selbst einmal austesten will, kann dies mit dem &#8222;Energiewendetool&#8222; aus dem Projekt &#8222;Mensch in Bewegung&#8222; tun. Wissenschaftler der THI haben das Online-Tool entwickelt, mit dessen Hilfe ermittelt werden kann, wie der ganz persönliche Energiemix für die Region aussehen könnte, um das Ziel der Bundesregierung zu erreichen. Das Energiewende-Tool gibt es unter <a href="http://www.energiewende-regionalisieren.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.energiewende-regionalisieren.de</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>E wie: Elektromobilität, Energiewende und Energiesparmesse</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2024/03/11/e-wie-elektromobilitaet-energiewende-und-energiesparmesse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna-Lisa Klages]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2024 05:54:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Wissenschaft begeistern]]></category>
		<category><![CDATA[Innovative Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Ideen entwickeln]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit gestalten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 2. Und 3. März fand im Audi Driving Experience Center in Neuburg-Heinrichsheim die Energiesparmesse „clever BAUEN + LEBEN“ statt. Die vom Verein Energie effizient einsetzen e.V. organisierte Veranstaltung gab&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 2. Und 3. März fand im Audi Driving Experience Center in Neuburg-Heinrichsheim die Energiesparmesse „clever BAUEN + LEBEN“ statt. Die vom Verein Energie effizient einsetzen e.V. organisierte Veranstaltung gab mit zahlreichen Ausstellern aus den Bereichen Behörden, Banken, Handwerk und Baugewerbe einen Überblick über Einsparmöglichkeiten bei Energieerzeugung und Speicherung, Regenerativen Energien, Neubau, Sanierung und Mobilität.</p>
<p>Mit einem spannenden Vortrag von Prof. Dr.-Ing. Uwe Holzhammer, Professor für Energiesystemtechnik und ForTraNN-Institutsleiter waren auch &#8218;Mensch in Bewegung II&#8218; und die Technische Hochschule Ingolstadt bei der diesjährigen Messe vertreten. In seiner Präsentation „Elektromobilität, ein Teil der Energiewende der Region 10“ stellte er dar, welche Rolle Elektromobilität bei der Realisierung der Verkehrswende in Deutschland einnehmen kann. Dabei zeigte er nicht nur auf, wie sich der Energiebedarf in der Region 10 mit zunehmender E-Mobilität verändern wird, sondern erläuterte auch, welche Potenziale in der E-Mobilität für die Energiespeicherung liegen.</p>
<p>Seine Darstellungen machen zweierlei Dinge deutlich: Einerseits zeigen sie auf, wie technische Innovationen Energie- und Verkehrswende in Wechselwirkung voranbringen können. Andererseits machen sie auch deutlich, dass noch viel passieren muss, damit die ehrgeizigen Klimaziele der Bundesregierung ein realistische Zukunftsszenario werden.</p>
<p>Da es dafür nicht nur technische Innovationen bedürfe, zeigte Holzhammer zudem Stellschrauben auf, an denen Bürger:innen selbst drehen können, um sich aktiv an der regionalen Energiewende zu beteiligen.</p>
<p>Von: Bodo Schneider</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tag der Mobilität an der THI &#8211; Mobilität in allen Dimensionen</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2023/10/05/tag-der-mobilitaet-an-der-thi-mobilitaet-in-allen-dimensionen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Arista Ruml]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Oct 2023 15:07:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Wissenschaft begeistern]]></category>
		<category><![CDATA[Innovative Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 4. Oktober konnte man an der THI Forschung zum Thema Mobilität hautnah erleben: Ob Probesitzen im Elektrorennauto, spannende Workshops und Vorträge oder ein unterhaltsames Kinderprogramm – für Groß und&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="teaser-text">
<p><strong>Am 4. Oktober konnte man an der THI Forschung zum Thema Mobilität hautnah erleben: Ob Probesitzen im Elektrorennauto, spannende Workshops und Vorträge oder ein unterhaltsames Kinderprogramm – für Groß und Klein war einiges geboten.</strong></p>
</div>
<div class="news-text-wrap">
<p>Am Tag der Mobilität präsentierte die THI Vertretern aus Politik und Wirtschaft, unter ihnen Staatssekretär Roland Weigert und Dr. Reinhard Brandl, MdB, sowie der interessierten Öffentlichkeit ihre Kernkompetenz in allen Facetten. „Wir wollen die Mobilität der Zukunft greifbar machen“, betonte THI-Präsident Professor Walter Schober. „Mit unserer Mobilitätsforschung wollen wir einen Innovationsbeitrag zur Stärkung unserer regionalen Mobilitätslandschaft leisten.“</p>
<p>Dem schloss sich Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Roland Weigert an: „Das umfassende Ökosystem aus Global Playern wie Audi und Airbus, eine starke Zulieferindustrie und die Spitzenforschung an der Technischen Hochschule machen Ingolstadt zu einer Leitregion für die smarte digitale Mobilität der Zukunft. Und weil Mobilität die Grundlage für einen Großteil der Wertschöpfung in der Region ist, treiben wir als Staatsregierung die Weiterentwicklung im Bereich Hochtechnologie und Innovation weiter voran. Über die Hightech Agenda investieren wir rund 17 Millionen Euro in die Air Mobility Initiative.“<i></i></p>
<p>Neben Exponaten und Infoständen von Unternehmenspartnern sowie Vereinen gab es Vorträge und Workshops zum Thema: Professor Uwe Holzhammer ging beispielsweise der Frage nach, wie Mobilität nachhaltig gestaltet werden kann. Unter dem Schlagwort Hollywood Science prüften Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler außerdem bekannte Blockbuster auf deren Realitätsnähe oder -ferne. Sie beleuchteten, ob humanoide Roboter und Raumschiffe wie in Science Fiction-Filmen wirklich umsetzbar sind – und wenn ja, wann.</p>

<a href='https://mensch-in-bewegung.info/2023/10/05/tag-der-mobilitaet-an-der-thi-mobilitaet-in-allen-dimensionen/csm_231004_tdm_gruppenfoto_ff67973ae0/'><img fetchpriority="high" decoding="async" width="300" height="200" src="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2023/10/csm_231004_TdM_Gruppenfoto_ff67973ae0-300x200.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2023/10/csm_231004_TdM_Gruppenfoto_ff67973ae0-300x200.jpg 300w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2023/10/csm_231004_TdM_Gruppenfoto_ff67973ae0-768x512.jpg 768w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2023/10/csm_231004_TdM_Gruppenfoto_ff67973ae0.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>
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</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2023/10/05/tag-der-mobilitaet-an-der-thi-mobilitaet-in-allen-dimensionen/">Tag der Mobilität an der THI &#8211; Mobilität in allen Dimensionen</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>In welcher Zukunft wollen wir leben? Impressionen vom Zukunftsforum Stadt.Land.Morgen</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2022/11/28/in-welcher-zukunft-wollen-wir-leben-impressionen-vom-zukunftsforum-stadt-land-morgen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Arista Ruml]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2022 14:17:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Innovative Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Entwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Technische Hochschule Ingolstadt (THI) startete dieses Jahr im November zum ersten Mal die #zukunftsoffensive. An drei aufeinanderfolgenden Tagen gab es vielfältige Möglichkeiten, sich auf den verschiedensten Ebenen mit dem&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2022/11/28/in-welcher-zukunft-wollen-wir-leben-impressionen-vom-zukunftsforum-stadt-land-morgen/">In welcher Zukunft wollen wir leben? Impressionen vom Zukunftsforum Stadt.Land.Morgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="c26368" class="frame o-container--spacing-y-nopadding">
<p>Die Technische Hochschule Ingolstadt (THI) startete dieses Jahr im November zum ersten Mal die #zukunftsoffensive. An drei aufeinanderfolgenden Tagen gab es vielfältige Möglichkeiten, sich auf den verschiedensten Ebenen mit dem Thema Zukunft auseinander zu setzen. In verschiedenen Formaten, aus unterschiedlichen Perspektiven und mit unterschiedlichen Gruppen wurde über Zukunft diskutiert, beispielsweise in einem Hackathon mit Studierenden, dem World Usability Day zum Thema „Our Health“ und der feierlichen Gründung des Bayerischen Foresight-Instituts. Den Abschluss der #zukunftsoffensive bildete am Samstag, den 12. November das öffentliche Zukunftsforum „Stadt.Land.Morgen“, das gemeinsam mit der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) gestaltet wurde. Dabei war die THI war einen Tag lang Schauplatz für Vorträge, Workshops und eine Ausstellung, um aktuelle Bedarfe erkennen, erforschen und durch die regionale Zusammenarbeit gemeinsam gestalten zu können. Die Veranstaltung, die im Rahmen des Verbundrojekts „Mensch in Bewegung“ nun bereits das fünfte Mal organisiert wurde, richtete sich an die Bürgerinnen und Bürger der Region Ingolstadt.</p>
<p>Den Auftakt der Veranstaltung gestaltete Physikerin und Fernsehjournalistin Kristina zur Mühlen, bekannt als Moderatorin aus ARD und zdf, mit ihrem Vortrag „In welcher Zukunft wollt ihr leben? – Denkanstöße zu unserer Welt im Wandel“. Ausgehend von den Megatrends des 21. Jahrhunderts wie Nachhaltigkeit, Mobilität und Urbanisierung skizzierte sie für das Publikum unterhaltsam, wie das Miteinander der Menschen auch langfristig funktionieren kann.</p>
<p>Als zweiten Gast durfte das Forum Marion Grether, die Leiterin des Deutschen Museums Nürnberg, dem „Zukunftsmuseum“, begrüßen. Sie präsentierte in ihrem Vortrag mit dem Titel „Lust auf Zukunft – das Deutsche Museum in Nürnberg“, wie man mit neuen Entwicklungen und zukunftsweisenden Erfindungen kreativ umgehen kann. Das Zukunftsmuseum gilt als ein weltweit einmaliger Ort, indem es Rückmeldungen der Besucherschaft aufnimmt und  in die Forschung zurückspiegelt. Grether beschrieb, wie das neuartige Konzept des Zukunftsmuseums aufgebaut ist, welche Schwerpunkte es setzt und wie dort konkrete Projekte aus der aktuellen Forschung den Besucherinnen und Besuchern nahe gebracht werden.</p>
<p>Nachmittags gab es unter dem Motto „Stadt. Land. Morgen“ Vorträge von Fachexperten zu den Themen E-Mobilität, Künstliche Intelligenz (KI), den Auswirkungen des modernen Arbeitens und Urban Mobility zu erleben. In einer Ausstellung, die sich an den 14 von der Europäischen Kommission definierten Megatrends orientierte, präsentierten beide Hochschulen eine Vielzahl von aktuellen Projekten und zeigten, an was gerade geforscht wird. Durch verschiedene Workshops erhielten die Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, sich zu informieren, zu diskutieren sowie Vertretenden von Wirtschaft und Wissenschaft Fragen und Ideen mitzugeben.</p>
<p>In einem „Zukünftelabor“ mit Dr. Stefan Bergheim waren alle interessierten Bürgerinnen und Bürger eingeladen, die Zukunft der Region miteinander zu diskutieren und neue Perspektiven zu erarbeiten. Die Teilnehmenden entwickelten über mehrere Stunden hinweg wahrscheinliche, wünschenswerte und experimentelle Zukünfte der Region. Daraus werden nun neue (Forschungs-)Fragen und Handlungsideen für die Gegenwart abgeleitet, die das neu gegründete Bayerische Foresight-Institut der THI in seine Arbeit aufnehmen wird.</p>
<p>Showeinlagen vom Sosani Tanztheater und dem mechanischen Sequenzer „BAM BAM“ von Benny Hofer rundeten die Unterhaltung  zwischen den Programmpunkten ab. Über den Tag verteilt nutzten rund 150 Besucherinnen und Besucher die einzelnen Angebote.</p>
<p>Ziel der Veranstaltung war es, die Menschen in der Region für neue, zukunftsweisende Ideen zu begeistern. Seit fast fünf Jahren kooperieren die THI und die KU im Rahmen des Projektes „Mensch in Bewegung“, um in der Region den gemeinsamen Wissens- und Technologietransfer zwischen Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zu voranzutreiben. Mit ihrem gemeinsamen Folgeantrag für das Bund-Länder-Programm „Innovative Hochschule“ haben KU und THI im bundesweiten Wettbewerb im Sommer erneut um die Fortsetzung solcher Transferprojekte überzeugen können. Der Beginn der fünfjährigen Förderung ist für Anfang 2023 geplant.</p>

<a href='https://mensch-in-bewegung.info/2022/11/28/in-welcher-zukunft-wollen-wir-leben-impressionen-vom-zukunftsforum-stadt-land-morgen/2022_zukunftsforum_mib_ausstellung06_web/'><img decoding="async" width="150" height="150" src="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2022/11/2022_zukunftsforum_mib_ausstellung06_web-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
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		<title>Bürgerschaft und Forschende im Dialog beim Zukunftsforum Stadt.Land.Morgen in Ingolstadt</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2022/11/15/buergerschaft-und-forschende-im-dialog-beim-zukunftsforum-stadt-land-morgen-in-ingolstadt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maria Bartholomäus]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 13:48:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Innovative Mobilität]]></category>
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		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter dem Motto „Stadt.Land.Morgen“ konnten Bürgerinnnen und Bürger beim gemeinsamen Zukunfsforum von KU und Technischer Hochschule Ingolstadt Szenarien für eine lebenswerte Zukunft kennenlernen. Die KU präsentierte eine ganze Reihe an&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2022/11/15/buergerschaft-und-forschende-im-dialog-beim-zukunftsforum-stadt-land-morgen-in-ingolstadt/">Bürgerschaft und Forschende im Dialog beim Zukunftsforum Stadt.Land.Morgen in Ingolstadt</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="news-detail__teaser">
<p><strong>Unter dem Motto „Stadt.Land.Morgen“ konnten Bürgerinnnen und Bürger beim gemeinsamen Zukunfsforum von KU und Technischer Hochschule Ingolstadt Szenarien für eine lebenswerte Zukunft kennenlernen. Die KU präsentierte eine ganze Reihe an Zukunftsprojekten für die Region. Organisiert wurde das Zukunftsforum vom hochschulübergreifenden Projekt „Mensch in Bewegung“. </strong></p>
</div>
<div class="news-detail__text">
<p>So gestaltete Anna Peitz, Psychologin und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur Bildung für Nachhaltige Entwicklung, gemeinsam mit Stefan Eisenmann (Stadtwerke Pfaffenhofen) einen Workshop zum Energieverbrauch. Dabei rückte in den Blick, wo sich „Hürden im Kopf“ auftun, die ein nachhaltiges, energieschonendes Verhalten verhindern. Abhilfe schufen dann ganz konkrete, einfach umsetzbare Handlungsempfehlungen, die die Wissenschaftlerin gemeinsam mit dem Praxisexperten Eisenmann mit auf den Weg gab.</p>
</div>
<div class="news-detail__content-elements">
<div id="c114495" class="frame frame--type-textpic frame-layout-0 frame--spacing-top-none frame--spacing-bottom-half">
<figure class="image image--float-right image--horizontal image--small" role="group"><a class="lightbox tobi-zoom" title="" href="https://www.ku.de/fileadmin/_processed_/7/b/csm_Baysics1_11ca411b88.jpg" data-lightbox="lightbox-gallery-114495"> <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.ku.de/fileadmin/_processed_/7/b/csm_Baysics1_29ecf63646.jpg" alt="Prof. Dr. Susanne Jochner-Oette und Johanna Jetschni" width="640" height="427" data-caption=" Prof. Dr. Susanne Jochner-Oette (rechts) und Johanna Jetschni " /></a></p>
<div class="tobi-zoom__icon"></div><figcaption class="image__caption"><span class="image__caption-description">Prof. Dr. Susanne Jochner-Oette (rechts) und Johanna Jetschni</span></figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als Universität mit einem starken Nachhaltigkeitsfokus ist die KU auch im Bürgerwissenschaften-Projekt BAYSICS aktiv. Dabei handelt es sich um ein Klimaforschungsprojekt, das Bürgerschaft, Schulen und Wissenschaft zusammenbringt, um die Auswirkungen des Klimawandels in Bayern zu erforschen. Aktives Mitmachen ist hier ausdrücklich erwünscht. Wie das möglich ist, zeigten Prof. Dr. Susanne Jochner-Oette und Johanna Jetschni. Sie stellten den Interessierten den von ihnen entwickelten Pollenflugkalender vor und zeigten, wie per Smartphoneapp relevante Daten zu Erforschung des Klimwandels eingetragen werden können. Auf großes Interesse stieß die Vorstellung des auf der BAYSICY-Website neu eingeführten Tools „NatureExplorer“ mit dessen Hilfe Interessierte selbst forschend tätig werden können. Jetschni zeigte sich zufrieden mit der Resonanz; die Mitarbeit in einem Projekt, an dem Bürgerinnen und Bürger zu einem zentralen Zukunftsthema beitragen könnten, empfindet sie als motivierend und wichtige Aufgabe ihres Fachbereichs.</p>
<p>Ein anderes, zukunftsweisendes Handlungsfeld konnten Interessierte beim Workshop „Robotik in der Pflege“ kennenlernen, der besonders das Fachpublikum im Bereich Pflege ansprach. Ein Team um Prof. Dr. Iris Eberl stellte die Projekte „REsPonSe“ und „MobiStaR“ vor, die sich mit dem Einsatz, den Chancen und Risiken robotischer Assistenzsysteme in der Pflege auseinandersetzen und sie wissenschaftlich evaluieren – Zeit und Raum also für das interessierte Publikum, mit den WissenschaftlerInnen die eigenen Fragen, Bedenken, aber auch Hoffnungen zu erörtern und damit auch Impulse für die weitere Beforschung technologiebasierter Anwendungen aus der Praxis zu geben.</p>
</div>
<div id="c114496" class="frame frame--type-textpic frame-layout-0 frame--spacing-top-none frame--spacing-bottom-full">
<figure class="image image--float-left image--horizontal image--small" role="group"><a class="lightbox tobi-zoom" title="" href="https://www.ku.de/fileadmin/_processed_/6/6/csm_ILab1_6e8d0c96a9.jpg" data-lightbox="lightbox-gallery-114496"> <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.ku.de/fileadmin/_processed_/6/6/csm_ILab1_39edf2b778.jpg" alt="Merge Cube" width="640" height="427" data-caption=" Ein Beispiel für den Einsatz von Augmented Reality im Schulunterricht: Der Merge Cube ermöglicht es, Objekte virtuell in der Hand zu halten und dreidimensional zu erkunden - vom Dinosaurier bis zum Sonnensystem. " /></a></p>
<div class="tobi-zoom__icon"></div><figcaption class="image__caption"><span class="image__caption-description">Ein Beispiel für den Einsatz von Augmented Reality im Schulunterricht: Der Merge Cube ermöglicht es, Objekte virtuell in der Hand zu halten und dreidimensional zu erkunden &#8211; vom Dinosaurier bis zum Sonnensystem.</span></figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
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<p>Während die Robotik-Forschungsprojekte aufzeigten, welchen Beitrag die Forschung der KU zur kritischen und ethisch reflektierten Auseinandersetzung mit neuen Technologien leistet, setzte das ebenfalls ausgestellte iLab der KU an einer anderen Stelle an. Gleich mehrere Stationen des Lern-Lehr-Labors rund um die Themen Technik- und Naturwissenschaften konnten beim Zukunftsforum entdeckt und ausprobiert werden. Was auf den ersten Blick wie ein Science Center in Miniatur mit Hands-On-Stationen aussieht, erschließt sich als viel mehr: Nicht nur konnten Kinder, Jugendliche und Erwachsenen mittels Lego Spikes Programmieren lernen; mit dem Augmented-Reality-Ansatz das Anatomie-T-Shirt „Virtuali Tee“ Einblicke in die Anatomie des menschlichen Körpers gewinnen oder über Merge Cubes das Sonnensystem und Dinosaurier in den eigenen Händen halten, Lehrende erhielten an den Stationen umfangreiches didaktisches Material und Anwendungsszenarien für den Einsatz der vorgestellten Methoden und Tools im Unterricht. Michael Köck, Leiter des iLabs. betonte, dass über den praktischen Kompetenzerwerb in der Anwendung neuer Technologien hinaus, zentral sei, eine konkrete Vorstellung der digitalen Welt zu gewinnen und die eigenen Handlungsspielräume wahrzunehmen.</p>
<p>Um die Wirtschaft in der Region in Zukunft mit motivierten Fachkräften in Verbindung zu bringen, braucht es aktuelle Daten, verlässliche Informationen und einen engen Kontakt zwischen Schulen, Unternehmern und Kammern. Die für diesen Bedarf mit Hilfe des Innovationsfonds im Projekt Mensch in Bewegung entwickelte Berufsorientierungsplattform WiLink wurde beim Zukunftsforum durch Johannes Kellner, Mitgründer der Plattform, vorgestellt. Den Bürgerinnen wurde dabei aufgezeigt, wie im Pilotbetrieb an verschiedenen bayerischen Schulen bereits heute ein niedrigschwelliger Austausch zwischen Schulen und Akteurinnen der Berufsorientierung ermöglicht wird. „Wir besetzen mit dieser Plattform eine wichtige Nische, welche die Kommunikation zwischen den zentralen Akteuren der Berufsorientierung auf regionaler Ebene sehr vereinfacht“, so Kellner. „Im nächsten Schritt wollen wir WiLink auf weitere Regionen in Deutschland ausweiten, denn der Bedarf ist nach unseren Erfahrungen fast überall vorhanden.“</p>
<p>„Wie möchte ich in Zukunft in meiner Stadt leben“? und: „Wofür soll meine Stadt in der Zukunft stehen“? &#8211; zu diesen Fragen kamen Valentin Herbold (IFG Ingolstadt) und Daniel Zacher (KU) mit BürgerInnen aus der Region ins Gespräch. Die Bandbreite der Vorstellungen war groß: So soll Ingolstadt durch vielfältige und gut kommunizierte Events ein Inspirationsort sein, der die Stadtgemeinschaft aktiv stärkt und für Klimaschutz und Kinderfreundlichkeit steht. Um dies zu gewährleisten, war für viele Bürger*innen die gute Erreichbarkeit der Ingolstädter Innenstadt per ÖPNV ebenso wie durch gute Parkmöglichkeiten zentral, die letztlich auch eine Grundlage dafür darstellt, dass Leerstand vermieden und ein attraktiver Einzelhandel bestehen kann. Anhand der vor Ort entwickelten Slogans wie „die Treffpunkt-Stadt“, „die Familien-Stadt“ oder die „Chancengerechte Stadt“ oder die „Soziale Stadt“ wurde deutlich, dass die Weiterentwicklung der Innenstadt als integrativer Gemeinschaftsraum eine hohe Bedeutung für die Diskussionsteilnehmer*innen hat. Formate wie das Zukunftsforum, so die Meinung eines teilnehmenden Bürgers, trügen schon heute dazu bei, dass die Hochschulen die Funktion von Impulsgebern und Brückenbauern zwischen regionalen Transformationsprozessen und Bürgerbeteiligung einnehmen.</p>
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		<title>Nach der Beteiligung ist vor der Beteiligung: „Future Eichstätt“ bringt eine Vielzahl an Ideen hervor</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2022/07/27/nachbericht-future-eichstaett/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maria Bartholomäus]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jul 2022 16:06:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bürgerschaftliches Engagement]]></category>
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		<category><![CDATA[Nachhaltige Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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		<category><![CDATA[engagierte Stadt]]></category>
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		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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		<category><![CDATA[Zivilgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2022/07/27/nachbericht-future-eichstaett/">Nach der Beteiligung ist vor der Beteiligung: „Future Eichstätt“ bringt eine Vielzahl an Ideen hervor</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Ideen entwerfen, Stadt gestalten! – unter diesem Motto stand das Beteiligungsformat „Future Eichstätt“, das vom Projekt „Mensch in Bewegung“ am vergangenen Samstag, den 9. Juli, gemeinsam mit vielen Partnern in der Eichstätter Innenstadt umgesetzt wurde. Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Grienberger boten „Mensch in Bewegung“, die Nachhaltigkeitsinitiative „fairEInt“, das BayernLab, der Verein „Bahnhof lebt!“ e.V., das Haus der Jugend und das Green Office der KU verschiedene Aktionen und Mitmachstationen an, um die Bürger*innen der Stadt ins Nachdenken, Träumen und Entwerfen zu bringen. Dabei sorgten witzige Impulse und Angebote wie kostenfreie Rikschfahrten durch die Innenstadt oder eine Silent Disco nicht nur für Unterhaltung, sondern auch für Denkanstöße.</p>
<p>Das Ziel der Veranstaltung: Die Zukunft der Stadt konkret erfahrbar und erlebbar machen und sich selbst „in die Zukunft zu denken“: Was braucht eine lebendige Innenstadt? Welche Bedeutung wird der Verkehr in der Stadt haben und welche Form wird er annehmen? Wie können Alt und Jung,  Eichstätter Urgesteine und „Zugeroaste“, zueinander finden, welche Plätze und Räume können zu lebendigen Inseln der Begegnung werden?</p>
<p>Intensiv diskutiert wurden Mobilitätsthemen, wobei eine gute Erreichbarkeit der Innenstadt mit ihren Geschäften und gastronomischen Angeboten, aber auch Arztpraxen und Servicestellen einerseits als zentral für eine attraktive und bürgernahe Stadt gesehen wurden. Andererseits wurde vielfach der Wunsch nach einem Ausbau des Radwegenetzwerks, weniger Autoverkehr und mehr Lebensqualität „auf der Straße“ geäußert. In einer Innenstadt der Zukunft sahen viele Teilnehmende aber auch mehr Raum für Familien, Begegnungsmöglichkeiten für unterschiedliche Gruppen: Der Ausbau von Betreuungsangeboten für Kinder stand dabei ebenso im Fokus wie der Wunsch, Alterseinsamkeit aufzubrechen und so für mehr Teilhabe in der Stadt zu sorgen. Familien- oder Bürgerzentren könnten eine gute Lösung für diese Wünsche und Bedarfe bieten – dies war einer von vielen Lösungsansätzen, den die teilnehmenden Organisationen einsammelten.</p>
<p>Die Aufenthalts- und Lebensqualität in einem zukünftigen Eichstätt hängt aus Sicht der Befragten aber auch von der Inwertsetzung des kulturellen Erbes der Stadt ab: Willibaldsburg, Residenzplatz und Altmühlufer wurden hier – wie schon in vergangenen Beteiligungsprozessen – besonders genannt.</p>
<p>Ein weiterer Wunsch: Mehr Bürgernähe, mehr Beteiligung und Kooperation zwischen Bürger*innen und Politik bzw. Verwaltung – hier gäbe es noch Verbesserungspotential, wobei man sich inspirierende und etablierte Beispiele aus anderen Städten anschauen könne.</p>
<p>Genau hier setzt der weitere Prozess von „Future Eichstätt“ an: Nach der Sichtung und Analyse der Ideen wird in Absprache mit dem Oberbürgermeister geprüft, welche Ideen in den Gremien der Stadt weiter verfolgt werden oder in schon laufende Projekte und Planungen integriert werden könnten. Die Ergebnisse von „Future Eichstätt“ werden auch im Leerstandprojekt der „IRMA“, der HEIMATerei,  zu sehen sein, die von August bis Anfang Oktober in die Pfahlstraße 27  einzieht. Dort besteht dann auch die Möglichkeit, über eine Beteiligungsplattform weiter an den Ideen zu feilen und diejenigen Ideen umzusetzen, die auch ohne Gremienpassierung ein zukünftiges Eichstätt erfahrbar machen können.</p>
<p>&nbsp;</p>

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			<h2 class="wpb_heading wpb_video_heading">Grußwort Gabriele Gien</h2>
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</div><p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2022/07/27/nachbericht-future-eichstaett/">Nach der Beteiligung ist vor der Beteiligung: „Future Eichstätt“ bringt eine Vielzahl an Ideen hervor</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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		<title>Zukunftsforum Mobilität mit digitalem Format erfolgreich</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2020/11/30/zukunftsforum-mobilitaet-mit-digitalem-format-erfolgreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2020 11:56:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Innovative Mobilität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Freitag, 20.11.2020, fand an der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI) das „Zukunftsforum Mobilität“ statt, um den Dialog zwischen Wissenschaftlern, Unternehmern und interessierten Bürgern über die künftige Mobilität zu fördern. Die&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2020/11/30/zukunftsforum-mobilitaet-mit-digitalem-format-erfolgreich/">Zukunftsforum Mobilität mit digitalem Format erfolgreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, 20.11.2020, fand an der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI) das „Zukunftsforum Mobilität“ statt, um den Dialog zwischen Wissenschaftlern, Unternehmern und interessierten Bürgern über die künftige Mobilität zu fördern. Die verschiedenen Anforderungen der Gesellschaft sollten diskutiert und zu gemeinsamen Lösungsansätzen zusammengeführt werden.</p>
<p>Organisiert wurde die Veranstaltung durch das Cluster Innovative Mobilität des Transferprojekts „Mensch in Bewegung“. Wegen der Corona-Pandemie wurde das Zukunftsforum erstmals vollständig digital abgehalten. Durch intensive Bewerbung im Vorfeld mittels traditioneller und sozialer Medien sowie persönlicher Empfehlungen hatten sich über 500 Fachleute und Interessierte online angemeldet. Sie konnten das Programm aktiv auf der eigens dafür eingerichteten Internetplattform mit Dashboard und Videosequenzen mitverfolgen.</p>
<p>Nach einer kurzen Begrüßung durch THI-Präsident Prof. Dr. Walter Schober und KU-Präsidentin Prof. Dr. Gabriele Gien sprach Prof. Dr. Andreas Riener in seiner Keynote über die Evolution des automatisieren Fahrens. Riener, der an der THI im Bereich Mensch-Maschine-Interaktion forscht, ging darin auf die Potenziale und Gefahren der Automatisierung ein. Es folgten abwechselnd insgesamt sechs Fachvorträge und neun Science Slams. Sie gewährten fünf Stunden lang kurzweilige Einblicke in die Forschungsbereiche automatisiertes Fahren, Künstliche Intelligenz, Virtuelle Realität, Smart City, nachhaltige Mobilität und Energiewende.</p>
<p>So referierte etwa THI-Vizepräsident Prof. Dr. Hans-Joachim Hof über die Ergebnisse eines Projekts mit Continental zu Automotive Security und lieferte Antworten auf die Frage: „Was ist, wenn die zunehmend vernetzten und digitalen Autos Ziel von Hackern werden?“ Oder Prof. Dr.-Ing. Uwe Holzhammer, Experte für Energiesystemtechnik an der THI, behandelte E-Mobilität als Treiber der Energiewende in der Region 10 und stieß mit seinem Vortrag auf reges Interesse.</p>
<p>Über den Chat war es möglich, an Diskussionsrunden zu den jeweiligen Themen teilzunehmen. Diese Interaktionsmöglichkeit wurde von zahlreichen Teilnehmern genutzt. Auf positive Resonanz stieß im Allgemeinen die Qualität der Vorträge – insbesondere diejenigen der jungen Wissenschaftler. So schrieb ein Teilnehmer: „Gut gefallen hat mir, dass konkrete Forschungsprojekte (auch von Doktoranden) vorgestellt wurden. Es war eine sehr schöne Veranstaltung, die gezeigt hat, was für unterschiedliche Aspekte an der Hochschule erforscht werden.“</p>
<p>Viel Lob ernteten auch die Science Slammer wie Prof. Dr. Harry Wagner, der dem Alter der Mobilitätspyramide in Reimform nachspürte, oder Prof. Dr. Andreas Festag mit seinem Slam: „5G – Was geht?“ Zum Abschluss der Veranstaltung wurde vom Publikum der beste Slammer gewählt. Es gewann der Vortrag „Automotive Forensic – eine Spurenanalyse“ von Kevin Gomez Buquerin, der im Rahmen seiner Doktorarbeit am Forschungs- und Testzentrum CARISSMA der THI im Bereich digitale Fahrzeugforensik forscht.</p>
<p>Prof. Riener: „Das gesamte Team von Mensch in Bewegung mit dem Cluster Innovative Mobilität bedankt sich sehr herzlich für das hohe Interesse an der Veranstaltung und die aktive Beteiligung bei den Diskussionsrunden. Das war die beste Belohnung für all den Einsatz, den wir bei der Organisation des Zukunftsforums gezeigt haben.“</p>
<p>THI-Präsident Prof. Schober: „Das Zukunftsforum Mobilität war mit über 500 Teilnehmern ein großer Erfolg und zeigt, dass das Thema Zukunft der Mobilität unsere Region bewegt.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2020/11/30/zukunftsforum-mobilitaet-mit-digitalem-format-erfolgreich/">Zukunftsforum Mobilität mit digitalem Format erfolgreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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		<item>
		<title>Gemeinsam die Zukunft gestalten mit &#8222;Mensch in Bewegung&#8222;</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2020/10/27/gemeinsam-die-zukunft-gestalten-mit-mensch-in-bewegung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2020 13:26:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Transformation]]></category>
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		<category><![CDATA[Technische Hochschule Ingolstadt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch in 2020 ist die Formatreihe „Tage der Nachhaltigkeit“ wieder fortgeführt worden. Aufgrund der Corona-Pandemie fanden die Programmpunkte diesmal hauptsächlich virtuell statt. Von Freitag, den 09. Oktober, bis Sonntag, den&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in 2020 ist die Formatreihe <a href="https://nachhaltigkeit.ingolstadt.de/"><strong>„Tage der Nachhaltigkeit“</strong></a> wieder fortgeführt worden. Aufgrund der Corona-Pandemie fanden die Programmpunkte diesmal hauptsächlich virtuell statt. Von Freitag, den 09. Oktober, bis Sonntag, den 11. Oktober, konnten Interessierte aus der Region an unterschiedlichen Online-Formaten teilhaben. Von Impulsvorträgen, über Podiumsdiskussionen, Webinare bis zu einer virtuellen Schnitzeljagd war einiges für die Teilnehmenden geboten.</p>
<p>Die Technische Hochschule Ingolstadt (THI) und die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) brachten sich durch ihr Verbundprojekt „Mensch in Bewegung“ (MiB) wieder mit zahlreichen Beiträgen ein. Unterstützt wurde die Veranstaltung ebenfalls durch den Projektpartner <a href="https://www.renn-netzwerk.de/sued">Regionale Netzstellen Nachhaltigkeitsstrategien (RENN.süd)</a>. Der Samstag stand ganz im Zeichen der Interaktion mit den interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Unter dem Motto „Ingolstadts Zukunft gemeinsam gestalten“ wurden von „Mensch in Bewegung“ verschiedene Veranstaltungen zu unterschiedlichen Nachhaltigkeitsthemen angeboten. Am Sonntag schlossen die Tage mit einer Podiumsdiskussion ab, an der sich das Projekt durch Konzeptentwicklung und Moderation beteiligte.</p>
<p>Folgende Themenkomplexe wurden von Mensch in Bewegung mit Beiträgen bespielt:</p>
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<h4><strong>Mobilität</strong></h4>
<p>Der Themenkomplex „Nachhaltige Mobilität“ wurde von Seiten der THI mit drei spannenden Vorträgen besetzt: <a href="https://mensch-in-bewegung.info/profiles/prof-dr-harry-wagner/">Prof. Dr. Harry Wagner</a> ging auf vier unterschiedliche Mobilitätszenarien in Ingolstadt ein, die beispielsweise eine Zunahme des motorisierten Individualverkehrs oder die alternative Nutzung „grüner“ Fortbewegungsmittel beinhalteten. <a href="https://mensch-in-bewegung.info/profiles/prof-dr-andreas-riener/">Prof. Dr. Andreas Riener</a> zeigte in seinem Vortrag einen Überblick über das Potenzial von vernetztem und automatisiertem Fahren zur Verbesserung der Ökobilanz von Mobilität, etwa durch vorausschauendes Fahren, Vernetzung mit der Infrastruktur oder Ausnutzung des Windschattens beim Hinterherfahren, auf und betont, dass signifikante Effekte nur durch tiefgreifende Veränderungen in der Gesellschaft, der Gesetzgebung und im individuellen Fahrverhalten bzw. der Erwartungshaltung zu erreichen sind. <a href="https://mensch-in-bewegung.info/profiles/prof-dr-thomas-grauschopf/">Prof. Dr. Thomas Grauschopf</a> beleuchtete in seinem Vortrag die Sicherheit von Fahrradfahrern unter der Überschrift „Intelligente Assistenzsysteme für Fahrradfahrer“ und stellte dar, wie virtuelle Simulationsumgebungen genutzt werden können, um solche Systeme schnell realisieren und in gefahrlosen Umgebungen reproduzierbar evaluieren zu können.</p>
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<h4><strong>Kultur &amp; Bildung </strong></h4>
<p>Unter dem Überbegriff „Kultur &amp; Bildung&#8222; konnten sich Groß und Klein von der Referentin<a href="https://mensch-in-bewegung.info/profiles/lena-kackstaetter/"> Lena Kackstätter</a> virtuell über den Nachhaltigkeitsparcours führen lassen, der auf dem Gelände der auf 2021 verschobenen Ingolstädter Landesgartenschau steht. Dabei wurde zum Beispiel das Thema „Virtuelles Wasser“ anhand der textilen Wertschöpfungskette erläutert. Durch ein kleines Quiz wurden die Teilnehmenden spielerisch in den Parcours eingeführt.</p>
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<h4><strong>Umwelt &amp; Klimaschutz</strong></h4>
<p>Das Thema „Umwelt &amp; Klimaschutz“ wurde mit einem Beitrag zum Thema Energiewende von <a href="https://mensch-in-bewegung.info/profiles/robin-tutunaru/">Robin Tutunaru</a>, Simon-Lars Pfeuffer und <a href="https://mensch-in-bewegung.info/profiles/ann-kathrin-rossner/">Ann-Kathrin Roßner</a> aufgegriffen. Dabei wurden mögliche Zukunftsvisionen der Teilnehmenden im Bereich Energiewende diskutiert, erklärt, wieso wir uns eigentlich mit der Energiewende beschäftigen und welchen Beitrag die unterschiedlichen Stakeholder leisten können. Ziel des Workshops war es, das Thema greifbar und erlebbar zu machen. Im Webinar wurde dafür ein Prototyp der interaktiven Webseite „Energiewende regionalisieren“ vorgestellt. Diese richtet sich an Bürgerinnen und Bürger der Stadt Ingolstadt sowie der angrenzenden Landkreise Neuburg-Schrobenhausen, Pfaffenhofen und Eichstätt. Die Website informiert zum Thema Energiewende und zeigt konkret auf, welche Potenziale in der Region stecken, die Energiewende zu gestalten. Die Nutzerinnen und Nutzer des Web-Tools können auf der Webseite virtuell ihre eigene Energiewende für die Region simulieren. Damit ist sofort erkennbar, wo in der Region welche Arten von erneuerbaren Anlagen potenziell entstehen könnten und ob mit den Maßnahmen die Energiewendeziele erreicht werden. Auch mögliche Wechselwirkungen sind ersichtlich. Die Webseite soll voraussichtlich Ende des Jahres den Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung stehen.</p>
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<h4><strong>Ingolstadt &amp; die Region</strong></h4>
<p>Im Schwerpunkt „Ingolstadt &amp; Region“ wurde unter anderem das Thema Einführung einer Nachhaltigkeitsagenda in der Stadt Ingolstadt besprochen. Momentan steht die Stadt noch weitestgehend am Anfang in diesem intensiven Prozess. In Webinar wurden zwei erfahrene Akteure, Albert Geiger und Sarina Gisa, in einen Dialog gebracht. Albert Geiger ist Leiter des Referats Nachhaltige Stadtentwicklung der Stadt Ludwigsburg und Dozent an der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen. Als Referatsleiter begleitet er die Einführung eines integrativen Nachhaltigkeitsmanagementprozesses, der die Stadtverwaltung, den Gemeinderat und die Bürgerschaft umfasst. Sarina Gisa ist Potentialentfaltungscoach, Bodyworkerin und Vorsitzende in der Wandelinitiative „wirundjetzt“ in der Bodenseeregion. „<a href="https://wirundjetzt.org/">wirundjetzt</a> e. V.“ arbeitet daran, dass in ihrer Region soziale NetzwerkarbeiterInnen und BotschafterInnen eingeführt werden, die gemeinsam mit den „Regional- und Lokalakteuren“ eine Verbindungskultur schaffen. Ziel des Dialogforums war es, gegenseitig von den eigenen Erfahrungen zu lernen, was es bedeutet, in den Prozess „Einführung einer Nachhaltigkeitsagenda“ einzutreten. Zusammen wurde diskutieren, was es zu beachten gilt und was mögliche Schwierigkeiten sein können. Es moderierte Erik Bertram (KU).</p>
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<h4><strong>Abendprogramm</strong></h4>
<p>Den Samstag rundete ein Abendprogramm mit einer Live-Übertragung zum Thema „Wirtschaft und Wissenschaft für eine nachhaltige Zukunft“ ab. In zwei Podiumsdiskussionen diskutierten Vertreter aus Bildung, Politik und Wirtschaft die Eckpfeiler einer nachhaltigen Entwicklung für die Region Ingolstadt. <a href="https://mensch-in-bewegung.info/profiles/prof-dr-christian-stummeyer/">Prof. Dr. Christian Stummeyer</a> (THI) beleuchtete in einem Impulsvortrag Anknüpfungspunkte zwischen Künstlicher Intelligenz (KI) und Nachhaltigkeit. „Künstliche Intelligenz ist keine Zauberei“, so Stummeyer. Vielmehr setze sie sich aus verschiedenen Komponenten wie Mathematik, Softwareentwicklung, Rechnerleistung und der Verfügbarkeit von Lerndaten zusammen. „Es braucht jedoch ein ethisches Grundgerüst, um die KI zu formen.“, betonte Stummeyer. Künstliche Intelligenz auf Basis von ethischen Grundlagen könne durchaus zum Enabler der Nachhaltigkeit werden und dabei helfen, die SDGs &#8211; die „Sustainable Development Goals“ der Vereinten Nationen &#8211; systematisch anzugehen. So könne KI zum Beispiel dabei unterstützen, die Meere durch intelligente Drohnen auf Plastik zu überprüfen, durch Monitoringsysteme die Luft- und Wasserqualität zu verbessern oder bei bereits bestehender Technologie eine Effizienzsteigerung in Prozessen zu erreichen. Dem Vortrag folgte eine angeregte Diskussion mit den Podiumsgästen Dr. Franz Glatz (brigk), Renate Preßlein-Lehle und Dr. Andreas Thellmann (Airbus) zu den Chancen der KI für eine nachhaltige Entwicklung.</p>
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<h4><strong>Veranstaltungen mit MIB-Beteiligung am Sonntag, den 11. Oktober</strong></h4>
<h4><strong>Abendprogramm</strong></h4>
<p>Moderiert durch den Projektmitarbeiter Erik Bertram (KU) wurde am Sonntagabend über die Einführung einer Nachhaltigkeitsagenda in Ingolstadt diskutiert. Die Podiumsdiskussion wurde von Dr. Michael Holzner (iCONDU) eröffnet. In einem kurzen Impuls schilderte er illustrativ die Ergebnisse, der im letzten Jahr durchgeführten Bestandsaufnahme. Diese hatte zum Ziel, alle momentanen Nachhaltigkeitsbemühungen der Stadt Ingolstadt zu erheben und von Expertinnen und Experten bewerten zu lassen. In einem „User-Experience-Fishbowl-Format“ kamen die Expertinnen und Experten <a href="https://mensch-in-bewegung.info/profiles/prof-reinhard-buechl/">Prof. Reinhard Büchl</a>, <a href="https://mensch-in-bewegung.info/profiles/prof-dr-andre-habisch/">Prof. Dr. André Habisch</a>, Prof. Dr. Alois Heißenhuber, Dr. Michael Holzner, Petra Kleine, <a href="https://mensch-in-bewegung.info/profiles/prof-dr-ingrid-hemmer/">Prof. Dr. Anne-Kathrin Lindau</a>, Denise Rink und Prof. Dr. René Schmidpeter zu Wort. Aufgeteilt in zwei Gruppen konnten sie hre Beobachtungen und Erfahrungen schildern, herausfordernd nachfragen und miteinander in Austausch kommen.</p>
<p>Darauf folgte ein weiterer Impuls von Dr. Michael Holzner, in dem er einen vertieften Einblick in den Ablauf des Einführungsprozesses der Agenda gab. Dieser Einblick wurde durch die Schilderung der persönlichen Erfahrungen der Prozessbeteiligten Kevin Cordshagen, Martin Dick, Ingrid Gumplinger, Heike Marx-Teykal, Helmut Schels und Eva Schulz vertieft. Zum Schluss sprach Oberbürgermeister Dr. Christian Scharpf, in seiner Videobotschaft, ermutigende Abschiedsworte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2020/10/27/gemeinsam-die-zukunft-gestalten-mit-mensch-in-bewegung/">Gemeinsam die Zukunft gestalten mit &#8222;Mensch in Bewegung&#8222;</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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