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	<title>Digitalisierung Archive - Mensch in Bewegung</title>
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		<title>Bürgerschaft und Forschende im Dialog beim Zukunftsforum Stadt.Land.Morgen in Ingolstadt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Maria Bartholomäus]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 13:48:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Transformation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter dem Motto „Stadt.Land.Morgen“ konnten Bürgerinnnen und Bürger beim gemeinsamen Zukunfsforum von KU und Technischer Hochschule Ingolstadt Szenarien für eine lebenswerte Zukunft kennenlernen. Die KU präsentierte eine ganze Reihe an&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2022/11/15/buergerschaft-und-forschende-im-dialog-beim-zukunftsforum-stadt-land-morgen-in-ingolstadt/">Bürgerschaft und Forschende im Dialog beim Zukunftsforum Stadt.Land.Morgen in Ingolstadt</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="news-detail__teaser">
<p><strong>Unter dem Motto „Stadt.Land.Morgen“ konnten Bürgerinnnen und Bürger beim gemeinsamen Zukunfsforum von KU und Technischer Hochschule Ingolstadt Szenarien für eine lebenswerte Zukunft kennenlernen. Die KU präsentierte eine ganze Reihe an Zukunftsprojekten für die Region. Organisiert wurde das Zukunftsforum vom hochschulübergreifenden Projekt „Mensch in Bewegung“. </strong></p>
</div>
<div class="news-detail__text">
<p>So gestaltete Anna Peitz, Psychologin und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur Bildung für Nachhaltige Entwicklung, gemeinsam mit Stefan Eisenmann (Stadtwerke Pfaffenhofen) einen Workshop zum Energieverbrauch. Dabei rückte in den Blick, wo sich „Hürden im Kopf“ auftun, die ein nachhaltiges, energieschonendes Verhalten verhindern. Abhilfe schufen dann ganz konkrete, einfach umsetzbare Handlungsempfehlungen, die die Wissenschaftlerin gemeinsam mit dem Praxisexperten Eisenmann mit auf den Weg gab.</p>
</div>
<div class="news-detail__content-elements">
<div id="c114495" class="frame frame--type-textpic frame-layout-0 frame--spacing-top-none frame--spacing-bottom-half">
<figure class="image image--float-right image--horizontal image--small" role="group"><a class="lightbox tobi-zoom" title="" href="https://www.ku.de/fileadmin/_processed_/7/b/csm_Baysics1_11ca411b88.jpg" data-lightbox="lightbox-gallery-114495"> <img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.ku.de/fileadmin/_processed_/7/b/csm_Baysics1_29ecf63646.jpg" alt="Prof. Dr. Susanne Jochner-Oette und Johanna Jetschni" width="640" height="427" data-caption=" Prof. Dr. Susanne Jochner-Oette (rechts) und Johanna Jetschni " /></a></p>
<div class="tobi-zoom__icon"></div><figcaption class="image__caption"><span class="image__caption-description">Prof. Dr. Susanne Jochner-Oette (rechts) und Johanna Jetschni</span></figcaption></figure>
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<p>Als Universität mit einem starken Nachhaltigkeitsfokus ist die KU auch im Bürgerwissenschaften-Projekt BAYSICS aktiv. Dabei handelt es sich um ein Klimaforschungsprojekt, das Bürgerschaft, Schulen und Wissenschaft zusammenbringt, um die Auswirkungen des Klimawandels in Bayern zu erforschen. Aktives Mitmachen ist hier ausdrücklich erwünscht. Wie das möglich ist, zeigten Prof. Dr. Susanne Jochner-Oette und Johanna Jetschni. Sie stellten den Interessierten den von ihnen entwickelten Pollenflugkalender vor und zeigten, wie per Smartphoneapp relevante Daten zu Erforschung des Klimwandels eingetragen werden können. Auf großes Interesse stieß die Vorstellung des auf der BAYSICY-Website neu eingeführten Tools „NatureExplorer“ mit dessen Hilfe Interessierte selbst forschend tätig werden können. Jetschni zeigte sich zufrieden mit der Resonanz; die Mitarbeit in einem Projekt, an dem Bürgerinnen und Bürger zu einem zentralen Zukunftsthema beitragen könnten, empfindet sie als motivierend und wichtige Aufgabe ihres Fachbereichs.</p>
<p>Ein anderes, zukunftsweisendes Handlungsfeld konnten Interessierte beim Workshop „Robotik in der Pflege“ kennenlernen, der besonders das Fachpublikum im Bereich Pflege ansprach. Ein Team um Prof. Dr. Iris Eberl stellte die Projekte „REsPonSe“ und „MobiStaR“ vor, die sich mit dem Einsatz, den Chancen und Risiken robotischer Assistenzsysteme in der Pflege auseinandersetzen und sie wissenschaftlich evaluieren – Zeit und Raum also für das interessierte Publikum, mit den WissenschaftlerInnen die eigenen Fragen, Bedenken, aber auch Hoffnungen zu erörtern und damit auch Impulse für die weitere Beforschung technologiebasierter Anwendungen aus der Praxis zu geben.</p>
</div>
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<figure class="image image--float-left image--horizontal image--small" role="group"><a class="lightbox tobi-zoom" title="" href="https://www.ku.de/fileadmin/_processed_/6/6/csm_ILab1_6e8d0c96a9.jpg" data-lightbox="lightbox-gallery-114496"> <img decoding="async" src="https://www.ku.de/fileadmin/_processed_/6/6/csm_ILab1_39edf2b778.jpg" alt="Merge Cube" width="640" height="427" data-caption=" Ein Beispiel für den Einsatz von Augmented Reality im Schulunterricht: Der Merge Cube ermöglicht es, Objekte virtuell in der Hand zu halten und dreidimensional zu erkunden - vom Dinosaurier bis zum Sonnensystem. " /></a></p>
<div class="tobi-zoom__icon"></div><figcaption class="image__caption"><span class="image__caption-description">Ein Beispiel für den Einsatz von Augmented Reality im Schulunterricht: Der Merge Cube ermöglicht es, Objekte virtuell in der Hand zu halten und dreidimensional zu erkunden &#8211; vom Dinosaurier bis zum Sonnensystem.</span></figcaption></figure>
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<p>Während die Robotik-Forschungsprojekte aufzeigten, welchen Beitrag die Forschung der KU zur kritischen und ethisch reflektierten Auseinandersetzung mit neuen Technologien leistet, setzte das ebenfalls ausgestellte iLab der KU an einer anderen Stelle an. Gleich mehrere Stationen des Lern-Lehr-Labors rund um die Themen Technik- und Naturwissenschaften konnten beim Zukunftsforum entdeckt und ausprobiert werden. Was auf den ersten Blick wie ein Science Center in Miniatur mit Hands-On-Stationen aussieht, erschließt sich als viel mehr: Nicht nur konnten Kinder, Jugendliche und Erwachsenen mittels Lego Spikes Programmieren lernen; mit dem Augmented-Reality-Ansatz das Anatomie-T-Shirt „Virtuali Tee“ Einblicke in die Anatomie des menschlichen Körpers gewinnen oder über Merge Cubes das Sonnensystem und Dinosaurier in den eigenen Händen halten, Lehrende erhielten an den Stationen umfangreiches didaktisches Material und Anwendungsszenarien für den Einsatz der vorgestellten Methoden und Tools im Unterricht. Michael Köck, Leiter des iLabs. betonte, dass über den praktischen Kompetenzerwerb in der Anwendung neuer Technologien hinaus, zentral sei, eine konkrete Vorstellung der digitalen Welt zu gewinnen und die eigenen Handlungsspielräume wahrzunehmen.</p>
<p>Um die Wirtschaft in der Region in Zukunft mit motivierten Fachkräften in Verbindung zu bringen, braucht es aktuelle Daten, verlässliche Informationen und einen engen Kontakt zwischen Schulen, Unternehmern und Kammern. Die für diesen Bedarf mit Hilfe des Innovationsfonds im Projekt Mensch in Bewegung entwickelte Berufsorientierungsplattform WiLink wurde beim Zukunftsforum durch Johannes Kellner, Mitgründer der Plattform, vorgestellt. Den Bürgerinnen wurde dabei aufgezeigt, wie im Pilotbetrieb an verschiedenen bayerischen Schulen bereits heute ein niedrigschwelliger Austausch zwischen Schulen und Akteurinnen der Berufsorientierung ermöglicht wird. „Wir besetzen mit dieser Plattform eine wichtige Nische, welche die Kommunikation zwischen den zentralen Akteuren der Berufsorientierung auf regionaler Ebene sehr vereinfacht“, so Kellner. „Im nächsten Schritt wollen wir WiLink auf weitere Regionen in Deutschland ausweiten, denn der Bedarf ist nach unseren Erfahrungen fast überall vorhanden.“</p>
<p>„Wie möchte ich in Zukunft in meiner Stadt leben“? und: „Wofür soll meine Stadt in der Zukunft stehen“? &#8211; zu diesen Fragen kamen Valentin Herbold (IFG Ingolstadt) und Daniel Zacher (KU) mit BürgerInnen aus der Region ins Gespräch. Die Bandbreite der Vorstellungen war groß: So soll Ingolstadt durch vielfältige und gut kommunizierte Events ein Inspirationsort sein, der die Stadtgemeinschaft aktiv stärkt und für Klimaschutz und Kinderfreundlichkeit steht. Um dies zu gewährleisten, war für viele Bürger*innen die gute Erreichbarkeit der Ingolstädter Innenstadt per ÖPNV ebenso wie durch gute Parkmöglichkeiten zentral, die letztlich auch eine Grundlage dafür darstellt, dass Leerstand vermieden und ein attraktiver Einzelhandel bestehen kann. Anhand der vor Ort entwickelten Slogans wie „die Treffpunkt-Stadt“, „die Familien-Stadt“ oder die „Chancengerechte Stadt“ oder die „Soziale Stadt“ wurde deutlich, dass die Weiterentwicklung der Innenstadt als integrativer Gemeinschaftsraum eine hohe Bedeutung für die Diskussionsteilnehmer*innen hat. Formate wie das Zukunftsforum, so die Meinung eines teilnehmenden Bürgers, trügen schon heute dazu bei, dass die Hochschulen die Funktion von Impulsgebern und Brückenbauern zwischen regionalen Transformationsprozessen und Bürgerbeteiligung einnehmen.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2022/11/15/buergerschaft-und-forschende-im-dialog-beim-zukunftsforum-stadt-land-morgen-in-ingolstadt/">Bürgerschaft und Forschende im Dialog beim Zukunftsforum Stadt.Land.Morgen in Ingolstadt</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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		<title>Nach der Beteiligung ist vor der Beteiligung: „Future Eichstätt“ bringt eine Vielzahl an Ideen hervor</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2022/07/27/nachbericht-future-eichstaett/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maria Bartholomäus]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jul 2022 16:06:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bürgerschaftliches Engagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2022/07/27/nachbericht-future-eichstaett/">Nach der Beteiligung ist vor der Beteiligung: „Future Eichstätt“ bringt eine Vielzahl an Ideen hervor</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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			<p>Ideen entwerfen, Stadt gestalten! – unter diesem Motto stand das Beteiligungsformat „Future Eichstätt“, das vom Projekt „Mensch in Bewegung“ am vergangenen Samstag, den 9. Juli, gemeinsam mit vielen Partnern in der Eichstätter Innenstadt umgesetzt wurde. Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Grienberger boten „Mensch in Bewegung“, die Nachhaltigkeitsinitiative „fairEInt“, das BayernLab, der Verein „Bahnhof lebt!“ e.V., das Haus der Jugend und das Green Office der KU verschiedene Aktionen und Mitmachstationen an, um die Bürger*innen der Stadt ins Nachdenken, Träumen und Entwerfen zu bringen. Dabei sorgten witzige Impulse und Angebote wie kostenfreie Rikschfahrten durch die Innenstadt oder eine Silent Disco nicht nur für Unterhaltung, sondern auch für Denkanstöße.</p>
<p>Das Ziel der Veranstaltung: Die Zukunft der Stadt konkret erfahrbar und erlebbar machen und sich selbst „in die Zukunft zu denken“: Was braucht eine lebendige Innenstadt? Welche Bedeutung wird der Verkehr in der Stadt haben und welche Form wird er annehmen? Wie können Alt und Jung,  Eichstätter Urgesteine und „Zugeroaste“, zueinander finden, welche Plätze und Räume können zu lebendigen Inseln der Begegnung werden?</p>
<p>Intensiv diskutiert wurden Mobilitätsthemen, wobei eine gute Erreichbarkeit der Innenstadt mit ihren Geschäften und gastronomischen Angeboten, aber auch Arztpraxen und Servicestellen einerseits als zentral für eine attraktive und bürgernahe Stadt gesehen wurden. Andererseits wurde vielfach der Wunsch nach einem Ausbau des Radwegenetzwerks, weniger Autoverkehr und mehr Lebensqualität „auf der Straße“ geäußert. In einer Innenstadt der Zukunft sahen viele Teilnehmende aber auch mehr Raum für Familien, Begegnungsmöglichkeiten für unterschiedliche Gruppen: Der Ausbau von Betreuungsangeboten für Kinder stand dabei ebenso im Fokus wie der Wunsch, Alterseinsamkeit aufzubrechen und so für mehr Teilhabe in der Stadt zu sorgen. Familien- oder Bürgerzentren könnten eine gute Lösung für diese Wünsche und Bedarfe bieten – dies war einer von vielen Lösungsansätzen, den die teilnehmenden Organisationen einsammelten.</p>
<p>Die Aufenthalts- und Lebensqualität in einem zukünftigen Eichstätt hängt aus Sicht der Befragten aber auch von der Inwertsetzung des kulturellen Erbes der Stadt ab: Willibaldsburg, Residenzplatz und Altmühlufer wurden hier – wie schon in vergangenen Beteiligungsprozessen – besonders genannt.</p>
<p>Ein weiterer Wunsch: Mehr Bürgernähe, mehr Beteiligung und Kooperation zwischen Bürger*innen und Politik bzw. Verwaltung – hier gäbe es noch Verbesserungspotential, wobei man sich inspirierende und etablierte Beispiele aus anderen Städten anschauen könne.</p>
<p>Genau hier setzt der weitere Prozess von „Future Eichstätt“ an: Nach der Sichtung und Analyse der Ideen wird in Absprache mit dem Oberbürgermeister geprüft, welche Ideen in den Gremien der Stadt weiter verfolgt werden oder in schon laufende Projekte und Planungen integriert werden könnten. Die Ergebnisse von „Future Eichstätt“ werden auch im Leerstandprojekt der „IRMA“, der HEIMATerei,  zu sehen sein, die von August bis Anfang Oktober in die Pfahlstraße 27  einzieht. Dort besteht dann auch die Möglichkeit, über eine Beteiligungsplattform weiter an den Ideen zu feilen und diejenigen Ideen umzusetzen, die auch ohne Gremienpassierung ein zukünftiges Eichstätt erfahrbar machen können.</p>
<p>&nbsp;</p>

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			<h2 class="wpb_heading wpb_video_heading">Grußwort Gabriele Gien</h2>
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</div><p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2022/07/27/nachbericht-future-eichstaett/">Nach der Beteiligung ist vor der Beteiligung: „Future Eichstätt“ bringt eine Vielzahl an Ideen hervor</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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		<title>Futurologischer Kongress &#124; Kongress im Stadttheater &#124; Stadttheater Ingolstadt</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/event/futurologischer-kongress-kongress-im-stadttheater-13-15-mai-2022-stadttheater-ingolstadt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 May 2022 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Corona-Virus reist mit der Globalisierung um die Welt, im Alltag erleben wir einen Digitalisierungsschub und der Klimawandel fordert dazu heraus, das Verhältnis von Mensch und Natur neu zu denken.&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/event/futurologischer-kongress-kongress-im-stadttheater-13-15-mai-2022-stadttheater-ingolstadt/">Futurologischer Kongress | Kongress im Stadttheater | Stadttheater Ingolstadt</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Corona-Virus reist mit der Globalisierung um die Welt, im Alltag erleben wir einen Digitalisierungsschub und der Klimawandel fordert dazu heraus, das Verhältnis von Mensch und Natur neu zu denken. Angesichts dessen stellt sich die Frage, wie wir in Zukunft leben wollen, mit neuer Dringlichkeit. Der Futurologische Kongress des Stadttheaters Ingolstadt widmet sich dieser Frage mit Diskussionen, Theateraufführungen und Workshops. Beteiligt sind u.a. Studierende der THI sowie prominente Gäste wie Prof. Dr. Harald Lesch und Sascha Lobo. Veranstaltet wird der Kongress durch das Stadttheater Ingolstadt, Schirmherrin ist Judith Gerlach, Bayerische Staatsministerin für Digitales.</p>
<h3><a href="https://theater.ingolstadt.de/aktuelles/der-futurologische-kongress-iii" data-cke-saved-href="https://theater.ingolstadt.de/aktuelles/der-futurologische-kongress-iii">Weitere Informationen </a></h3>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/event/futurologischer-kongress-kongress-im-stadttheater-13-15-mai-2022-stadttheater-ingolstadt/">Futurologischer Kongress | Kongress im Stadttheater | Stadttheater Ingolstadt</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die digitale Welt erleben &#8211; Ausstellung in der Wissenschaftsgalerie Ingolstadt</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/event/die-digitale-welt-erleben-ausstellung-in-der-wissenschaftsgalerie-ingolstadt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Apr 2022 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz (KI), New Work und Co. – die Digitalisierung der Lebens- und Arbeitswelt ist ein Wandel, der alle Mitglieder und Bereiche der Gesellschaft betrifft. Die aktuelle Ausstellung in der&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/event/die-digitale-welt-erleben-ausstellung-in-der-wissenschaftsgalerie-ingolstadt/">Die digitale Welt erleben &#8211; Ausstellung in der Wissenschaftsgalerie Ingolstadt</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz (KI), New Work und Co. – die Digitalisierung der Lebens- und Arbeitswelt ist ein Wandel, der alle Mitglieder und Bereiche der Gesellschaft betrifft. Die aktuelle Ausstellung in der Wissenschaftsgalerie wurde daher bewusst alltagsnah und für jede Altersgruppe gestaltet. In unterschiedlichen Ausstellungsbereichen fragen wir: Wie hat sich die Wahrnehmung von Musik von der Schallplatte bis zum Streaming verändert? Wie kommunizieren wir heute – und wie haben neue Speichermedien oder die digitale Fotografie dazu beigetragen?</p>
<p>Initiiert wurde die Wissenschaftsgalerie in der Ingolstädter Fußgängerzone von der Innovationsallianz „Mensch in Bewegung“ der Technischen Hochschule Ingolstadt und der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Mit der Wissenschaftsgalerie möchten wir:</p>
<p>• einen Ort des Entdeckens,<br />
• einen Ort für Austausch und Dialog und<br />
• einen Ort für innovative Ideen schaffen.</p>
<p>Spannende Projekte und Forschungsergebnisse zu wichtigen Zukunftsthemen stehen dabei im Fokus. Besuchen Sie unsere Ausstellung!</p>
<h3><a href="https://events.thi.de/vortragsreihe" data-cke-saved-href="https://events.thi.de/vortragsreihe">Weitere Informationen zu den Terminen und zur Anmeldung gibt es hier</a></h3>
<p>(Die Veranstaltung liegt in der Vergangenheit. Der Anmeldezeitraum ist bereits geschlossen.)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/event/die-digitale-welt-erleben-ausstellung-in-der-wissenschaftsgalerie-ingolstadt/">Die digitale Welt erleben &#8211; Ausstellung in der Wissenschaftsgalerie Ingolstadt</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gemeinsam die Zukunft gestalten mit &#8222;Mensch in Bewegung&#8222;</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2020/10/27/gemeinsam-die-zukunft-gestalten-mit-mensch-in-bewegung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2020 13:26:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Innovative Mobilität]]></category>
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		<category><![CDATA[Themencluster]]></category>
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		<category><![CDATA[Technische Hochschule Ingolstadt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch in 2020 ist die Formatreihe „Tage der Nachhaltigkeit“ wieder fortgeführt worden. Aufgrund der Corona-Pandemie fanden die Programmpunkte diesmal hauptsächlich virtuell statt. Von Freitag, den 09. Oktober, bis Sonntag, den&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2020/10/27/gemeinsam-die-zukunft-gestalten-mit-mensch-in-bewegung/">Gemeinsam die Zukunft gestalten mit &#8222;Mensch in Bewegung&#8222;</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in 2020 ist die Formatreihe <a href="https://nachhaltigkeit.ingolstadt.de/"><strong>„Tage der Nachhaltigkeit“</strong></a> wieder fortgeführt worden. Aufgrund der Corona-Pandemie fanden die Programmpunkte diesmal hauptsächlich virtuell statt. Von Freitag, den 09. Oktober, bis Sonntag, den 11. Oktober, konnten Interessierte aus der Region an unterschiedlichen Online-Formaten teilhaben. Von Impulsvorträgen, über Podiumsdiskussionen, Webinare bis zu einer virtuellen Schnitzeljagd war einiges für die Teilnehmenden geboten.</p>
<p>Die Technische Hochschule Ingolstadt (THI) und die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) brachten sich durch ihr Verbundprojekt „Mensch in Bewegung“ (MiB) wieder mit zahlreichen Beiträgen ein. Unterstützt wurde die Veranstaltung ebenfalls durch den Projektpartner <a href="https://www.renn-netzwerk.de/sued">Regionale Netzstellen Nachhaltigkeitsstrategien (RENN.süd)</a>. Der Samstag stand ganz im Zeichen der Interaktion mit den interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Unter dem Motto „Ingolstadts Zukunft gemeinsam gestalten“ wurden von „Mensch in Bewegung“ verschiedene Veranstaltungen zu unterschiedlichen Nachhaltigkeitsthemen angeboten. Am Sonntag schlossen die Tage mit einer Podiumsdiskussion ab, an der sich das Projekt durch Konzeptentwicklung und Moderation beteiligte.</p>
<p>Folgende Themenkomplexe wurden von Mensch in Bewegung mit Beiträgen bespielt:</p>
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<h4><strong>Mobilität</strong></h4>
<p>Der Themenkomplex „Nachhaltige Mobilität“ wurde von Seiten der THI mit drei spannenden Vorträgen besetzt: <a href="https://mensch-in-bewegung.info/profiles/prof-dr-harry-wagner/">Prof. Dr. Harry Wagner</a> ging auf vier unterschiedliche Mobilitätszenarien in Ingolstadt ein, die beispielsweise eine Zunahme des motorisierten Individualverkehrs oder die alternative Nutzung „grüner“ Fortbewegungsmittel beinhalteten. <a href="https://mensch-in-bewegung.info/profiles/prof-dr-andreas-riener/">Prof. Dr. Andreas Riener</a> zeigte in seinem Vortrag einen Überblick über das Potenzial von vernetztem und automatisiertem Fahren zur Verbesserung der Ökobilanz von Mobilität, etwa durch vorausschauendes Fahren, Vernetzung mit der Infrastruktur oder Ausnutzung des Windschattens beim Hinterherfahren, auf und betont, dass signifikante Effekte nur durch tiefgreifende Veränderungen in der Gesellschaft, der Gesetzgebung und im individuellen Fahrverhalten bzw. der Erwartungshaltung zu erreichen sind. <a href="https://mensch-in-bewegung.info/profiles/prof-dr-thomas-grauschopf/">Prof. Dr. Thomas Grauschopf</a> beleuchtete in seinem Vortrag die Sicherheit von Fahrradfahrern unter der Überschrift „Intelligente Assistenzsysteme für Fahrradfahrer“ und stellte dar, wie virtuelle Simulationsumgebungen genutzt werden können, um solche Systeme schnell realisieren und in gefahrlosen Umgebungen reproduzierbar evaluieren zu können.</p>
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<h4><strong>Kultur &amp; Bildung </strong></h4>
<p>Unter dem Überbegriff „Kultur &amp; Bildung&#8222; konnten sich Groß und Klein von der Referentin<a href="https://mensch-in-bewegung.info/profiles/lena-kackstaetter/"> Lena Kackstätter</a> virtuell über den Nachhaltigkeitsparcours führen lassen, der auf dem Gelände der auf 2021 verschobenen Ingolstädter Landesgartenschau steht. Dabei wurde zum Beispiel das Thema „Virtuelles Wasser“ anhand der textilen Wertschöpfungskette erläutert. Durch ein kleines Quiz wurden die Teilnehmenden spielerisch in den Parcours eingeführt.</p>
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<h4><strong>Umwelt &amp; Klimaschutz</strong></h4>
<p>Das Thema „Umwelt &amp; Klimaschutz“ wurde mit einem Beitrag zum Thema Energiewende von <a href="https://mensch-in-bewegung.info/profiles/robin-tutunaru/">Robin Tutunaru</a>, Simon-Lars Pfeuffer und <a href="https://mensch-in-bewegung.info/profiles/ann-kathrin-rossner/">Ann-Kathrin Roßner</a> aufgegriffen. Dabei wurden mögliche Zukunftsvisionen der Teilnehmenden im Bereich Energiewende diskutiert, erklärt, wieso wir uns eigentlich mit der Energiewende beschäftigen und welchen Beitrag die unterschiedlichen Stakeholder leisten können. Ziel des Workshops war es, das Thema greifbar und erlebbar zu machen. Im Webinar wurde dafür ein Prototyp der interaktiven Webseite „Energiewende regionalisieren“ vorgestellt. Diese richtet sich an Bürgerinnen und Bürger der Stadt Ingolstadt sowie der angrenzenden Landkreise Neuburg-Schrobenhausen, Pfaffenhofen und Eichstätt. Die Website informiert zum Thema Energiewende und zeigt konkret auf, welche Potenziale in der Region stecken, die Energiewende zu gestalten. Die Nutzerinnen und Nutzer des Web-Tools können auf der Webseite virtuell ihre eigene Energiewende für die Region simulieren. Damit ist sofort erkennbar, wo in der Region welche Arten von erneuerbaren Anlagen potenziell entstehen könnten und ob mit den Maßnahmen die Energiewendeziele erreicht werden. Auch mögliche Wechselwirkungen sind ersichtlich. Die Webseite soll voraussichtlich Ende des Jahres den Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung stehen.</p>
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<h4><strong>Ingolstadt &amp; die Region</strong></h4>
<p>Im Schwerpunkt „Ingolstadt &amp; Region“ wurde unter anderem das Thema Einführung einer Nachhaltigkeitsagenda in der Stadt Ingolstadt besprochen. Momentan steht die Stadt noch weitestgehend am Anfang in diesem intensiven Prozess. In Webinar wurden zwei erfahrene Akteure, Albert Geiger und Sarina Gisa, in einen Dialog gebracht. Albert Geiger ist Leiter des Referats Nachhaltige Stadtentwicklung der Stadt Ludwigsburg und Dozent an der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen. Als Referatsleiter begleitet er die Einführung eines integrativen Nachhaltigkeitsmanagementprozesses, der die Stadtverwaltung, den Gemeinderat und die Bürgerschaft umfasst. Sarina Gisa ist Potentialentfaltungscoach, Bodyworkerin und Vorsitzende in der Wandelinitiative „wirundjetzt“ in der Bodenseeregion. „<a href="https://wirundjetzt.org/">wirundjetzt</a> e. V.“ arbeitet daran, dass in ihrer Region soziale NetzwerkarbeiterInnen und BotschafterInnen eingeführt werden, die gemeinsam mit den „Regional- und Lokalakteuren“ eine Verbindungskultur schaffen. Ziel des Dialogforums war es, gegenseitig von den eigenen Erfahrungen zu lernen, was es bedeutet, in den Prozess „Einführung einer Nachhaltigkeitsagenda“ einzutreten. Zusammen wurde diskutieren, was es zu beachten gilt und was mögliche Schwierigkeiten sein können. Es moderierte Erik Bertram (KU).</p>
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<h4><strong>Abendprogramm</strong></h4>
<p>Den Samstag rundete ein Abendprogramm mit einer Live-Übertragung zum Thema „Wirtschaft und Wissenschaft für eine nachhaltige Zukunft“ ab. In zwei Podiumsdiskussionen diskutierten Vertreter aus Bildung, Politik und Wirtschaft die Eckpfeiler einer nachhaltigen Entwicklung für die Region Ingolstadt. <a href="https://mensch-in-bewegung.info/profiles/prof-dr-christian-stummeyer/">Prof. Dr. Christian Stummeyer</a> (THI) beleuchtete in einem Impulsvortrag Anknüpfungspunkte zwischen Künstlicher Intelligenz (KI) und Nachhaltigkeit. „Künstliche Intelligenz ist keine Zauberei“, so Stummeyer. Vielmehr setze sie sich aus verschiedenen Komponenten wie Mathematik, Softwareentwicklung, Rechnerleistung und der Verfügbarkeit von Lerndaten zusammen. „Es braucht jedoch ein ethisches Grundgerüst, um die KI zu formen.“, betonte Stummeyer. Künstliche Intelligenz auf Basis von ethischen Grundlagen könne durchaus zum Enabler der Nachhaltigkeit werden und dabei helfen, die SDGs &#8211; die „Sustainable Development Goals“ der Vereinten Nationen &#8211; systematisch anzugehen. So könne KI zum Beispiel dabei unterstützen, die Meere durch intelligente Drohnen auf Plastik zu überprüfen, durch Monitoringsysteme die Luft- und Wasserqualität zu verbessern oder bei bereits bestehender Technologie eine Effizienzsteigerung in Prozessen zu erreichen. Dem Vortrag folgte eine angeregte Diskussion mit den Podiumsgästen Dr. Franz Glatz (brigk), Renate Preßlein-Lehle und Dr. Andreas Thellmann (Airbus) zu den Chancen der KI für eine nachhaltige Entwicklung.</p>
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<h4><strong>Veranstaltungen mit MIB-Beteiligung am Sonntag, den 11. Oktober</strong></h4>
<h4><strong>Abendprogramm</strong></h4>
<p>Moderiert durch den Projektmitarbeiter Erik Bertram (KU) wurde am Sonntagabend über die Einführung einer Nachhaltigkeitsagenda in Ingolstadt diskutiert. Die Podiumsdiskussion wurde von Dr. Michael Holzner (iCONDU) eröffnet. In einem kurzen Impuls schilderte er illustrativ die Ergebnisse, der im letzten Jahr durchgeführten Bestandsaufnahme. Diese hatte zum Ziel, alle momentanen Nachhaltigkeitsbemühungen der Stadt Ingolstadt zu erheben und von Expertinnen und Experten bewerten zu lassen. In einem „User-Experience-Fishbowl-Format“ kamen die Expertinnen und Experten <a href="https://mensch-in-bewegung.info/profiles/prof-reinhard-buechl/">Prof. Reinhard Büchl</a>, <a href="https://mensch-in-bewegung.info/profiles/prof-dr-andre-habisch/">Prof. Dr. André Habisch</a>, Prof. Dr. Alois Heißenhuber, Dr. Michael Holzner, Petra Kleine, <a href="https://mensch-in-bewegung.info/profiles/prof-dr-ingrid-hemmer/">Prof. Dr. Anne-Kathrin Lindau</a>, Denise Rink und Prof. Dr. René Schmidpeter zu Wort. Aufgeteilt in zwei Gruppen konnten sie hre Beobachtungen und Erfahrungen schildern, herausfordernd nachfragen und miteinander in Austausch kommen.</p>
<p>Darauf folgte ein weiterer Impuls von Dr. Michael Holzner, in dem er einen vertieften Einblick in den Ablauf des Einführungsprozesses der Agenda gab. Dieser Einblick wurde durch die Schilderung der persönlichen Erfahrungen der Prozessbeteiligten Kevin Cordshagen, Martin Dick, Ingrid Gumplinger, Heike Marx-Teykal, Helmut Schels und Eva Schulz vertieft. Zum Schluss sprach Oberbürgermeister Dr. Christian Scharpf, in seiner Videobotschaft, ermutigende Abschiedsworte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2020/10/27/gemeinsam-die-zukunft-gestalten-mit-mensch-in-bewegung/">Gemeinsam die Zukunft gestalten mit &#8222;Mensch in Bewegung&#8222;</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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