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	<title>Mensch in Bewegung</title>
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	<lastBuildDate>Thu, 23 Jul 2026 10:24:18 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Ringvorlesung: Zukünfte erfinden: Von Frankenstein zur Künstlichen Intelligenz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anna Grimbs]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 10:17:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Für Wissenschaft begeistern]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ringvorlesung an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt ist erfolgreich zu Ende gegangen. Sie bot ein dichtes Programm, das Mary Shelleys Roman als Prisma für die drängenden Fragen unserer Zeit nutzte&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2026/07/23/nachbericht-ringvorlesung-zukuenfte-erfinden-von-frankenstein-zur-kuenstlichen-intelligenz/">Ringvorlesung: Zukünfte erfinden: Von Frankenstein zur Künstlichen Intelligenz</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;">Die Ringvorlesung an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt ist erfolgreich zu Ende gegangen. Sie bot ein dichtes Programm, das Mary Shelleys Roman als Prisma für die drängenden Fragen unserer Zeit nutzte – und fand dabei beeindruckende Resonanz: Von konstant zahlreichen Teilnehmenden pro Termin bis hin zu intensiven Diskussionen zeigt sich ein großes öffentliches Interesse daran, wie Literatur, Geschichte und Philosophie beim Verstehen technologischer Transformation helfen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Von Natur und Klima zu künstlicher Intelligenz</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-11060" src="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/07/Wiedemann_2-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/07/Wiedemann_2-300x225.jpg 300w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/07/Wiedemann_2-1024x768.jpg 1024w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/07/Wiedemann_2-768x576.jpg 768w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/07/Wiedemann_2-1536x1152.jpg 1536w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/07/Wiedemann_2-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p style="font-weight: 400;">Den Auftakt bildete der Vortrag von Dr. Julia Wiedemann (23. April), die Frankenstein in seinen romantischen Kontext einordnete. Über 30 Interessierte verfolgten den Vortrag – teils vor Ort im Georgianum, teils per Zoom – und beteiligten sich danach rege an der Diskussion mit Nachfragen zur Entstehungsgeschichte des Romans und zu späteren Adaptionen. Wiedemann zeigte, wie Shelleys Roman in Debatten über Natur und menschliche Hybris verwurzelt ist – prägnant zusammengefasst im Motto der Veranstaltung: „Climate change is the monster we made.&#8222; Sie verband literarische Analyse mit modernen Nachhaltigkeitsdiskursen und verdeutlichte, wie der Stoff bis heute nachwirkt, etwa in Begriffen wie „Frankenfood&#8222; oder zeitgenössischen Neuschreibungen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Die Frankenstein-Führung im Deutschen Medizinhistorischen Museum (3. Mai) war sehr gut besucht und zeigte, wie angewandt-historisches Lernen funktioniert. Sigrid Billig machte die Lebenswelt des 18. und frühen 19. Jahrhunderts greifbar: die „Medizin der Balance&#8222;, die Bedeutung der Anatomie in Ingolstadt – Shelleys Wissensquelle – und die damalige Faszination für Elektrizität. Die Teilnehmenden verfolgten interessiert dem Vortrag, stellten zahlreiche Fragen und brachten eigene Gedanken ein, was die Führung zu einer gelungenen Ergänzung zur Ringvorlesung machte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Ethik der Schöpfung – Parallelen zur KI</strong></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-11054" src="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/07/Hunt_1-300x225.jpeg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/07/Hunt_1-300x225.jpeg 300w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/07/Hunt_1-1024x768.jpeg 1024w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/07/Hunt_1-768x576.jpeg 768w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/07/Hunt_1-1536x1152.jpeg 1536w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/07/Hunt_1.jpeg 2016w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p style="font-weight: 400;">Prof. Dr. Eileen Hunt (Notre Dame) stellte in ihren beiden Vorträgen die zentrale Frage: „Playing God? Creation, Responsibility, and the Ethics of Making Intelligence.&#8222; Sie analysierte, wie Victor Frankenstein durch mangelnde ethische Vorbereitung scheiterte – eine Parallele zu modernen KI-Entwickler*innen. Die anschließende Diskussion mit dem Publikum war intensiv: Teilnehmende fragten, ob Verantwortung für technologische Schöpfungen beim Einzelnen liegen kann oder kollektiv getragen werden muss – gerade angesichts aktueller KI-Entwicklungen ein brisant aktuelles Thema.</p>
<p style="font-weight: 400;">Beim STS-Talk „Mythen, Metaphern, Maschinen&#8222;, welcher ebenfalls Teil der Ringvorlesung war, verlagerte sich der Fokus auf die Sprache, mit der wir über KI sprechen. Prof. Dr. Norbert Paulo diskutierte mit KI-Forscherin Michaela Honauer, Philosophin Leonie Möck und Ars-Electronica-Leiter Gerfried Stocker: Wie prägen Narrative wie die „Black Box&#8222; unser Verständnis? Welche Rolle spielen Kultur und Kunst beim Verstehen von Technik? Das Publikum folgte dieser kulturwissenschaftlichen Perspektive aufmerksam und es eröffneten sich neue Blickwinkel auf ein technisches Phänomen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Verantwortung im Militärischen und darüber hinaus</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-11052" src="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/07/Harhausen_1-300x225.jpeg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/07/Harhausen_1-300x225.jpeg 300w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/07/Harhausen_1-1024x768.jpeg 1024w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/07/Harhausen_1-768x576.jpeg 768w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/07/Harhausen_1-1536x1152.jpeg 1536w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/07/Harhausen_1.jpeg 2016w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p style="font-weight: 400;">Die abschließende Podiumsdiskussion mit Maximilian Harhausen von der Bundeswehr führte die Fragen in die Gegenwart: Wie funktioniert KI in Drohnensystemen? Wie bleibt Verantwortung gewahrt, wenn Systeme immer komplexer werden? Besonderes Interesse entstand dabei beim Thema „Verantwortung&#8222;: Das Publikum engagierte sich in intensiven Debatten und kritischer Diskussion. Deutlich wurde ein Konsens: „Human in the loop&#8222; genügt nicht – wenn der Mensch nur noch abnickt. Echte Verantwortung verlangt Urteilskraft, Ausbildung, Nachvollziehbarkeit und politische Kontrolle. Die bleibende „Frankenstein-Frage&#8222; lautete: Wie behalten wir Verantwortung für immer komplexere, teilweise undurchsichtige Systeme?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Fazit</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Die Ringvorlesung gelang es, Frankenstein nicht als historische Fußnote zu behandeln, sondern als produktiven Gedankenraum für gegenwärtige Debatten. Der Roman eröffnete Fragen nach Schöpfung, Verantwortung, Natur und Hybris, die in der KI-Debatte brennend aktuell sind. Das sichtbare Publikumsinteresse – konstante Teilnehmer*innenzahlen, lebhafte Diskussionen, kritische Fragen – zeigt: Es interessiert, wie Literatur, Geschichte und Philosophie beim Verstehen technologischer Transformation helfen – und uns mahnen können.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Etwas andere Mittagspause: KU startet Austausch zur Zukunft der Weiterbildung</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2026/07/20/etwas-andere-mittagspause-ku-startet-austausch-zur-zukunft-der-weiterbildung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Grimbs]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 07:55:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerschaftliches Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Ideen entwickeln]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte wirksam umsetzen]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie kann Weiterbildung an Hochschulen künftig aussehen und welchen Beitrag kann die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt für Gesellschaft und Wirtschaft leisten? Mit diesen Fragen beschäftigte sich die Auftaktveranstaltung des neuen Weiterbildungsprojekts&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Wie kann Weiterbildung an Hochschulen künftig aussehen und welchen Beitrag kann die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt für Gesellschaft und Wirtschaft leisten? Mit diesen Fragen beschäftigte sich die Auftaktveranstaltung des neuen Weiterbildungsprojekts der KU am 9. Juli. Vertreterinnen und Vertreter aus Weiterbildung, Wirtschaft und Gesellschaft kamen zu einer etwas anderen Mittagspause zusammen, um gemeinsam Ideen zu entwickeln und Perspektiven auszutauschen.</p>
<p class="p1">Die Veranstaltung bot bei Häppchen, Kaffee und Getränken Raum für Gespräche in entspannter Atmosphäre. Die Veranstaltung wurde geleitet von Jessica Stang, Koordinatorin Akademische Weiterbildung, sowie Prof. Dr. Ulrike Senger, Stiftungsprofessorin für Hochschulbildung und Hochschuldidaktik. Zahlreiche Interessierte folgten der Einladung und machten die Auftaktveranstaltung zu einem gut besuchten Austauschformat.</p>
<p class="p1">„Die Universität will von der Gesellschaft lernen und die Gesellschaft von der Universität“, betonte Senger. Dafür brauche es Perspektivenvielfalt und einen kontinuierlichen Austausch: „Der Spalt zwischen Wissenschaft und Praxis soll sich immer weiter schließen.“ Die Veranstaltung markierte damit den Beginn eines Prozesses, in dem die Akademische Weiterbildung der KU gemeinsam mit verschiedenen Akteurinnen und Akteuren weiterentwickelt werden soll.</p>
<p class="p1">Im Mittelpunkt der Gespräche standen unter anderem Fragen rund um die Persönlichkeitsentwicklung von Arbeitskräften, sogenannte Future Skills wie der Umgang mit Künstlicher Intelligenz, neue Formen des freien Lernens sowie die Weitergabe und Sicherung von Wissen über Generationen hinweg. Dabei stand stets der Mensch im Zentrum: Weiterbildung wurde nicht nur als Erwerb neuer Kompetenzen betrachtet, sondern als Möglichkeit zur persönlichen und gesellschaftlichen Weiterentwicklung.</p>
<p class="p1">Zum Abschluss wurden Arbeitsgruppen gebildet, in denen die Teilnehmenden konkrete Themenfelder diskutierten und erste Projektideen entwickelten. Die Ergebnisse dieser Gespräche bilden die Grundlage für weitere Formate: Im Herbst 2026 sollen weitere Mittagspausen stattfinden, um die Themen zu vertiefen und die Akademische Weiterbildung an der KU gemeinsam voranzutreiben.</p>
<div>Die Auftaktveranstaltung bildet den Startschuss für einen längerfristigen Austausch. Bis zum Jahresende lädt das Projektteam zu drei weiteren „Mittagspausen“ ein, in denen die gemeinsam entwickelten Pilotvorhaben weiter ausgearbeitet und möglichst zeitnah in die Umsetzung gebracht werden sollen. Für das leibliche Wohl ist auch bei den Folgeterminen wieder gesorgt.</div>
<div></div>
<div>Im Mittelpunkt stehen drei Themenfelder: <b>„Wertebrücken“</b> mit Fokus auf Persönlichkeitsbildung, Future Skills und Künstliche Intelligenz (15. Oktober), <b>„Bildungsbrücken zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Handwerk“</b> (19. November) sowie <b>„Wissens(kultur)brücken im Generationenwechsel“</b> (7. Dezember). Die Treffen finden jeweils von 12 bis 14 Uhr im Georgianum auf dem Zukunftscampus der KU in Ingolstadt statt.</div>
<div></div>
<div>Das Format richtet sich an alle Interessierten, unabhängig davon, ob sie sich an einem konkreten Projekt beteiligen. Auch der Austausch und das Feedback aus unterschiedlichen Perspektiven sollen dazu beitragen, die Pilotvorhaben weiterzuentwickeln und neue Kooperationen zwischen Hochschule, Wirtschaft und Gesellschaft anzustoßen. Gleichzeitig werden bei jedem Treffen die Fortschritte der anderen Projekte vorgestellt und gemeinsam weitergedacht.</div>
<div></div>
<div>Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme bietet Jessica Stang: <a class="_rpc_i1 o365button" tabindex="0" role="link"><span class="allowTextSelection _rpc_C1 ms-font-color-themePrimary ms-font-s" title="Jessica.Stang@ku.de">Jessica.Stang@ku.de </span></a></div>
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		<item>
		<title>Science2Business: Austausch über Transformation, Weiterbildung und Nachhaltigkeit</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2026/06/15/science2business-austausch-ueber-transformation-weiterbildung-und-nachhaltigkeit-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lukas Plank]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 08:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[wissen.schafft.wir.]]></category>
		<category><![CDATA[wissen.schafft.wir. FORUM]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Unternehmensforum Science2Business – Wissenschaft trifft Wirtschaft der Katholischen Universität Eichstätt Ingolstadt (KU) hat am 11. Juni im Georgianum Ingolstadt erfolgreich den Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft gestärkt. In Kooperation&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2026/06/15/science2business-austausch-ueber-transformation-weiterbildung-und-nachhaltigkeit-2/">Science2Business: Austausch über Transformation, Weiterbildung und Nachhaltigkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Unternehmensforum Science2Business – Wissenschaft trifft Wirtschaft der Katholischen Universität Eichstätt Ingolstadt (KU) hat am 11. Juni im Georgianum Ingolstadt erfolgreich den Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft gestärkt. In Kooperation mit der Wirtschafts- und Wissenschaftsförderung der Stadt Ingolstadt bot die Veranstaltung eine Plattform für Unternehmen, Forschungseinrichtungen sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunen, Kammern und Verbänden.</p>
<p>Im Mittelpunkt standen die Fragen, wie wissenschaftliche Erkenntnisse in der unternehmerischen Praxis nutzbar gemacht werden können und welche Chancen sich aus neuen Formen der Zusammenarbeit ergeben. Die Teilnehmenden diskutierten aktuelle Herausforderungen der digitalen Transformation und erörterten Wege, wie Unternehmen ihre Zukunftsfähigkeit sichern können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<dl id="attachment_10950">
<dt>
<div style="width: 351px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/06/csm_DSC07407_0891da4813.jpg" alt="" width="341" height="256" /><p class="wp-caption-text">Prof. Dr. Ulrike Senger</p></div>
<p>Die erste Fokus-Session widmete sich dem lebenslangen Lernen und der Rolle von künstlicher Intelligenz in Aus- und Weiterbildung. Prof. Dr. Ulrike Senger, Stiftungsprofessorin für Hochschulbildung und Hochschuldidaktik an der KU, zeigte auf, wie Lernprozesse so gestaltet werden können, dass sie nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch zur</dt>
</dl>
<p>Persönlichkeitsentwicklung beitragen. Gerhard Heiß aus dem Bereich Ausbildung der AUDI AG gab anschließend einen praxisnahen Einblick, wie KI bereits heute in der beruflichen Bildung eingesetzt wird. Er schilderte sowohl die Chancen für individualisierte Lernprozesse als auch Herausforderungen wie Datenqualität, Transparenz und Akzeptanz. Zum Abschluss der Session griff Jessica Stang, Koordinatorin für akademische Weiterbildung an der KU, mit dem Thema Nachhaltigkeit einen weiteren zentralen Zukunftsaspekt auf. Am Beispiel der Sustainability Coaches stellte sie vor, wie die KU ihre Weiterbildungsangebote weiterentwickelt und lud die Teilnehmenden ein, sich aktiv in die Gestaltung neuer Programme einzubringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In der anschließenden Meet-&amp;-Connect-Area präsentierten Forschungseinrichtungen, Studierende und kommunale Partner aktuelle Projekte und Kooperationsmöglichkeiten. Die Teilnehmenden nutzten die Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen und sich austauschen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die zweite Fokus-Session rückte das Thema „Transformation und Restrukturierung von Unternehmen“ in den Mittelpunkt – ein Bereich, der angesichts technologischer Umbrüche, neuer Kundenanforderungen und globaler Unsicherheiten zunehmend an Bedeutung gewinnt. Dr. Philipp Krug, Manager bei der Struktur Management Partner GmbH, zeigte anhand aktueller Fallbeispiele, wie Unternehmen in schwierigen Marktphasen strategische Neuausrichtungen erfolgreich gestalten können. Er betonte die Bedeutung einer klaren Analyse, einer Priorisierung und einer konsequenten Umsetzung, um Veränderungsprozesse nachhaltig zu verankern.</p>
<dl id="attachment_10951">
<dt>
<div style="width: 289px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/06/csm_DSC07671_23bed89f76.jpg" alt="" width="279" height="209" /><p class="wp-caption-text">Dr. Gunther Bös, Audi AG</p></div></dt>
</dl>
<p>Dr. Gunther Bös, Leiter Entwicklung Veränderungskompetenzen bei der AUDI AG, ergänzte diese Perspektive um die interne Sicht eines Großunternehmens. Er erläuterte, wie Veränderungskompetenz systematisch aufgebaut werden kann und welche Rolle Führung, Organisationskultur und Qualifizierung dabei spielen. Beide Impulse machten deutlich, dass Transformation nicht nur technologische, sondern vor allem kulturelle und strukturelle Veränderungen erfordert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den Abschluss des Forums bildete eine Keynote von Dr. Michael Tretter, Geschäftsführer des Instituts für angewandte Nachhaltigkeit (INAS). Unter dem Titel „Was bleibt, was kommt, was zählt? Nachhaltigkeitsberichterstattung unter neuen Vorzeichen“ gab er einen Ausblick auf die zukünftigen Anforderungen an Unternehmen und zeigte auf, dass Nachhaltigkeitsberichterstattung zu einem strategischen Steuerungsinstrument werden kann.<br />
Die Teilnehmenden konnten zahlreiche Impulse im Zusammenspiel von Transformation und Nachhaltigkeit sowie wertvolle Kontakte mitnehmen. Insgesamt wurde deutlich, wie zentral ein kontinuierlicher Dialog zwischen Wissenschaft und Wirtschaft für Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und die nachhaltige regionale Entwicklung ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2026/06/15/science2business-austausch-ueber-transformation-weiterbildung-und-nachhaltigkeit-2/">Science2Business: Austausch über Transformation, Weiterbildung und Nachhaltigkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wenn einfache Antworten überzeugen – Populismus verstehen, Demokratie stärken</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2026/06/09/populismus-verstehen-demokratie-staerken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Grimbs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 08:51:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Wissenschaft begeistern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie entstehen populistische Dynamiken und wie kann Demokratie angesichts gesellschaftlicher Polarisierung gestärkt werden? Mit diesen Fragen beschäftigte sich die Dialogveranstaltung „Wenn einfache Antworten überzeugen – Populismus verstehen, Demokratie stärken“ am&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2026/06/09/populismus-verstehen-demokratie-staerken/">Wenn einfache Antworten überzeugen – Populismus verstehen, Demokratie stärken</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;">Wie entstehen populistische Dynamiken und wie kann Demokratie angesichts gesellschaftlicher Polarisierung gestärkt werden? Mit diesen Fragen beschäftigte sich die Dialogveranstaltung „Wenn einfache Antworten überzeugen – Populismus verstehen, Demokratie stärken“ am 5. Mai 2026 am Zukunftscampus Ingolstadt. Die Veranstaltung ist Teil der Dialogreihe des Projekts wissen.schaft.wir der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt.</p>
<p style="font-weight: 400;">Mit zwei Impulsvorträgen eröffneten Prof. Dr. Rico Behrens, Inhaber der Professur für Politische Bildung an der KU, und Stephan Fouquet, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Internationale Beziehungen, die Veranstaltung. Durch den Abend führten Marie Markhoff, Studentin der Bildungswissenschaft und Mona Pier, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt Mensch in Bewegung.</p>
<p style="font-weight: 400;">Stephan Fouquet erläuterte zunächst die Funktionsweise populistischer Politik. Im Mittelpunkt stand dabei die Gegenüberstellung von „Volk“ und „Elite“, die populistische Akteurinnen und Akteure häufig nutzen, um gesellschaftliche Konflikte zuzuspitzen und politische Unterstützung zu gewinnen. Zudem zeigte er auf, welche Auswirkungen populistische Narrative auf demokratische Prozesse haben können und warum sie in Teilen der Gesellschaft auf Resonanz stoßen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Anschließend richtete Prof. Dr. Rico Behrens den Blick auf die politische Bildung. Er verdeutlichte, wie diese dazu beitragen kann, demokratische Prozesse verständlich und erfahrbar zu machen. Gleichzeitig könne sie Menschen dabei unterstützen, gesellschaftliche Konflikte reflektiert einzuordnen und antidemokratischen Tendenzen konstruktiv zu begegnen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Rund 20 Teilnehmende verfolgten die Veranstaltung vor Ort oder online. In der anschließenden Diskussion wurde deutlich, dass viele der Anwesenden die Gesellschaft derzeit als stark gespalten wahrnehmen. Mehrfach wurde die Sorge geäußert, dass unterschiedliche Meinungen in Gesprächen zunehmend zu Konflikten führen und ein respektvoller Austausch erschwert werde. Wiederholt kam die Frage auf, wie mit solchen Situationen umgegangen werden könne und welche Reaktionen sinnvoll seien.</p>
<p style="font-weight: 400;">Dabei kristallisierte sich Seitens der Vortragenden ein zentrales Fazit heraus: Als Gesellschaft müsse wieder stärker der Dialog miteinander gesucht werden. Dies setze die Bereitschaft voraus, unterschiedliche Perspektiven und Meinungen als selbstverständlichen Teil demokratischen Zusammenlebens zu akzeptieren, ohne stets das Gegenüber von der eigenen Position überzeugen zu wollen. Dies erfordere eine konstruktive Streitkultur, die von gegenseitigem Respekt, Offenheit und dem Willen geprägt ist, miteinander im Gespräch zu bleiben.</p>
<p style="font-weight: 400;">Stephan Fouquet plädierte zudem dafür, dieses Prinzip auch stärker in der Politik zu leben. Politikerinnen und Politiker verschiedener Richtungen sollten nicht gegeneinander, sondern miteinander arbeiten. Unterschiedliche Auffassungen müssten dabei nicht überwunden, wohl aber respektiert werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2026/06/09/populismus-verstehen-demokratie-staerken/">Wenn einfache Antworten überzeugen – Populismus verstehen, Demokratie stärken</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zukunftscampus Ingolstadt beim Transformationsforum Hochschulstadt vertreten</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2026/05/08/zukunftscampus-ingolstadt-transformationsforum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Grimbs]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2026 07:26:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://mensch-in-bewegung.info/?p=10903</guid>

					<description><![CDATA[<p>Foto: © Philipp Kirschner Wie können Hochschulen und Städte gemeinsam Orte schaffen, an denen gesellschaftliche Transformation sichtbar und erlebbar wird? Mit dieser Frage beschäftigte sich das diesjährige Transformationsforum Hochschulstadt des&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2026/05/08/zukunftscampus-ingolstadt-transformationsforum/">Zukunftscampus Ingolstadt beim Transformationsforum Hochschulstadt vertreten</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;">Foto: © Philipp Kirschner</p>
<p style="font-weight: 400;">
<p style="font-weight: 400;">Wie können Hochschulen und Städte gemeinsam Orte schaffen, an denen gesellschaftliche Transformation sichtbar und erlebbar wird? Mit dieser Frage beschäftigte sich das diesjährige Transformationsforum Hochschulstadt des Stifterverbands.</p>
<p style="font-weight: 400;">
<p style="font-weight: 400;">Vertreterinnen und Vertreter aus Hochschulen, Kommunen, Wissenschaftseinrichtungen und Stadtverwaltungen aus ganz Deutschland kamen in Halle (Saale) zusammen, um über neue Formen der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Stadtgesellschaft, Verwaltung und Wirtschaft zu diskutieren. Die Stadt selbst bildete dabei einen besonders passenden Rahmen für die Tagung: Durch die strukturellen Veränderungen seit der Wendezeit und den tiefgreifenden Wandel nach dem Ende des Braunkohletagebaus befindet sich die Region bis heute in einem kontinuierlichen Transformationsprozess.</p>
<p style="font-weight: 400;">Für die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt war Dr. Daniel Zacher mit dem Beitrag „Impulse für Wissenschaft und Stadtentwicklung: Das Future Festival am Zukunftscampus Ingolstadt“ vertreten. Im Mittelpunkt stand dabei das Wissenschaftsforum am Zukunftscampus als zentraler Ort für Austausch, Vernetzung und Co-Innovation.</p>
<p style="font-weight: 400;">
<p style="font-weight: 400;">Anhand des Future Festival wurde gezeigt, wie ein solcher Ort lebendig bespielt werden kann: In Vorträgen, Diskussionen, Co-Innovation Labs und „Deep Dives“ kommen Wissenschaft, Stadtgesellschaft, Verwaltung und Wirtschaft zusammen, um gemeinsam Ideen für die Zukunft von Stadt und Hochschule zu entwickeln. Zugleich ging der Beitrag auch auf die organisatorischen und strategischen Herausforderungen ein, die mit dem Aufbau eines solchen dauerhaften Formats verbunden sind – von der internen Vernetzung bis zur langfristigen Sichtbarkeit nach außen.</p>
<p style="font-weight: 400;">
<p style="font-weight: 400;">Die Tagung machte deutlich, dass Hochschulen künftig noch stärker als aktive Partnerinnen gesellschaftlicher und kommunaler Entwicklung gefragt sind. In der zentralen Podiumsdiskussion wurde unter anderem darüber gesprochen, dass Kooperationen mit Städten und Gesellschaft stärker als bisher als wissenschaftliche Leistung anerkannt werden sollten – ähnlich wie Drittmittel oder Forschungsprojekte. Ebenso wurde die Bedeutung gemeinsam genutzter Orte hervorgehoben, die dauerhaft mit Veranstaltungen, Austauschformaten und Begegnungen bespielt werden.</p>
<p style="font-weight: 400;">
<p style="font-weight: 400;">Teil des Podiums war auch Uwe Schneidewind, erster Fellow der School of Transformation and Sustainability. Er berichtete aus seiner Erfahrung als Oberbürgermeister der Wuppertal und betonte, dass der Impuls zur Zusammenarbeit häufig von den Hochschulen selbst ausgehen müsse. Transformation, so Schneidewind, dürfe nicht allein als Reaktion auf Krisen verstanden werden, sondern müsse als Chance begriffen werden, Wissenschaft stärker in gesellschaftliche Anwendung zu bringen und Menschen aktiv an Veränderungsprozessen zu beteiligen.</p>
<p style="font-weight: 400;">
<p style="font-weight: 400;">Weitere Diskussionsbeiträge beschäftigten sich mit langfristigen Förderprogrammen, kontinuierlichen Kooperationsstrukturen sowie neuen Formaten, die Wissenschaft stärker in kommunale Entscheidungsprozesse einbinden. Das Transformationsforum bot damit wichtige Impulse für die Weiterentwicklung des Zukunftscampus Ingolstadt und bestätigte zugleich die Relevanz des eingeschlagenen Weges, Wissenschaft, Stadt und Gesellschaft enger miteinander zu verzahnen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2026/05/08/zukunftscampus-ingolstadt-transformationsforum/">Zukunftscampus Ingolstadt beim Transformationsforum Hochschulstadt vertreten</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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		<title>wissen.schafft.wir. DIALOG: „Zwischen Abschreckung und Moral – Rüstung im demokratischen Rechtsstaat“</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2026/04/27/wissen-schafft-wir-ruestung-gesellschaft-debatte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Grimbs]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 18:42:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Für Wissenschaft begeistern]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am vergangenen Dienstag fand im Rahmen der Dialogreihe „wissen.schafft.wir.“ eine Podiumsdiskussion zum Thema „Zwischen Abschreckung und Moral – Rüstung im demokratischen Rechtsstaat“ statt. Rund 30 Teilnehmende mit vielfältigen beruflichen und&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;">Am vergangenen Dienstag fand im Rahmen der Dialogreihe „wissen.schafft.wir.“ eine Podiumsdiskussion zum Thema „Zwischen Abschreckung und Moral – Rüstung im demokratischen Rechtsstaat“ statt. Rund 30 Teilnehmende mit vielfältigen beruflichen und gesellschaftlichen Hintergründen – sowohl aus dem universitären Umfeld als auch darüber hinaus – nutzten die Gelegenheit, sich differenziert mit aktuellen Fragen der Rüstungspolitik auseinanderzusetzen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Die Veranstaltung beleuchtete das Spannungsfeld zwischen sicherheitspolitischen Notwendigkeiten, ethischer Verantwortung und demokratischer Legitimation. Ziel war es, verschiedene Perspektiven aus Wissenschaft, Praxis und Gesellschaft zusammenzuführen und eine fundierte Diskussion jenseits vereinfachender Positionen zu ermöglichen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Auf dem Podium diskutierten Jochen Gumprich, Grischa Sutterer, Martin Schneider, Franz Glatz sowie Andre Habisch. Die Moderation übernahm Johannes Kellner.</p>
<p style="font-weight: 400;">Ein Schwerpunkt der Diskussion lag auf der veränderten Zusammenarbeit zwischen Bundeswehr und Defense-Start-ups, die sich deutlich von traditionellen Beschaffungslogiken unterscheidet. Insbesondere zwischen Oberst Gumprich und Dr. Glatz entwickelte sich hierzu ein intensiver Austausch.</p>
<p style="font-weight: 400;">Zudem wurde das Konzept einer „wehrhaften Gesellschaft“ erörtert, das – wie von Prof. Habisch und Prof. Schneider ausgeführt – weit über die Rolle der Streitkräfte hinausgeht und die gesamte Zivilgesellschaft einbezieht. In diesem Zusammenhang entstand eine lebhafte Debatte über die mögliche Wiedereinführung der Wehrpflicht. Dabei wurden auch generationenspezifische Perspektiven deutlich, einschließlich Forderungen nach verpflichtendem gesellschaftlichem Engagement für jene Jahrgänge, die nicht mehr vom Wehrdienst betroffen waren.</p>
<p style="font-weight: 400;">Ein weiterer Diskussionspunkt war die Führungskultur innerhalb der Bundeswehr, die von den Teilnehmenden als bemerkenswert hervorgehoben wurde. Historische Einordnungen durch Dr. Sutterer lieferten zusätzliche Perspektiven auf die aktuelle Debatte um Aufrüstung und die Notwendigkeit einer stärkeren gesellschaftlichen Resilienz.</p>
<p style="font-weight: 400;">Die Veranstaltung zeigte insgesamt, dass das Thema Rüstung und Sicherheitspolitik auf großes Interesse stößt und der Wunsch nach einer ganzheitlichen, reflektierten Meinungsbildung in der Bevölkerung – insbesondere auch in Ingolstadt – deutlich vorhanden ist.</p>
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		<title>Hackathon an der THI: Ideen für mehr digitale Resilienz gesucht</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2026/04/14/hackathon-an-der-thi-ideen-fuer-mehr-digitale-resilienz-gesucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franziska Hegner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 08:26:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 24. bis 26. April 2026 findet an der Technischen Hochschule Ingolstadt der Hackathon „ALL#HANDS – Internet-Lagezentrum“ statt. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich Netzstörungen erkennen, analysieren und für&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="143" data-end="588">Vom <strong data-start="147" data-end="173">24. bis 26. April 2026</strong> findet an der Technischen Hochschule Ingolstadt der Hackathon <strong data-start="236" data-end="274">„ALL#HANDS – Internet-Lagezentrum“</strong> statt. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich Netzstörungen erkennen, analysieren und für Netzbetreiber sowie Öffentlichkeit verständlich aufbereiten lassen. Ziel ist es, Transparenz zu schaffen, Ausfälle besser erklärbar zu machen und so die digitale Resilienz zu stärken.</p>
<p data-start="590" data-end="1066">Teilnehmende arbeiten in interdisziplinären Teams an praxisnahen Lösungen aus den Bereichen <strong data-start="682" data-end="728">Coding, UX/UI, Data Analytics und Business</strong>. Drei Challenges stehen zur Auswahl: die Entwicklung einer offenen Lagedaten-API, eines intelligenten Feeds zur Analyse von Netzstörungen sowie eines kooperativen Dashboards zur Visualisierung aktueller Ausfälle. Für die besten Teams winken Preisgelder von <strong data-start="986" data-end="1027">3.333 Euro, 2.222 Euro und 1.337 Euro</strong>.</p>
<p data-start="1068" data-end="1442">Der Hackathon ist Teil des Forschungsprojekts <strong data-start="1114" data-end="1127">ALL#HANDS</strong>, in dem acht Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft zusammenarbeiten, um betreiberübergreifende Internet-Lageanalysen zu ermöglichen. Veranstaltungsort ist die <strong data-start="1289" data-end="1335">Obere Aula am Campus der THI in Ingolstadt</strong>. Die Anmeldung erfolgt nach dem Prinzip <strong data-start="1376" data-end="1403">First Come, First Serve</strong>.</p>
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		<title>Junge Talente begeistern bei „Jugend forscht“ an der THI</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2026/04/08/junge-talente-begeistern-bei-jugend-forscht-an-der-thi/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franziska Hegner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 09:30:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 11. und 12. Februar 2026 präsentierten beim Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ an der Technischen Hochschule Ingolstadt rund 100 Kinder und Jugendliche etwa 60 innovative Projekte – von sozialen Robotern bis&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2026/04/08/junge-talente-begeistern-bei-jugend-forscht-an-der-thi/">Junge Talente begeistern bei „Jugend forscht“ an der THI</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="93" data-end="341">Am 11. und 12. Februar 2026 präsentierten beim Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ an der Technischen Hochschule Ingolstadt rund 100 Kinder und Jugendliche etwa 60 innovative Projekte – von sozialen Robotern bis hin zu nachhaltiger Umweltforschung.</p>
<p data-start="343" data-end="657">Auch Mensch in Bewegung (MiB) war beteiligt und unterstützte die Veranstaltung unter anderem mit zwei Bionik-Vorträgen für Schülerinnen und Schüler der 4. bis 7. Klassen. Dabei wurden faszinierende Erfindungen aus der Natur anschaulich vermittelt, beispielsweise am Beispiel des Pistolenkrebses und des Chamäleons.</p>
<p data-start="659" data-end="820" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Die Veranstaltung zeigte eindrucksvoll, wie früh Begeisterung für Wissenschaft geweckt werden kann und welche kreativen Ideen bereits in jungen Köpfen entstehen.</p>
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		<title>KMU meets THI: Impulse für Innovation und Transfer</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2026/03/31/kmu-meets-thi-impulse-fuer-innovation-und-transfer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franziska Hegner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 11:04:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zusammenarbeit gestalten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie wissenschaftliche Erkenntnisse in die Anwendung gelangen und welche Rolle Hochschulen für die Zukunftsfähigkeit des Mittelstands spielen, stand im Fokus der Veranstaltung „KMU meets THI“. Die THI richtete das Format&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2026/03/31/kmu-meets-thi-impulse-fuer-innovation-und-transfer/">KMU meets THI: Impulse für Innovation und Transfer</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wissenschaftliche Erkenntnisse in die Anwendung gelangen und welche Rolle Hochschulen für die Zukunftsfähigkeit des Mittelstands spielen, stand im Fokus der Veranstaltung „KMU meets THI“. Die THI richtete das Format gemeinsam mit Der Mittelstand. BVMW und der IFG Ingolstadt aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Mittelpunkt des Austauschs stand die enge Verzahnung von Forschung und unternehmerischer Praxis. Die THI bietet ein breites Spektrum an anwendungsnahen Forschungsaktivitäten und eröffnet damit vielfältige Anknüpfungspunkte für Kooperationen mit der Wirtschaft. Gleichzeitig stehen kleine und mittlere Unternehmen vor der Herausforderung, neue Geschäftsmodelle zu entwickeln und vorhandene Innovationspotenziale gezielt zu erschließen.</p>
<p>Einblicke in aktuelle Entwicklungen aus der Hochschule zeigten die Bandbreite der Studienangebote sowie bestehende Schnittstellen zur regionalen Wirtschaft. Ein besonderer Fokus lag auf dem Thema Künstliche Intelligenz: Das Institut AImotion Bavaria unterstützt Unternehmen bei der Einführung und Anwendung entsprechender Technologien. Mit dem Förderprogramm „KI-Transfer PLUS“ werden insbesondere kleine und mittlere Betriebe dabei begleitet, ihre Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu stärken.</p>
<p>Ein weiterer Impuls kam von Dr. Gerhard Schönhofer, der den am Bayerischen Foresight-Institut entwickelten Zukunftsnavigator (<a href="https://zukunftsnavigator.info/">Zukunftsnavigator – Trends erkennen &amp; Zukunft gestalten</a>) vorstellte. Das kostenfreie Angebot unterstützt insbesondere kleine und mittlere Unternehmen mit praxisnahen Foresight-Tools. Entwickelt wurde es im Rahmen des Wissenstransferprojekts „Mensch in Bewegung“, das durch das Bundesministerium für Forschung, Technik und Raumfahrt im Programm „Innovative Hochschule“ gefördert wird.</p>
<p>Praxisnahe Einblicke in die Forschungsinfrastruktur der THI erhielten die Teilnehmenden bei Führungen durch verschiedene Labore. Vorgestellt wurden unter anderem Anwendungen aus der Robotik, der Fahrzeugsicherheit am CARISSMA, der Virtual-Reality-Forschung sowie der Drohnentechnologie. Die präsentierten Projekte verdeutlichten das hohe Innovationsniveau der Hochschule und dessen Bedeutung für die Region.</p>
<p>Neben den fachlichen Impulsen bot die Veranstaltung Raum für Austausch und Vernetzung zwischen Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft und Wirtschaft. Sie unterstrich die zentrale Rolle enger Kooperationen für einen erfolgreichen Wissens- und Technologietransfer und die langfristige Stärkung des Innovationsstandorts.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-10800" src="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/DSC01823-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/DSC01823-300x200.jpg 300w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/DSC01823-1024x683.jpg 1024w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/DSC01823-768x512.jpg 768w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/DSC01823-1536x1024.jpg 1536w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/DSC01823.jpg 1620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone  wp-image-10801" src="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/Gruppenbild1-300x169.jpg" alt="" width="357" height="201" srcset="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/Gruppenbild1-300x169.jpg 300w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/Gruppenbild1-1024x576.jpg 1024w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/Gruppenbild1-768x432.jpg 768w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/Gruppenbild1-1536x864.jpg 1536w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/Gruppenbild1.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 357px) 100vw, 357px" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone  wp-image-10802" src="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/KMUmeetsTHI-225x300.jpg" alt="" width="151" height="201" srcset="https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/KMUmeetsTHI-225x300.jpg 225w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/KMUmeetsTHI-768x1024.jpg 768w, https://mensch-in-bewegung.info/wp-content/uploads/2026/03/KMUmeetsTHI.jpg 810w" sizes="auto, (max-width: 151px) 100vw, 151px" /></p>
<p>Fotos: Stefan Pitterle/IFG.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2026/03/31/kmu-meets-thi-impulse-fuer-innovation-und-transfer/">KMU meets THI: Impulse für Innovation und Transfer</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
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		<item>
		<title>Denken ohne Geländer – Zwei Veranstaltungen zu Hannah Arendt und der Gegenwart des Denkens</title>
		<link>https://mensch-in-bewegung.info/2026/03/30/denken-ohne-gelaender/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lukas Plank]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 09:41:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Wissenschaft begeistern]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftskino]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[wissen.schafft.wir. DIALOG]]></category>
		<category><![CDATA[wissen.schafft.wir. KINO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einer Zeit wachsender gesellschaftlicher Komplexität stellen beide Veranstaltungen die Frage nach der Bedeutung eigenständigen Denkens neu. Unter dem Leitmotiv „Denken ohne Geländer“ – einem zentralen Bild im Werk Hannah&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2026/03/30/denken-ohne-gelaender/">Denken ohne Geländer – Zwei Veranstaltungen zu Hannah Arendt und der Gegenwart des Denkens</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In einer Zeit wachsender gesellschaftlicher Komplexität stellen beide Veranstaltungen die Frage nach der Bedeutung eigenständigen Denkens neu. Unter dem Leitmotiv <em>„Denken ohne Geländer“</em> – einem zentralen Bild im Werk Hannah Arendts – laden sie zur Auseinandersetzung mit Urteilskraft, Verantwortung und Orientierung ein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Film &amp; Gespräch</strong></h3>
<p><strong>„Hannah Arendt – Denken ist gefährlich“ (2025) </strong><a href="https://mensch-in-bewegung.info/event/wissen-schafft-wir-kino-hannah-arendts-denken-ist-gefaehrlich/"><span style="color: #3366ff;">weitere Details&#8230;</span></a></p>
<p>Der Dokumentarfilm zeichnet anhand von Archivmaterial, Briefen und Zeitzeugnissen das Porträt einer Denkerin, die sich kompromisslos dem eigenständigen Urteil verpflichtet sah. Im Zentrum stehen Arendts Analysen zu Totalitarismus, Freiheit und der „Banalität des Bösen“ – Themen, die auch heute einen Abend im Fokus verdienen.</p>
<p><strong>Im Anschluss Gespräch mit:</strong><br />
Prof. Dr. Imke von Maur (Lehrstuhl für Philosophie, KU Eichstätt Ingolstadt)<br />
Katharina Zöpfl (Promotionsprojekt zu Hannah Arendt)</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f4c5.png" alt="📅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Mittwoch, 15.04.2026, 19:00 Uhr<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f4cd.png" alt="📍" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Altes Stadttheater Eichstätt. Kinosaal 2.Stock</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Philosophischer Abend</strong></h3>
<p><strong>„Wofür es sich zu denken lohnt – ein philosophischer Wegweiser in unsicheren Zeiten“ </strong><a href="https://mensch-in-bewegung.info/event/wissen-schafft-wir-dialog-denken-in-kritischen-zeiten-wie-wir-im-eigenen-denken-orientierung-finden/"><span style="color: #3366ff;">weitere Details&#8230;</span></a></p>
<p>Die Philosophin Ina Schmidt eröffnet den Abend mit einem Kurzimpuls zu ihrem aktuellen Buch. Im anschließenden Gespräch mit Prof. Dr. Imke von Maur sowie im offenen Dialog mit dem Publikum wird die Frage vertieft, wie Denken heute Orientierung geben kann – ohne einfache Gewissheiten, aber mit Blick auf Verantwortung und gemeinsame Wirklichkeit.</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f4c5.png" alt="📅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Dienstag, 21.04.2026, 18:00 Uhr<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f4cd.png" alt="📍" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Marktplatz 7, Eichstätt</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f39f.png" alt="🎟" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>Anmeldung/Eintritt:</strong> Kino (normaler Kino-Eintritt – ohne Anmeldung), Philosophischer Abend (Eintritt frei – Anmeldung erwünscht unter <a href="mailto:amrei.pauli@ku.de">amrei.pauli@ku.de</a>)<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f465.png" alt="👥" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>Veranstalter:</strong><em> KU Eichstätt Ingolstadt, Projekt „Mensch in Bewegung”; </em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mensch-in-bewegung.info/2026/03/30/denken-ohne-gelaender/">Denken ohne Geländer – Zwei Veranstaltungen zu Hannah Arendt und der Gegenwart des Denkens</a> erschien zuerst auf <a href="https://mensch-in-bewegung.info">Mensch in Bewegung</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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	</channel>
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