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	<title>Allgemein Archive - Mensch in Bewegung</title>
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	<lastBuildDate>Fri, 08 May 2026 07:32:55 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Allgemein Archive - Mensch in Bewegung</title>
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	<item>
		<title>Zukunftscampus Ingolstadt beim Transformationsforum Hochschulstadt vertreten</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2026/05/08/zukunftscampus-ingolstadt-transformationsforum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Grimbs]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2026 07:26:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Foto: © Philipp Kirschner Wie können Hochschulen und Städte gemeinsam Orte schaffen, an denen gesellschaftliche Transformation sichtbar und erlebbar wird? Mit dieser Frage beschäftigte sich das diesjährige Transformationsforum Hochschulstadt des&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2026/05/08/zukunftscampus-ingolstadt-transformationsforum/">Zukunftscampus Ingolstadt beim Transformationsforum Hochschulstadt vertreten</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;">Foto: © Philipp Kirschner</p>
<p style="font-weight: 400;">
<p style="font-weight: 400;">Wie können Hochschulen und Städte gemeinsam Orte schaffen, an denen gesellschaftliche Transformation sichtbar und erlebbar wird? Mit dieser Frage beschäftigte sich das diesjährige Transformationsforum Hochschulstadt des Stifterverbands.</p>
<p style="font-weight: 400;">
<p style="font-weight: 400;">Vertreterinnen und Vertreter aus Hochschulen, Kommunen, Wissenschaftseinrichtungen und Stadtverwaltungen aus ganz Deutschland kamen in Halle (Saale) zusammen, um über neue Formen der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Stadtgesellschaft, Verwaltung und Wirtschaft zu diskutieren. Die Stadt selbst bildete dabei einen besonders passenden Rahmen für die Tagung: Durch die strukturellen Veränderungen seit der Wendezeit und den tiefgreifenden Wandel nach dem Ende des Braunkohletagebaus befindet sich die Region bis heute in einem kontinuierlichen Transformationsprozess.</p>
<p style="font-weight: 400;">Für die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt war Dr. Daniel Zacher mit dem Beitrag „Impulse für Wissenschaft und Stadtentwicklung: Das Future Festival am Zukunftscampus Ingolstadt“ vertreten. Im Mittelpunkt stand dabei das Wissenschaftsforum am Zukunftscampus als zentraler Ort für Austausch, Vernetzung und Co-Innovation.</p>
<p style="font-weight: 400;">
<p style="font-weight: 400;">Anhand des Future Festival wurde gezeigt, wie ein solcher Ort lebendig bespielt werden kann: In Vorträgen, Diskussionen, Co-Innovation Labs und „Deep Dives“ kommen Wissenschaft, Stadtgesellschaft, Verwaltung und Wirtschaft zusammen, um gemeinsam Ideen für die Zukunft von Stadt und Hochschule zu entwickeln. Zugleich ging der Beitrag auch auf die organisatorischen und strategischen Herausforderungen ein, die mit dem Aufbau eines solchen dauerhaften Formats verbunden sind – von der internen Vernetzung bis zur langfristigen Sichtbarkeit nach außen.</p>
<p style="font-weight: 400;">
<p style="font-weight: 400;">Die Tagung machte deutlich, dass Hochschulen künftig noch stärker als aktive Partnerinnen gesellschaftlicher und kommunaler Entwicklung gefragt sind. In der zentralen Podiumsdiskussion wurde unter anderem darüber gesprochen, dass Kooperationen mit Städten und Gesellschaft stärker als bisher als wissenschaftliche Leistung anerkannt werden sollten – ähnlich wie Drittmittel oder Forschungsprojekte. Ebenso wurde die Bedeutung gemeinsam genutzter Orte hervorgehoben, die dauerhaft mit Veranstaltungen, Austauschformaten und Begegnungen bespielt werden.</p>
<p style="font-weight: 400;">
<p style="font-weight: 400;">Teil des Podiums war auch Uwe Schneidewind, erster Fellow der School of Transformation and Sustainability. Er berichtete aus seiner Erfahrung als Oberbürgermeister der Wuppertal und betonte, dass der Impuls zur Zusammenarbeit häufig von den Hochschulen selbst ausgehen müsse. Transformation, so Schneidewind, dürfe nicht allein als Reaktion auf Krisen verstanden werden, sondern müsse als Chance begriffen werden, Wissenschaft stärker in gesellschaftliche Anwendung zu bringen und Menschen aktiv an Veränderungsprozessen zu beteiligen.</p>
<p style="font-weight: 400;">
<p style="font-weight: 400;">Weitere Diskussionsbeiträge beschäftigten sich mit langfristigen Förderprogrammen, kontinuierlichen Kooperationsstrukturen sowie neuen Formaten, die Wissenschaft stärker in kommunale Entscheidungsprozesse einbinden. Das Transformationsforum bot damit wichtige Impulse für die Weiterentwicklung des Zukunftscampus Ingolstadt und bestätigte zugleich die Relevanz des eingeschlagenen Weges, Wissenschaft, Stadt und Gesellschaft enger miteinander zu verzahnen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>wissen.schafft.wir. DIALOG: „Zwischen Abschreckung und Moral – Rüstung im demokratischen Rechtsstaat“</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2026/04/27/wissen-schafft-wir-ruestung-gesellschaft-debatte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Grimbs]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 18:42:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Für Wissenschaft begeistern]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am vergangenen Dienstag fand im Rahmen der Dialogreihe „wissen.schafft.wir.“ eine Podiumsdiskussion zum Thema „Zwischen Abschreckung und Moral – Rüstung im demokratischen Rechtsstaat“ statt. Rund 30 Teilnehmende mit vielfältigen beruflichen und&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2026/04/27/wissen-schafft-wir-ruestung-gesellschaft-debatte/">wissen.schafft.wir. DIALOG: „Zwischen Abschreckung und Moral – Rüstung im demokratischen Rechtsstaat“</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;">Am vergangenen Dienstag fand im Rahmen der Dialogreihe „wissen.schafft.wir.“ eine Podiumsdiskussion zum Thema „Zwischen Abschreckung und Moral – Rüstung im demokratischen Rechtsstaat“ statt. Rund 30 Teilnehmende mit vielfältigen beruflichen und gesellschaftlichen Hintergründen – sowohl aus dem universitären Umfeld als auch darüber hinaus – nutzten die Gelegenheit, sich differenziert mit aktuellen Fragen der Rüstungspolitik auseinanderzusetzen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Die Veranstaltung beleuchtete das Spannungsfeld zwischen sicherheitspolitischen Notwendigkeiten, ethischer Verantwortung und demokratischer Legitimation. Ziel war es, verschiedene Perspektiven aus Wissenschaft, Praxis und Gesellschaft zusammenzuführen und eine fundierte Diskussion jenseits vereinfachender Positionen zu ermöglichen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Auf dem Podium diskutierten Jochen Gumprich, Grischa Sutterer, Martin Schneider, Franz Glatz sowie Andre Habisch. Die Moderation übernahm Johannes Kellner.</p>
<p style="font-weight: 400;">Ein Schwerpunkt der Diskussion lag auf der veränderten Zusammenarbeit zwischen Bundeswehr und Defense-Start-ups, die sich deutlich von traditionellen Beschaffungslogiken unterscheidet. Insbesondere zwischen Oberst Gumprich und Dr. Glatz entwickelte sich hierzu ein intensiver Austausch.</p>
<p style="font-weight: 400;">Zudem wurde das Konzept einer „wehrhaften Gesellschaft“ erörtert, das – wie von Prof. Habisch und Prof. Schneider ausgeführt – weit über die Rolle der Streitkräfte hinausgeht und die gesamte Zivilgesellschaft einbezieht. In diesem Zusammenhang entstand eine lebhafte Debatte über die mögliche Wiedereinführung der Wehrpflicht. Dabei wurden auch generationenspezifische Perspektiven deutlich, einschließlich Forderungen nach verpflichtendem gesellschaftlichem Engagement für jene Jahrgänge, die nicht mehr vom Wehrdienst betroffen waren.</p>
<p style="font-weight: 400;">Ein weiterer Diskussionspunkt war die Führungskultur innerhalb der Bundeswehr, die von den Teilnehmenden als bemerkenswert hervorgehoben wurde. Historische Einordnungen durch Dr. Sutterer lieferten zusätzliche Perspektiven auf die aktuelle Debatte um Aufrüstung und die Notwendigkeit einer stärkeren gesellschaftlichen Resilienz.</p>
<p style="font-weight: 400;">Die Veranstaltung zeigte insgesamt, dass das Thema Rüstung und Sicherheitspolitik auf großes Interesse stößt und der Wunsch nach einer ganzheitlichen, reflektierten Meinungsbildung in der Bevölkerung – insbesondere auch in Ingolstadt – deutlich vorhanden ist.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hackathon an der THI: Ideen für mehr digitale Resilienz gesucht</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2026/04/14/hackathon-an-der-thi-ideen-fuer-mehr-digitale-resilienz-gesucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franziska Hegner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 08:26:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 24. bis 26. April 2026 findet an der Technischen Hochschule Ingolstadt der Hackathon „ALL#HANDS – Internet-Lagezentrum“ statt. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich Netzstörungen erkennen, analysieren und für&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2026/04/14/hackathon-an-der-thi-ideen-fuer-mehr-digitale-resilienz-gesucht/">Hackathon an der THI: Ideen für mehr digitale Resilienz gesucht</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="143" data-end="588">Vom <strong data-start="147" data-end="173">24. bis 26. April 2026</strong> findet an der Technischen Hochschule Ingolstadt der Hackathon <strong data-start="236" data-end="274">„ALL#HANDS – Internet-Lagezentrum“</strong> statt. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich Netzstörungen erkennen, analysieren und für Netzbetreiber sowie Öffentlichkeit verständlich aufbereiten lassen. Ziel ist es, Transparenz zu schaffen, Ausfälle besser erklärbar zu machen und so die digitale Resilienz zu stärken.</p>
<p data-start="590" data-end="1066">Teilnehmende arbeiten in interdisziplinären Teams an praxisnahen Lösungen aus den Bereichen <strong data-start="682" data-end="728">Coding, UX/UI, Data Analytics und Business</strong>. Drei Challenges stehen zur Auswahl: die Entwicklung einer offenen Lagedaten-API, eines intelligenten Feeds zur Analyse von Netzstörungen sowie eines kooperativen Dashboards zur Visualisierung aktueller Ausfälle. Für die besten Teams winken Preisgelder von <strong data-start="986" data-end="1027">3.333 Euro, 2.222 Euro und 1.337 Euro</strong>.</p>
<p data-start="1068" data-end="1442">Der Hackathon ist Teil des Forschungsprojekts <strong data-start="1114" data-end="1127">ALL#HANDS</strong>, in dem acht Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft zusammenarbeiten, um betreiberübergreifende Internet-Lageanalysen zu ermöglichen. Veranstaltungsort ist die <strong data-start="1289" data-end="1335">Obere Aula am Campus der THI in Ingolstadt</strong>. Die Anmeldung erfolgt nach dem Prinzip <strong data-start="1376" data-end="1403">First Come, First Serve</strong>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Junge Talente begeistern bei „Jugend forscht“ an der THI</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2026/04/08/junge-talente-begeistern-bei-jugend-forscht-an-der-thi/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franziska Hegner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 09:30:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 11. und 12. Februar 2026 präsentierten beim Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ an der Technischen Hochschule Ingolstadt rund 100 Kinder und Jugendliche etwa 60 innovative Projekte – von sozialen Robotern bis&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2026/04/08/junge-talente-begeistern-bei-jugend-forscht-an-der-thi/">Junge Talente begeistern bei „Jugend forscht“ an der THI</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="93" data-end="341">Am 11. und 12. Februar 2026 präsentierten beim Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ an der Technischen Hochschule Ingolstadt rund 100 Kinder und Jugendliche etwa 60 innovative Projekte – von sozialen Robotern bis hin zu nachhaltiger Umweltforschung.</p>
<p data-start="343" data-end="657">Auch Mensch in Bewegung (MiB) war beteiligt und unterstützte die Veranstaltung unter anderem mit zwei Bionik-Vorträgen für Schülerinnen und Schüler der 4. bis 7. Klassen. Dabei wurden faszinierende Erfindungen aus der Natur anschaulich vermittelt, beispielsweise am Beispiel des Pistolenkrebses und des Chamäleons.</p>
<p data-start="659" data-end="820" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Die Veranstaltung zeigte eindrucksvoll, wie früh Begeisterung für Wissenschaft geweckt werden kann und welche kreativen Ideen bereits in jungen Köpfen entstehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2026/04/08/junge-talente-begeistern-bei-jugend-forscht-an-der-thi/">Junge Talente begeistern bei „Jugend forscht“ an der THI</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Denken ohne Geländer – Zwei Veranstaltungen zu Hannah Arendt und der Gegenwart des Denkens</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2026/03/30/denken-ohne-gelaender/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lukas Plank]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 09:41:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Wissenschaft begeistern]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftskino]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[wissen.schafft.wir. DIALOG]]></category>
		<category><![CDATA[wissen.schafft.wir. KINO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einer Zeit wachsender gesellschaftlicher Komplexität stellen beide Veranstaltungen die Frage nach der Bedeutung eigenständigen Denkens neu. Unter dem Leitmotiv „Denken ohne Geländer“ – einem zentralen Bild im Werk Hannah&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2026/03/30/denken-ohne-gelaender/">Denken ohne Geländer – Zwei Veranstaltungen zu Hannah Arendt und der Gegenwart des Denkens</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In einer Zeit wachsender gesellschaftlicher Komplexität stellen beide Veranstaltungen die Frage nach der Bedeutung eigenständigen Denkens neu. Unter dem Leitmotiv <em>„Denken ohne Geländer“</em> – einem zentralen Bild im Werk Hannah Arendts – laden sie zur Auseinandersetzung mit Urteilskraft, Verantwortung und Orientierung ein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Film &amp; Gespräch</strong></h3>
<p><strong>„Hannah Arendt – Denken ist gefährlich“ (2025) </strong><a href="https://mensch-in-bewegung.info/event/wissen-schafft-wir-kino-hannah-arendts-denken-ist-gefaehrlich/"><span style="color: #3366ff;">weitere Details&#8230;</span></a></p>
<p>Der Dokumentarfilm zeichnet anhand von Archivmaterial, Briefen und Zeitzeugnissen das Porträt einer Denkerin, die sich kompromisslos dem eigenständigen Urteil verpflichtet sah. Im Zentrum stehen Arendts Analysen zu Totalitarismus, Freiheit und der „Banalität des Bösen“ – Themen, die auch heute einen Abend im Fokus verdienen.</p>
<p><strong>Im Anschluss Gespräch mit:</strong><br />
Prof. Dr. Imke von Maur (Lehrstuhl für Philosophie, KU Eichstätt Ingolstadt)<br />
Katharina Zöpfl (Promotionsprojekt zu Hannah Arendt)</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f4c5.png" alt="📅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Mittwoch, 15.04.2026, 19:00 Uhr<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f4cd.png" alt="📍" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Altes Stadttheater Eichstätt. Kinosaal 2.Stock</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Philosophischer Abend</strong></h3>
<p><strong>„Wofür es sich zu denken lohnt – ein philosophischer Wegweiser in unsicheren Zeiten“ </strong><a href="https://mensch-in-bewegung.info/event/wissen-schafft-wir-dialog-denken-in-kritischen-zeiten-wie-wir-im-eigenen-denken-orientierung-finden/"><span style="color: #3366ff;">weitere Details&#8230;</span></a></p>
<p>Die Philosophin Ina Schmidt eröffnet den Abend mit einem Kurzimpuls zu ihrem aktuellen Buch. Im anschließenden Gespräch mit Prof. Dr. Imke von Maur sowie im offenen Dialog mit dem Publikum wird die Frage vertieft, wie Denken heute Orientierung geben kann – ohne einfache Gewissheiten, aber mit Blick auf Verantwortung und gemeinsame Wirklichkeit.</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f4c5.png" alt="📅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Dienstag, 21.04.2026, 18:00 Uhr<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f4cd.png" alt="📍" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Marktplatz 7, Eichstätt</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f39f.png" alt="🎟" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>Anmeldung/Eintritt:</strong> Kino (normaler Kino-Eintritt – ohne Anmeldung), Philosophischer Abend (Eintritt frei – Anmeldung erwünscht unter <a href="mailto:amrei.pauli@ku.de">amrei.pauli@ku.de</a>)<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f465.png" alt="👥" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>Veranstalter:</strong><em> KU Eichstätt Ingolstadt, Projekt „Mensch in Bewegung”; </em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2026/03/30/denken-ohne-gelaender/">Denken ohne Geländer – Zwei Veranstaltungen zu Hannah Arendt und der Gegenwart des Denkens</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>wissen.schafft.wir. KINO 2026: Mehr als nur Filme gucken!</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2026/01/29/wissen-schafft-wir-kino-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lukas Plank]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 07:00:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerschaftliches Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Für Wissenschaft begeistern]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftskino]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[wissen.schaff.wir.]]></category>
		<category><![CDATA[wissen.schafft.wir. KINO]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://mensch-in-bewegung.info/?p=10662</guid>

					<description><![CDATA[<p>wissen.schafft.wir. KINO bietet eine spannende Mischung aus Unterhaltung, Wissen und Austausch, bei der die Teilnehmenden mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und anderen Interessierten ins Gespräch kommen und eigene Erfahrungen teilen können.&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2026/01/29/wissen-schafft-wir-kino-2026/">wissen.schafft.wir. KINO 2026: Mehr als nur Filme gucken!</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>wissen.schafft.wir. KINO </strong>bietet eine spannende Mischung aus Unterhaltung, Wissen und Austausch, bei der die Teilnehmenden mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und anderen Interessierten ins Gespräch kommen und eigene Erfahrungen teilen können. Seien Sie dabei, wenn Forschende der KU Eichstätt-Ingolstadt Filme aus Ihrer fachlichen Perspektive beleuchten. Kommen Sie vorbei und mit uns ins Gespräch!</p>
<p>Das Wissenschaftskino wird vom Projekt „Mensch in Bewegung&#8222; in Zusammenarbeit mit und unterstützt durch unterschiedliche Partner durchgeführt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Jahr 2026 finden folgende Vorstellungen in <span style="color: #ff6600;"><strong><span style="color: #3366ff;">INGOLSTADT </span><span style="color: #000000;">&amp;</span> EICHSTÄTT</strong></span> statt:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><span style="color: #3366ff;"><strong>Mittwoch, 11. März 2026, 18:30 Uhr</strong>, </span><strong><span style="color: #3366ff;">VHS-Kino</span> <span style="color: #3366ff;">INGOLSTADT</span></strong>:<br />
<h2>„Ein Tag ohne Frauen“ (The Day Iceland Stood Still)</h2>
</li>
</ul>
<p style="padding-left: 40px;"><em>mit Dr. Hendrikje Grunow, 3. Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte der KU</em></p>
<p style="padding-left: 40px;">Was passiert, wenn Frauen einen Tag lang alles niederlegen? Der Dokumentarfilm <em>Ein Tag ohne Frauen</em> blickt auf den legendären Frauenstreik in Island 1975 zurück und zeigt eindrucksvoll, wie gemeinsames Handeln gesellschaftliche Veränderungen anstößt. Gezeigt zum Internationalen Frauentag im Wissenschaftskino der KU.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Am 11. März vormittags gibt es die Möglichkeit, den Film mit anschließendem Gespräch für Schulklassen zu buchen. Bei Interesse und zur Abstimmung von Details gerne melden bei: <a href="mailto:amrei.pauli@ku.de">amrei.pauli@ku.de</a></p>
<p style="padding-left: 40px;">Weitere Details und Anmeldung <a href="https://www.vhs-in-ei.de/kurssuche/kurs/Wissenschaftskino-Ein-Tag-ohne-Frauen-mit-Nachbesprechung/AW19-162">hier</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><span style="color: #3366ff;"><strong>Montag, 13. April 2026, 18:30 Uhr</strong>, </span><strong><span style="color: #3366ff;">VHS-Kino</span> <span style="color: #3366ff;">INGOLSTADT</span></strong>:<br />
<h2>„Nah dran: Geschichten aus der Pflege“ (Kurzfilmabend)</h2>
</li>
</ul>
<p style="padding-left: 40px;"><em>mit Regisseurin Eva Neidlinger, sowie Vertretenden der Pflegewissenschaften an der KU</em></p>
<p style="padding-left: 40px;">Was bedeutet Pflege heute – und morgen? Der Kurzfilmabend vereint die Filme <em>Nachtschicht</em>, <em>Theresa. Station B</em> und <em>Würdenbewahrerin</em>, die den Pflegealltag aus unterschiedlichen, praxisnahen Blickwinkeln zeigen. Zwischen Menschlichkeit, Würde und Überlastung, aber auch Robotik und Automatisierung, eröffnen die Filme ein eindrucksvolles Panorama eines oft übersehenen Arbeitsfeldes.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Weitere Details und Anmeldung <a href="https://www.vhs-in-ei.de/kurssuche/kurs/Wissenschaftskino-Nah-dran-Geschichten-aus-der-Pflege-mit-Nachbesprechung/AW19-164">hier</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><span style="color: #ff6600;"><strong>Mittwoch, 15. April 2026, 19:00 Uhr</strong>, </span><strong><span style="color: #ff6600;">Filmstudio im Alten Stadttheater EICHSTÄTT</span></strong><span style="color: #ff6600;"><br />
</span></p>
<h2>„Hannah Arendt: Denken ist gefährlich“</h2>
</li>
</ul>
<p style="padding-left: 40px;"><em>mit Prof. Dr. von Maur und Katharina Zöpfl, Lehrstuhl für Philosophie an der KU</em></p>
<p style="padding-left: 40px;">Der Film dieses Abends widmet sich dem philosophischen Verständnis von Denken als kritischer, verantwortungsvoller Praxis. Ausgehend von Hannah Arendts Überlegungen zur Urteilskraft zeigt der Film, dass das Denken keine abstrakte Tätigkeit ist, sondern eine Voraussetzung für moralisches Handeln und politische Verantwortung. Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Unsicherheit, wachsender Polarisierung und schneller Meinungsbildung gewinnt Arendts Warnung vor Gedankenlosigkeit besondere Aktualität. Denken wird hier als widerständiger Akt verstanden, der Orientierung ermöglicht und demokratische Strukturen schützt.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Weitere Details <a href="https://mensch-in-bewegung.info/event/wissen-schafft-wir-kino-hannah-arendts-denken-ist-gefaehrlich/">hier</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><span style="color: #3366ff;"><strong>Dienstag, 28. April 2026, 18:30 Uhr</strong>, </span><strong><span style="color: #3366ff;">VHS-Kino INGOLSTADT</span></strong>:<br />
<h2>„Im Land der Wölfe“</h2>
</li>
</ul>
<p style="padding-left: 40px;"><em>mit Dr. Alexandra Tretakov, Lehrstuhl für neuere deutsche Literaturwissenschaft an der KU und René Gomringer, Herdenschutzberater und Geschäftsführer des Landesverbands Bayerischer Schafhalter</em></p>
<p style="padding-left: 40px;">Im Land der Wölfe (2024) erzählt von der Rückkehr des Wolfs und den Spannungen, die sie in unserer Gesellschaft auslöst. Der Film öffnet einen Raum, die Konflikte zwischen Mensch, Natur und Kultur zu spüren und neu zu verstehen. Im Anschluss werden unterschiedliche Perspektiven aus Literatur, Kultur und Praxis beleuchtet – und gezeigt, wie unser Bild vom Wolf unsere Entscheidungen und Wahrnehmung prägt.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Weitere Details und Anmeldung <a href="https://www.vhs-in-ei.de/kurssuche/kurs/Wissenschaftskino-Im-Land-der-Woelfe-mit-Nachbesprechung/AW19-167">hier</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><span style="color: #3366ff;"><strong>Freitag, 18. September 2026, 18:30 Uhr</strong>, </span><strong><span style="color: #3366ff;">VHS-Kino INGOLSTADT</span></strong>:<br />
<h2>„The Father“</h2>
</li>
</ul>
<p style="padding-left: 40px;"><em>mit Natascha Köstler, Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fakultät für Soziale Arbeit an der KU, Dr. Christine Schwendner, Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention und ein Überaschungsgast aus der Praxis</em></p>
<p style="padding-left: 40px;">Der Film, welcher anlässlich der bayerischen Demenzwochen gezeigt wird, zeigt das Leben eines Mannes mit Demenz aus seiner eigenen Perspektive und macht die Verwirrung, Ängste und sozialen Folgen der Erkrankung spürbar. Neben der Not des Betroffenen zeigt er eindrucksvoll und realitätsnah sowohl die Belastung als auch die Schwierigkeiten, die für Angehörige dabei entstehen. Im Anschluss ist Raum für Gespräche über die Pflege von Angehörigen, emotionale Belastungen und die besonderen Anforderungen, die Demenz an Betroffene, Familien und das Versorgungssystem stellt.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Weitere Details <a href="https://mensch-in-bewegung.info/event/wissen-schafft-wir-kino-the-father/">hier</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Veranstaltungen im Kino der vhs sind kostenfrei. Die Organisatorinnen und Organisatoren bitten jedoch um Anmeldung über die Webseite der vhs Ingolstadt-Eichstätt.</p>
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		<title>Wenn Wissenschaft ins Kino kommt</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2025/12/19/wenn-wissenschaft-ins-kino-kommt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maria Bartholomäus]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2025 09:11:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Für Wissenschaft begeistern]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftskino]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://mensch-in-bewegung.info/?p=10581</guid>

					<description><![CDATA[<p>Rückblick auf das Wissenschaftskino Im Wintersemester 2025 bot das Wissenschaftskino erneut einen lebendigen Raum für Austausch, Reflexion und neue Impulse in entspannter Kinoatmosphäre. In einer Kooperation zwischen der Katholischen Universität&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 data-start="201" data-end="598">Rückblick auf das Wissenschaftskino</h3>
<p data-start="201" data-end="598">Im Wintersemester 2025 bot das <strong data-start="232" data-end="253">Wissenschaftskino</strong> erneut einen lebendigen Raum für Austausch, Reflexion und neue Impulse in entspannter Kinoatmosphäre. In einer <strong data-start="348" data-end="427">Kooperation zwischen der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU)</strong>, Akteuren der <strong data-start="433" data-end="479">Nachhaltigkeitsagenda der Stadt Ingolstadt</strong> sowie der <strong data-start="490" data-end="520">Volkshochschule Ingolstadt</strong> wurde Kino der besonderen Art, nämlich als Ort der Wissenschaft, Bildung und Begegnung erlebbar.</p>
<p data-start="600" data-end="985">Gezeigt wurden Filme wie &#8222;Plastic Fantastic&#8222; oder &#8222;Unser Boden, unser Erbe&#8222;, die <strong data-start="626" data-end="668">globale Herausforderungen unserer Zeit</strong> in den Blick nehmen und zugleich <strong data-start="702" data-end="729">konkrete Lösungsansätze</strong> sichtbar machen. Inhaltlich reichte das Spektrum von <strong data-start="784" data-end="824">Schokolade und globalen Lieferketten</strong>, über <strong data-start="831" data-end="853">Plastik und Konsum</strong> bis hin zu <strong data-start="866" data-end="894">Landwirtschaft und Boden</strong> – stets verknüpft mit Fragen der <strong data-start="928" data-end="984">Wirtschaftspolitik, Verantwortung und Nachhaltigkeit</strong>.</p>
<p data-start="987" data-end="1358">Die Qualität der Kinoabende lag auch auch in dieser Runde des Wissenschaftskinos in den <strong data-start="1043" data-end="1113">versierten Beiträgen und anregenden Gesprächen im Anschluss an die Filmvorführungen</strong>. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der KU – darunter <strong data-start="1174" data-end="1236">Prof. Maria Waldinger, Prof. Martin Schneider, Dr. Alexandra Tretakov, Dr. Peter Fischer und Dr. Louis Peña</strong> – brachten ihre fachlichen Perspektiven ein und schlugen Brücken zwischen Forschung, Gesellschaft und politischer Praxis.</p>
<p data-start="1360" data-end="1850">Engagierte externe Gäste bereicherten die Diskussionen: Thomas<strong data-start="1435" data-end="1455"> Schneider</strong> von der <em data-start="1464" data-end="1527">Stabsstelle Klima, Biodiversität &amp; Donau der Stadt Ingolstadt</em> brachte kommunale Nachhaltigkeitsperspektiven ein. <strong data-start="1579" data-end="1597">Karin Swienteck</strong>, Geschäftsführerin des <em data-start="1621" data-end="1650">Eine-Welt-Ladens Ingolstadt</em>, sowie <strong data-start="1658" data-end="1675">Petra Schmidt</strong>, ehemalige Geschäftsführerin des <em data-start="1709" data-end="1737">Unverpacktladens Eichstätt</em>, ergänzten die Gespräche durch wertvolle Einblicke aus zivilgesellschaftlichem und unternehmerischem Blickwinkel.</p>
<p data-start="1502" data-end="1831">Was für das Kino allgemein gilt, traf auch auf das Wissenschaftskino zu: Erst das Publikum macht aus einem Kinoabend einen gelungenen Abend. Ein vielfältiges, interessiertes und diskussionsfreudiges Publikum trug mit Fragen, Perspektiven und persönlichem Interesse wesentlich zur besonderen Atmosphäre der Veranstaltungen bei.</p>
<p data-start="1838" data-end="2205">Das Wissenschaftskino im Wintersemester 2025 zeigte, wie lohnend es ist, Wissenschaft aus Hörsälen herauszuholen und ins Kino zu bringen. In der gemeinsamen Auseinandersetzung mit Filmen, Forschung und gesellschaftlichen Fragen entsteht ein offener Raum des Dialogs, der Wissen vertieft, Perspektiven erweitert und nachhaltige Impulse über den Kinoabend hinaus setzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>KMU meets THI: Unternehmen aus dem Landkreis Eichstätt zu Gast an der THI</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2025/12/18/kmu-meets-thi-unternehmen-aus-dem-landkreis-eichstaett-zu-gast-an-der-thi/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Schönhofer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Dec 2025 11:14:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Für Wissenschaft begeistern]]></category>
		<category><![CDATA[Handlungsfelder]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Ideen entwickeln]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte wirksam umsetzen]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit gestalten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit großer Resonanz fand an der THI ein neues Formats statt, das kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) aus dem Landkreis Eichstätt mit der Wissenschaft vernetzte. In Zusammenarbeit mit „Mensch in&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2025/12/18/kmu-meets-thi-unternehmen-aus-dem-landkreis-eichstaett-zu-gast-an-der-thi/">KMU meets THI: Unternehmen aus dem Landkreis Eichstätt zu Gast an der THI</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit großer Resonanz fand an der THI ein neues Formats statt, das kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) aus dem Landkreis Eichstätt mit der Wissenschaft vernetzte. In Zusammenarbeit mit „Mensch in Bewegung“ organisierte die Wirtschaftsförderung des Landkreises Eichstätt diese Veranstaltung, die zu einem Blick hinter die Kulissen der THI einlud. Die Teilnehmenden erhielten praxisnahe Einblicke in innovative Technologien und konnten sich über aktuelle Forschungsthemen der Hochschule informieren.</p>
<p>Im Mittelpunkt standen Impulsvorträge aus verschiedenen Forschungsbereichen sowie exklusive Führungen durch ausgewählte Labore der Hochschule. Die Teilnehmenden erhielten dabei nicht nur Informationen zum Drohnen-Labor, zum Robotik-Labor, zum Forschungs- und Testzentrum CARISSMA sowie zum Labor für Virtual Reality und Simulation, sondern konnten bei den Rundgängen Forschung hautnah erleben. Die Besucherinnen und Besucher erhielten Einblicke in aktuelle Projekte, technische Entwicklungen und zukünftige Anwendungsfelder – von autonomen Flugsystemen und modernen Robotern bis hin zu sicherheitsrelevanten Mobilitätsforschungen und immersiven VR-Umgebungen.</p>
<p>Beim anschließenden Get-together bestand die Möglichkeit, mit weiteren Forschungsbereichen der <span class="quicksearchmarked">THI</span> ins Gespräch zu kommen, unter anderem mit Expertinnen und Experten des Foresight-Instituts und des KI-Mobilitätsknotens AImotion Bavaria. Die Gäste nutzten die Gelegenheit, konkrete Fragestellungen zu diskutieren, Kooperationsmöglichkeiten auszuloten und wertvolle Kontakte zu knüpfen.</p>
<p>„Die Vernetzung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft ist ein entscheidender Motor für Innovation. Die Veranstaltung „KMU <span class="quicksearchmarked">meets</span> <span class="quicksearchmarked">THI</span>“ hat einmal mehr gezeigt, welches Potenzial in dieser Zusammenarbeit steckt. Der Blick hinter die Kulissen der Labore hat zudem deutlich gemacht, wie viel Innovationskraft in der Region steckt und welche Chancen sich für die Unternehmen in der Zusammenarbeit mit der Hochschule eröffnen.“, resümieren Christian Speth und Rebecca Färber-Engelhardt aus der Wirtschaftsförderung des Landkreises Eichstätt.</p>
<p>Pressemitteilung: Landkreis Eichstätt/Foto: Rebecca Färber-Engelhardt.</p>
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		<title>Future Festival bringt Wissenschaft, Stadt und Bürgerschaft zusammen</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2025/11/24/future-festival-bringt-wissenschaft-stadt-und-buergerschaft-zusammen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maria Bartholomäus]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2025 07:15:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Für Wissenschaft begeistern]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Ideen entwickeln]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[wissen.schaff.wir.]]></category>
		<category><![CDATA[wissen.schafft.wir. KINO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Future Festival 2025 konnten die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) und die Stadt Ingolstadt gemeinsam Impulse setzen für die Zukunft von Stadt- und Hochschulentwicklung. Zum zweiten Mal bot das&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2025/11/24/future-festival-bringt-wissenschaft-stadt-und-buergerschaft-zusammen/">Future Festival bringt Wissenschaft, Stadt und Bürgerschaft zusammen</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem <em>Future Festival 2025 </em>konnten die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) und die Stadt Ingolstadt gemeinsam Impulse setzen für die Zukunft von Stadt- und Hochschulentwicklung. Zum zweiten Mal bot das Festival am neu entstehenden Zukunftscampus der KU in der Ingolstädter Innenstadt ein vielseitiges Programm mit Vorträgen, Diskussionen und praxisorientierten „Deep Dives“ rund um Themen wie Gesundheit, Mobilität, Digitalisierung und eine nachhaltige Stadtentwicklung.</p>
<p>KU-Präsidentin Prof. Dr. Gabriele Gien betonte in ihrem Grußwort, dass mit dem Zukunftscampus ein Ort in der Innenstadt entstehe, „der allen Menschen Zugang zu Bildung bietet – ein Ort der Begegnung, an dem Forschung, Praxis und Stadtgesellschaft ganz selbstverständlich zusammenkommen“. Im Anschluss lud sie die Bürgerinnen und Bürger ein, sich aktiv am Aufbau des neuen Campus zu beteiligen: „Zukunft entsteht dort, wo wir sie gemeinsam gestalten.“ Auch Bürgermeisterin Dr. Dorothea Deneke-Stoll zeichnete in ihrer Begrüßung ein Bild des Zukunftscampus als lebendigem Ort mitten in der Stadt. Mit seinen vielfältigen Angeboten – von Bildung über Kulturveranstaltungen bis hin zu Gastronomie und öffentlichen Begegnungsmöglichkeiten auf dem Hohe-Schul-Platz – schaffe der Campus ideale Voraussetzungen, um Wissenschaft und Bürgerschaft auf einzigartige Weise zu verbinden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Co-Innovation-Lab bringt Ideen und Menschen rund um den Zukunftscampus an einen Tisch </strong></p>
<p>Wie Stadt- und Campusentwicklung konkret ineinandergreifen können, zeigte am Vormittag auch Architekt und Stadtplaner Dr. Rochus Wiedemer (Rheform), der bereits zahlreiche Universitäten begleitet hat. Wiedemer betonte die Bedeutung einer langfristigen, engen Partnerschaft von Universität und Stadt für die gelingende Umsetzung von Großprojekten wie dem Zukunftscampus. Viele Städte begingen den Fehler, neue Standorte an die Stadtränder zu verlegen, wodurch Orte entstünden, die an Abenden oder am Wochenende vollkommen unbelebt seien. Das sei in Ingolstadt zum Glück anders. Wiedemer lobte die KU für ihre beispielhafte Umsetzung der sogenannten <em>Third Mission</em>, also für ihre Offenheit bei der Entwicklung des neuen Campus und die aktive Einbindung der Stadtgesellschaft. „Damit die Entwicklung gelingt, müssen aber alle an einem Strang ziehen – Stadt, Universität, Verwaltung und Bürgerschaft als Partner einer langfristigen Strategie.“</p>
<p>Im Co-Innovation Lab hatten alle Teilnehmende anschließend Gelegenheit, gemeinsam Ideen zu entwickeln, wie der Zukunftscampus künftig als fester Teil der Stadtgesellschaft wirken kann. Im Fokus standen hierbei Werte wie Offenheit, Kreativität, Kooperationsgeist und die Zugänglichkeit von Forschung. Gemeinsam wurden Perspektiven erarbeitet, wie der Campus zu einem Ort werden kann, an dem „Wissenschaft im Herzen der Stadt“ räumlich, vor allem aber inhaltlich lebendig wird. „Für uns sind die Ergebnisse der Workshops sehr wichtig. Sie ermöglichen es uns, Ideen und Vorstellungen aus der Stadt von Beginn an in die Campusentwicklung zu integrieren“, so Dr. Thomas Metten, Leiter der Stabsstelle Strategie und Hochschulentwicklung an der KU.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mit &#8222;Deep Dives&#8222; praxisorientiert Erkenntnisse und vielfältige Perspektiven austauschen</strong></p>
<p>Der Nachmittag stand im Zeichen des praxisorientierten Wissensaustauschs. In vier „Deep Dives“ diskutierten Forschende, Studierende, städtische Mitarbeitende, Bürgerinnen und Bürger, aber auch Unternehmer unterschiedliche konkrete Fragestellungen: Ob es um Sicherheit in der Stadt, psychische Gesundheit oder das Vertrauen in Künstliche Intelligenz ging – die Teilnehmenden brachten aktuelle Erkenntnisse direkt in die Diskussion ein, um daraus Anregungen für die Gestaltung der städtischen Zukunft zu gewinnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Podiumsdiskussion zu &#8222;Frankenstein&#8222; zeigt Potenzial der Romanthemen als Impulsgeber für eine Stadtentwicklung in herausfordernden Zeiten </strong></p>
<p>Den Abschluss des Festivals bildete eine Podiumsdiskussion über Mary Shellys Roman „Frankenstein“. Dr. Julia Wiedemann, Literaturwissenschaftlerin an der KU, tauchte in ihrem Eröffnungsvortrag tief in die Entstehung des Romans und seine Charakteristika ein. In der anschließenden Diskussion ging es darum, wie das Potenzial des Romans als Reflexionsrahmen für den Umgang mit aktuellen Herausforderungen genutzt werden kann. Prof. Dr. Norbert Paulo, Professor für Philosophie und Ethik der Digitalisierung, schlug hierbei direkt einen Bogen zu aktuellen Debatten rund um eine verantwortliche Entwicklung Künstlicher Intelligenz. Auch Prof. Dr. Marion Ruisinger, Direktorin des Medizinhistorischen Museum Ingolstadt, betonte: „Forschung überschreitet andauernd Grenzen, eine Einschätzung der Folgen ist daher wichtig.“ Wie eine moderne Adaption des Romans aussehen kann, zeigte Dinah Wiedemann, Dramaturgin am Stadttheater Ingolstadt. Am Stadttheater ist derzeit „Das Jahr ohne Sommer“ zu sehen, ein Stück, das direkt Bezug nimmt auf die Entstehung des Romans im Jahr 1816 und hierbei zugleich das Ringen um eine Welt in der Klimakatastrophe verhandelt.</p>
<p>Das Future Festival 2025, gemeinsam getragen von Stadt und Universität, war Teil des öffentlichen Event-Programms am Zukunftscampus der KU. Auch in diesem Jahr wurde sichtbar, welches Potenzial in der Verbindung von Wissenschaft, Stadt und Zivilgesellschaft liegt. Organisiert wurde das Future Festival durch das Projekt „Mensch in Bewegung“ an der KU.</p>
<p>&nbsp;</p>

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<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2025/11/24/future-festival-bringt-wissenschaft-stadt-und-buergerschaft-zusammen/">Future Festival bringt Wissenschaft, Stadt und Bürgerschaft zusammen</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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		<title>Erster Foresight Day am Bavarian-Foresight Institute an der Technischen Hochschule Ingolstadt &#8211; Ein Rückblick</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2025/11/20/erster-foresight-day-am-bavarian-foresight-institute-an-der-technischen-hochschule-ingolstadt-ein-rueckblick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Schönhofer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2025 13:11:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Für Wissenschaft begeistern]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Ideen entwickeln]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte wirksam umsetzen]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit gestalten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://mensch-in-bewegung.info/?p=10534</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie lässt sich die Zukunft vorausschauend gestalten? Welche Technologien, Werte und gesellschaftlichen Trends bestimmen unser Handeln von morgen? Mit diesen Fragen beschäftigten sich am diesjährigen Foresight Day rund 70 Teilnehmende&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2025/11/20/erster-foresight-day-am-bavarian-foresight-institute-an-der-technischen-hochschule-ingolstadt-ein-rueckblick/">Erster Foresight Day am Bavarian-Foresight Institute an der Technischen Hochschule Ingolstadt &#8211; Ein Rückblick</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie lässt sich die Zukunft vorausschauend gestalten? Welche Technologien, Werte und gesellschaftlichen Trends bestimmen unser Handeln von morgen? Mit diesen Fragen beschäftigten sich am diesjährigen Foresight Day rund 70 Teilnehmende aus Forschung, öffentlicher Hand und Wirtschaft an der THI.</p>
<p>Den ganzen Tag über stand die Frage im Raum, wie Unternehmen und Institutionen ihre Strategien an künftige Entwicklungen anpassen können – nicht mit dem Blick in die Glaskugel, sondern mit wissenschaftlich fundierten Methoden. Workshops, Vorträge und Diskussionen boten einen Einblick in die Arbeit des F<span class="quicksearchmarked">oresight</span>-Instituts, das an der THI Zukunftsszenarien erforscht und Entscheidungsträger beim Umgang mit Unsicherheit unterstützt.</p>
<p>„F<span class="quicksearchmarked">oresight</span> bedeutet, Zukunft als Gestaltungsraum zu begreifen – nicht als etwas, das einfach auf uns zukommt“, erklärte Professor Jan Oliver Schwarz, Leiter des F<span class="quicksearchmarked">oresight</span>-Instituts. „Gerade in Zeiten rasanter Veränderungen braucht es Räume, in denen wir gemeinsam über mögliche Entwicklungen nachdenken und Wege ausprobieren können.“</p>
<p>Das Programm spannte einen weiten Bogen: von der Einführung in Methoden der Zukunftsforschung über Praxisbeispiele aus der Industrie bis hin zu interaktiven Sessions, in denen Teilnehmende eigene Szenarien entwickelten. Ziel war es, den Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu fördern und niedrigschwellig Wege aufzuzeigen, wie F<span class="quicksearchmarked">oresight</span>-Ansätze im Alltag nutzbar sind.</p>
<p>Am Ende des Tages war spürbar, dass Zukunftsforschung nicht nur etwas für Expertinnen und Experten ist. Sie lebt von Neugier, Offenheit und der Bereitschaft, Routinen zu hinterfragen – und genau das gelang beim F<span class="quicksearchmarked">oresight</span> <span class="quicksearchmarked">Day</span> in Ingolstadt eindrucksvoll.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2025/11/20/erster-foresight-day-am-bavarian-foresight-institute-an-der-technischen-hochschule-ingolstadt-ein-rueckblick/">Erster Foresight Day am Bavarian-Foresight Institute an der Technischen Hochschule Ingolstadt &#8211; Ein Rückblick</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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