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SUMMARY:Wissenschaftsausstellung „Ewiges Eis\, adé"
DESCRIPTION:Während der weltweite Rückgang der Gletscher inzwischen bekannt ist\, wissen nur wenige\, welche Konsequenzen sich daraus für Mensch und Natur ergeben. Die Ausstellung „Ewiges Eis\, adé„\, die vom 16. Oktober bis zum 8. Dezember am Zukunftscampus der KU im Georgianum Ingolstadt zu sehen sein wird\, zeigt dies beispielhaft und anschaulich anhand der Alpen. Sie geht der Frage nach\, wie der Klimawandel dort Landschaften verändert und welche Folgen daraus für Mensch und Natur entstehen. \nEis – und noch viel mehr\nFotografien aus verschiedenen Jahrzehnten zeigen eindrucksvoll\, wie das Eis im Laufe der Zeit zurückgegangen ist. Die Ausstellung thematisiert jedoch weit mehr als das Eis\, denn sie basiert auf den Erkenntnissen des internationalen Forschungsprojektes SEHAG (Sensitivität hochalpiner Geosysteme gegenüber dem Klimawandel ab 1850). Hier untersuchen Forschende aus sechs verschiedenen Hochschulen in Deutschland und Österreich unter der Leitung von Prof. Dr. Michael Becht (KU) mittels modernster Technik neben der Veränderung des Eises auch\, wie sich Berghänge und Pflanzenwelt durch die Gletscherschmelze wandeln. \nForschung verstehen und selbst erkunden\nDie Exponate im Georgianum bieten einerseits einen Einblick in bisherige Ergebnisse des mehrere Jahre laufenden wissenschaftlichen Projekts. Andererseits macht die Ausstellung auch verständlich\, wie die Forschenden bei ihrer Arbeit vorgehen und in spezialisierten Teams die Landschaften untersuchen. Experimentierboxen laden dazu ein\, selbst in das Thema einzutauchen und die Welt der Klimawandelforschung zu erkunden. So lässt sich zum Beispiel anhand eines Experiments nachvollziehen\, wie weiße Gletscher die so genannte Albedo\, das heißt das Rückstrahlvermögen der Erde\, erhöhen und somit mehr Sonnenlicht reflektieren als Berglandschaften ohne Eis. Besucherinnen und Besucher können darüber hinaus zum Beispiel eigene Erinnerungen an und Hoffnungen rund um die Alpen teilen und mit anderen verbinden. \n  \nRund um Klimawandel\, Nachhaltigkeit und Zukunft: Rahmenprogramm der Ausstellung\n„Ewiges Eis\, adé„ wird von einem bunten Rahmenprogramm begleitet. Alle Veranstaltungen finden am Zukunftscampus der KU im Georgianum (Hohe-Schul-Straße 5) in Ingolstadt statt. \n  \nDienstag\, 22.10.2024\, 18.00 Uhr: Feierliche Vernissage mit Grußworten der KU-Präsidentin\, einer Einführung in die Ausstellung\, Musik und Getränken \nBitte melden Sie sich per Mail an Maria Bartholomäus\, m.bartholomaues(at)ku.de\, für die Vernissage an. Die Teilnahme ist kostenlos. \nDienstag\, 29.10.2024\, 18.30 Uhr: „Win-Win-Win: Nachhaltiges Handeln zahlt sich aus„\, Vortrag von Anna-Lena Höcker\, Beraterin\, Designerin und Coach \nDienstag\, 05.11.2024\, 18.30 Uhr: „Die Mathematik des Klimas„\, Abendvortrag von Prof. Dr. Marcel Oliver mit anschließender Diskussion \nDienstag\, 12.11.2024\, 18.30 Uhr: „Schnee von Morgen: Die Zukunft der Alpen zwischen Tourismus und Klimawandel„\, wissen.schafft.wir. DIALOG mit Prof. Dr. Harald Pechlaner\, Gründungsdekan der School of Transformation and Sustainability (KU)\, Bernhard Joachim\, Geschäftsführer des Allgäuer Bergbahn und Skipassverbundes\, und Michael Seute\, Vorstand des Alpenvereins Ingolstadt \nDienstag\,19.11.\, 10.00 Uhr bis 19.00 Uhr: Future Festival „Science in the City„\, mit Vorträgen von Silke Voigt-Heucke (Museum für Naturkunde\, Berlin) und Prof. Dr. Dr. hc. Ortwin Renn sowie Workshops und Diskussionspanels \n  \nÖffnungszeiten „Ewiges Eis\, adé„\nDie Ausstellung findet vom 16.10.2024 bis zum 08.12.2024 im Georgianum (Foyer) statt. Öffentlich zugänglich ist sie zu folgenden Zeiten: \n\nDonnerstag bis Samstag: 14 Uhr bis 17 Uhr\nSonntags: 10 Uhr bis 17 Uhr\nMontag\, Dienstag\, Mittwoch: geschlossen\nIm Rahmen der Begleitveranstaltungen zusätzlich am 29.10.\, am 05.11. sowie am 12.11. ab 17.30 Uhr bis zum Ende des jeweiligen Events\n\nSchulklassen und andere Gruppen können die Ausstellung nach Absprache auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten besuchen. Bei Interesse schreiben Sie bitte eine Mail mit Ihrem Wunschtermin an wisskomm-mib(at)ku.de. Wir empfehlen die Ausstellung für Kinder ab 12 Jahren. \n  \nFoto: Christian Klenk/KU
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CATEGORIES:Für Wissenschaft begeistern,Transferraum Nachhaltigkeit,Transferraum Zukunft,wissen.schafft.wir.
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SUMMARY:Die Universität als Anker in der Transformation - Abendvortrag mit Diskussion
DESCRIPTION:Universitäten spielen für die Wende zur Nachhaltigkeit eine wesentliche Rolle. Sie werden zunehmend zu Orten für komplexe Netzwerke aus Gesellschaft und Wirtschaft\, in denen neue Problemlagen und Lösungsräume ko-kreativ artikuliert werden. Durch ihre Fähigkeit zur Sensitivität gegenüber externen Anliegen der Gesellschaft werden „Möglichkeitsräume„ ausgelotet – und zugleich durch innovative Ergebnisse wissenschaftlichen Arbeitens neue „Entwicklungsräume„ für Praxis und Gesellschaft eröffnet. Auf diese Weise werden Universitäten zu Ankerpunkten regionaler\, nationaler oder sogar internationaler Transformationen. Was aber bedeutet dies für die Kooperationen der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt mit Stadt und Landkreis Eichstätt? \nPatrizia Nanz ist seit 2021 Vizepräsidentin des Bundesamtes für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE). 2016 bis 2021 war sie wissenschaftliche Direktorin am international renommierten Potsdam-Institut für Nachhaltigkeitsforschung (IASS). Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen ökologische und soziale Nachhaltigkeit\, Bürgerbeteiligung und die Zukunft der Demokratie. Als Ko-Vorsitzende der Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030 und als Mitglied des Hightech-Forums hat sie bereits vielfach die Bundesregierung beraten. \nDer Vortrag findet im Rahmen der Wochen zur Demokratie statt. Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe folgen ab Oktober 2023.
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CATEGORIES:Transferraum Zukunft,Zusammenarbeit gestalten
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SUMMARY:"Mittel und Zweck der Nachhaltigkeitstransformation – Über Macht\, Versprechen und Probleme der Digitalisierung": Vortrag mit Gespräch
DESCRIPTION:Der Vortrag gibt einen umfassenden Überblick über das Zusammenspiel von Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Ausgehend von grundlegenden Begriffen werden die vorherrschenden Narrative rund um die Digitalisierung vorgestellt und diskutiert und die Versprechungen skizziert\, die mit der Nutzung digitaler Technologien für die Nachhaltigkeit verbunden sind. Digitale Technologien sind jedoch nicht monolithisch\, sondern sehr vielfältig mit hohen Freiheitsgraden in der Gestaltung und Anwendung. Darüber hinaus bestehen digitale Technologien nicht aus einfachen technischen Werkzeugen\, sondern aus komplexen sozio-technischen Praktiken und Ökosystemen. Dies führt zu neuen\, digitalen Dimensionen der Nachhaltigkeit\, die sich auf Wissen und Infrastrukturen beziehen. \nWie können ethische Überlegungen zu nachhaltigen KI-Praktiken führen? \nIm Vortrag werden wir anschließend untersuchen\, was die traditionellen und neuen Dimensionen der Nachhaltigkeit verbindet und was sie voneinander trennt. Auf der Grundlage dieser Erkenntnisse werden wir die Perspektiven einiger der wichtigsten Akteure im Diskurs über Digitalisierung und Nachhaltigkeit untersuchen\, um abschließend zwei konkrete Fälle vorzustellen und kritisch zu diskutieren: Der erste Fall konzentriert sich auf die Ethik der künstlichen Intelligenz (KI) im Kontext der Nachhaltigkeit und untersucht\, wie ethische und regulatorische Überlegungen zu nachhaltigen KI-Praktiken führen können. Der zweite Fall konzentriert sich darauf\, wie die Digitalisierung genutzt werden kann\, um Demokratisierung und soziale Teilhabe zu fördern und eine inklusive und nachhaltige Gesellschaftsstruktur zu schaffen. Durch eine solche vielschichtige und kritische Betrachtung soll der Vortrag einen konstruktiven Diskurs über Digitalisierung und Nachhaltigkeit ermöglichen und fördern. \nRainer Rehak ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Gruppe „Digitalisierung\, Nachhaltigkeit und Teilhabe“ am Weizenbaum-Institut für die vernetzte Gesellschaft\, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und promoviert aktuell an der TU Berlin zu systemischer IT-Sicherheit und gesellschaftlichem Datenschutz. Er studierte Informatik und Philosophie in Berlin und Hong Kong und beschäftigt sich seit über 15 Jahren mit den Implikationen der Computerisierung der Gesellschaft. Seine Forschungsfelder sind Datenschutz\, IT-Sicherheit\, staatliches Hacking\, Informatik und Ethik sowie konvivale und demokratische Digitaltechnik. Er ist zudem Sachverständiger für Parlamente und Gerichte (z.B. für das Bundesverfassungsgericht) und hat gemeinsam mit anderen die „Bits & Bäume“ Konferenz für Digitalisierung und Nachhaltigkeit initiiert. \nDer Vortrag findet im Rahmen des Ignaz Kögler Research Summer Camps 2023 statt. Weitere Informationen zum Research Camp finden Sie auf der Webseite der KU. \nDer Vortrag ist öffentlich. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \n 
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CATEGORIES:Transferraum KI,Transferraum Nachhaltigkeit
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SUMMARY:Nachhaltigkeit – Schlagwort oder echte Vision für unsere Zukunft?
DESCRIPTION:Nachhaltigkeit und Klimaschutz sind seit Jahrzehnten ein Thema\, sowohl in der politischen Debatte als auch in der Forschung. Während die Politik immer wieder betont\, wie wichtig die Sicherung der Nachhaltigkeit für künftige Generationen ist\, beschäftigt sich die Forschung mit der Theoriebildung\, der Wissensgenerierung und der Entwicklung von Lösungen zur Bewältigung der Klimakrise\, um politische Prozesse zu flankieren. Zentrale Themen sind die ökologische\, ökonomische und gesellschaftliche Transformation hin zu einer klimaneutralen und damit nachhaltigen Gesellschaft. Dazu müssen neue Narrative und Gestaltungskonzepte entwickelt werden\, z.B. für die Landwirtschaft oder unser städtisches Leben in der Zukunft. Gleichzeitig wird die verfügbare Daten- und Wissensbasis immer größer und damit auch undurchsichtiger und komplexer. Dementsprechend spielen Methoden wie maschinelles Lernen und Lebenszyklusanalysen eine wichtige Rolle\, um z.B. eine Kreislaufwirtschaft zu erreichen. In dem Vortrag werden daher „holzschnittartig“ die zukünftigen Herausforderungen erläutert und zukünftige Themen festgelegt. \nProf. Dr. Jürgen P. Kropp ist stellvertretender Leiter der Abteilung „Klimaresilienz“ am renommierten Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und leitet die Forschungsgruppe „Urbane Transformationen“. Er ist zudem Professor an der Universität Potsdam für den Bereich Klimawandel und nachhaltige Entwicklung. In seiner Forschung befasst er sich vor allem mit der systematischen Analyse urbaner Systeme und entwickelt zum Beispiel Lösungen dafür\, wie Städte nachhaltig wachsen können. Da die Kommunikation wissenschaftlicher Fragestellungen in Gesellschaft und Politik ebenfalls eine wichtige Aufgabe darstellt\, hat er bereits vor über 10 Jahren die preisgekrönten Climate Media Factory gegründet. Als innovatives Medienlabor hat diese bereits mehr als einhundert Bildungsfilme\, Spiele und Online-Dienste für Kommunikationszwecke produziert hat. Jürgen Kropp ist zudem Partner und Berater in einem gemeinnützigen\, neugegründeten Think Tank zur Bauwende\, der Bauhaus der Erde gGmbH. \nDer Vortrag findet im Rahmen des Ignaz Kögler Research Summer Camps 2023 statt. Weitere Informationen zum Research Camp finden Sie hier: \nhttps://www.ku.de/forschung/akademische-karrieren/research-summer-camp-2023 \nDer Vortrag ist öffentlich. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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SUMMARY:Tischgespräch am 20. Juni: Starkregen\, Hitzeinseln und Co.
DESCRIPTION:Am 20. Juni lädt Mensch in Bewegung zu den Tischgesprächen „Starkregen\, Hitzeinseln und Co – Klimafolgenanpassung in Eichstätt„ ein. \nExpert*innen aus verschiedenen Bereichen der KU\, den Stadtwerken\, dem Wasserwirtschaftsamt Ingolstadt sowie Mitglieder des THW und BRK werden im Rahmen des Projekts „Deutschland besser machen„ über die Folgen des Klimawandels in Eichstätt sprechen. Die Veranstaltung findet am Dienstag\, den 20. Juni von 17 bis 18:30 Uhr am Marktplatz 18 statt und ist für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zugänglich. \nDas Tischgespräch bietet eine Plattform\, um über die Auswirkungen des Klimawandels in Eichstätt zu diskutieren und konkrete Maßnahmen zur Klimafolgenanpassung zu entwickeln. Es werden Ideen für Klimaschutzprojekte auf lokaler Ebene angeregt. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts „Eichstätt besser machen„ statt\, das von der Hamburger Körber-Stiftung gefördert wird. \nDie Teilnahme ist kostenlos. \nAnmeldungen sind jederzeit per E-Mail an m.bartholomaeus@ku.de möglich.
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SUMMARY:Eröffnung des neuen Bürger:innenbüro der KU
DESCRIPTION:Die KU eröffnet am 20. Juni ihr neues Bürger:innenbüro am Marktplatz 18 in Eichstätt. Die KU lädt alle Interessierten herzlich zur Eröffnungsfeier ein. Mit dem Bürger:innenbüro entsteht eine zentrale Informations- und Kontaktstelle der KU für Bürgerinnen und Bürger und ein Ort\, an dem die Universität ihre Zusammenarbeit mit der Stadt und dem Landkreis Eichstätt verorten und verstetigen kann.  \nRahmenprogramm am 20. Juni ab 16: 00 Uhr \nBereits am Nachmittag ab 16 Uhr stellen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der KU aktuelle Forschungsprojekte mit besonderem Bezug zu regionalen gesellschaftlichen Themen vor. Mit dabei sind:   \n\ndie Juniorprofessur für Operations Management von Prof. Pirmin Fontaine und ihr Mobilitätsforschungsprojekt newMIND\, das Modellprojekte zum Bedarfsverkehr im ÖPNV in der Region analysiert\,\ndas Klimafolgenforschungsprojekt „SEHAG“ der Physischen Geographie mit Einblicken in die Projektarbeit sowie in ihr technisches Gerät\,\ndas Bildungsforschungsprojekt „LaeneAs“ der Sozialen Arbeit\, das ländliche Bildungsumwelten junger Geflüchteter in der beruflichen Ausbildung erforscht und\ndas Projekt „nachrichtenleicht“ der Eichstätter Journalistik\, das die Nutzung von journalistischen Angeboten in einfacher und leichter Sprache sowie deren KI-basierter Weiterentwicklung unter die Lupe nimmt.\n\nAußerdem bietet das „Green Office“ der KU ebenfalls ab 16 Uhr ein Fahrrad-Repaircafé für alle an\, die an den Eichstätter Marktplatz kommen. Zudem stellen weitere Initiativen von Stadt und Landkreis ihre Projekte im Bereich Nachhaltigkeit und Stadtentwicklung vor.  \nUm 17 Uhr findet zudem am Marktplatz im Rahmen des Projekts „Eichstätt besser machen“ ein moderiertes Tischgespräch zum Thema „Klimafolgenanpassung“ statt. Eine gesonderte Anmeldung hierfür ist notwendig unter: engagement@ku.de \n\n\n\n\n\nUm 18.00 Uhr eröffnet die Wanderausstellung „Poser pour la Liberté / Standing for Freedom“ (für weitere Informationen hier klicken)  in der ehemaligen Johanniskirche am Domplatz 18\, veranstaltet durch das Zentrum für Flucht und Migration. \nDie Eröffnung des Bürger:innenbüros beginnt um 19.00 Uhr\nKU-Präsidentin Gaby Gien\, Oberbürgermeister Josef Grienberger und Landrat Alexander Anetsberger eröffnen um 19 Uhr gemeinsam das KU-Bürger:innenbüro. Begleitet von musikalischer Umrahmung und kulinarischen Köstlichkeiten der lokalen Gastronomie können sich alle Besucherinnen und Besucher im Anschluss mit den zunächst im KU-Bürger:innenbüro verorteten Initiativen und Projekte über ihre Arbeit austauschen. Präsentieren werden sich das Transferprojekt „Mensch in Bewegung“\, das „Green Office“ der KU sowie die Initiativen „Eichstätt besser machen“ und „Demokratie leben“. \nDer Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten unter engagement@ku.de
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SUMMARY:Klimaprojekte mitgestalten - Auftakt in Eichstätt
DESCRIPTION:Am 22. Mai startet das Beteiligungsprojekt „Eichstätt besser machen“ in Kooperation mit der Körber-Stiftung bei einer Auftaktveranstaltung im 18 Uhr im Foyer des Alten Stadttheaters. Eichstätt möchte seine Bürgerinnen und Bürger aktiver in die nachhaltige Stadtentwicklung einbinden und gemeinsam mit der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt und dem Nachhaltigkeitsnetzwerk fairEInt lokale Klimaprojekte auf den Weg bringen. Bei der Auftaktveranstaltung treffen sich erstmals alle Verantwortlichen und Interessierten vor Ort. \nYannik Roscher\, Projektleiter für „Deutschland besser machen“ an der Hamburger Körber-Stiftung\, stellt die Initiative „Deutschland besser machen“ vor\, und Oberbürgermeister Josef Grienberger erläutert\, wie „Eichstätt besser machen“ umgesetzt wird\, während der Kanzler der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt\, Eckhard Ulmer\, aufzeigt\, wie die KU sich in die Initiative einbringt. In den kommenden Monaten bringen Bürgerinnen und Bürger von Eichstätt ihre Ideen dann in sogenannten „Tischgesprächen“ aktiv in den Dialog mit der Stadtverwaltung und Politik ein. Im Rahmen der Auftaktveranstaltung erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer\, wie sie Tischgespräche selber ausrichten oder an bestehenden Terminen teilnehmen können. Die Veranstaltung ist kostenfrei und richtet sich an alle interessierten Bürgerinnen und Bürger. \nÜber Deutschland besser machen  \nDie Initiative „Deutschland besser machen – mit der zukunftsfähigen Stadt“ fördert demokratische Teilhabe. Jedes Jahr sucht die Körber-Stiftung mit Unterstützung des Deutschen Städtetags bis zu zehn Städte oder Gemeinden aus\, die mit dem partizipativen Format unter Begleitung von Expert/-innen Bürger/-innenbeteiligung anschieben. In diesem Jahr nehmen Buchholz in der Nordheide\, Schwelm\, Litzendorf\, Sulz am Neckar und Eichstätt teil. Zentraler Teil der Initiative sind die Dialogformate „Tischgespräche“\, in denen Bürger/-innen direkt mit Politik und Stadtverwaltung lokale Projekte an den Start bringen. Im Projektjahr 2023 behandelt die Initiative das gesellschaftliche Zukunftsthema „lokale Klimaprojekte“. \nÜber die Körber-Stiftung  \nGesellschaftliche Veränderung braucht Dialog und Verständigung. Die Körber-Stiftung stellt sich mit ihren operativen Projekten\, in ihren Netzwerken und mit Kooperationspartnern aktuellen Herausforderungen in den Handlungsfeldern Innovation\, Internationale Verständigung und Lebendige Bürgergesellschaft. 1959 von dem Unternehmer Kurt A. Körber ins Leben gerufen\, ist die Stiftung heute von ihren Standorten Hamburg und Berlin aus national und international aktiv. \nÜber den Deutschen Städtetag  \nIm Deutschen Städtetag haben sich rund 3400 Städte und Gemeinden mit fast 53 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern zusammengeschlossen. Als Stimme der Städte achtet der Städtetag auf die im Grundgesetz garantierte kommunale Selbstverwaltung und vertritt als kommunaler Spitzenverband die Interessen der Städte gegenüber Bundesregierung\, Bundestag\, Bundesrat\, Europäischer Union und zahlreichen weiteren Organisationen.
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SUMMARY:Tagung „Das Bauhaus im Jüdischen Museum Franken“
DESCRIPTION:Vom Frühjahr bis zum Herbst dieses Jahres sind im Jüdischen Museum Franken in Fürth und in Schwabach drei Ausstellungen zu sehen\, die sich mit dem Fortleben der Impulse der Kunst- und Architekturschule Bauhaus befassen: „All About Tel Aviv Jaffa – Die Erfindung einer Stadt“ widmet sich der Metropole am Mittelmeer auch als dem „weltweit größten Ensemble der Bauhaus-Architektur“\, die Ausstellung „Bauhaus weltweit – jüdische Architekten der Moderne“ geht einer jüdischen Wirkungsgeschichte des Bauhauses anhand von großformatigen Aufnahmen des Fotografen Jean Molitor unter anderem bis nach Südamerika nach und in der Ausstellung „Bauhaus für alle!“ stellen Schülerinnen und Schüler mit eigenen Arbeiten zu Malerei\, Design\, Architektur und Tanz ihre Kreativität und ihren Ideenreichtum in der Tradition des Bauhauses unter Beweis. \nDie kostenfreie Veranstaltung nimmt die Präsentation im Jüdischen Museum Franken zum Anlass\, nach dem Verhältnis von Bauhaus und jüdischer Kultur zu fragen und nach Wegen zu suchen\, dieses Themenfeld in der Bildungs- und Vermittlungsarbeit gerade auch für junge Menschen zu öffnen. \nWeitere Informationen zu Programm und Anmeldung finden sich auf der Homepage der Bayerischen Museumsakademie. \nVeranstalter\nEs handelt sich um eine gemeinsame Veranstaltung der Bayerischen Museumsakademie\, der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt und des Jüdischen Museums Franken. \nVeranstaltungsort\nOnline via Zoom
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SUMMARY:Forum Zukunft des Journalismus: Orientierung\, Recherche und Faktencheck im digitalen Zeitalter
DESCRIPTION:Die wichtige Rolle des Journalismus für die Demokratie wird in Krisenzeiten besonders sichtbar: Die Menschen brauchen verlässliche Informationen\, um sich in der Gesellschaft und im Alltag orientieren zu können. Zugleich sind mündige Bürgerinnen und Bürger auf eine vielfältige Debatte genauso wie auch auf investigative Recherchen angewiesen. \nIm Forum „Zukunft des Journalismus“ am 3. Februar 2021 von 18.15 bis 19.45 Uhr diskutieren wir zentrale Trends und Entwicklungen des Journalismus mit zwei renommierten Redaktionsleitern – aus verschiedenen Perspektiven: aus Sicht des investigativen Journalismus und des Datenjournalismus sowie des Regional- und Lokaljournalismus. Das Forum ist eingebunden in die Vortragsreihe Journalistisches Kolloquium unter Leitung von Professor Klaus Meier vom Studiengang Journalistik und wird in Kooperation mit dem Verbundprojekt „Mensch in Bewegung“ durchgeführt. \nAlle Interessenten sind herzlich eingeladen: Anmeldungen bitte bis zum Montag\, 1. Februar\, per Mail an journalistik@ku.de. Wir schicken dann kurz vor der Veranstaltung eine Rückmail mit dem Link zur Veranstaltung. \nUnsere Gäste: \nVerena Nierle\, Teamleiterin BR Recherche/BR Data Bayerischer Rundfunk\, München\nVerena Nierle hat 2016 „BR Recherche„\, die Investigativ-Einheit des Bayerischen Rundfunks\, mit aufgebaut und ist heute Teamleiterin von BR Recherche und BR Data. Die Arbeit der Investigativ-und Datenjournalisten ist mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden. Zuvor arbeitete sie als Redakteurin beim Politikmagazin Kontrovers sowie für aktuelle Sondersendungen im BR Fernsehen. \nStefan König\, Chefredakteur Donaukurier\, Ingolstadt\nStefan König volontierte 2004 beim Donaukurier und arbeitete im Anschluss in unterschiedlichen Funktionen für das Blatt und seine Heimatzeitungen. Er war Chefreporter der Zeitung\, ehe er im November 2012 in die Chefredaktion aufrückte. Im März 2017 wurde er zum Chefredakteur ernannt.
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SUMMARY:Andere Zeiten | Andere Räume. Kleine-Fächer-Woche an der KU
DESCRIPTION:Im Rahmen des Förderprogramms „Kleine-Fächer-Wochen an deutschen Hochschulen„ der Hochschulrektorenkonferenz bietet die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt vom 20. bis 26. Januar eine Veranstaltungsreihe an\, bei der sich eher unbekannte Fachbereiche präsentieren. Die Kleine Fächer-Woche widmet sich dem Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit: Eine Wissensarena trägt Fragen aus der Bürgerschaft an Forschende heran\, ein Science Café lädt zum Austausch über Populismus ein\, ein Filmforum ergründet das Thema „Zeit“ in Spielfilmen. Begleitet werden die Programmpunkte von öffentlichen Seminaren\, Vernissagen und Ausstellungen sowie von einem Schulwettbewerb zum Thema „Zeitreise“. \n  \nDas Programm im Einzelnen: \n21.01.20 | 19:00-21:00 | „Wissensarena„ – Auftaktveranstaltung | Dasda (Diskothek)\, Eichstätt \n22.01.20 | 18:00-20:00 | Vernissage „Kunst und Philosophie: Zeit und Erinnern„ | University Art Gallery \n23.01.20 | Science Slam Musik – Wissenschaft mit SchülerInnen und Studierenden (interne Schulveranstaltung) \n23.01.20 | 12:30-13:00 | Flashmob Fachschaft Musik | Marktplatz\, Eichstätt \n23.01.20 | 14:00-15:30 | Vortrag „Community Music – Musik als ästhetische und soziale Praxis„ | KU\, KGE-103 \n23.01.20 | 16:00-20:00 | Plakatrundgang: Arbeiten aus der Community Music | KU\, Gang zwischen Aula und KGE \n23.01.20 | 20:00-22:00 | Klangreise der UniMusik-Ensembles | KU-Campus (Aula\, Holzersaal\, Studihaus\, KGE-103) \n23.01.20 | 22:00 | Open Stage mit Dozenten-Sessionband | Theke in der KHG \n24.01.20 | 17:00-18:30 | Vernissage „Deutschsprachige Kultur in Lateinamerika„ | Ort wird noch bekanntgegeben \n24.01.20 | 19:00-21.45 | Science Café: Von Lateinamerika lernen\, Erfahrungen im Umgang mit Populismus | Kantinchen \n25.01.20 | 09:45-13:30 | Konferenz der deutschsprachigen ostkirchlichen Forschungs- & Lehrinstitute | Ort wird noch bekanntgegeben \n25.01.20 | 19:00-22:00 | Filmforum Kurzfilmreihe „Vielfalt der Zeiten„ mit RegisseurInnen | Filmstudio Eichstätt \n26.01.20 | 11:30 | Matinée: Eröffnung Fotoausstellung „Zeitverläufe: Dauer und Wandel„ | Johanniskirche\, Eichstätt \n  \nOffene Seminare: \n20.01.20 | 11:30-14:30 | Einführung in die Klassische Archäologie | KU\, UA 143 \n21.01.20 | 08:30-10:00 | Einführung in die Politik Lateinamerikas | Ort wird noch bekanntgegeben \n21.01.20 | 12:00-14:15 | Wirtschaftsgeographie Lateinamerikas | Ort wird noch bekanntgegeben \n22.01.20 | 08:00-10:00 | Einführung in die Geschichte Lateinamerikas | KU\, KGA 303 \n22.01.20 | 12:00-14:15 | Einführung in die Romanische Literaturwissenschaft | KU\, MP7 205 \n23.01.20 | 10:00-11:30 | Facetten der Musikpädagogik – Singen\, Tanzen\, Musizieren\, lebendige Musikvermittlung | KU\, KGE-103 \n  \n  \n 
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SUMMARY:Changemaker - Gesellschaftliche Innovation gestalten
DESCRIPTION:Die Lehrveranstaltung „Changemaker – Gesellschaftliche Innovation gestalten„ bietet Studierenden die Möglichkeit\, aus einer Idee ein Projekt auszuarbeiten. Gemeinsam im Team sprecht Ihr über wichtige regionale soziale oder ökologische Probleme. Nachdem Ihr Euch auf eines geeinigt habt\, entwickelt Ihr eine Projektidee\, die dieses Problem unternehmerisch löst. \nDas Team von KU.impact hilft euch\, einen Projektantrag zu entwerfen\, mit dem Ihr bis zu 2000 Euro Preisgeld ergattern könnt. Ihr lernt Design-Thinking-Methoden\, Projektentwicklung (inklusive Finanzierungs- und Geschäftsmodell) und gemeinschaftliche Teamarbeit. Der Kurs ist Teil des Studium.Pro an der KU. Dadurch wird eine Anrechnung von 5 ECTS-Punkten in vielen Studiengängen möglich. \nMehr Informationen zur Lehrveranstaltung und allen Terminen gibt es hier: KU.Campus
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SUMMARY:Ausstellung über Sprachforschung in Brasilien
DESCRIPTION:Es ist eine sprachliche Eigentümlichkeit: Mitten in Brasilien sprechen einige Menschen heute noch „Hunsrückisch„ – einen deutschen Dialekt. Eine Ausstellung im Rahmen des „Schaufensters der Wissenschaft„ im KU.impact-Büro beschäftigt sich nun mit der speziellen Mundart\, die nur in dem südamerikanischen Land vorkommt und auf Dialekte aus Rheinland-Pfalz zurückgeht. Die sprachliche Besonderheit ist durch Einwanderungsgeschichte zu erklären. Studierende der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) haben gemeinsam mit Prof. Dr. Sebastian Kürschner (Lehrstuhl für Deutsche Sprachwissenschaft) und weiteren Dozierenden bei einer Studienreise untersucht\, wie sich das Hunsrückisch im brasilianischen Alltag entwickelt hat und welche Rolle es noch spielt. Die Ausstellung zeigt ab Dienstag\, 25. Juni\, die Ergebnisse. \nPlakate\, Fotos\, Videos und Audiodateien bieten Einblicke in die Themen Gesellschaft\, Kultur\, deutsche Sprache und Einwanderungsgeschichte in Brasilien. Die Ausstellung „Deutsch-portugiesischer Sprachkontakt seit dem 19. Jahrhundert: Ausstellung zu einer Studienreise nach Südbrasilien„ ist das Ergebnis eines Projektseminars (Leitung: Carina Redel\, Angélica Prédiger und Lucas Löff Machado)\, das die Daten der Forschungsexkursion aufbereitet hat. Zur Eröffnung wird am Dienstag\, 25. Juni\, zunächst um 18.30 Uhr die Dokumentation des Bayerischen Rundfunks „In Brasilien auf Hunsrückisch leben„ gezeigt. Ab 19.30 Uhr schließt sich die Präsentation der Exkursions-Ergebnisse an. \nIm März und April 2019 hatte die Exkursionsgruppe der KU in mehreren Städten in Südbrasilien Interviews mit den Nachkommen von Auswanderern geführt. Auch andere Orte der Erinnerung deutscher Geschichte wie Friedhöfe\, Kirchen\, Vereine und Museen waren Teile der Datenerhebung. So wurden beispielsweise deutsche Inschriften dokumentiert. Unterstützung erhielt die Gruppe der KU dabei von vier Forschungsmitarbeitern zu den deutschen Dialekten aus der Bundesuniversität Rio Grande do Sul (UFRGS). Die teilnehmenden Studierenden aus den Studiengängen Lateinamerikastudien\, Germanistik\, Psychologie und dem Master “Conflict\, Peace and Memory” lernten in dem Projekt\, wie wissenschaftliches Forschen im Bereich Mehrsprachigkeit und Migration funktioniert. Südbrasilien eignete sich besonders als Forschungsziel\, da die portugiesische und deutsche Sprache dort seit dem 19. Jahrhundert miteinander in Kontakt sind. Aus deutschsprachigen Gebieten wie Böhmen\, Hunsrück und Pommern kamen  Einwanderer in diese Region. \nErgänzt wird die Ausstellung mit Kunstwerken der brasilianischen Künstlerin und Lehrerin Sara Winckelmann. Sie wohnt in Porto Alegre\, Brasilien\, wo sie Holzschnitt im Museum der Arbeit unterrichtet. In ihre Werke mischt sie Techniken der Druckkunst und der manuellen Herstellung. Durch Druckkunst und Stickarbeit werden Erfahrungen des alltäglichen Lebens präsentiert\, wie sie von jemanden wahrgenommen werden\, der in einer deutschen Gemeinde in Brasilien aufgewachsen ist. \nDie Ausstellung im KU.impact-Büro (Am Anger 18\, Eichstätt) ist vom 25. Juni bis zum 19. Juli jeweils montags bis donnerstags von 9 bis 17 Uhr und freitags von 9 bis 12 Uhr geöffnet. \nFoto: Christiane Hoth
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