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	<title>Handlungsfelder Archive - Mensch in Bewegung</title>
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	<title>Handlungsfelder Archive - Mensch in Bewegung</title>
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		<title>Science2Business: Austausch über Transformation, Weiterbildung und Nachhaltigkeit</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2026/06/15/science2business-austausch-ueber-transformation-weiterbildung-und-nachhaltigkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lukas Plank]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 08:09:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Für Wissenschaft begeistern]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[wissen.schaff.wir.]]></category>
		<category><![CDATA[wissen.schafft.wir. FORUM]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2026/06/15/science2business-austausch-ueber-transformation-weiterbildung-und-nachhaltigkeit/">Science2Business: Austausch über Transformation, Weiterbildung und Nachhaltigkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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			<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-10961" src="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/06/csm_DSC07381_75eb9d00bb-1.jpg" alt="" width="2048" height="821" srcset="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/06/csm_DSC07381_75eb9d00bb-1.jpg 2048w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/06/csm_DSC07381_75eb9d00bb-1-300x120.jpg 300w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/06/csm_DSC07381_75eb9d00bb-1-1024x411.jpg 1024w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/06/csm_DSC07381_75eb9d00bb-1-768x308.jpg 768w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/06/csm_DSC07381_75eb9d00bb-1-1536x616.jpg 1536w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></p>
<p>Das Unternehmensforum Science2Business – Wissenschaft trifft Wirtschaft der Katholischen Universität Eichstätt Ingolstadt (KU) hat am 11. Juni im Georgianum Ingolstadt erfolgreich den Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft gestärkt. In Kooperation mit der Wirtschafts- und Wissenschaftsförderung der Stadt Ingolstadt bot die Veranstaltung eine Plattform für Unternehmen, Forschungseinrichtungen sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunen, Kammern und Verbänden.</p>
<p>Im Mittelpunkt standen die Fragen, wie wissenschaftliche Erkenntnisse in der unternehmerischen Praxis nutzbar gemacht werden können und welche Chancen sich aus neuen Formen der Zusammenarbeit ergeben. Die Teilnehmenden diskutierten aktuelle Herausforderungen der digitalen Transformation und erörterten Wege, wie Unternehmen ihre Zukunftsfähigkeit sichern können.</p>
<div id="attachment_10950" style="width: 351px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10950" class=" wp-image-10950" src="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/06/csm_DSC07407_0891da4813.jpg" alt="" width="341" height="256" srcset="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/06/csm_DSC07407_0891da4813.jpg 640w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/06/csm_DSC07407_0891da4813-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 341px) 100vw, 341px" /><p id="caption-attachment-10950" class="wp-caption-text">Prof. Dr. Ulrike Senger</p></div>
<p>Die erste Fokus-Session widmete sich dem lebenslangen Lernen und der Rolle von künstlicher Intelligenz in Aus- und Weiterbildung. Prof. Dr. Ulrike Senger, Stiftungsprofessorin für Hochschulbildung und Hochschuldidaktik an der KU, zeigte auf, wie Lernprozesse so gestaltet werden können, dass sie nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch zur</p>
<p>Persönlichkeitsentwicklung beitragen. Gerhard Heiß aus dem Bereich Ausbildung der AUDI AG gab anschließend einen praxisnahen Einblick, wie KI bereits heute in der beruflichen Bildung eingesetzt wird. Er schilderte sowohl die Chancen für individualisierte Lernprozesse als auch Herausforderungen wie Datenqualität, Transparenz und Akzeptanz. Zum Abschluss der Session griff Jessica Stang, Koordinatorin für akademische Weiterbildung an der KU, mit dem Thema Nachhaltigkeit einen weiteren zentralen Zukunftsaspekt auf. Am Beispiel der Sustainability Coaches stellte sie vor, wie die KU ihre Weiterbildungsangebote weiterentwickelt und lud die Teilnehmenden ein, sich aktiv in die Gestaltung neuer Programme einzubringen.</p>
<p>In der anschließenden Meet-&amp;-Connect-Area präsentierten Forschungseinrichtungen, Studierende und kommunale Partner aktuelle Projekte und Kooperationsmöglichkeiten. Die Teilnehmenden nutzten die Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen und sich austauschen.</p>
<p>Die zweite Fokus-Session rückte das Thema „Transformation und Restrukturierung von Unternehmen“ in den Mittelpunkt – ein Bereich, der angesichts technologischer Umbrüche, neuer Kundenanforderungen und globaler Unsicherheiten zunehmend an Bedeutung gewinnt. Dr. Philipp Krug, Manager bei der Struktur Management Partner GmbH, zeigte anhand aktueller Fallbeispiele, wie Unternehmen in schwierigen Marktphasen strategische Neuausrichtungen erfolgreich gestalten können. Er betonte die Bedeutung einer klaren Analyse, einer Priorisierung und einer konsequenten Umsetzung, um Veränderungsprozesse nachhaltig zu verankern.</p>
<div id="attachment_10951" style="width: 289px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10951" class=" wp-image-10951" src="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/06/csm_DSC07671_23bed89f76.jpg" alt="" width="279" height="209" srcset="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/06/csm_DSC07671_23bed89f76.jpg 640w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/06/csm_DSC07671_23bed89f76-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 279px) 100vw, 279px" /><p id="caption-attachment-10951" class="wp-caption-text">Dr. Gunther Bös, Audi AG</p></div>
<p>Dr. Gunther Bös, Leiter Entwicklung Veränderungskompetenzen bei der AUDI AG, ergänzte diese Perspektive um die interne Sicht eines Großunternehmens. Er erläuterte, wie Veränderungskompetenz systematisch aufgebaut werden kann und welche Rolle Führung, Organisationskultur und Qualifizierung dabei spielen. Beide Impulse machten deutlich, dass Transformation nicht nur technologische, sondern vor allem kulturelle und strukturelle Veränderungen erfordert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den Abschluss des Forums bildete eine Keynote von Dr. Michael Tretter, Geschäftsführer des Instituts für angewandte Nachhaltigkeit (INAS). Unter dem Titel „Was bleibt, was kommt, was zählt? Nachhaltigkeitsberichterstattung unter neuen Vorzeichen“ gab er einen Ausblick auf die zukünftigen Anforderungen an Unternehmen und zeigte auf, dass Nachhaltigkeitsberichterstattung zu einem strategischen Steuerungsinstrument werden kann.<br />
Die Teilnehmenden konnten zahlreiche Impulse im Zusammenspiel von Transformation und Nachhaltigkeit sowie wertvolle Kontakte mitnehmen. Insgesamt wurde deutlich, wie zentral ein kontinuierlicher Dialog zwischen Wissenschaft und Wirtschaft für Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und die nachhaltige regionale Entwicklung ist.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Wenn einfache Antworten überzeugen – Populismus verstehen, Demokratie stärken</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2026/06/09/populismus-verstehen-demokratie-staerken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Grimbs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 08:51:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Wissenschaft begeistern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie entstehen populistische Dynamiken und wie kann Demokratie angesichts gesellschaftlicher Polarisierung gestärkt werden? Mit diesen Fragen beschäftigte sich die Dialogveranstaltung „Wenn einfache Antworten überzeugen – Populismus verstehen, Demokratie stärken“ am&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;">Wie entstehen populistische Dynamiken und wie kann Demokratie angesichts gesellschaftlicher Polarisierung gestärkt werden? Mit diesen Fragen beschäftigte sich die Dialogveranstaltung „Wenn einfache Antworten überzeugen – Populismus verstehen, Demokratie stärken“ am 5. Mai 2026 am Zukunftscampus Ingolstadt. Die Veranstaltung ist Teil der Dialogreihe des Projekts wissen.schaft.wir der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt.</p>
<p style="font-weight: 400;">Mit zwei Impulsvorträgen eröffneten Prof. Dr. Rico Behrens, Inhaber der Professur für Politische Bildung an der KU, und Stephan Fouquet, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Internationale Beziehungen, die Veranstaltung. Durch den Abend führten Marie Markhoff, Studentin der Bildungswissenschaft und Mona Pier, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt Mensch in Bewegung.</p>
<p style="font-weight: 400;">Stephan Fouquet erläuterte zunächst die Funktionsweise populistischer Politik. Im Mittelpunkt stand dabei die Gegenüberstellung von „Volk“ und „Elite“, die populistische Akteurinnen und Akteure häufig nutzen, um gesellschaftliche Konflikte zuzuspitzen und politische Unterstützung zu gewinnen. Zudem zeigte er auf, welche Auswirkungen populistische Narrative auf demokratische Prozesse haben können und warum sie in Teilen der Gesellschaft auf Resonanz stoßen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Anschließend richtete Prof. Dr. Rico Behrens den Blick auf die politische Bildung. Er verdeutlichte, wie diese dazu beitragen kann, demokratische Prozesse verständlich und erfahrbar zu machen. Gleichzeitig könne sie Menschen dabei unterstützen, gesellschaftliche Konflikte reflektiert einzuordnen und antidemokratischen Tendenzen konstruktiv zu begegnen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Rund 20 Teilnehmende verfolgten die Veranstaltung vor Ort oder online. In der anschließenden Diskussion wurde deutlich, dass viele der Anwesenden die Gesellschaft derzeit als stark gespalten wahrnehmen. Mehrfach wurde die Sorge geäußert, dass unterschiedliche Meinungen in Gesprächen zunehmend zu Konflikten führen und ein respektvoller Austausch erschwert werde. Wiederholt kam die Frage auf, wie mit solchen Situationen umgegangen werden könne und welche Reaktionen sinnvoll seien.</p>
<p style="font-weight: 400;">Dabei kristallisierte sich Seitens der Vortragenden ein zentrales Fazit heraus: Als Gesellschaft müsse wieder stärker der Dialog miteinander gesucht werden. Dies setze die Bereitschaft voraus, unterschiedliche Perspektiven und Meinungen als selbstverständlichen Teil demokratischen Zusammenlebens zu akzeptieren, ohne stets das Gegenüber von der eigenen Position überzeugen zu wollen. Dies erfordere eine konstruktive Streitkultur, die von gegenseitigem Respekt, Offenheit und dem Willen geprägt ist, miteinander im Gespräch zu bleiben.</p>
<p style="font-weight: 400;">Stephan Fouquet plädierte zudem dafür, dieses Prinzip auch stärker in der Politik zu leben. Politikerinnen und Politiker verschiedener Richtungen sollten nicht gegeneinander, sondern miteinander arbeiten. Unterschiedliche Auffassungen müssten dabei nicht überwunden, wohl aber respektiert werden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>wissen.schafft.wir. DIALOG: „Zwischen Abschreckung und Moral – Rüstung im demokratischen Rechtsstaat“</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2026/04/27/wissen-schafft-wir-ruestung-gesellschaft-debatte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Grimbs]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 18:42:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Für Wissenschaft begeistern]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am vergangenen Dienstag fand im Rahmen der Dialogreihe „wissen.schafft.wir.“ eine Podiumsdiskussion zum Thema „Zwischen Abschreckung und Moral – Rüstung im demokratischen Rechtsstaat“ statt. Rund 30 Teilnehmende mit vielfältigen beruflichen und&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;">Am vergangenen Dienstag fand im Rahmen der Dialogreihe „wissen.schafft.wir.“ eine Podiumsdiskussion zum Thema „Zwischen Abschreckung und Moral – Rüstung im demokratischen Rechtsstaat“ statt. Rund 30 Teilnehmende mit vielfältigen beruflichen und gesellschaftlichen Hintergründen – sowohl aus dem universitären Umfeld als auch darüber hinaus – nutzten die Gelegenheit, sich differenziert mit aktuellen Fragen der Rüstungspolitik auseinanderzusetzen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Die Veranstaltung beleuchtete das Spannungsfeld zwischen sicherheitspolitischen Notwendigkeiten, ethischer Verantwortung und demokratischer Legitimation. Ziel war es, verschiedene Perspektiven aus Wissenschaft, Praxis und Gesellschaft zusammenzuführen und eine fundierte Diskussion jenseits vereinfachender Positionen zu ermöglichen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Auf dem Podium diskutierten Jochen Gumprich, Grischa Sutterer, Martin Schneider, Franz Glatz sowie Andre Habisch. Die Moderation übernahm Johannes Kellner.</p>
<p style="font-weight: 400;">Ein Schwerpunkt der Diskussion lag auf der veränderten Zusammenarbeit zwischen Bundeswehr und Defense-Start-ups, die sich deutlich von traditionellen Beschaffungslogiken unterscheidet. Insbesondere zwischen Oberst Gumprich und Dr. Glatz entwickelte sich hierzu ein intensiver Austausch.</p>
<p style="font-weight: 400;">Zudem wurde das Konzept einer „wehrhaften Gesellschaft“ erörtert, das – wie von Prof. Habisch und Prof. Schneider ausgeführt – weit über die Rolle der Streitkräfte hinausgeht und die gesamte Zivilgesellschaft einbezieht. In diesem Zusammenhang entstand eine lebhafte Debatte über die mögliche Wiedereinführung der Wehrpflicht. Dabei wurden auch generationenspezifische Perspektiven deutlich, einschließlich Forderungen nach verpflichtendem gesellschaftlichem Engagement für jene Jahrgänge, die nicht mehr vom Wehrdienst betroffen waren.</p>
<p style="font-weight: 400;">Ein weiterer Diskussionspunkt war die Führungskultur innerhalb der Bundeswehr, die von den Teilnehmenden als bemerkenswert hervorgehoben wurde. Historische Einordnungen durch Dr. Sutterer lieferten zusätzliche Perspektiven auf die aktuelle Debatte um Aufrüstung und die Notwendigkeit einer stärkeren gesellschaftlichen Resilienz.</p>
<p style="font-weight: 400;">Die Veranstaltung zeigte insgesamt, dass das Thema Rüstung und Sicherheitspolitik auf großes Interesse stößt und der Wunsch nach einer ganzheitlichen, reflektierten Meinungsbildung in der Bevölkerung – insbesondere auch in Ingolstadt – deutlich vorhanden ist.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>KMU meets THI: Impulse für Innovation und Transfer</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2026/03/31/kmu-meets-thi-impulse-fuer-innovation-und-transfer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franziska Hegner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 11:04:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zusammenarbeit gestalten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie wissenschaftliche Erkenntnisse in die Anwendung gelangen und welche Rolle Hochschulen für die Zukunftsfähigkeit des Mittelstands spielen, stand im Fokus der Veranstaltung „KMU meets THI“. Die THI richtete das Format&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2026/03/31/kmu-meets-thi-impulse-fuer-innovation-und-transfer/">KMU meets THI: Impulse für Innovation und Transfer</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wissenschaftliche Erkenntnisse in die Anwendung gelangen und welche Rolle Hochschulen für die Zukunftsfähigkeit des Mittelstands spielen, stand im Fokus der Veranstaltung „KMU meets THI“. Die THI richtete das Format gemeinsam mit Der Mittelstand. BVMW und der IFG Ingolstadt aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Mittelpunkt des Austauschs stand die enge Verzahnung von Forschung und unternehmerischer Praxis. Die THI bietet ein breites Spektrum an anwendungsnahen Forschungsaktivitäten und eröffnet damit vielfältige Anknüpfungspunkte für Kooperationen mit der Wirtschaft. Gleichzeitig stehen kleine und mittlere Unternehmen vor der Herausforderung, neue Geschäftsmodelle zu entwickeln und vorhandene Innovationspotenziale gezielt zu erschließen.</p>
<p>Einblicke in aktuelle Entwicklungen aus der Hochschule zeigten die Bandbreite der Studienangebote sowie bestehende Schnittstellen zur regionalen Wirtschaft. Ein besonderer Fokus lag auf dem Thema Künstliche Intelligenz: Das Institut AImotion Bavaria unterstützt Unternehmen bei der Einführung und Anwendung entsprechender Technologien. Mit dem Förderprogramm „KI-Transfer PLUS“ werden insbesondere kleine und mittlere Betriebe dabei begleitet, ihre Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu stärken.</p>
<p>Ein weiterer Impuls kam von Dr. Gerhard Schönhofer, der den am Bayerischen Foresight-Institut entwickelten Zukunftsnavigator (<a href="https://zukunftsnavigator.info/">Zukunftsnavigator – Trends erkennen &amp; Zukunft gestalten</a>) vorstellte. Das kostenfreie Angebot unterstützt insbesondere kleine und mittlere Unternehmen mit praxisnahen Foresight-Tools. Entwickelt wurde es im Rahmen des Wissenstransferprojekts „Mensch in Bewegung“, das durch das Bundesministerium für Forschung, Technik und Raumfahrt im Programm „Innovative Hochschule“ gefördert wird.</p>
<p>Praxisnahe Einblicke in die Forschungsinfrastruktur der THI erhielten die Teilnehmenden bei Führungen durch verschiedene Labore. Vorgestellt wurden unter anderem Anwendungen aus der Robotik, der Fahrzeugsicherheit am CARISSMA, der Virtual-Reality-Forschung sowie der Drohnentechnologie. Die präsentierten Projekte verdeutlichten das hohe Innovationsniveau der Hochschule und dessen Bedeutung für die Region.</p>
<p>Neben den fachlichen Impulsen bot die Veranstaltung Raum für Austausch und Vernetzung zwischen Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft und Wirtschaft. Sie unterstrich die zentrale Rolle enger Kooperationen für einen erfolgreichen Wissens- und Technologietransfer und die langfristige Stärkung des Innovationsstandorts.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-10800" src="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/DSC01823-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/DSC01823-300x200.jpg 300w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/DSC01823-1024x683.jpg 1024w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/DSC01823-768x512.jpg 768w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/DSC01823-1536x1024.jpg 1536w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/DSC01823.jpg 1620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone  wp-image-10801" src="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/Gruppenbild1-300x169.jpg" alt="" width="357" height="201" srcset="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/Gruppenbild1-300x169.jpg 300w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/Gruppenbild1-1024x576.jpg 1024w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/Gruppenbild1-768x432.jpg 768w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/Gruppenbild1-1536x864.jpg 1536w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/Gruppenbild1.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 357px) 100vw, 357px" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone  wp-image-10802" src="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/KMUmeetsTHI-225x300.jpg" alt="" width="151" height="201" srcset="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/KMUmeetsTHI-225x300.jpg 225w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/KMUmeetsTHI-768x1024.jpg 768w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/KMUmeetsTHI.jpg 810w" sizes="auto, (max-width: 151px) 100vw, 151px" /></p>
<p>Fotos: Stefan Pitterle/IFG.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2026/03/31/kmu-meets-thi-impulse-fuer-innovation-und-transfer/">KMU meets THI: Impulse für Innovation und Transfer</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Denken ohne Geländer – Zwei Veranstaltungen zu Hannah Arendt und der Gegenwart des Denkens</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2026/03/30/denken-ohne-gelaender/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lukas Plank]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 09:41:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Wissenschaft begeistern]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftskino]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[wissen.schafft.wir. DIALOG]]></category>
		<category><![CDATA[wissen.schafft.wir. KINO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einer Zeit wachsender gesellschaftlicher Komplexität stellen beide Veranstaltungen die Frage nach der Bedeutung eigenständigen Denkens neu. Unter dem Leitmotiv „Denken ohne Geländer“ – einem zentralen Bild im Werk Hannah&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2026/03/30/denken-ohne-gelaender/">Denken ohne Geländer – Zwei Veranstaltungen zu Hannah Arendt und der Gegenwart des Denkens</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In einer Zeit wachsender gesellschaftlicher Komplexität stellen beide Veranstaltungen die Frage nach der Bedeutung eigenständigen Denkens neu. Unter dem Leitmotiv <em>„Denken ohne Geländer“</em> – einem zentralen Bild im Werk Hannah Arendts – laden sie zur Auseinandersetzung mit Urteilskraft, Verantwortung und Orientierung ein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Film &amp; Gespräch</strong></h3>
<p><strong>„Hannah Arendt – Denken ist gefährlich“ (2025) </strong><a href="https://mensch-in-bewegung.info/event/wissen-schafft-wir-kino-hannah-arendts-denken-ist-gefaehrlich/"><span style="color: #3366ff;">weitere Details&#8230;</span></a></p>
<p>Der Dokumentarfilm zeichnet anhand von Archivmaterial, Briefen und Zeitzeugnissen das Porträt einer Denkerin, die sich kompromisslos dem eigenständigen Urteil verpflichtet sah. Im Zentrum stehen Arendts Analysen zu Totalitarismus, Freiheit und der „Banalität des Bösen“ – Themen, die auch heute einen Abend im Fokus verdienen.</p>
<p><strong>Im Anschluss Gespräch mit:</strong><br />
Prof. Dr. Imke von Maur (Lehrstuhl für Philosophie, KU Eichstätt Ingolstadt)<br />
Katharina Zöpfl (Promotionsprojekt zu Hannah Arendt)</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f4c5.png" alt="📅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Mittwoch, 15.04.2026, 19:00 Uhr<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f4cd.png" alt="📍" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Altes Stadttheater Eichstätt. Kinosaal 2.Stock</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Philosophischer Abend</strong></h3>
<p><strong>„Wofür es sich zu denken lohnt – ein philosophischer Wegweiser in unsicheren Zeiten“ </strong><a href="https://mensch-in-bewegung.info/event/wissen-schafft-wir-dialog-denken-in-kritischen-zeiten-wie-wir-im-eigenen-denken-orientierung-finden/"><span style="color: #3366ff;">weitere Details&#8230;</span></a></p>
<p>Die Philosophin Ina Schmidt eröffnet den Abend mit einem Kurzimpuls zu ihrem aktuellen Buch. Im anschließenden Gespräch mit Prof. Dr. Imke von Maur sowie im offenen Dialog mit dem Publikum wird die Frage vertieft, wie Denken heute Orientierung geben kann – ohne einfache Gewissheiten, aber mit Blick auf Verantwortung und gemeinsame Wirklichkeit.</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f4c5.png" alt="📅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Dienstag, 21.04.2026, 18:00 Uhr<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f4cd.png" alt="📍" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Marktplatz 7, Eichstätt</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f39f.png" alt="🎟" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>Anmeldung/Eintritt:</strong> Kino (normaler Kino-Eintritt – ohne Anmeldung), Philosophischer Abend (Eintritt frei – Anmeldung erwünscht unter <a href="mailto:amrei.pauli@ku.de">amrei.pauli@ku.de</a>)<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f465.png" alt="👥" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>Veranstalter:</strong><em> KU Eichstätt Ingolstadt, Projekt „Mensch in Bewegung”; </em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2026/03/30/denken-ohne-gelaender/">Denken ohne Geländer – Zwei Veranstaltungen zu Hannah Arendt und der Gegenwart des Denkens</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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		<title>„FrankenstAIn”: In Ingolstadt trifft Shelleys Monster auf Künstliche Intelligenz</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2026/03/30/frankenstain-in-ingolstadt-trifft-shelleys-monster-auf-kuenstliche-intelligenz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lukas Plank]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 08:46:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Für Wissenschaft begeistern]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[wissen.schafft.wir.]]></category>
		<category><![CDATA[wissen.schafft.wir. ACADEMY]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am historischen Schauplatz von Mary Shelleys Roman fragt eine neue Veranstaltungsreihe: Was verbindet die Erschaffung des Monsters mit der Entwicklung von KI? Die KU startet ab April 2026 eine öffentliche&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="news-detail__teaser">
<p><strong>Am historischen Schauplatz von Mary Shelleys Roman fragt eine neue Veranstaltungsreihe: Was verbindet die Erschaffung des Monsters mit der Entwicklung von KI? Die KU startet ab April 2026 eine öffentliche Ringvorlesung und eine wissenschaftliche Konferenz, die Mary Shelleys Frankenstein mit aktuellen Fragen der Künstlichen Intelligenz verbinden. Die Veranstaltungen finden in den historischen Gebäuden der 1472 gegründeten Landesuniversität statt – genau dort, wo Shelleys Protagonist im Roman seine verhängnisvolle akademische Laufbahn beginnt.</strong></p>
</div>
<div class="news-detail__text">
<p>„In Shelleys Roman kommt Victor Frankenstein nach Ingolstadt, um die Grenzen des Wissens zu überschreiten. Mehr als zweihundert Jahre später stehen wir mit Künstlicher Intelligenz vor ähnlichen Fragen: Wie weit dürfen wir gehen? Wer trägt die Verantwortung, wenn ungeahnte Gefahren entstehen?“, sagt Prof. Dr. Norbert Paulo, Inhaber der Stiftungsprofessur für Philosophie und Ethik der Digitalisierung an der KU und Initiator der Reihe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Die Termine</h3>
<p>Die öffentliche Ringvorlesung startet am 23. April 2026 mit dem Vortrag „‘Climate change is the monster we made’ – Frankenstein, Naturkatastrophen und moderne Nachhaltigkeitsdiskurse“ und endet am 16. Juli 2026 mit einer Veranstaltung zum Einsatz von KI im Militär. Sie steht allen Interessierten offen und findet in den historischen Gebäuden der ehemaligen Bayerischen Landesuniversität in Ingolstadt statt.</p>
<p>Am 22. und 23. Oktober 2026 folgt die wissenschaftliche Konferenz „FrankenstAIn“. Sie bringt Perspektiven aus Philosophie, Politik, Literaturwissenschaft und Informatik zusammen und liest Shelleys Roman als Denkraum, in dem zentrale Fragen moderner Technologie bereits verhandelt werden. Unter den Hauptrednern ist Prof. Dr. Eileen Hunt von der renommierten University of Notre Dame (USA), die einige der wichtigsten Studien zum Werk Mary Shelleys geschrieben hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Hintergrund</h3>
<p>In Mary Shelleys Roman von 1818 reist der junge Wissenschaftler Victor Frankenstein nach Ingolstadt, um an der dortigen Universität zu studieren. Aus Leichenteilen und Schlachtabfällen erschafft er eine Kreatur, die er nicht kontrollieren kann. Eine Geschichte, die zu einer der einflussreichsten Reflexionen über wissenschaftliche Verantwortung wurde. Ingolstadt ist der zentrale deutsche Schauplatz in Mary Shelleys Frankenstein. Mit der neuen Veranstaltungsreihe kehren die Fragen, die der Roman aufwirft, an genau diesen Ort zurück – zu einem Zeitpunkt, an dem Künstliche Intelligenz sie drängender macht denn je.<br />
Die Veranstaltungsreihe ist an der School of Transformation and Sustainability der KU angesiedelt und wird von Prof. Paulo organisiert, der an der Schnittstelle von Philosophie, Ethik und Digitalisierung forscht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Alle Termine und Themen: <a href="https://www.ku.de/frankenstein/veranstaltungen">ku.de/frankenstein/veranstaltungen</a></p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>(c) Kommunikation &amp; Marketing der KU Eichstätt-Ingolstadt</p>
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		<title>Science Breakfast in Ingolstadt: Medizin der Zukunft im Fokus</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2026/03/27/science-breakfast-ingolstadt-medizin-der-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Grimbs]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 16:42:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neue Ideen entwickeln]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit gestalten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim achten Science Breakfast in Ingolstadt stand das Thema „Medizin der Zukunft“ im Sinne des Wissenschaftsjahrs 2026 im Mittelpunkt. Die Veranstaltung machte deutlich, wie breit die Bereiche Gesundheit, Medizin und&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2026/03/27/science-breakfast-ingolstadt-medizin-der-zukunft/">Science Breakfast in Ingolstadt: Medizin der Zukunft im Fokus</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="220" data-end="630">Beim achten Science Breakfast in Ingolstadt stand das Thema „Medizin der Zukunft“ im Sinne des Wissenschaftsjahrs 2026 im Mittelpunkt. Die Veranstaltung machte deutlich, wie breit die Bereiche Gesundheit, Medizin und Pflege in der Region aufgestellt sind. Zugleich machten die Teilnehmenden bestehende Verbindungen zwischen den Akteurinnen und Akteuren sichtbar und schufen neue Ansatzpunkte für Kooperationen.</p>
<p data-start="632" data-end="919"><em>Organisiert wird die Reihe von der Stadt Ingolstadt unter der Koordination von Tanja Herbst in Zusammenarbeit mit den regionalen Hochschulen – der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) und der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI) – sowie weiteren Forschungseinrichtungen.</em></p>
<p data-start="921" data-end="1609">Inhaltlich spannte das Science Breakfast einen Bogen von psychologischer Forschung über Pflegewissenschaft bis hin zu klinischer Praxis und Medizintechnik: Prof. Elisa Pfeiffer (KU) stellte aktuelle Forschungsprojekte vor, darunter auch zur Traumatherapieausbildung in der Ukraine. Darüber hinaus berichtete sie über die Weiterentwicklung der Psychotherapeutischen Hochschulambulanz für Kinder und Jugendliche am Standort Ingolstadt. Prof. Jürgen Zerth (KU) hob die zentrale Rolle der Pflege hervor und gab Einblicke in den Aufbau des Forschungsinstituts Heles, das interdisziplinär Kompetenzen aus Pflege- und Gesundheitswissenschaft, Recht sowie Gesundheits- und Sozialökonomie bündelt.</p>
<p data-start="1611" data-end="2007">Aus der klinischen Praxis berichtete Prof. Hans-Georg Palm, Direktor des Zentrums für Orthopädie und Unfallchirurgie am Klinikum Ingolstadt. Er skizzierte aktuelle Herausforderungen bei der Organisation chirurgischer Eingriffe im Kontext veränderter rechtlicher Rahmenbedingungen und stellte zugleich Fortschritte in der ambulanten Versorgung sowie bei computergestützten Operationsverfahren vor.</p>
<p data-start="2009" data-end="2353">Einen weiteren technologischen Zugang eröffnete Prof. Sonja Karg (THI): Sie präsentierte das Labor Life Science, in dem Lebenswissenschaften und (Elektro-)Technik zusammengeführt werden. Im Fokus stehen dabei insbesondere Biosignale und physiologische Messmethoden – von Herzfunktionen bis zum Hören – sowohl in Forschung als auch in der Lehre.</p>
<p data-start="2355" data-end="2649">Ergänzend informierte Alexander Michel über aktuelle Entwicklungen in der Gesundheitsregionplus. Den Abschluss bildete Daniel Zacher mit der Ankündigung der Zweitbefragung des regionalen Zukunftsbarometers im Projekt „Mensch in Bewegung“, das ebenfalls Gesundheit und Pflege in den Blick nimmt.</p>
<p data-start="2651" data-end="2900">Das achte Science Breakfast unterstrich damit erneut das Potenzial einer engen Vernetzung von Wissenschaft, Gesundheitsversorgung und regionalen Akteuren – und zeigte, wie die Region Ingolstadt aktiv an Lösungen für die Medizin der Zukunft arbeitet.</p>
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		<title>KU vergibt 20 Stipendien für Summer Camp zu partizipativer Forschung und Citizen Science</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2026/03/26/stipendien-summer-camp/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Grimbs]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 10:57:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Wissenschaft begeistern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Masterstudierende, Absolventinnen und -absolventen sowie Promovierende am Anfang ihrer Promotion können sich ab sofort auf ein Stipendium im Rahmen des „Transformation Summer Camps 2026“ bewerben. Das einwöchige Forschungscamp für 20&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2026/03/26/stipendien-summer-camp/">KU vergibt 20 Stipendien für Summer Camp zu partizipativer Forschung und Citizen Science</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="news-detail__teaser">
<p><strong>Masterstudierende, Absolventinnen und -absolventen sowie Promovierende am Anfang ihrer Promotion können sich ab sofort auf ein Stipendium im Rahmen des „Transformation Summer Camps 2026“ bewerben. Das einwöchige Forschungscamp für 20 Stipendiatinnen und Stipendiaten findet vom 20. bis zum 25. September am Zukunftscampus der KU statt. Rahmenthema in diesem Jahr ist die aktive Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern an Wissenschaft – ein Ansatz, der zunehmend an Bedeutung für eine gesellschaftlich wirksame Forschung gewinnt.</strong></p>
</div>
<div class="news-detail__text">
<p>Mit dem Summer Camp unterstützt die Universität Studierende in ihrer Abschlussphase oder junge Forscherinnen und Forscher dabei, Ideen für eine qualitativ hochwertige und gesellschaftlich relevante Masterarbeit oder Promotion gezielt weiterzuentwickeln. Aufgrund des nachhaltigen Erfolgs und der hohen Bewerbungszahlen in den vergangenen Jahren findet das Camp 2026 bereits zum vierten Mal in Folge statt. „Im Fokus stehen in diesem Jahr Ansätze einer partizipativen, transdisziplinären Forschung und Citizen Science – ein Thema, das gerade durch aktuelle Empfehlungen des Wissenschaftsrats für eine gesellschaftlich verantwortliche und relevante Forschung enorm an Bedeutung gewonnen hat,“ so Dr. Thomas Metten, der das Summer Camp seit 2023 ausrichtet.</p>
<p>Interessierte sind eingeladen, sich bis zum 19. April mit einer Ideenskizze zum diesjährigen Schwerpunktthema zu bewerben.<strong> </strong>„Wir leben in komplexen, weltweit vernetzen Gesellschaften. Künftig wird es gerade deshalb immer wichtiger werden, die Bedarfe und das Wissen der Menschen vor Ort aktiv in die Forschung zu integrieren, um sozial tragfähige und gesellschaftliche wirksame Lösungsansätze für die Herausforderungen unserer Zeit zu entwickeln. Daher wünschen wir uns von den Teilnehmenden neue, spannende Ideen, die Bürgerinnen und Bürger aktiv einbinden und Forschung transformativ gestalten,“ so KU-Präsidentin Prof. Dr. Gabriele Gien.</p>
<p>Neben fachwissenschaftlichen Impulsen zu partizipativer und transdisziplinärer Forschung, zu Citizen Science sowie zu Fragen wirksamer Beteiligung, Integration, ethischer Rahmenbedingungen und epistemischer Vielfalt bietet das interdisziplinäre Forschungscamp vielfältige Möglichkeiten zur Weiterbildung. Im Fokus stehen hierbei etwa Angebote wie die Gestaltung wissenschaftlicher Poster zur Bewerbung auf Konferenzen oder Design Thinking als Innovations-Methode.</p>
<p>„Als engagierte Universität legen wir besonderen Wert auf persönliches Engagement. Wir suchen daher junge Menschen, die sich über ihr fachliches Interesse hinaus aktiv für eine zukunftsfähige gesellschaftliche Entwicklung einsetzen,“ sagt Dr. Thomas Metten. Die Bewerbungsfrist für das Forschungscamp läuft vier Wochen. Im Anschluss wird eine Kommission die 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer auswählen, die eine Woche lang an der KU ihre Forschungsideen im Gespräch mit Expertinnen und Experten unterschiedlicher Disziplinen diskutieren und weiterentwickeln können. Die Kosten für Anreise, Unterbringung und Verpflegung übernimmt die KU.</p>
<p>Organisiert wird das „Transformation Summer Camp“ im Rahmen des Projekts „Mensch in Bewegung“. Alle Informationen zu Voraussetzungen und Bewerbungsverfahren sind verfügbar unter <a href="http://www.ku.de/tsc" target="_blank" rel="noopener">www.ku.de/tsc</a>.</p>
</div>
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		<title>Naturbeobachtung in den Donauauen – Erkenntnisse und Perspektiven</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2026/03/20/naturbeobachtung-in-den-donauauen-erkenntnisse-und-perspektiven/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lukas Plank]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2026 14:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Wissenschaft begeistern]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[wissen.schafft.wir.]]></category>
		<category><![CDATA[wissen.schafft.wir. DIALOG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zur Veranstaltung „Naturbeobachtung in den Donauauen – Erkenntnisse und Perspektiven“ kamen rund 50 Natur- und Umweltschutz-Interessierte ins Wissenschaftsforum im Georgianum in Ingolstadt. Prof. Dr. Cyffka, Professor für angewandte physische Geographie&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Veranstaltung „Naturbeobachtung in den Donauauen – Erkenntnisse und Perspektiven“ kamen rund 50 Natur- und Umweltschutz-Interessierte ins Wissenschaftsforum im Georgianum in Ingolstadt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-10750 alignleft" src="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/IMG_8326-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/IMG_8326-300x169.jpg 300w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/IMG_8326-1024x576.jpg 1024w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/IMG_8326-768x432.jpg 768w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/IMG_8326-1536x864.jpg 1536w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/IMG_8326-2048x1152.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Prof. Dr. Cyffka, Professor für angewandte physische Geographie und Leiter des Aueninstituts Neuburg-Ingolstadt gab zunächst einen fundierten Einblick in die laufende Forschung zum Dynamisierungsprozess der Donauauen zwischen Neuburg und Ingolstadt. Er erklärte, dass die Wiederherstellung dynamischer Flusslandschaften positive Auswirkungen auf den Naturschutz und die Biodiversität hat, jedoch eine Langzeitbeobachtung notwendig sei, um den Erfolg der Maßnahmen wirklich zu bewerten. Nur durch langfristige Datenerhebung könne man verlässliche Aussagen zu den Auswirkungen der Maßnahmen treffen.</p>
<p>I<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-10749 alignright" src="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1446-300x225.jpeg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1446-300x225.jpeg 300w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1446-1024x768.jpeg 1024w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1446-768x576.jpeg 768w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1446-1536x1152.jpeg 1536w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1446-2048x1536.jpeg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />m Anschluss an den Vortrag fand eine spannende Podiumsdiskussion statt, an der Expertinnen und Experten aus verschiedenen Bereichen teilnahmen. Siegfried Geißler, Geschäftsführer des Fördervereins Auenzentrum, berichtete über die Entstehung des Auenzentrums und des Aueninstituts. Dabei hob er hervor, wie wichtig das Zusammenspiel vieler unterschiedlicher Akteure bei der Umsetzung des Projekts war. Dionys Schiebel vom Wasserwirtschaftsamt Ingolstadt erläuterte die enorme Bedeutung der Donau für die Stadt Ingolstadt und die gesamte Region. Dr. Christine Margraf vom BUND Naturschutz Bayern ging auf die Herausforderungen ein, die bei der Umsetzung des Dynamisierungsprojekts gemeistert werden mussten. Thomas Schneider, Leiter der Stabsstelle Klima, Biodiversität und Donau der Stadt Ingolstadt, unterstrich die Bedeutung der Donauauen als natürlichen Lebensraum und ihren Einfluss auf die Lebensqualität der Ingolstädter Bevölkerung.</p>
<p>Das Fazit der Veranstaltung fiel eindeutig aus: Die Forschungsergebnisse sollen als Grundlage dienen, um den Ausbau und die Begradigung von Flüssen zu vermeiden und wo immer möglich den Rückbau von Staustufen voranzutreiben. Eine Vision für die Zukunft bleibt der Aufbau eines durchgehenden Biotops entlang der Donau – von der Quelle bis zur Mündung ins Schwarze Meer – und die Schaffung eines Nationalparks Auenwald.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-10748 size-medium" src="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1430a-scaled-e1774018088428-300x243.jpeg" alt="" width="300" height="243" srcset="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1430a-scaled-e1774018088428-300x243.jpeg 300w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1430a-scaled-e1774018088428-1024x828.jpeg 1024w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1430a-scaled-e1774018088428-768x621.jpeg 768w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1430a-scaled-e1774018088428-1536x1242.jpeg 1536w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1430a-scaled-e1774018088428-2048x1656.jpeg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2026/03/20/naturbeobachtung-in-den-donauauen-erkenntnisse-und-perspektiven/">Naturbeobachtung in den Donauauen – Erkenntnisse und Perspektiven</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>wissen.schafft.wir. KINO 2026: Mehr als nur Filme gucken!</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2026/01/29/wissen-schafft-wir-kino-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lukas Plank]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 07:00:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerschaftliches Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Für Wissenschaft begeistern]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftskino]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[wissen.schaff.wir.]]></category>
		<category><![CDATA[wissen.schafft.wir. KINO]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://mensch-in-bewegung.info/?p=10662</guid>

					<description><![CDATA[<p>wissen.schafft.wir. KINO bietet eine spannende Mischung aus Unterhaltung, Wissen und Austausch, bei der die Teilnehmenden mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und anderen Interessierten ins Gespräch kommen und eigene Erfahrungen teilen können.&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2026/01/29/wissen-schafft-wir-kino-2026/">wissen.schafft.wir. KINO 2026: Mehr als nur Filme gucken!</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>wissen.schafft.wir. KINO </strong>bietet eine spannende Mischung aus Unterhaltung, Wissen und Austausch, bei der die Teilnehmenden mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und anderen Interessierten ins Gespräch kommen und eigene Erfahrungen teilen können. Seien Sie dabei, wenn Forschende der KU Eichstätt-Ingolstadt Filme aus Ihrer fachlichen Perspektive beleuchten. Kommen Sie vorbei und mit uns ins Gespräch!</p>
<p>Das Wissenschaftskino wird vom Projekt „Mensch in Bewegung&#8222; in Zusammenarbeit mit und unterstützt durch unterschiedliche Partner durchgeführt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Jahr 2026 finden folgende Vorstellungen in <span style="color: #ff6600;"><strong><span style="color: #3366ff;">INGOLSTADT </span><span style="color: #000000;">&amp;</span> EICHSTÄTT</strong></span> statt:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><span style="color: #3366ff;"><strong>Mittwoch, 11. März 2026, 18:30 Uhr</strong>, </span><strong><span style="color: #3366ff;">VHS-Kino</span> <span style="color: #3366ff;">INGOLSTADT</span></strong>:<br />
<h2>„Ein Tag ohne Frauen“ (The Day Iceland Stood Still)</h2>
</li>
</ul>
<p style="padding-left: 40px;"><em>mit Dr. Hendrikje Grunow, 3. Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte der KU</em></p>
<p style="padding-left: 40px;">Was passiert, wenn Frauen einen Tag lang alles niederlegen? Der Dokumentarfilm <em>Ein Tag ohne Frauen</em> blickt auf den legendären Frauenstreik in Island 1975 zurück und zeigt eindrucksvoll, wie gemeinsames Handeln gesellschaftliche Veränderungen anstößt. Gezeigt zum Internationalen Frauentag im Wissenschaftskino der KU.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Am 11. März vormittags gibt es die Möglichkeit, den Film mit anschließendem Gespräch für Schulklassen zu buchen. Bei Interesse und zur Abstimmung von Details gerne melden bei: <a href="mailto:amrei.pauli@ku.de">amrei.pauli@ku.de</a></p>
<p style="padding-left: 40px;">Weitere Details und Anmeldung <a href="https://www.vhs-in-ei.de/kurssuche/kurs/Wissenschaftskino-Ein-Tag-ohne-Frauen-mit-Nachbesprechung/AW19-162">hier</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><span style="color: #3366ff;"><strong>Montag, 13. April 2026, 18:30 Uhr</strong>, </span><strong><span style="color: #3366ff;">VHS-Kino</span> <span style="color: #3366ff;">INGOLSTADT</span></strong>:<br />
<h2>„Nah dran: Geschichten aus der Pflege“ (Kurzfilmabend)</h2>
</li>
</ul>
<p style="padding-left: 40px;"><em>mit Regisseurin Eva Neidlinger, sowie Vertretenden der Pflegewissenschaften an der KU</em></p>
<p style="padding-left: 40px;">Was bedeutet Pflege heute – und morgen? Der Kurzfilmabend vereint die Filme <em>Nachtschicht</em>, <em>Theresa. Station B</em> und <em>Würdenbewahrerin</em>, die den Pflegealltag aus unterschiedlichen, praxisnahen Blickwinkeln zeigen. Zwischen Menschlichkeit, Würde und Überlastung, aber auch Robotik und Automatisierung, eröffnen die Filme ein eindrucksvolles Panorama eines oft übersehenen Arbeitsfeldes.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Weitere Details und Anmeldung <a href="https://www.vhs-in-ei.de/kurssuche/kurs/Wissenschaftskino-Nah-dran-Geschichten-aus-der-Pflege-mit-Nachbesprechung/AW19-164">hier</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><span style="color: #ff6600;"><strong>Mittwoch, 15. April 2026, 19:00 Uhr</strong>, </span><strong><span style="color: #ff6600;">Filmstudio im Alten Stadttheater EICHSTÄTT</span></strong><span style="color: #ff6600;"><br />
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<h2>„Hannah Arendt: Denken ist gefährlich“</h2>
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<p style="padding-left: 40px;"><em>mit Prof. Dr. von Maur und Katharina Zöpfl, Lehrstuhl für Philosophie an der KU</em></p>
<p style="padding-left: 40px;">Der Film dieses Abends widmet sich dem philosophischen Verständnis von Denken als kritischer, verantwortungsvoller Praxis. Ausgehend von Hannah Arendts Überlegungen zur Urteilskraft zeigt der Film, dass das Denken keine abstrakte Tätigkeit ist, sondern eine Voraussetzung für moralisches Handeln und politische Verantwortung. Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Unsicherheit, wachsender Polarisierung und schneller Meinungsbildung gewinnt Arendts Warnung vor Gedankenlosigkeit besondere Aktualität. Denken wird hier als widerständiger Akt verstanden, der Orientierung ermöglicht und demokratische Strukturen schützt.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Weitere Details <a href="https://mensch-in-bewegung.info/event/wissen-schafft-wir-kino-hannah-arendts-denken-ist-gefaehrlich/">hier</a></p>
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<li><span style="color: #3366ff;"><strong>Dienstag, 28. April 2026, 18:30 Uhr</strong>, </span><strong><span style="color: #3366ff;">VHS-Kino INGOLSTADT</span></strong>:<br />
<h2>„Im Land der Wölfe“</h2>
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<p style="padding-left: 40px;"><em>mit Dr. Alexandra Tretakov, Lehrstuhl für neuere deutsche Literaturwissenschaft an der KU und René Gomringer, Herdenschutzberater und Geschäftsführer des Landesverbands Bayerischer Schafhalter</em></p>
<p style="padding-left: 40px;">Im Land der Wölfe (2024) erzählt von der Rückkehr des Wolfs und den Spannungen, die sie in unserer Gesellschaft auslöst. Der Film öffnet einen Raum, die Konflikte zwischen Mensch, Natur und Kultur zu spüren und neu zu verstehen. Im Anschluss werden unterschiedliche Perspektiven aus Literatur, Kultur und Praxis beleuchtet – und gezeigt, wie unser Bild vom Wolf unsere Entscheidungen und Wahrnehmung prägt.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Weitere Details und Anmeldung <a href="https://www.vhs-in-ei.de/kurssuche/kurs/Wissenschaftskino-Im-Land-der-Woelfe-mit-Nachbesprechung/AW19-167">hier</a></p>
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<li><span style="color: #3366ff;"><strong>Freitag, 18. September 2026, 18:30 Uhr</strong>, </span><strong><span style="color: #3366ff;">VHS-Kino INGOLSTADT</span></strong>:<br />
<h2>„The Father“</h2>
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<p style="padding-left: 40px;"><em>mit Natascha Köstler, Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fakultät für Soziale Arbeit an der KU, Dr. Christine Schwendner, Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention und ein Überaschungsgast aus der Praxis</em></p>
<p style="padding-left: 40px;">Der Film, welcher anlässlich der bayerischen Demenzwochen gezeigt wird, zeigt das Leben eines Mannes mit Demenz aus seiner eigenen Perspektive und macht die Verwirrung, Ängste und sozialen Folgen der Erkrankung spürbar. Neben der Not des Betroffenen zeigt er eindrucksvoll und realitätsnah sowohl die Belastung als auch die Schwierigkeiten, die für Angehörige dabei entstehen. Im Anschluss ist Raum für Gespräche über die Pflege von Angehörigen, emotionale Belastungen und die besonderen Anforderungen, die Demenz an Betroffene, Familien und das Versorgungssystem stellt.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Weitere Details <a href="https://mensch-in-bewegung.info/event/wissen-schafft-wir-kino-the-father/">hier</a></p>
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<p>Die Veranstaltungen im Kino der vhs sind kostenfrei. Die Organisatorinnen und Organisatoren bitten jedoch um Anmeldung über die Webseite der vhs Ingolstadt-Eichstätt.</p>
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