Wie lässt sich Wissenschaft stärker im urbanen Leben verankern? Und wie kann Wissenschaftskommunikation Menschen erreichen und für Forschung begeistern? Mit diesen Fragen beschäftigte sich der Strategiekreis WISTA – Wissenschaft in der Stadt – bei seinem Treffen am 15. und 16. Oktober 2026 im Citizen Science Lab des Wissenschaftsforums Ingolstadt.
Der Strategiekreis WISTA verfolgt das Ziel, Wissenschaft stärker im Stadtleben sichtbar zu machen, Kooperationen zwischen Städten und Wissenschaftseinrichtungen zu fördern und das Thema auch auf politischer Ebene voranzubringen. Mit der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt und der Stadt Ingolstadt sind zwei zentrale Akteure des regionalen Wissenschaftsstandorts im Strategiekreis vertreten.
Beim zweitägigen Treffen im Wissenschaftsforum Ingolstadt standen der Austausch über aktuelle Herausforderungen der beteiligten Städte und die Frage im Mittelpunkt, wie Wissenschaft erfolgreich in die Stadtgesellschaft getragen werden kann.
Ein besonderer Schwerpunkt lag auf erfolgreichen Formaten der Wissenschaftskommunikation. Anhand von Beispielen aus Eichstätt-Ingolstadt, Siegen und Regensburg tauschten sich die Teilnehmenden über unterschiedliche Ansätze aus, um Wissen zugänglich zu machen, gesellschaftliche Fragen aufzugreifen und neue Begegnungen zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit zu ermöglichen.
Das Treffen bot Gelegenheit, Erfahrungen zu teilen, bestehende Kontakte zu vertiefen und neue Impulse für die gemeinsame Arbeit mitzunehmen. Denn Wissenschaft in der Stadt zu verankern bedeutet auch, den Dialog zwischen Forschung, Kommunen und Gesellschaft nachhaltig zu stärken.
Das gemeinsame Ziel: Wissenschaft im urbanen Raum sichtbarer und erlebbarer machen und ihr Potenzial für die Entwicklung der Städte nutzen.








