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	<title>Maria Bartholomäus, Autor bei Mensch in Bewegung</title>
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	<title>Maria Bartholomäus, Autor bei Mensch in Bewegung</title>
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		<title>Wenn Wissenschaft ins Kino kommt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Maria Bartholomäus]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2025 09:11:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Für Wissenschaft begeistern]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftskino]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rückblick auf das Wissenschaftskino Im Wintersemester 2025 bot das Wissenschaftskino erneut einen lebendigen Raum für Austausch, Reflexion und neue Impulse in entspannter Kinoatmosphäre. In einer Kooperation zwischen der Katholischen Universität&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3 data-start="201" data-end="598">Rückblick auf das Wissenschaftskino</h3>
<p data-start="201" data-end="598">Im Wintersemester 2025 bot das <strong data-start="232" data-end="253">Wissenschaftskino</strong> erneut einen lebendigen Raum für Austausch, Reflexion und neue Impulse in entspannter Kinoatmosphäre. In einer <strong data-start="348" data-end="427">Kooperation zwischen der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU)</strong>, Akteuren der <strong data-start="433" data-end="479">Nachhaltigkeitsagenda der Stadt Ingolstadt</strong> sowie der <strong data-start="490" data-end="520">Volkshochschule Ingolstadt</strong> wurde Kino der besonderen Art, nämlich als Ort der Wissenschaft, Bildung und Begegnung erlebbar.</p>
<p data-start="600" data-end="985">Gezeigt wurden Filme wie &#8222;Plastic Fantastic&#8222; oder &#8222;Unser Boden, unser Erbe&#8222;, die <strong data-start="626" data-end="668">globale Herausforderungen unserer Zeit</strong> in den Blick nehmen und zugleich <strong data-start="702" data-end="729">konkrete Lösungsansätze</strong> sichtbar machen. Inhaltlich reichte das Spektrum von <strong data-start="784" data-end="824">Schokolade und globalen Lieferketten</strong>, über <strong data-start="831" data-end="853">Plastik und Konsum</strong> bis hin zu <strong data-start="866" data-end="894">Landwirtschaft und Boden</strong> – stets verknüpft mit Fragen der <strong data-start="928" data-end="984">Wirtschaftspolitik, Verantwortung und Nachhaltigkeit</strong>.</p>
<p data-start="987" data-end="1358">Die Qualität der Kinoabende lag auch auch in dieser Runde des Wissenschaftskinos in den <strong data-start="1043" data-end="1113">versierten Beiträgen und anregenden Gesprächen im Anschluss an die Filmvorführungen</strong>. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der KU – darunter <strong data-start="1174" data-end="1236">Prof. Maria Waldinger, Prof. Martin Schneider, Dr. Alexandra Tretakov, Dr. Peter Fischer und Dr. Louis Peña</strong> – brachten ihre fachlichen Perspektiven ein und schlugen Brücken zwischen Forschung, Gesellschaft und politischer Praxis.</p>
<p data-start="1360" data-end="1850">Engagierte externe Gäste bereicherten die Diskussionen: Thomas<strong data-start="1435" data-end="1455"> Schneider</strong> von der <em data-start="1464" data-end="1527">Stabsstelle Klima, Biodiversität &amp; Donau der Stadt Ingolstadt</em> brachte kommunale Nachhaltigkeitsperspektiven ein. <strong data-start="1579" data-end="1597">Karin Swienteck</strong>, Geschäftsführerin des <em data-start="1621" data-end="1650">Eine-Welt-Ladens Ingolstadt</em>, sowie <strong data-start="1658" data-end="1675">Petra Schmidt</strong>, ehemalige Geschäftsführerin des <em data-start="1709" data-end="1737">Unverpacktladens Eichstätt</em>, ergänzten die Gespräche durch wertvolle Einblicke aus zivilgesellschaftlichem und unternehmerischem Blickwinkel.</p>
<p data-start="1502" data-end="1831">Was für das Kino allgemein gilt, traf auch auf das Wissenschaftskino zu: Erst das Publikum macht aus einem Kinoabend einen gelungenen Abend. Ein vielfältiges, interessiertes und diskussionsfreudiges Publikum trug mit Fragen, Perspektiven und persönlichem Interesse wesentlich zur besonderen Atmosphäre der Veranstaltungen bei.</p>
<p data-start="1838" data-end="2205">Das Wissenschaftskino im Wintersemester 2025 zeigte, wie lohnend es ist, Wissenschaft aus Hörsälen herauszuholen und ins Kino zu bringen. In der gemeinsamen Auseinandersetzung mit Filmen, Forschung und gesellschaftlichen Fragen entsteht ein offener Raum des Dialogs, der Wissen vertieft, Perspektiven erweitert und nachhaltige Impulse über den Kinoabend hinaus setzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Partizipativ forschen an der KU: Citizen Science Lab zu Gast beim Bundesforschungsministerium</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2025/12/15/partizipativ-forschen-an-der-ku-citizen-science-lab-zu-gast-beim-bundesforschungsministerium/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maria Bartholomäus]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2025 09:26:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neue Ideen entwickeln]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte wirksam umsetzen]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit gestalten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 2023 entsteht mit dem Citizen Science Lab an der KU ein Support-Angebot für Forschende, das Beratung und Begleitung bei der Durchführung von partizipativen Forschungsvorhaben sowie bei der Beteiligung von&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2023 entsteht mit dem Citizen Science Lab an der KU ein Support-Angebot für Forschende, das Beratung und Begleitung bei der Durchführung von partizipativen Forschungsvorhaben sowie bei der Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern in der Wissenschaft bietet. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der KU haben seither die Möglichkeit, eigene Forschungsvorhaben oder Drittmittelprojekte von Beginn an partizipativ zu gestalten, um zum Beispiel die Integration konkreter gesellschaftlicher Fragestellungen, die Praxisrelevanz und Anerkennung wissenschaftlicher Erkenntnisse oder eine nachhaltigere Wirkung ihrer Arbeit durch Wissenstransfer zu stärken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Maria Bartholomäus, Koordinatorin des Citizen Science Labs an der KU, konnte den Aufbau des Labs, die neu entstandenen Unterstützungsangebote sowie die Lab-Räumlichkeiten am Zukunftscampus jetzt bei der Abschlussveranstaltung von partX, einer 5-teiligen Workshop- und Fortbildungsreihe, im Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) vorstellen. Mit der Veranstaltung in Berlin endete am 10. Dezember ein neu geschaffenes Angebot, dass die Gestalterinnen und Gestalter von partizipativer Forschung an den Hochschulen in Deutschland zusammenbrachte, um neue Handlungsspielräume ausloten, Strategien für die langfristige Verstetigung an den Hochschulen zu erarbeiten und Werkzeuge kennenzulernen, die helfen, sich zukünftig an ihren Institutionen noch besser für partizipative Forschung einsetzen zu können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Angeboten wurde das neue Programm von der Initiative „Wissenschaft im Dialog“ und der bundesweiten Plattform „mit:forschen! Gemeinsam Wissen schaffen“. Die vier Module der Workshopreihe boten den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die in einem Bewerbungsverfahren ausgewählt wurden, ausreichend Raum für den Ausbau des bundesweiten Netzwerks, für persönliche Fortbildung und vertiefte Diskussionen zu den Potenzialen und Herausforderungen einer partizipativen Forschung. Dr. Effrosyni Chelioti, Abteilungsleiterin Strategien und Grundsatzfragen beim BMFTR, betonte in ihrer Begrüßung den Wert partizipativer Forschung für eine zukunftsfähige Wissenschaftslandschaft und stellte die wichtige Rolle der Teilnehmenden als Netzwerkerinnen und Beraterinnen heraus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein besonderes Highlight zur Abschlussveranstaltung waren die Ideen-Pitches, die Vorhaben präsentierten, um eine partizipative Forschung künftig besser sichtbar zu machen. Zur Umsetzung der im Rahmen der Workshop-Reihe entstandenen Ideen erhalten die Teilnehmenden nun eine finanzielle Unterstützung in Höhe von je 4.000 Euro. Im abschließenden World-Café diskutierten sie gemeinsam mit Vertreterinnen des BMFTR sowie den beteiligten Expertinnen und Experten, wie eine Weiterentwicklung der Möglichkeiten zur bundesweiten Vernetzung, Unterstützung und Sichtbarmachung der Teilnehmenden und ihrer Ideen künftig gestaltet werden kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Aufbau des Citizen Science Lab an der KU erfolgt im Rahmen des vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt geförderten Projektes „Mensch in Bewegung II“. Die Umsetzung der Ideen wird im Rahmen von <em>partX – Fortbildungsreihe partizipative Forschung </em>finanziell unterstützt. <em>partX</em> ist ein Angebot von <em>mit:forschen! Gemeinsam Wissen schaffen</em>. Das Projekt wird von Wissenschaft im Dialog und dem Museum für Naturkunde Berlin umgesetzt und vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt gefördert.</p>
<h5><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-10591" src="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2025/12/Citizen-Science-Lab_BMFTR_02-254x300.png" alt="" width="254" height="300" srcset="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2025/12/Citizen-Science-Lab_BMFTR_02-254x300.png 254w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2025/12/Citizen-Science-Lab_BMFTR_02.png 567w" sizes="(max-width: 254px) 100vw, 254px" />         <img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-10592" src="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2025/12/Citizen-Science-Lab_BMFTR_03-300x200.png" alt="" width="300" height="200" srcset="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2025/12/Citizen-Science-Lab_BMFTR_03-300x200.png 300w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2025/12/Citizen-Science-Lab_BMFTR_03-1024x683.png 1024w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2025/12/Citizen-Science-Lab_BMFTR_03-768x512.png 768w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2025/12/Citizen-Science-Lab_BMFTR_03.png 1181w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h5>
<h5>Fotos: Barbara König / mit:forschen!</h5>
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		<title>Future Festival bringt Wissenschaft, Stadt und Bürgerschaft zusammen</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2025/11/24/future-festival-bringt-wissenschaft-stadt-und-buergerschaft-zusammen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maria Bartholomäus]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2025 07:15:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Für Wissenschaft begeistern]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Ideen entwickeln]]></category>
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		<category><![CDATA[wissen.schaff.wir.]]></category>
		<category><![CDATA[wissen.schafft.wir. KINO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Future Festival 2025 konnten die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) und die Stadt Ingolstadt gemeinsam Impulse setzen für die Zukunft von Stadt- und Hochschulentwicklung. Zum zweiten Mal bot das&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2025/11/24/future-festival-bringt-wissenschaft-stadt-und-buergerschaft-zusammen/">Future Festival bringt Wissenschaft, Stadt und Bürgerschaft zusammen</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem <em>Future Festival 2025 </em>konnten die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) und die Stadt Ingolstadt gemeinsam Impulse setzen für die Zukunft von Stadt- und Hochschulentwicklung. Zum zweiten Mal bot das Festival am neu entstehenden Zukunftscampus der KU in der Ingolstädter Innenstadt ein vielseitiges Programm mit Vorträgen, Diskussionen und praxisorientierten „Deep Dives“ rund um Themen wie Gesundheit, Mobilität, Digitalisierung und eine nachhaltige Stadtentwicklung.</p>
<p>KU-Präsidentin Prof. Dr. Gabriele Gien betonte in ihrem Grußwort, dass mit dem Zukunftscampus ein Ort in der Innenstadt entstehe, „der allen Menschen Zugang zu Bildung bietet – ein Ort der Begegnung, an dem Forschung, Praxis und Stadtgesellschaft ganz selbstverständlich zusammenkommen“. Im Anschluss lud sie die Bürgerinnen und Bürger ein, sich aktiv am Aufbau des neuen Campus zu beteiligen: „Zukunft entsteht dort, wo wir sie gemeinsam gestalten.“ Auch Bürgermeisterin Dr. Dorothea Deneke-Stoll zeichnete in ihrer Begrüßung ein Bild des Zukunftscampus als lebendigem Ort mitten in der Stadt. Mit seinen vielfältigen Angeboten – von Bildung über Kulturveranstaltungen bis hin zu Gastronomie und öffentlichen Begegnungsmöglichkeiten auf dem Hohe-Schul-Platz – schaffe der Campus ideale Voraussetzungen, um Wissenschaft und Bürgerschaft auf einzigartige Weise zu verbinden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Co-Innovation-Lab bringt Ideen und Menschen rund um den Zukunftscampus an einen Tisch </strong></p>
<p>Wie Stadt- und Campusentwicklung konkret ineinandergreifen können, zeigte am Vormittag auch Architekt und Stadtplaner Dr. Rochus Wiedemer (Rheform), der bereits zahlreiche Universitäten begleitet hat. Wiedemer betonte die Bedeutung einer langfristigen, engen Partnerschaft von Universität und Stadt für die gelingende Umsetzung von Großprojekten wie dem Zukunftscampus. Viele Städte begingen den Fehler, neue Standorte an die Stadtränder zu verlegen, wodurch Orte entstünden, die an Abenden oder am Wochenende vollkommen unbelebt seien. Das sei in Ingolstadt zum Glück anders. Wiedemer lobte die KU für ihre beispielhafte Umsetzung der sogenannten <em>Third Mission</em>, also für ihre Offenheit bei der Entwicklung des neuen Campus und die aktive Einbindung der Stadtgesellschaft. „Damit die Entwicklung gelingt, müssen aber alle an einem Strang ziehen – Stadt, Universität, Verwaltung und Bürgerschaft als Partner einer langfristigen Strategie.“</p>
<p>Im Co-Innovation Lab hatten alle Teilnehmende anschließend Gelegenheit, gemeinsam Ideen zu entwickeln, wie der Zukunftscampus künftig als fester Teil der Stadtgesellschaft wirken kann. Im Fokus standen hierbei Werte wie Offenheit, Kreativität, Kooperationsgeist und die Zugänglichkeit von Forschung. Gemeinsam wurden Perspektiven erarbeitet, wie der Campus zu einem Ort werden kann, an dem „Wissenschaft im Herzen der Stadt“ räumlich, vor allem aber inhaltlich lebendig wird. „Für uns sind die Ergebnisse der Workshops sehr wichtig. Sie ermöglichen es uns, Ideen und Vorstellungen aus der Stadt von Beginn an in die Campusentwicklung zu integrieren“, so Dr. Thomas Metten, Leiter der Stabsstelle Strategie und Hochschulentwicklung an der KU.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mit &#8222;Deep Dives&#8222; praxisorientiert Erkenntnisse und vielfältige Perspektiven austauschen</strong></p>
<p>Der Nachmittag stand im Zeichen des praxisorientierten Wissensaustauschs. In vier „Deep Dives“ diskutierten Forschende, Studierende, städtische Mitarbeitende, Bürgerinnen und Bürger, aber auch Unternehmer unterschiedliche konkrete Fragestellungen: Ob es um Sicherheit in der Stadt, psychische Gesundheit oder das Vertrauen in Künstliche Intelligenz ging – die Teilnehmenden brachten aktuelle Erkenntnisse direkt in die Diskussion ein, um daraus Anregungen für die Gestaltung der städtischen Zukunft zu gewinnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Podiumsdiskussion zu &#8222;Frankenstein&#8222; zeigt Potenzial der Romanthemen als Impulsgeber für eine Stadtentwicklung in herausfordernden Zeiten </strong></p>
<p>Den Abschluss des Festivals bildete eine Podiumsdiskussion über Mary Shellys Roman „Frankenstein“. Dr. Julia Wiedemann, Literaturwissenschaftlerin an der KU, tauchte in ihrem Eröffnungsvortrag tief in die Entstehung des Romans und seine Charakteristika ein. In der anschließenden Diskussion ging es darum, wie das Potenzial des Romans als Reflexionsrahmen für den Umgang mit aktuellen Herausforderungen genutzt werden kann. Prof. Dr. Norbert Paulo, Professor für Philosophie und Ethik der Digitalisierung, schlug hierbei direkt einen Bogen zu aktuellen Debatten rund um eine verantwortliche Entwicklung Künstlicher Intelligenz. Auch Prof. Dr. Marion Ruisinger, Direktorin des Medizinhistorischen Museum Ingolstadt, betonte: „Forschung überschreitet andauernd Grenzen, eine Einschätzung der Folgen ist daher wichtig.“ Wie eine moderne Adaption des Romans aussehen kann, zeigte Dinah Wiedemann, Dramaturgin am Stadttheater Ingolstadt. Am Stadttheater ist derzeit „Das Jahr ohne Sommer“ zu sehen, ein Stück, das direkt Bezug nimmt auf die Entstehung des Romans im Jahr 1816 und hierbei zugleich das Ringen um eine Welt in der Klimakatastrophe verhandelt.</p>
<p>Das Future Festival 2025, gemeinsam getragen von Stadt und Universität, war Teil des öffentlichen Event-Programms am Zukunftscampus der KU. Auch in diesem Jahr wurde sichtbar, welches Potenzial in der Verbindung von Wissenschaft, Stadt und Zivilgesellschaft liegt. Organisiert wurde das Future Festival durch das Projekt „Mensch in Bewegung“ an der KU.</p>
<p>&nbsp;</p>

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<p>&nbsp;</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2025/11/24/future-festival-bringt-wissenschaft-stadt-und-buergerschaft-zusammen/">Future Festival bringt Wissenschaft, Stadt und Bürgerschaft zusammen</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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		<title>Mehr als Technologien: Ein kritischer Dialog über das Zusammenspiel von KI und Gesellschaft</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2024/08/01/mehr-als-technologien-ein-kritischer-dialog-ueber-das-zusammenspiel-von-ki-und-gesellschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maria Bartholomäus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Aug 2024 15:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Wissenschaft begeistern]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Ideen entwickeln]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit gestalten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 23. Juli 2024 fand ein spannender wissen.schafft.wir DIALOG zum Thema „KI als Verheißung: Zwischen tröstender Technik und neuer Ersatzreligion?“ statt. Die Diskussion wurde von Prof. Stefan Selke, Professor für&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 23. Juli 2024 fand ein spannender <strong>wissen.schafft.wir DIALOG</strong> zum Thema „KI als Verheißung: Zwischen tröstender Technik und neuer Ersatzreligion?“ statt. Die Diskussion wurde von Prof. Stefan Selke, Professor für gesellschaftlichen Wandel an der Hochschule Furtwangen, und Prof. Martin Schneider, Professor für Moraltheologie und Sozialethik an der KU, geleitet.</p>
<p>Das Besondere an diesem Dialog war Selkes unkonventioneller Ansatz, Künstliche Intelligenz (KI) nicht aus einer technologischen, sondern aus einer sozialwissenschaftlichen Perspektive zu betrachten. Selke argumentierte, dass KI weit mehr sei als nur ein technisches Werkzeug; sie sei ein tief verwurzeltes Phänomen unserer globalen Kultur. Diese Sichtweise wird besonders relevant im Kontext aktueller Studien, wie der Shell-Jugendstudie oder den Post-Corona-Studien, die eine allgemeine Erschöpfung und ein Ohnmachtsgefühl in der Gesellschaft feststellen. Diese Ermüdungserscheinungen – individuell, sozial und planetarisch – bilden den kulturellen Hintergrund, vor dem unser Umgang mit KI verstanden werden muss.</p>
<p>Selke zeigte auf, wie sich die Erzählungen über Technik und KI seit dem 20. Jahrhundert verändert haben. Während Technik damals oft als Verheißung betrachtet wurde, sind die heutigen Narrative über KI vielschichtiger. Dennoch spielt KI in nahezu allen Zukunftserzählungen eine zentrale Rolle, ob sie nun als unvermeidliche Anpassung, als Feindbild, als Garant für positive Zukünfte oder als Teil einer Aufbruchsgeschichte dargestellt wird. Diese vielfältigen Erzählungen spiegeln eine tiefe Verwurzelung der KI in unserer erschöpften Kultur wider, was dazu führt, dass der KI sogar ein tröstender Charakter mit quasi-religiösen Zügen zugeschrieben werden könne.</p>
<p>Auf Selkes Vortrag folgte eine kritische Replik von Prof. Martin Schneider, der das Tröstungspotenzial von KI in Frage stellte. Diese kritische Perspektive löste lebhafte Diskussionen unter den Teilnehmenden aus, die angeregt durch die vielen Beispiele aus dem Vortrag, ihre eigenen Wahrnehmungen von KI mit dem Podium teilten.</p>
<p>Die Veranstaltung bot tiefe Einblicke in die kulturelle und ethische Dimension von KI und regte zu weiterführenden Überlegungen über die Rolle dieser Technologie in unserer Gesellschaft an.</p>
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		<title>Öffentliche Wissenschaft als Motor gesellschaftlicher Transformation: Prof. Stefan Selke zu Gast im KU-Citizen Science Lab</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2024/07/31/oeffentliche-wissenschaft-als-motor-gesellschaftlicher-transformation-prof-stefan-selke-zu-gast-im-ku-citizen-science-lab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maria Bartholomäus]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jul 2024 13:04:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Wissenschaft begeistern]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Ideen entwickeln]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit gestalten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 23. Juli lud das KU-Citizen Science Lab zu einem spannenden Roundtable mit dem renommierten Transformationsforscher Prof. Stefan Selke ein. Die Veranstaltung stand ganz im Zeichen von Partizipation, Transformation und&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 23. Juli lud das KU-Citizen Science Lab zu einem spannenden Roundtable mit dem renommierten Transformationsforscher Prof. Stefan Selke ein. Die Veranstaltung stand ganz im Zeichen von Partizipation, Transformation und Citizen Science. Nach einer Eröffnung des Roundtable durch Prof. Joost van Loon (Lehrstuhl Allgemeine Soziologie und soziologische Theorie, KU) und Einführung in die aktuellen Aktivitäten des KU Citizen Science Labs übernahm Prof. Selke das Wort. Er teilte seine vielfältigen Erfahrungen und Erkenntnisse als Praktiker und Theoretiker einer Öffentlichen Wissenschaft.</p>
<p>In seinem Vortrag bot Selke einen umfassenden Einblick in die Praxis, Theorie und Institutionalisierung der Öffentlichen Wissenschaft. Unter dem ersten Punkt, „Doing Public Science (Praxis)“, beleuchtete er die Herausforderungen und Chancen der öffentlichen Wissenschaft. Hierbei betonte er die Bedeutung außerwissenschaftlicher Publika und disziplinübergreifender Kooperationen, insbesondere zwischen Wissenschaft und Kunst. Er stellte Interventionen im öffentlichen Raum, wie die soziologische Begleitung kontroverser Projekte in den Fokus und sprach über seine Erfahrungen mit Dialogen jenseits von Komfortzonen.</p>
<p>Der zweite Schwerpunkt, „Suche nach dem Überbau (Theorie)“, widmete sich der Öffentlichen Wissenschaft als Beitrag zur großen gesellschaftlichen Transformation. Selke betonte, dass öffentliche Wissenschaft nicht nur Systemwissen erzeugen, sondern auch Ziel- und Transformationswissen gemeinsam mit Akteuren vor Ort entwickeln müsse. Dieses Wissen könne, wie von Uwe Schneidewind und Mandy Singer-Brodowski beschrieben, als Katalysator in Veränderungsprozessen wirken. Damit könne es zur Lösung nicht nur bekannter Probleme beitragen, sondern auch neue, gesellschaftlich relevante Fragestellungen identifizieren und bewerten.</p>
<p>Im dritten Abschnitt, „Public Science Lab (Institutionalisierung)“, diskutierte Selke die Rolle öffentlicher Wissenschaft zwischen Forschung und Transfer. Er sprach über die Notwendigkeit, dass sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der Deckung der Institutionen wagen und sich aktiv in gesellschaftliche Diskurse einbringen. Dabei ging es um das Selbstverständnis einer Öffentlichen Wissenschaft und die Herausforderungen, die sie angesichts etablierter Karrierepfade mit sich bringt.</p>
<p>Besonders eindrücklich war Selkes Reflexion über die Öffentliche Wissenschaft als Wissens- und Lebensform. Diese sei gekennzeichnet durch eine erkennbare Haltung, moralische Verantwortung und ethische Beteiligung, die er als „Ästhetik des Eingreifens“ bezeichnete. Abschließend hob Selke die Bedeutung eines empathischen Weltzugangs hervor.</p>
<p>Insgesamt zeichnete Prof. Selke das Bild einer öffentlichen Wissenschaft als Form lokaler Mikropolitik, bei der Dialoge zwischen Wissenschaft und Gesellschaft zu ethischer Beteiligung, moralischer Verantwortung und einer erweiterten Validierung von Wissen führen. Sein Vortrag bot wertvolle Impulse für die zukünftige Gestaltung und Weiterentwicklung einer engagierten, transformativen Wissenschaft. Dies zeigte sich an der auf den Impuls folgenden lebhaften Diskussion unter Kolleginnen und Kollegen aus unterschiedlichen Fachbereichen  wie Transfer, School of Transformation and Sustainability, Soziologie, Politische Bildung oder auch dem Zentrum für Ehe und Familie.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wissen teilen. Wandel gestalten. &#8211; Das KU-Sommerprogramm zu Transformation und Nachhaltigkeit</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2024/05/14/wissen-teilen-wandel-gestalten-das-ku-sommerprogramm-zu-transformation-und-nachhaltigkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maria Bartholomäus]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2024 16:47:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Für Wissenschaft begeistern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Sommerprogrammheft „Wissen teilen. Wandel gestalten“ zeigt die KU einmal mehr, wie Wissenschaft und Forschung auf vielfältige Weise zu einer nachhaltigen und lebenswerten Gesellschaft beitragen können: Ob durch ein&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2024/05/14/wissen-teilen-wandel-gestalten-das-ku-sommerprogramm-zu-transformation-und-nachhaltigkeit/">Wissen teilen. Wandel gestalten. &#8211; Das KU-Sommerprogramm zu Transformation und Nachhaltigkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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<div class="news-detail">
<div class="news-detail grid">
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<div class="news-detail__teaser">
<p><strong>Mit dem Sommerprogrammheft „Wissen teilen. Wandel gestalten“ zeigt die KU einmal mehr, wie Wissenschaft und Forschung auf vielfältige Weise zu einer nachhaltigen und lebenswerten Gesellschaft beitragen können: Ob durch ein Pub-Quiz, Aktionstage, Dialogrunden oder eine Kultur der offenen Tür und des Austausches über mögliche Zukünfte – das bunte Programm mit zahlreichen Anregungen lädt an den beiden Campus in Eichstätt und Ingolstadt zur gemeinsamen Zukunftsgestaltung ein. </strong></p>
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<div class="news-detail__text">
<p>Neben Veranstaltungen der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie von Forschungsprojekten der Universität enthält die Broschüre auch Events von und in Zusammenarbeit mit den Partnern der KU. „Das Programmheft bündelt die Aktivitäten rund um das Thema Nachhaltigkeit mit Akteuren der KU wie der neuen School of Transformation and Sustainability, dem Green Office oder dem Projekt „Mensch in Bewegung,“ erläutert Maria Bartholomäus, die das Programm federführend konzipiert hat. „Wir freuen uns, das besondere Engagement unserer Universität auf anregende Weise in der ganzen Region sichtbar machen zu können und sind gespannt auf den Austausch mit den Besuchenden aus der gesamten Region.“</p>
<p>„Besonders wichtig ist für uns, nun auch an unserem zweiten Standort, in Ingolstadt, eine ganze Palette unterschiedlicher Veranstaltungen präsentieren zu können und damit einen weiteren Bogen in die Stadtöffentlichkeit zu schlagen“, führt Maria Bartholomäus aus. Mit dem Zukunftscampus der KU entsteht derzeit inmitten der Ingolstädter Innenstadt und rund um das Georgianum sowie die Hohe Schule ein neues Zentrum für alle Bürgerinnen und Bürger, die ebenso aktiv an der Diskussion aktueller Fragen und Herausforderungen teilhaben möchten wie an einer zukunftsfähigen Stadtentwicklung.</p>
<p>Durch spannende Vorträge, Workshops oder Mitmach-Aktionen werden die großen Themen gesellschaftliche Transformation und nachhaltige Entwicklung in unterschiedlichen Facetten greifbar – ob im Rahmen der Nachhaltigkeitswoche des Green Office der KU, einer Tagung zum Thema „Zukünfte entwerfen“ oder einer Ausstellung über die klimabedingte Gletscherschmelze und ihre Folgen in den Alpen, die an der KU erforscht wird. Die Bandbreite der Veranstaltungsformate und Themen unter dem Motto „Wissen teilen. Wandel gestalten.“ bietet allen Menschen die Möglichkeit, sich gemäß ihrer Interessen mit unserer gesellschaftlichem Zukunft und Nachhaltigkeit zu beschäftigen.</p>
<p>Die Programmbroschüre ist kostenlos und liegt in den Gebäuden der KU in Eichstätt und Ingolstadt ebenso wie an zahlreichen Orten in der gesamten Region aus. Wer sich lieber digital über die Angebote informieren möchte, findet auf der folgenden Webseite eine Übersicht über alle Veranstaltungen sowie ein PDF des Programmhefts zum Download: <a href="https://www.ku.de/transfer/projekte-netzwerke/transferprojekte/mensch-in-bewegung-1/mensch-in-bewegung/sommerprogramm-2024" target="_blank" rel="noopener">https://www.ku.de/transfer/projekte-netzwerke/transferprojekte/mensch-in-bewegung-1/mensch-in-bewegung/sommerprogramm-2024</a></p>
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		<title>Ausstellung &#8222;I AM AI&#8222; &#8211; künstliche Intelligenz erklärt</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2024/02/14/i-am-ai-ki-verstehen-ausstellung-und-programm-zu-kuenstlicher-intelligenz-im-georgianum-ingolstadt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maria Bartholomäus]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2024 16:30:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Wissenschaft begeistern]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[wissen.schafft.wir.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Interaktive Ausstellung macht KI erlebbar Die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) präsentiert vom 7. März bis 14. April im Collegium Georgianum in Ingolstadt eine Ausstellung, die das Thema Künstliche Intelligenz (KI)&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2024/02/14/i-am-ai-ki-verstehen-ausstellung-und-programm-zu-kuenstlicher-intelligenz-im-georgianum-ingolstadt/">Ausstellung &#8222;I AM AI&#8222; &#8211; künstliche Intelligenz erklärt</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Interaktive Ausstellung macht KI erlebbar</strong></h3>
<p><strong>Die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) präsentiert vom 7. März bis 14. April im Collegium Georgianum in Ingolstadt eine Ausstellung, die das Thema Künstliche Intelligenz (KI) einem breiten Publikum näherzubringen will. Interaktive Experimente, Videos und Bilder sollen dabei helfen, ein tiefgreifendes Verständnis für KI zu entwickeln und Anwendungsbereiche spielerisch zu erkunden. Die Ausstellung „I AM A.I. – künstliche Intelligenz erklärt“ wird vom Mathematischen Institut für Maschinelles Lernen und Data Science (MIDS) der KU organisiert und von einem umfangreichen Rahmenprogramm begleitet. Das Projekt „Mensch in Bewegung“ ist Partner der Ausstellung, die erstmals in Bayern gezeigt wird.</strong></p>
<p>Auch wenn über KI momentan viel gesprochen wird – für viele Menschen ist es noch ein abstrakter Begriff. In der Öffentlichkeit wird über Anwendungen wie den Chatbot ChatGPT diskutiert. Doch selten wird erklärt, auf welche Weise hierbei „Artificial Intelligence“, so der Überbegriff für durch Maschinen erbrachte, menschenähnliche Intelligenzleistungen, wirksam wird. Abhilfe schaffen will die interaktive Ausstellung „I AM A.I. – künstliche Intelligenz erklärt“. Buchstäblich mit allen Sinnen wird in Experimenten erlebbar, was bei KI dahintersteckt. Während Besucherinnen und Besucher einem Roboter dabei helfen, seinen Weg durch ein Labyrinth zu finden, können sie spielerisch etwas über das sogenannte bestärkende Lernen erfahren. Die Ausstellung beschäftigt sich ebenso mit dem ökologischen Fußabdruck von KI-Technologien. Und sie fragt: Warum kann ein Computer erkennen, welche Worte ich spreche? Wie lernt ein Neuronales Netzwerk? Wie wird eine KI trainiert? Macht eine Künstliche Intelligenz manchmal Fehler? Schließlich kann ein an der KU entwickelter Virtual-Reality-Raum besichtigt werden. Er widmet sich dem Thema KI und Medien und informiert über virtuelle Influencerinnen und Influencer in sozialen Medien. Am Ende des Rundgangs gibt es Anregungen für Experimente, die man zuhause ausprobieren kann.</p>
<p>Das Konzept für die Ausstellung stammt von IMAGINARY, einem Non-Profit-Unternehmen, das dafür mit internationalen Partnern kooperiert hat. Finanziell ermöglicht wird die Ausstellung unter anderem von der Stadt Ingolstadt, dem VI Forum und dem Artificial Intelligence Network Ingolstadt (AININ).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Ausstellung<strong> „I AM A.I. – künstliche Intelligenz erklärt“ ist vom 7. März bis 14. April </strong>von Donnerstag bis Sonntag jeweils von 14 Uhr bis 17 Uhr in den neu hergerichteten Räumlichkeiten des <strong>historischen Universitätsgebäudes Collegium Georgianum in Ingolstadt </strong>geöffnet. Der Eintritt ist frei. Die Vernissage findet am 7. März ab 17 Uhr statt. Die Ausstellung richtet sich an Besucherinnen und Besucher ab 10 Jahren. Schulklassen können sie nach Anmeldung (engagement@ku.de) auch außerhalb der Öffnungszeiten besuchen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen sowie den Link zur Anmeldung für die Vernissage am 7. März ab 17 Uhr finden sie <a href="https://www.ku.de/mgf/fachgebiete/mids/veranstaltungen/i-am-ai">hier</a>.</p>
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		<title>Neue Perspektiven auf Nachhaltigkeit und Digitalisierung im Ignaz Kögler Summer Camp</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2023/10/02/neue-perspektiven-auf-nachhaltigkeit-und-digitalisierung-im/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maria Bartholomäus]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Oct 2023 07:31:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Ideen entwickeln]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ignaz Kögler Research Summer Camp präsentierte intensives Austauschprogramm Vergangene Woche Freitag endete das Ignaz Kögler Research Summer Camp an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Zum Forschungscamp eingeladen waren Studierenden, die kurz&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2023/10/02/neue-perspektiven-auf-nachhaltigkeit-und-digitalisierung-im/">Neue Perspektiven auf Nachhaltigkeit und Digitalisierung im Ignaz Kögler Summer Camp</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ignaz Kögler Research Summer Camp präsentierte intensives Austauschprogramm</h3>
<p>Vergangene Woche Freitag endete das Ignaz Kögler Research Summer Camp an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Zum Forschungscamp eingeladen waren Studierenden, die kurz vor Abschluss ihres Masterstudiums stehen, sowie Promovierende in der Anfangsphase ihrer Promotion. 20 Teilnehmende aus ganz Deutschland, Europa sowie verschiedenen Ländern anderer Kontinente nutzten die Gelegenheit, im Austausch mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an eigenen Forschungsideen zu arbeiten. „Das Research Camp war für mich eine einzigartige Gelegenheit, Menschen aus der ganzen Welt kennenzulernen und neue Einsichten in die Forschung an der Schnittstelle von Nachhaltigkeit und Digitalisierung zu gewinnen,“ berichtete Marina Garcez. Die Juristin, die sich mit Menschenrechten beschäftigt, war aus Brasilien angereist und vor allem von der interdisziplinären Ausrichtung des Camps begeistert.</p>
<div class="envira-gallery-feed-output"><img decoding="async" class="envira-gallery-feed-image" src="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2023/10/IMG_3269-1024x683-640x480_c.jpg" title="IMG_3269" alt="" /></div>
<p>Während des sechstägigen Austauschprogramms boten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus so unterschiedlichen Disziplinen wie Soziologie, Wirtschaftsgeographie, Data Science, Mathematik oder Klimaforschung Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte. Die Teilnehmenden konnten nicht nur erfahren, wie neue Forschungsfragen mit Blick auf aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen erarbeitet werden, sondern im Gespräch auch ganz gezielt eigene Ideen und Projekte mit den beteiligten Expertinnen und Experten diskutieren. „Das Research Camp gab mir die Möglichkeit, durch die Vielfalt der präsentierten Ansätze ganz neue Fragen im Spannungsfeld von Digitalisierung und Nachhaltigkeit aufzuwerfen, die ich zuvor nicht im Blick hatte,“ berichtete Paolo Zanatto, der an der Universität Bologna derzeit ein Masterstudium „Digitale Transformation“ abschließt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ergänzend zu den Forschungswerkstätten bot das Camp Workshops zur Methode des Design Thinking, zur Konzeption und Gestaltung wissenschaftlicher Poster sowie zum Wissenstransfer. „Das Forschungscamp stellt einen Meilenstein für die KU dar. Es ist das erste Mal, dass wir eine Veranstaltung mit einem so starken interdisziplinären und internationalen Schwerpunkt ausrichten, die sich speziell an Absolventen und junge Forscher richtet,“ betonte Vizepräsident Prof. Dr. Jens Hogreve zum Abschluss der Veranstaltung. „Das Camp knüpft dabei direkt an die Forschungsstrategie der KU an: Der Mensch und nicht die technische Innovation steht im Vordergrund. Mit diesem Gedanken im Hinterkopf möchten wir neue Ideen und Lösungen für die dringendsten Probleme der Welt finden.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zu den Highlights des Programms gehörten die Abendvorträge: Prof. Dr. Jürgen Kropp, der am renommierten Potsdam Institut für Klimafolgenforschung tätig ist, zeigte auf, wie eine weitere Verdichtung der Städte zwar positive Effekte für die Einsparung von Energie haben könnte, dass dies jedoch auch zu einer verstärkten Hitzeentwicklung führen würde. In der Diskussion erläuterte er, dass Maßnahmen, wie in Madrid, wo Straßen am Abend mit Wasser gekühlt würden, im Verhältnis dazu betrachtet werden müssten, welche Folgen eine Überhitzung andernfalls hätte. Solche Zielkonflikte verdeutlichten, so Kropp, wie komplex die Herausforderungen einer Wende zur Nachhaltigkeit seien. Einfach Lösungen seien nicht zu erwarten. Dabei präsentierte er, wie wichtig es gerade im Städtebau sei, neue Wege zu gehen. Der Bausektor produziere derzeit rund 40 Prozent aller CO2-Emissionen, weshalb in Potsdam derzeit mit neuen, nachhaltigen Formen des Holzbaus experimentiert werde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Rainer Rehak, der am Berliner Weizenbaum-Institut für die vernetzte Gesellschaft tätig ist, zeigte auf, dass Fragen der Nachhaltigkeit gegenwärtig besonders die Informations- und Kommunikationstechnologien betreffen. Das Konzept der informationellen Nachhaltigkeit ziele nicht nur auf vieldiskutierte Fragen des Datenschutzes, sondern auch darauf, ob Software frei verfügbar sei oder technische Infrastrukturen Teil des Gemeinwesens seien. Technologien schlössen vielfach jedoch gesellschaftliche Teilgruppen aus. Daher sei es wichtig, sich von Technikfixierungen und aktuellen Hypes zu lösen, um zu reflektieren, für wen eine Technologie entworfen werde. Nur so könne es gelingen, so Rehak, die tatsächlichen Probleme der digitalen Transformation in den Blick zu nehmen und eine breite Teilhabe zu ermöglichen. Viel zu häufig sei die Medienöffentlichkeit jedoch durch Scheindebatten bestimmt, die verschleierten, wo wir tatsächlich kritisch nachhaken sollten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zum Abschluss des Research Camps präsentierten die Teilnehmenden die Ergebnisse des Arbeitsprozesses in einer wissenschaftlichen Posterausstellung. In die Erarbeitung der Poster eingegangen waren nicht nur die Ergebnisse von Forschungswerkstätten und Workshops. Ganz gezielt stellten die Nachwuchsforschenden auch heraus, wie sie durch ihr wissenschaftliches Engagement künftig aktiv an einer gelingenden gesellschaftlichen Entwicklung mitwirken möchten. „Die Präsentationen der jungen Menschen haben mich beeindruckt,“ stellte Prof. Dr. Georg Rosenfeld, Vorstand der „Exzellenzstiftung Ingolstädter Wissenschaft – Ignaz Kögler“, im Abschlussgespräch heraus. „Ganz besonders freut mich, dass durch das Camp aber auch der Grundstein für ein internationales Netzwerk von Nachwuchsforschenden gelegt werden konnte.“ Die Ingolstädter Stiftung hatte zu Beginn des Jahres einen Antrag der KU bewilligt und damit die Finanzierung des Camps ermöglicht.</p>
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		<item>
		<title>Stadt.Land.Kunst: Gestalten, diskutieren und wirksam werden</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2023/10/02/gestalten-diskutieren-und-wirksam-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maria Bartholomäus]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Oct 2023 07:13:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Ideen entwickeln]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eichstätter entwerfen Ideen-Ausstellung im Büro für die Bürgerschaft Erstmals beteiligte sich am vergangenen Wochenende das Büro für die Bürgerschaft der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt am Kunst- und Kulturfestival „Stadt, Land, Kunst“.&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2023/10/02/gestalten-diskutieren-und-wirksam-werden/">Stadt.Land.Kunst: Gestalten, diskutieren und wirksam werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Eichstätter entwerfen Ideen-Ausstellung im Büro für die Bürgerschaft</h3>
<p>Erstmals beteiligte sich am vergangenen Wochenende das Büro für die Bürgerschaft der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt am Kunst- und Kulturfestival „Stadt, Land, Kunst“. <div class="envira-gallery-feed-output"><img decoding="async" class="envira-gallery-feed-image" src="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2023/10/signal-2023-10-02-090458_002-768x1024-640x480_c.jpeg" title="signal-2023-10-02-090458_002" alt="" /></div> Rund 250 Interessierte besuchten die neuen Räume am Marktplatz und gestalteten gemeinsam eine Ideen-Ausstellung für eine lebenswerte und zukunftsfähige Stadt. Die Besucherinnen und Besucher hatten die Möglichkeit, eigene Bilder in unterschiedlichen Medien wie Zeichnung oder Malerei zu entwerfen, miteinander ins Gespräch zu kommen und zu diskutieren, wie Lebensqualität und Nachhaltigkeit gefördert werden können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Bilder, die zum Eichstätter Kulturwochenende entstanden sind, bringen konkrete Bedarfe und Wünsche zum Ausdruck. Sie betreffen zum Teil sehr konkrete Herausforderungen wie die Müllvermeidung in der Innenstadt, barrierefreie Gehwege, gerade dort, wo in der Altstadt Kopfsteinpflaster liegt, das Sport- und Freizeitangebot oder die „Semmeltaste“ für Kurzparker. Andere Bilder visualisierten abstraktere Vorstellungen einer begrünten Stadt, den Erhalt der Artenvielfalt oder die Hoffnung darauf, dass Ausgrenzung und Diskriminierung durch einen offenen, integrierenden Umgang der Menschen miteinander wieder stärker zurückgedrängt werden können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die gestalteten Bilder wurden jeweils direkt in die Ausstellung in den Räumen am Marktplatz einbezogen und hierdurch selbst wieder zum Ausgangspunkt für Gespräche. Sie riefen Zustimmung, aber auch Widerspruch hervor, und regten dazu an, von eigenen Erfahrungen und Vorstellungen zu berichten. Diskutiert wurden dabei aktuelle Entwicklungen in Stadt und Region, zum Beispiel der Rückgang von Ladenlokalen im Stadtzentrum oder, wie eine Wiederbelebung des Industriegebiets in der Sollnau gelingen kann. In zwei Tagen ist durch die Beteiligung zahlreicher Besucherinnen und Besucher so eine Ausstellung entstanden, die zum Abschluss rund 120 Bilder umfasste.</p>
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<p>„Viele berichten bei der Arbeit an ihren Bildern auch von früheren Beteiligungsprozessen, an denen sie teilgenommen hatten. Das zeigt uns: Bürgerbeteiligung ist im gesellschaftlichen und politischen Alltag angekommen,“ so Dr. Thomas Metten, der das KU-Büro für die Bürgerschaft mit initiiert hat. In den Gesprächen wurde auch deutlich, ob Beteiligungsprozesse als gelungen wahrgenommen wurden und wo sich Erwartungen nicht erfüllt hatten. „Solche Erfahrungen sind sicher enttäuschend, aber auch wichtig, um zu lernen, wie unterschiedliche Erwartungen zusammengebracht werden können. Gelingt das nicht, ist das oftmals ein Zeichen dafür, dass die Prozessqualität verbessert werden muss.“</p>
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<p>Mit dem Büro für die Bürgerschaft hat die Universität einen Begegnungsraum geschaffen, in dem Menschen aus Stadt und Region gleichberechtigt über wichtige Fragen des Zusammenlebens und der zukünftigen Entwicklung diskutieren können. Die Räume sollen für alle Bürgerinnen und Bürger gleichermaßen erreichbar und zugänglich sein. „Unser Ziel war es daher auch, das im Sommer neu ins Leben gerufene Büro im Rahmen des Kulturfestivals weiter bekannt zu machen, das Signal in die Öffentlichkeit auszusenden: das ist ein Ort für alle in der Stadt, bringt Euch ein und teilt gerne Eure Erfahrungen mit anderen,“ so Metten.</p>
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<p>Gegründet wurde das Büro für die Bürgerschaft im Juni gemeinsam von KU, Stadt und Landkreis Eichstätt. Durch Ausstellungen, Workshops und Beteiligungsprozesse soll das Büro auch künftig dazu dienen, eine Kooperationskultur zwischen Bürgerinnen und Bürgern, Politik, Verwaltung, zivilgesellschaftlichen Akteuren und Universität zu etablieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2023/10/02/gestalten-diskutieren-und-wirksam-werden/">Stadt.Land.Kunst: Gestalten, diskutieren und wirksam werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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		<title>wissen.schafft.wir. KINO 2023</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2023/09/27/wissenschaftskino/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maria Bartholomäus]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Sep 2023 09:53:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftskino]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://mensch-in-bewegung.info/?p=8354</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2023/09/27/wissenschaftskino/">wissen.schafft.wir. KINO 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p><span style="color: #333333;"><strong>wissen.schafft.wir. KINO</strong> verbindet unterhaltsam wissenschaftliche Themen mit Filmen und Dokumentationen. Erhalten Sie aus erster Hand Informationen zu aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen, wie etwa Bildungsgerechtigkeit, Energiekrise oder psychischer Gesundheit. Seien Sie dabei, wenn Wissenschaftler*innen von KU Eichstätt-Ingolstadt und Technischer Hochschule Ingolstadt Filme aus Ihrer fachlichen Perspektive beleuchten.</span></span></p>
<p><span style="color: #333333;">Das Wissenschaftskino startet ab dem 18. Oktober im Alten Stadttheater Eichstätt und am 29. November im Audi-Programmkino Ingolstadt.</span></p>
<p><span style="color: #333333;">Kommen Sie vorbei und mit uns ins Gespräch!</span></p>
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<h3><strong>Kinovorstellungen VHS Ingolstadt</strong></h3>
<p><strong><a href="https://mensch-in-bewegung.info/event/wissen-schafft-wir-kino-dialog-zukunftsbilder-ueber-den-beitrag-von-kunst-und-kultur-zum-gesellschaftlichen-wandel/">KINO &amp; DIALOG &#8222;Schulen dieser Welt&#8222; mit anschließender Gesprächsrunde</a></strong></p>
<p>Donnerstag, 18.07.2024 | 18:30 Uhr | VHS Ingolstadt (Hallstraße 5, 85049 Ingolstadt)</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Kinovorstellungen im Altstadtkino Eichstätt</strong></h3>
<p><a href="https://mensch-in-bewegung.info/event/irre-oder-der-hahn-ist-tot/"><strong>Irre oder Der Hahn ist tot</strong></a><br />
<span style="color: #333333;">Mittwoch, 18. Oktober 2023 | 19:00 bis 21:00</span></p>
<p><span style="color: #333333;"><em>mit Michael Achtner (Klinische Psychologie, Hochschulambulanz)</em></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://mensch-in-bewegung.info/event/bildungsgang/"><strong>Bildungsgang &#8211; Der Film</strong></a><br />
<span style="color: #333333;">Mittwoch, 25. Oktober 2023 | 19:00 bis 21:00</span></p>
<p><span style="color: #333333;"><em>mit der Präsidentin  der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, Prof. Dr. Gabriele Gien</em></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://mensch-in-bewegung.info/event/wissenschaftskino-schulen-dieser-welt/"><strong>Schulen dieser Welt</strong></a><br />
<span style="color: #333333;">Donnerstag, 2. November 2023 | 19:00 bis 21:00</span></p>
<p><span style="color: #333333;"><em>mit Christiane Hoth de Olano (KU Eichstätt-Ingolstadt) und Philipp Söchtig (TH Ingolstadt)</em></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://mensch-in-bewegung.info/event/wissenschaftskino-eichstaett-picture-a-scientist/"><strong>Picture a scientist</strong></a></p>
<p><span class="detail-content" style="color: #333333;"><span class="breaking-date-format">Mittwoch, 15.November 2023 | 19:00<span class="date-divider-simple"> bis</span></span><span class="breaking-date-format"> 21:00</span></span></p>
<p><em>mit Prof. Dr. Katharina Karl (Pastoraltheologie, KU Eichstätt-Ingolstadt)<span style="color: #000000;">, Dr. Meike Lauggas (Expertin für Gleichstellung, Universitäts-Lehrbeauftragte, Trainerin, Coach, Moderatorin und Organisationsberaterin) und Prof. Dr. Kathrin Schlemmer (Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte, KU Eichstätt-Ingolstadt) im Gespräch mit Dr. Ulrike Brok (KU Eichstätt-Ingolstadt) </span></em></p>
<h3></h3>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Kinovorstellungen im Audi-Programmkino Ingolstadt</strong></h3>
<p><a href="https://mensch-in-bewegung.info/event/wissenschaftskino-ingolstadt-wer-wir-waren/"><strong>Wer wir waren</strong></a></p>
<p><span style="color: #333333;">Mittwoch, 29. November 2023 | 20:00 bis 22:00</span></p>
<p><span style="color: #333333;"><em>Prof. Dr. Joost van Loon (KU Eichstätt-Ingolstadt) und Prof. Dr. Stefanie Wrobel (TH Ingolstadt) im Gespräch mit Dr. Ulrike Brok (KU Eichstätt-Ingolstadt)</em></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://mensch-in-bewegung.info/event/wissenschaftskino-schulen-dieser-welt-2/"><strong>Schulen dieser Welt</strong></a></p>
<p><span class="detail-content" style="color: #333333;"><span class="breaking-date-format">Mittwoch, 6.Dezember 2023 | 20:00<span class="date-divider-simple"> bis</span></span><span class="breaking-date-format"> 22:00   </span></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><span class="detail-content"><span class="breaking-date-format"><em>m</em></span></span><em><em>i</em>t Christiane Hoth de Olano (Projekt UNISERVITATE, KU Eichstätt-Ingolstadt) &amp; Marco Hermann (KU Eichstätt-Ingolstadt) im Gespräch mit Dr. Ulrike Brok (KU Eichstätt-Ingolstadt)</em></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://mensch-in-bewegung.info/event/wissenschaftskino-ingolstadt-picture-a-scientist/"><strong>Picture a scientist</strong></a></p>
<p><span class="detail-content" style="color: #333333;"><span class="breaking-date-format">Mittwoch, 13. Dezember 2023 | 20:00<span class="date-divider-simple"> bis</span></span><span class="breaking-date-format"> 22:00</span></span></p>
<p><em>mit Prof. Dr. Patrizia Heinl (TH Ingolstadt), Prof. Dr. Nadja Ray (Frauenbeauftragte der Mathematisch-Geographische Fakultät, KU Eichstätt-Ingolstadt) und Prof. Dr. Michaela Regler (Frauenbeauftragte der TH Ingolstadt) im Gespräch mit Dr. Marion Kühn</em></p>
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<p><a href="https://mensch-in-bewegung.info/event/wissenschaftskino-ingolstadt-schwarzstrom/"><strong>Schwarzstrom</strong></a></p>
<p><span style="color: #333333;">Mittwoch, 20. Dezember 2023 | 20:00 bis 22:00</span></p>
<p><span style="color: #333333;"><em>mit Marcus Siebler (Buch, Produktion &amp; Regie), Prof. Dr. Uwe Holzhammer (TH Ingolstadt) und Prof. Dr. Simone Birkel (KU Eichstätt-Ingolstadt) im Gespräch mit Dr. Stefan Schweiger</em></span></p>
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